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Bilder-Zeitachse Jörg Schäfer

Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Januar 2013:

612 058 fährt am 5.9.12 als RE von Schwandorf nach Nürnberg durch Sulzbach-Rosenberg Hütte an Empfangsgebäude und Ausfahrsignal vorbei.
Jörg Schäfer
Der „Pendolino“ 610 017 hält als RE nach Nürnberg in Sulzbach-Rosenberg Hütte. (Blick nach Osten am 25.8.04)
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VT 610 517 verlässt am 25.8.04 als RE nach Nürnberg den Bahnhof Sulzbach-Rosenberg Hütte. Im Hintergrund die gewaltigen Anlagen der Maxhütte.
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"Stellwerk am Stahlwerk" hat Jemand mal zutreffend ein Bild von Sulzbach-Rosenberg Hütte betitelt. Seit 2008 ist das hinter der Brücke versteckte Wärterstellwerk "E 43" allerdings nicht mehr besetzt. (Blick nach Osten am 5.9.12)
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Ein Pendolino kommt am 30.5.09 als RE von Schwandorf in Sulzbach-Rosenberg an. Bahnübergang und Mittelbahnsteig wurden zwei Jahre später abgebaut.
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Als drei Jahre später der Alex durch Sulzbach-Rosenberg fuhr hatte sich das Umfeld total verwandelt. (Blick nach Westen am 5.9.12)
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Am 30.5.09 war 610 008 als RE von Nürnberg nach Schwandorf unterwegs. Wegen der Feier "150 Jahre Ostbahn" stiegen an diesem Samstag sehr viele Reisende aus.
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VT 612 156 hält als RE nach Schwandorf in Sulzbach-Rosenberg. Am 10.6.03 gab es noch einen Bahnsteig zwischen den Gleisen und einen Fahrdienstleiter im Empfangsgebäude, um die Reisenden zu sichern.
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Als 233 176 neun Jahre später ihren Güterzug durch Sulzbach-Rosenberg zog, hatte sich der Bahnhof radikal verändert.
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VT 610 012 legt am 10.6.03 auf dem Weg nach Nürnberg eine kurze Pause am "Hausbahnsteig" von Sulzbach-Rosenberg ein.
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610 612 am 10.6.03 zwischen Neukirchen und Sulzbach-Rosenberg bei km 47,2. Rechts hinten ein Blocksignal an der zweigleisigen Strecke.
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Anschluss in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg am 10.6.03: Links wartet ein Pendolino auf den zweiten Zugteil aus Schwandorf, der nach Nürnberg angekuppelt wird. Der VT 628 wird als RB nach Lauf hinterher fahren.
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Anschluss in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg etwa 1993 in damals modernen Farben: Links steht 610 513 als RE zur Fahrt nach Schwandorf bereit und rechts 614 031 als RB nach Weiden.
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Der alte Selber Güterbahnhof, durch den bis 1990 die Züge von und nach Wunsiedel-Holenbrunn fuhren. Auch dort wurden alle Gleise herausgerissen, obwohl die Selber Eisenbahnfreunde für ihre Wagensammlung im alten Lokschuppen einen Anschluss ans DB-Netz wollten. Links das alte Stellwerk, rechts unter anderem die E44 508, die 2008 nach einem kurzfristigen Lückenschluss in die Lokwelt Freilassing überstellt wurde.
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Blick nach Osten auf Selb Stadt (3 von 3): Gleis 1 und sein Bahnsteig wurden zwar modernisiert, alle anderen Anlagen dafür aber abgebaut. Das Behelfsgleis im Vordergrund wurde 2008 im Rahmen eines Ausbildungsprojekts wieder eingebaut, um die E 44508 in die Lokwelt Freilassing bringen zu können (siehe nächstes Bild). Es blieb auf Wunsch der Selber Eisenbahnfreunde als "optischer Gleisanschluss" liegen.
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Blick nach Osten auf den Bahnhof Selb Stadt (2 von 3): 628 424 wendet schon auf Gleis 1, Gleise und Bahnsteige machten am 25.7.04 aber noch einen schlechten Eindruck.
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Blick nach Osten auf den Bahnhof Selb Stadt (1 von 3): 928 410 wartete am 25.5.99 noch auf Gleis 3 auf die Rückfahrt nach Hof.
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Blick nach Südwesten (4 von 4): Eine private Schrottfirma begann am 11.11.1996 mit dem Abbau der Bahnhofsgleise und aller Güterbahnhofsgleise. Außerdem wurden sämtliche Weichen ausgebaut. Der "Bahnhof" Selb Stadt besteht mittlerweile nur noch aus einem Gleis.
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Blick nach Südwesten (3 von 4): Noch schlimmer war der Rückbau 1996 nach der Einstellung des Güterverkehrs und der Einführung des „Bayern-Taktes“: Da die stündlichen Triebwagen in Selb Stadt nur noch ein Gleis zur Ein- und Ausfahrt benötigten, ließ die privatisierte Deutsche Bahn AG die nicht mehr genutzten Anlagen demontieren.
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Blick nach Südwesten (2 von 4): Ein erster gravierender Eingriff in die Gleisanlagen von Selb Stadt erfolgte im Jubiläumsjahr der Deutschen Eisenbahnen 1985. Im Sommer diesen Jahres rückte der Abbautrupp der Deutschen Bundesbahn an und entfernte eine größere Anzahl von Weichen und Gleisen.
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Blick nach Südwesten (1 von 4): Selb ist als „Porzellanstadt“ bekannt, und bis 1980 kam ein Großteil der Rohstoffe auf der Schiene nach Oberfranken. Der Bahnhof Selb Stadt hatte in seinen besten Zeiten eine Länge von 1.090 Metern. Sechs Bahnhofsgleise mit Nutzlängen bis zu 283 m lagen vor dem Empfangsgebäude.
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Vier Jahre später war in Selb Stadt der „endgültige Zustand“ erreicht: Nur noch ein Gleisstrang war verblieben, der am renovierten Hausbahnsteig endet.
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Kurz vor „Selb Stadt“ führt eine Bahnbrücke über die Hofer Straße. Auf dieser befand sich einst die Einfahrweiche des Bahnhofs. 1999 war die Verbindung zum Gleis 1 erst provisorisch gekappt worden.
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628 424 wurde am 25.7.04 etwa 500 Meter vor seinem Ziel Selb Stadt fotografiert. Der Lokführer hatte das Zielschild schon für die Rückfahrt nach Hof eingestellt.
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628 430 rollt am 25.5.99 auf der Brücke über den Christian-Höfer-Rings auf den Haltepunkt Selb Nord zu.
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Noch wachsen Bäume im östlichen Weichenbereich von Selb-Plößberg... nächstes Jahr sollen die Bagger anrücken, um die Verbindung nach Asch wieder herzustellen. (19.6.12)
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agilis VT 718 hält am 19.6.12 als RB nach Selb Stadt kurz in Plößberg am Hausbahnsteig. Ein einziges Gleis blieb im früher umfangreichen Abzweigbahnhof befahrbar.
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Neun Jahre später kommt agilis VT 718 in Selb-Plößberg an. Die meisten nicht mehr genutzten Gleise und Weichen und das alte Stellwerk waren verschwunden. (19.6.12)
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628 412 fährt am 30.10.03 von Hof in Selb-Plößberg ein. Viele Weichen und Gleise lagen zwar noch, waren aber bereits „abgehängt“. Das rechts sichtbare Stellwerk war daher nicht mehr besetzt.
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628 410 fuhr in der damals aktuellen Farbgebung als RB 8917 in Schönwald ein. Nach der „Streckenmodernisierung“ lag dort am 25.5.99 nur noch das durchgehende Hauptgleis.
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628 426 am 30.8.04 als Regionalbahn nach Hof etwa 2 km südöstlich von Rehau. Am rechten Bildrand steht die Kilometertafel 43,2.
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628 426 als Regionalbahn nach Hof etwa 2 km südöstlich von Rehau auf der Brücke über die Straße nach Fohrenreuth. (Blick nach Westen am 30.8.04)
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628 421 hatte am regnerischen 30.8.04 gerade Rehau verlassen, von dem man noch einige Gebäude im Hintergrund sieht. Vor dem Zug steht die letzte Bake für das Einfahrvorsignal.
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628 421 hatte am regnerischen 30.8.04 gerade Rehau verlassen, von dem man noch einige Gebäude im Hintergrund sieht. Rechts neben dem Fernsprecher versteckte sich das Einfahrvorsignal hinter einem Baum.
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Blick nach Westen auf den Bahnhof Rehau am 19.6.12. Vorne beim Empfangsgebäude wartet VT 733 als RB nach Hof und hinten VT 718 als RB nach Selb.
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Am 30.8.04 wartete 628 426 in Rehau auf den kreuzenden Gegenzug. Bemerkenswert ist das Ausfahrsignal Richtung Selb, das vor dem Empfangsgebäude steht.
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Blick nach Osten auf die Zugkreuzung in Rehau am 19.6.12: Vorne der agilis-VT 718 und hinten VT 733.
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Blick nach Osten auf die abendliche Zugkreuzung im Bahnhof Rehau am 30.8.04: Vorne 628 426 und hinten 628 410.
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„Nachschuss“ auf den 628 426, der in Rehau auf den Bahnsteig zurollt. Am linken Bildrand lagen früher noch weitere Gleise. (Blick nach Osten am 30.8.04)
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928 426 erreicht auf dem Weg nach Selb den Bahnhof Rehau. Im west­lichen Bahnhofsvorfeld fährt er an Fahrdienstleiterstellwerk, Ausfahrsignalgruppe und handbedienter Schranke vorbei.
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Am westlichen Stadtrand von Rehau steht seit fast 100 Jahren die Signalgruppe aus Einfahr- und Ausfahrvorsignal. 628 421 fuhr am 30.8.04 als RB nach Hof daran vorbei.
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628 421 hält im strömenden Regen als RB nach Selb im Haltepunkt Wurlitz. (Blick nach Westen am 30.8.04)
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628 426 fährt als RB nach Hof in Wurlitz am Bahnsteig der Gegenrichtung vorbei. Gehalten wird immer erst nach der Überquerung des Bahnübergangs, und beide Bahnsteige liegen in Fahrtrichtung rechts.
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Am Streckengleis nach Selb liegt der alte Oberkotzauer Güterschuppen. „Weichen ins Nichts“ erinnerten am 30.8.04 an Werksgleisanschlüsse, die früher für beträchtlichen Güterverkehr auf der Schiene gesorgt hatten.
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628 426 hält als RB von Selb nach Hof in Oberkotzau auf Gleis 2. Rechts ist das Empfangsgebäude noch mit Vordach zu sehen. (30.8.04)
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Acht Jahre später sah zwar der Bahnsteig und die Fläche davor besser aus. Das Empfangsgebäude machte dafür einen sehr verwahrlosten Eindruck. (Oberkotzau, 19.6.12)
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928 426 findet am 30.8.04 in Oberkotzau keinen Fahrgastzuspruch, als er auf dem Weg nach Selb einen kurzen Stopp auf Gleis 2 einlegt.
Jörg Schäfer
agilis-VT 733 ist in Oberkotzau von der im Hintergrund sichtbaren Hauptstrecke Hof - Regensburg abgebogen und fährt rechts am Stellwerk vorbei in den Selber Bahnhofsteil ein. (19.6.12)
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