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DB 111 213-5 schiebt RE 4256 München-Augsburg, KBS 880 Nürnberg - Passau, fotografiert auf der Laaberbrücke bei Beratzhausen am 19.12.2011

(ID 563872)


DB 111 213-5 schiebt RE 4256 München-Augsburg, KBS 880 Nürnberg - Passau, fotografiert auf der Laaberbrücke bei Beratzhausen am 19.12.2011

DB 111 213-5 schiebt RE 4256 München-Augsburg, KBS 880 Nürnberg - Passau, fotografiert auf der Laaberbrücke bei Beratzhausen am 19.12.2011

Frank Grohe 20.12.2011, 1212 Aufrufe, 7 Kommentare

7 Kommentare, Alle Kommentare
Markus 20.12.2011 19:37

Hallo Frank!
Ein Wahnsinns-Bild!!
Vielleicht hättest du etwas früher auslösen können,damit der Steuerwagen noch besser sichtbar ist,aber auf jeden Fall ein Top-Bild!

@Eine Frage hätte ich jedoch noch: Wie kann es sein,dass ein RE München-Augsburg via Nürnberg-Regensburg-Passau fährt?

Gruß aus Österreich
Markus

Frank Grohe 21.12.2011 7:28

Hallo Markus,
zuerst einmal herzlichen Dank für Dein Lob!
Zum Auslösen: Steuerwagen komplett geht leider nicht, da dann die Lok von den Ästen rechts bedeckt wäre. Ein Stück weiter rechts wäre möglich, das Ende des Steuerwagens wäre aber dann ebenfalls hinter dem Baum. Ich habe mich daher für diese Variante entschieden, bei der der Steuerwagen nochmals zwischen den linken Bäumen einen roten Farbtupfer setzt.
Zum Zug: Laut Kursbuch fährt dieser RE Mo-Fr wie folgt: 11.44 Uhr ab München - Landshut - Regensburg - Nürnberg - Treuchtlingen - 16.36 Uhr an Augsburg. Eine Rückleistung gibt es abends mit dem RE 4267, der dann aber nur bis Landshut fährt.
Beste Grüsse!
Frank

Kay Baldauf 21.12.2011 9:08

Sehr schönes Bild von der Laaberbrücke. Aber RE4256 fährt nur von München nach Nürnberg. Ab Nürnberg wechselt die Zugnummer bis Augsburg. MfG

Frank Grohe 21.12.2011 9:22

Hallo Kay,
da widerspricht sich das Kursbuch selbst: 1. steht unter KBS 880 als Ziel des Zuges Augsburg und 2. werden auf der DB-Seite "Fahrtinformationen" für den RE 4256 ebenfalls alle Halts bis Augsburg aufgeführt.
Dagegen finde ich auf der Strecke Nürnberg - Augsburg die genannte Zugnummer nicht mehr!?
Keine Ahnung, ob dies so üblich ist oder ob da ein kleiner Fehler vorliegt. Ich kann jedenfalls als Nicht-DB-ler für die Bildbeschriftung immer nur die jeweiligen Angaben im Kursbuch nutzen, also in diesem Falle München - Augsburg.
Beste Grüsse Frank

PS: Übrigens vielen Dank für`s Lob!

Kay Baldauf 21.12.2011 11:32

Eben, schaust Du ins Kursbuch, wirst Du diese Zugnummer im Abschnitt Nürnberg-Augsburg nicht finden. Deswegen ist relativ leicht zu erschließen, wo der "Fehler" liegt. Das Kursbuch ist für Reisende ausgelegt und zeigt nur an, wohin der Zug geht. den Reisenden interessiert dabei nicht, ob der unter der gleichen Zugnummer weiterfährt. Er fährt als RE59125 von Nürnberg weiter nach Augsburg. MfG

Silvan 24.12.2011 12:24

Ein grandioses Motiv, herrliches Licht und eine gekonnte Umsetzung!
"Wahnsinnsbild" trifft es echt gut und mich stört der leicht verdeckte Steuerwagen gar nicht, ganz im Gegenteil!
MfG Silvan

Frank Grohe 30.12.2011 15:35

Hallo Silvan,
freut mich, dass das Bild gefällt!
Vielen Dank für Deinen Kommentar und beste Grüsse!
Frank

Ein S Bahn Triebzug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.36 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht Am Burgberg unweit des Löwen Denkmals.
Ein S Bahn Triebzug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.36 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht Am Burgberg unweit des Löwen Denkmals.
Gerd Hahn

Ein S Bahn Triebzgug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.51 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht oberhalb der Saale auf der Terasse der Rudelsburg.
Ein S Bahn Triebzgug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.51 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht oberhalb der Saale auf der Terasse der Rudelsburg.
Gerd Hahn

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler