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Matsuura-Bahn: Unterwegs auf der Imari-Arita-Linie in Wagen 616 an einem stürmischen Morgen. In den kleinen Dörfern im Hintergrund gibt es faszinierende Traditionszentren für die Porzellanherstellung, teils schon in 15.Generation. Nishi Arita, 7.August 2013.
Matsuura-Bahn: Unterwegs auf der Imari-Arita-Linie in Wagen 616 an einem stürmischen Morgen. In den kleinen Dörfern im Hintergrund gibt es faszinierende Traditionszentren für die Porzellanherstellung, teils schon in 15.Generation. Nishi Arita, 7.August 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Matsuura (Imari - Arita)

353 1200x900 Px, 05.12.2013

Matsuura-Bahn, Imari-Arita-Linie: Wagen 616 wartet im morgendlichen Gegenlicht im Endbahnhof Arita. Die vielen Container links stehen im  Arita Off-rail-station  und warten nicht etwa auf den Bahntransport (Güterverkehr gibt es hier längst nicht mehr), sondern auf Strassentransport. Rechts im Bild die JR-Strecke nach Haiki und Sasebo. 7.August 2013.
Matsuura-Bahn, Imari-Arita-Linie: Wagen 616 wartet im morgendlichen Gegenlicht im Endbahnhof Arita. Die vielen Container links stehen im "Arita Off-rail-station" und warten nicht etwa auf den Bahntransport (Güterverkehr gibt es hier längst nicht mehr), sondern auf Strassentransport. Rechts im Bild die JR-Strecke nach Haiki und Sasebo. 7.August 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Matsuura (Imari - Arita)

379 1200x900 Px, 05.12.2013

Matsuura-Bahn - der Einzeltriebwagen 401 von 1998. Kusuku, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn - der Einzeltriebwagen 401 von 1998. Kusuku, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Blick in den blauen Dunst der hohen Berge an der Bucht von Imari. In der Ferne nähert sich der Einzeltriebwagen 401. Kusuku, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn: Blick in den blauen Dunst der hohen Berge an der Bucht von Imari. In der Ferne nähert sich der Einzeltriebwagen 401. Kusuku, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Nachdem der Zug von der düsteren Westküste an die Nordküste gelangt ist geht es den kleinen Buchten entlang, mal ein Fischerdorf, mal riesige Elektrizitätswerke, mal wie hier Schiffsbauindustrie. In der Nähe von Matsuura, der Ortschaft, die der Bahn den Namen gibt. Aus Wagen 619, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn: Nachdem der Zug von der düsteren Westküste an die Nordküste gelangt ist geht es den kleinen Buchten entlang, mal ein Fischerdorf, mal riesige Elektrizitätswerke, mal wie hier Schiffsbauindustrie. In der Nähe von Matsuura, der Ortschaft, die der Bahn den Namen gibt. Aus Wagen 619, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsuura-Bahn: Begegnung mit dem Einzeltriebwagen 401 in Nakazato an der Westküste, 26.Juli 2013.
Matsuura-Bahn: Begegnung mit dem Einzeltriebwagen 401 in Nakazato an der Westküste, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Der Ausgangspunkt der Bahn am Bahnhof Sasebo mit den Wagen 619 und 605. 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Der Ausgangspunkt der Bahn am Bahnhof Sasebo mit den Wagen 619 und 605. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Die Bahn besitzt 23 Wagen, davon die Wagen 601-621 aus den Jahren 2007-2012, den Wagen mit Innendekoration und altmodischem Aussehen für Sonderfahrten 501 (1999) und einen älteren Wagen 401 (1998). Die Originalwagen von 1987 sind ausgemustert. Im Bild stehen die Wagen 613, 620, 618, 501 und 610 vor dem Betriebswerk in Saza. 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Die Bahn besitzt 23 Wagen, davon die Wagen 601-621 aus den Jahren 2007-2012, den Wagen mit Innendekoration und altmodischem Aussehen für Sonderfahrten 501 (1999) und einen älteren Wagen 401 (1998). Die Originalwagen von 1987 sind ausgemustert. Im Bild stehen die Wagen 613, 620, 618, 501 und 610 vor dem Betriebswerk in Saza. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn in Sasebo: Die zweitgrösste Stadt der Praefektur Nagasaki hat heute nur noch 256 000 Einwohner gegenüber 287 000 im Jahre 1970. Sasebo ist ein wichtiger Militärstützpunkt und eines der Zentren für die japanischen und amkerikanischen Flotten. Im Bild erklimmt Wagen 604 die steilen Abhänge ins Hinterland von Sasebo. 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn in Sasebo: Die zweitgrösste Stadt der Praefektur Nagasaki hat heute nur noch 256 000 Einwohner gegenüber 287 000 im Jahre 1970. Sasebo ist ein wichtiger Militärstützpunkt und eines der Zentren für die japanischen und amkerikanischen Flotten. Im Bild erklimmt Wagen 604 die steilen Abhänge ins Hinterland von Sasebo. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn - der Abstieg nach Sasebo aus dem Wagen 619. Bei solchen Strecken weiss man nie, wann katastrophale Bergrutsche, Sturm oder Ueberschwemmung durch reissende Bergbäche der Bahn den Todesstoss geben werden. Bild: Unterhalb Yamanota, 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn - der Abstieg nach Sasebo aus dem Wagen 619. Bei solchen Strecken weiss man nie, wann katastrophale Bergrutsche, Sturm oder Ueberschwemmung durch reissende Bergbäche der Bahn den Todesstoss geben werden. Bild: Unterhalb Yamanota, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Wagen 619 hat Tabira Hiradoguchi erreicht. Rechts an der Tafel steht gross angeschrieben:  Westlichster Bahnhof Japans, 129,35 Grad östliche Länge, 33,21 Grad nördliche Breite . 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Wagen 619 hat Tabira Hiradoguchi erreicht. Rechts an der Tafel steht gross angeschrieben: "Westlichster Bahnhof Japans, 129,35 Grad östliche Länge, 33,21 Grad nördliche Breite". 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Triebwagen 604 wartet in der Station Kita Sasebo (Sasebo Nord). Das feuchte und stickig-schwüle Klima hüllt die hohen Berge in Dunst. 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Triebwagen 604 wartet in der Station Kita Sasebo (Sasebo Nord). Das feuchte und stickig-schwüle Klima hüllt die hohen Berge in Dunst. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Unterwegs in Triebwagen 605 - hier im steilen Aufstieg aus der Stadt Sasebo ins Gebirge hinein. 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Unterwegs in Triebwagen 605 - hier im steilen Aufstieg aus der Stadt Sasebo ins Gebirge hinein. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Viele Stationen sind uralte Gebäude der einstigen Staatsbahn, wie hier in Zôshuku an der kürzeren Linie von Imari nach Arita. Triebwagen 616 erwartet die Zugskreuzung. 7.August 2013.
Matsu-ura-Bahn: Viele Stationen sind uralte Gebäude der einstigen Staatsbahn, wie hier in Zôshuku an der kürzeren Linie von Imari nach Arita. Triebwagen 616 erwartet die Zugskreuzung. 7.August 2013.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Matsuura (Imari - Arita)

