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Mit Hilfe eines Hubschraubers wurden am 07.08.2011 in Stolberg Hbf Signale gesetzt.

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Mit Hilfe eines Hubschraubers wurden am 07.08.2011 in Stolberg Hbf Signale gesetzt. Der Eurocopter AS350 Ecureuil der Firma KMN Koopmann Helicopters bringt an einem langen Seil den Signalmast zum Signalfuß, wo die Bodenmanschaft den Mast entgegennimmt und mit vier Schrauben sichert. Anschließend hängt der Hubschrauber den Mast ab und fliegt zum Lagerplatz zurück um den nächsten zu holen. Das ganze dauert ca. 6-8 Minuten pro Signal. Der Schienenverkehr läuft ganz normal weiter, auf dem Nachbargleis ein Talent der Euregiobahn auf dem Weg nach Düren.

Mit Hilfe eines Hubschraubers wurden am 07.08.2011 in Stolberg Hbf Signale gesetzt. Der Eurocopter AS350 Ecureuil der Firma KMN Koopmann Helicopters bringt an einem langen Seil den Signalmast zum Signalfuß, wo die Bodenmanschaft den Mast entgegennimmt und mit vier Schrauben sichert. Anschließend hängt der Hubschrauber den Mast ab und fliegt zum Lagerplatz zurück um den nächsten zu holen. Das ganze dauert ca. 6-8 Minuten pro Signal. Der Schienenverkehr läuft ganz normal weiter, auf dem Nachbargleis ein Talent der Euregiobahn auf dem Weg nach Düren.

Mario Schürholz 08.08.2011, 748 Vues, 6 Commentaires

6 Commentaires, Tous les commentaires
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Alexander Wiemer 08.08.2011 09:03

Kann mir mal jemand erklären, was das für Signale sind?

Danke und viele Grüße!

Andreas Hackenjos 08.08.2011 09:42

Ich denke stinknormale KS Signale ;-) Nettes Bild

Grüße Andreas

Christoph Golke 08.08.2011 16:12

Dass finde ich besonders Stark:Mal eben ein Signal Aufstellen und als ob nix wär kommt ne Euregiobahn vorbei, bestimmt guckten alle Fahrgäste verdutzt aus dem Fenster :-)

Gruß von der RE 4, RB 20 und RB 33 Strecke

Kay Baldauf 08.08.2011 16:26

nach dem Prinzip wurden vor 30Jahren schon ganze Strecken elektrifiziert unter "laufendem Rad".

MfG

Alexander Wiemer 09.08.2011 17:48

StiNo KS-Signale sehen aber anders aus. Denn die haben für gewöhnlich mehr Lichter und nicht nur 3 untereinander ;-)!

Also ist das schon was böses ;-)!

Mario Schürholz 10.08.2011 09:41

Vielen Dank für eure Kommentare und das Interesse an den Hubschrauberbildern. Es sind dort in der Tat KS-Signale gestzt worden. Wie Kay schon schrieb es es nicht so ungewöhnlich das Signale oder Masten bei der Bahn mit Helicopter unter "laufendem Rad" verbaut werden. Es ist nur eine Rechenaufgabe der Bahn, wenn es genügend Lastflüge für den Heli gibt ist es einfach billiger. Die Fahrgäste in dem Talent haben natürlich schon gestaunt was da auf dem Nachbargleis abging.
Gruß aus Aachen,
Mario

Im vergleich zu vorher gleichen die Bahnanlagen in Reußen schon beinahe einer Hochgeschwindigkeitsstrecke. Unterwegs sind aber nur S-Bahnen und Güterzüge.
Der Bahnhof wurde im Zuge der Einbindung in den modernisierten Knoten Halle (Saale) kräftig umgebaut: neue Gleise, neue Oberleitung samt Masten, neue Stellwerkstechnik samt neuer Signale sowie neue Bahnsteige. Diese befinden sich jetzt weiter östlich. Das Empfangsgebäude, in dem zugleich das elektromechanische Stellwerk beherbergt war, existiert nicht mehr, genauso wie der dortige Hausbahnsteig mit dem Reisenden-Übergang zu Bahnsteig 2, der nur bei haltenden Zügen vom Bahnpersonal geöffnet wurde. Mit der neuen betrieblichen Situation wird das Ein- und Aussteigen für die Fahrgäste komfortabler, und auch der Bahnbetrieb wird einfacher, da keine Gleise wegen querender Reisender gesperrt werden müssen.
Einzelne Arbeiten müssen zum Aufnahmezeitpunkt noch erfolgen. So fehlt den Bahnsteigen noch fast die gesamte Ausstattung. Ursprünglich für Dezember 2024 geplant, wird sich die Inbetriebnahme auf Ende März 2025 verzögern.

🕓 5.1.2025 | 12:13 Uhr
Im vergleich zu vorher gleichen die Bahnanlagen in Reußen schon beinahe einer Hochgeschwindigkeitsstrecke. Unterwegs sind aber nur S-Bahnen und Güterzüge. Der Bahnhof wurde im Zuge der Einbindung in den modernisierten Knoten Halle (Saale) kräftig umgebaut: neue Gleise, neue Oberleitung samt Masten, neue Stellwerkstechnik samt neuer Signale sowie neue Bahnsteige. Diese befinden sich jetzt weiter östlich. Das Empfangsgebäude, in dem zugleich das elektromechanische Stellwerk beherbergt war, existiert nicht mehr, genauso wie der dortige Hausbahnsteig mit dem Reisenden-Übergang zu Bahnsteig 2, der nur bei haltenden Zügen vom Bahnpersonal geöffnet wurde. Mit der neuen betrieblichen Situation wird das Ein- und Aussteigen für die Fahrgäste komfortabler, und auch der Bahnbetrieb wird einfacher, da keine Gleise wegen querender Reisender gesperrt werden müssen. Einzelne Arbeiten müssen zum Aufnahmezeitpunkt noch erfolgen. So fehlt den Bahnsteigen noch fast die gesamte Ausstattung. Ursprünglich für Dezember 2024 geplant, wird sich die Inbetriebnahme auf Ende März 2025 verzögern. 🕓 5.1.2025 | 12:13 Uhr
Clemens Kral

Einmal auf den Kopf gestellt wurde der Bahnhof Reußen auf der Bahnstrecke Halle–Cottbus. Im Zuge der Modernisierung des Knotens Halle (Saale) wurden hier sämtliche Bahnanlagen erneuert. Dazu gehört auch die Umstellung auf elektronische Stellwerkstechnik und die Neuerrichtung der Bahnsteige.
Eigentlich sollten zum Fahrplanwechsel im Dezember 2024 die Züge wieder rollen, doch wegen baubedingter Verzögerungen rollte der Verkehr erst Ende März 2025 wieder an.
Alle Zeit der Welt also, vom Bahnübergang Neue Bahnhofstraße ein Foto des schneebedeckten Bahnhofs anzufertigen.

🕓 5.1.2025 | 12:10 Uhr
Einmal auf den Kopf gestellt wurde der Bahnhof Reußen auf der Bahnstrecke Halle–Cottbus. Im Zuge der Modernisierung des Knotens Halle (Saale) wurden hier sämtliche Bahnanlagen erneuert. Dazu gehört auch die Umstellung auf elektronische Stellwerkstechnik und die Neuerrichtung der Bahnsteige. Eigentlich sollten zum Fahrplanwechsel im Dezember 2024 die Züge wieder rollen, doch wegen baubedingter Verzögerungen rollte der Verkehr erst Ende März 2025 wieder an. Alle Zeit der Welt also, vom Bahnübergang Neue Bahnhofstraße ein Foto des schneebedeckten Bahnhofs anzufertigen. 🕓 5.1.2025 | 12:10 Uhr
Clemens Kral