389 1200x825 Px, 30.11.2013

Grunddaten der Matsu-ura-Bahn: Diese ehemalige Staatsbahnlinie durchfährt das gebirgige Küstengebiet im äussersten Nordwesten der Südinsel Kyûshû. Seit 1988 Drittsektor-Privatbahn. Die Hauptstrecke (80,8 km lang) führt von Sasebo nordwärts zur westlichsten Bahnstation Japans (Hirado) und dann nach Osten in die Bucht von Imari, seit Hunderten von Jahren berühmt für den Export wunderschönen japanischen Porzellans. Die Nebenlinie (13 km) führt von Imari südwärts über die Berge nach Arita, wo zahllose Porzellan-Brennöfen stehen. Seit 2000 nimmt die Bevölkerung rapid ab (Ueberalterung, Auswanderung) und die Bahn schreibt nun tiefrote Zahlen. Wie es weitergeht ist im Moment unklar. Bild: Triebwagen 619 in Saza, 26.Juli 2013.
Grunddaten der Matsu-ura-Bahn: Diese ehemalige Staatsbahnlinie durchfährt das gebirgige Küstengebiet im äussersten Nordwesten der Südinsel Kyûshû. Seit 1988 Drittsektor-Privatbahn. Die Hauptstrecke (80,8 km lang) führt von Sasebo nordwärts zur westlichsten Bahnstation Japans (Hirado) und dann nach Osten in die Bucht von Imari, seit Hunderten von Jahren berühmt für den Export wunderschönen japanischen Porzellans. Die Nebenlinie (13 km) führt von Imari südwärts über die Berge nach Arita, wo zahllose Porzellan-Brennöfen stehen. Seit 2000 nimmt die Bevölkerung rapid ab (Ueberalterung, Auswanderung) und die Bahn schreibt nun tiefrote Zahlen. Wie es weitergeht ist im Moment unklar. Bild: Triebwagen 619 in Saza, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Das saubere und übersichtliche Innere des Wagens 619. Der Wagenführer sammelt die Zahlung für die Fahrt ein oder kontrolliert die Sichtkarten. 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Das saubere und übersichtliche Innere des Wagens 619. Der Wagenführer sammelt die Zahlung für die Fahrt ein oder kontrolliert die Sichtkarten. 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Matsu-ura-Bahn: Wo einst Kohle gefördert wurde und Industriebetriebe standen herrscht nun in der diesigen Schwüle eine gewisse trostlose Einsamkeit. Wagen 605 in Yoshii, 26.Juli 2013.
Matsu-ura-Bahn: Wo einst Kohle gefördert wurde und Industriebetriebe standen herrscht nun in der diesigen Schwüle eine gewisse trostlose Einsamkeit. Wagen 605 in Yoshii, 26.Juli 2013.
Peter Ackermann

Odakyû Konzern, Serie 3000: Alle Fahrgäste sind eingestiegen, der Bahnsteigrand ist frei, die Türen können geschlossen werden. Der Schaffner im letzten Wagen des Zuges kontrolliert die Situation immer mit Fingerzeig und Ausrufen zur Selbstbestätigung. Zug 3662, Izumi Tamagawa, 12.Oktober 2011.
Odakyû Konzern, Serie 3000: Alle Fahrgäste sind eingestiegen, der Bahnsteigrand ist frei, die Türen können geschlossen werden. Der Schaffner im letzten Wagen des Zuges kontrolliert die Situation immer mit Fingerzeig und Ausrufen zur Selbstbestätigung. Zug 3662, Izumi Tamagawa, 12.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Odakyû Konzern, Serie 3000: Zug 3665 fädelt sich in die Stadt Machida hinein. 27.November 2009.
Odakyû Konzern, Serie 3000: Zug 3665 fädelt sich in die Stadt Machida hinein. 27.November 2009.
Peter Ackermann

Grunddaten des Odakyû-Konzerns: Dieser Konzern ist ein Netzwerk von 108 Firmen und umfasst einige der bedeutendsten Warenhäuser Japans, Hotels, Reisebüros, Baufirmen, Immobilienfirmen, Kioske, Busse, Taxis u.a.m. Der Name verweist auf den Ursprung des Konzerns: Odawara Kyûkô ([Elektrische] Schnellverbindung nach Odawara).  Bild: Odakyû Konzern, Serie 3000: Zug 3653 in Tokyo-Komae, 12.Oktober 2011.
Grunddaten des Odakyû-Konzerns: Dieser Konzern ist ein Netzwerk von 108 Firmen und umfasst einige der bedeutendsten Warenhäuser Japans, Hotels, Reisebüros, Baufirmen, Immobilienfirmen, Kioske, Busse, Taxis u.a.m. Der Name verweist auf den Ursprung des Konzerns: Odawara Kyûkô ([Elektrische] Schnellverbindung nach Odawara). Bild: Odakyû Konzern, Serie 3000: Zug 3653 in Tokyo-Komae, 12.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Odakyû Konzern, Serie 3000: Wenn die S-Bahn den Innenbereich von Tokyo erreicht, wird sie so weit wie möglich entweder unterirdisch oder als Hochbahn geführt. Hier steigt Zug 3652 aus der Tiefe der alten Strecke auf einen bereits als Hochbahn verkehrenden neuen Streckenteil hoch. Die Bauarbeiten für die weitere Hochlegung sind im Hintergrund sichtbar. Umegaoka, 12.Oktober 2011.
Odakyû Konzern, Serie 3000: Wenn die S-Bahn den Innenbereich von Tokyo erreicht, wird sie so weit wie möglich entweder unterirdisch oder als Hochbahn geführt. Hier steigt Zug 3652 aus der Tiefe der alten Strecke auf einen bereits als Hochbahn verkehrenden neuen Streckenteil hoch. Die Bauarbeiten für die weitere Hochlegung sind im Hintergrund sichtbar. Umegaoka, 12.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Odakyû Konzern, Serie 3000: Ganz am Ende der Strecke, nach 80 Kilometern Fahrt, gibt es immer noch Häuschen von Pendlern nach Tokyo. Viele Leute hier freuen sich über die Nähe zum Berg Fuji, der im abendlichen Dunst sichtbar ist. Aufnahme aus Zug 3093, zwischen Kaisei und Shin Matsuda, 2.November 2011.
Odakyû Konzern, Serie 3000: Ganz am Ende der Strecke, nach 80 Kilometern Fahrt, gibt es immer noch Häuschen von Pendlern nach Tokyo. Viele Leute hier freuen sich über die Nähe zum Berg Fuji, der im abendlichen Dunst sichtbar ist. Aufnahme aus Zug 3093, zwischen Kaisei und Shin Matsuda, 2.November 2011.
Peter Ackermann

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