Unter der ehemaligen Filderbahn - 

... in Bernhausen wird die S-Bahn verlängert. Blick von der Nürtinger Straße auf die zukünftige Rampenausfahrt. Ein Teil der Rampenwände steht schon. Von hier aus führt die S-Bahn oberirdisch weiter nach Sielmingen, wo ein Trogbauwerk entsteht. Hinter Sielmingen wird die Strecke eingleisig und senkt sich in Neuhausen wieder in einen Trog ab. Ein kurzes Teilstück dieses Troges wird gedeckelt. In Neuhausen wird dann ein ebenerdiger Endbahnhof entstehen.

Ungewöhnlicherweise wird diese S-Bahnstrecke durch die SSB gebaut. Es gab zwischenzeitlich auch die Überlegung einer Regionalstadtbahn. Die Nebenbahn Weissach - Korntal wäre demnach auf Stadtbahnbetrieb umgestellt und mit der Stuttgarter Stadtbahn verknüpft worden. Über die Strecke der U6 wäre sie zum Flughafen geführt worden um ab dort die S-Bahnstrecke nach Bernhausen zu übernehmen um anschließend auf einer Neubaustrecke ebenfalls nach Neuhausen verlängert zu werden. Dieser Streckenneubau wäre dann vermutlich einfacher zu bauen gewesen, ohne Trogstrecken aber mit Niveaukreuzungen.

29.10.2025 (M)
Unter der ehemaligen Filderbahn - ... in Bernhausen wird die S-Bahn verlängert. Blick von der Nürtinger Straße auf die zukünftige Rampenausfahrt. Ein Teil der Rampenwände steht schon. Von hier aus führt die S-Bahn oberirdisch weiter nach Sielmingen, wo ein Trogbauwerk entsteht. Hinter Sielmingen wird die Strecke eingleisig und senkt sich in Neuhausen wieder in einen Trog ab. Ein kurzes Teilstück dieses Troges wird gedeckelt. In Neuhausen wird dann ein ebenerdiger Endbahnhof entstehen. Ungewöhnlicherweise wird diese S-Bahnstrecke durch die SSB gebaut. Es gab zwischenzeitlich auch die Überlegung einer Regionalstadtbahn. Die Nebenbahn Weissach - Korntal wäre demnach auf Stadtbahnbetrieb umgestellt und mit der Stuttgarter Stadtbahn verknüpft worden. Über die Strecke der U6 wäre sie zum Flughafen geführt worden um ab dort die S-Bahnstrecke nach Bernhausen zu übernehmen um anschließend auf einer Neubaustrecke ebenfalls nach Neuhausen verlängert zu werden. Dieser Streckenneubau wäre dann vermutlich einfacher zu bauen gewesen, ohne Trogstrecken aber mit Niveaukreuzungen. 29.10.2025 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Unter der ehemaligen Filderbahn - 

... in Bernhausen wird die S-Bahn verlängert. Blick in die Baugrube vom Steg der Mühlenstraße in Richtung Osten vom Steg der Mühlenstraße aus. Für den Tunnel wurde die Offene Bauweise mit Trägerverbau gewählt. Die Tunnelsohle wurde im vorderen Bereich schon gegossen. Bald werden die hier die Wände gebaut. Die Nürtinger Straße quert auf eine provisorischen Brücke die Baugrube.

29.10.2025 (M)
Unter der ehemaligen Filderbahn - ... in Bernhausen wird die S-Bahn verlängert. Blick in die Baugrube vom Steg der Mühlenstraße in Richtung Osten vom Steg der Mühlenstraße aus. Für den Tunnel wurde die Offene Bauweise mit Trägerverbau gewählt. Die Tunnelsohle wurde im vorderen Bereich schon gegossen. Bald werden die hier die Wände gebaut. Die Nürtinger Straße quert auf eine provisorischen Brücke die Baugrube. 29.10.2025 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey





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