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Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur

(ID 894686)




Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem  Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. 

Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut.

Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives.  Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden. 

Von der G 18 sind derzeit 3 Loks gebaut worden, diese ist die erste Lok von diesem Typ.

Technische Daten:
Spurweite:  1.435 mm
Achsanordung:  B‘B‘
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Dieselmotorleistung:  max. 1.800 kW
Dieselmotor:  MTU 12V 4000 R43 (L)
Dieselmotordrehzahl  1.800 min-1
Abgasvorschriften:  EU/2004/26 Stufe IIIA/prepared for stage IIIB  
Anfahrzugkraft:  291 kN
Dienstgewicht:  80 t
Raddurchmesser:  1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Länge über Puffer : 17.000 mm  
Größte Höhe:  4.310 mm  
Größte Breite:  3.080 mm
Strömungsgetriebe:  Voith L 530 breU2
Hydrodynamische Bremsleistung:  max. 1.600 kW
Kleinster befahrbarer Bogenradius:  55 m


Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut.

Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden.

Von der G 18 sind derzeit 3 Loks gebaut worden, diese ist die erste Lok von diesem Typ.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordung: B‘B‘
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Dieselmotorleistung: max. 1.800 kW
Dieselmotor: MTU 12V 4000 R43 (L)
Dieselmotordrehzahl 1.800 min-1
Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA/prepared for stage IIIB
Anfahrzugkraft: 291 kN
Dienstgewicht: 80 t
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Länge über Puffer : 17.000 mm
Größte Höhe: 4.310 mm
Größte Breite: 3.080 mm
Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2
Hydrodynamische Bremsleistung: max. 1.600 kW
Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m

Armin Schwarz http://hellertal.startbilder.de/ 16.09.2015, 378 Aufrufe, 6 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2015:09:12 13:53:29, Belichtungsdauer: 0.010 s (1/100) (1/100), Blende: f/10.0, ISO160, Brennweite: 58.00 (58/1)

6 Kommentare, Alle Kommentare
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Michael Edelmann 17.09.2015 02:21

Hallo Armin,
alles was recht ist, aber dieser Schuß ist nun wirklich ein wenig danebengegangen! Das Bild ist eindeutig zu hell und die Farbsättigung jenseits von Gut und Böse. Das eigentliche Grün des Unkrauts im Vordergrund erscheint in einem giftigen Gelb. Die Schattenseite der Lok wurde zu stark aufgehellt, sodaß der Hintergrund blaß und kontrastarm erscheint. Dieses Bild gehört, mit Verlaub gesagt, nun wirklich nicht zu Deinen Highlights! Du weißt genau, dass ich ein großer Fan Deiner Bilder bin (Du gehörst zweifelsohne zu den besten Fotografen auf dieser Website!), genauso, wie ich weiß, dass ich von Deinen Fans, zu denen ich ich definitiv auch selbstpersönlich gehöre, ob meiner Kritik jetzt wieder "Dresche" beziehen werde! ;-) Aber ich denke, niemandem ist geholfen, wenn man mißlungene Dinge aus Gefälligkeit schönredet. Da schließe ich mich selbst auch gerne mit ein!! ;-)
Liebe Grüße nach Herdorf!
Micha

Michael Edelmann 17.09.2015 02:21

Gelöscht wegen doppeltem Eintrags!!

De Rond Hans und Jeanny 17.09.2015 12:38

Hallo Micha,

kann es sein, dass Dein Bildschirm nicht richtig kalibriert ist? Auf unserem Monitor erscheint Armins Bild nicht zu hell und die Farben wirken ganz natürlich. Der Verdacht, dass Dein Bildschirm zu hell eingestellt ist, erhärtet sich beim Anschauen Deiner eigenen Bilder. Als Beispiel habe ich mal dieses Foto rausgepickt:

http://www.bahnbilder.de/bild/Deutschland~Schmalspurbahnen~Brohltalbahn/886623/nach-abschluss-des-ersten-teils-der.html

Die Lokfront ist auf unserem Monitor ein schwarzer Klumpen, ohne jegliche Zeichnung, das Foto erscheint bei uns insgesamt viel zu dunkel.

Die Monitor Kalibrierung ist eine ziemlich nervige Angelegenheit und erfordert viel Geduld. Ich habe im Netz eine Seite gefunden, welche die wichtigsten Schritte recht gut erklärt und an Hand von Beispielbildern die Sache etwas vereinfacht:

http://www.simpelfilter.de/farbmanagement/monitorkalib.html

Die Anleitung eignet sich allerdings nicht für Laptops, bzw. Notebooks. Bei klassischen Bildschirmen kann sie aber Wunder bewirken. Nach der Kalibrierung hat man bei vielen Bildern den Aha-Effekt und man sieht die Fotowelt mit ganz anderen Augen. ;-)

Viele liebe Grüße nach Leverkusen
Jeanny

Michael Edelmann 17.09.2015 16:19

Hallo Jeanny,
nein, das glaube ich nicht. Wenn dem so wäre, dann müßten die Bilder der anderen User bei mir denselben Fehler aufweisen. Diese erscheinen aber i.d.R. völlig natürlich, sowohl von der Helligkeit, als auch von den Farben her. Da brauche ich ja nur mal über die neu eingestellten Bilder von allen Fotografen zu scrollen (Übersicht). Da sticht das von mir kritisierte Bild wegen seiner Helligkeit und absolut unnatürlichen Farben sofort heraus. Das liegt mit Sicherheit auch nicht an meinem Monitor. Habe auf Arbeit einen Monitor anderer Bauart und komme dort zu dem absolut gleichen Ergebnis. Auch nutze ich die gleiche Kamera, wie Armin. Um bei der Nachbearbeitung zu solchen Farben zu kommen, muß ich die Farbsättigung 2-3 Stufen erhöhen. Dann sehen meine Bilder genauso aus. Habe ich ausprobiert. Auch würden, wenn es so wäre, alle anderen Bilder von Armin bei mir ja dann auch falsch dargestellt werden, was ebenfalls nicht der Fall ist.
Nun zu dem von Dir angeführten Bild: Bei mir erscheint die Lokfront klar gezeichnet, Rauchkammertürverschluß und -scharniere, Luftpumpe und weitere Einzelheiten (z.B. die Falten in der schwarzen Hose des Lokführers) sind deutlich zu erkennen. Und das, obwohl es sich um eine Schattenaufnahme im Gegenlicht handelt! Um ganz sicher zu gehen, habe ich mir das Bild ebenfalls auch auf meinem Arbeitsmonitor angeschaut. Auch auf diesem war alles klar und deutlich zu erkennen. Das legt den Verdacht nahe, dass evtl. Euer Monitor ein wenig zu dunkel eingestellt ist. ;-)
Und Jeanny, mal ganz allgemein zum Aufhellen: Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, bin ich kein Freund von einem übertriebenen Einsatz dieser Bearbeitungsmöglichkeit. Wenn ich mit bloßem Auge gegen das Licht auf die Schattenseite eines Fahrzeugs (gerade bei einer pechschwarzen Dampflok) schaue, werde ich mit Sicherheit auch nicht jede Einzelheit erkennen können. Das liegt daran, dass unser Auge beim Blick ins Licht die Pupille verkleinert (also die "Blende" zumacht), um sich vor übermäßigem Lichteinfall zu schützen. Gegenstände im Schatten sind dann kaum noch zu erkennen. Warum soll ein Bild, was unter solchen Umständen aufgenommen wird, etwas anderes zeigen? Auch ich helle etwas auf, sodaß man etwas Zeichnung erkennt, bin aber sparsam damit, da sonst der Hintergrund zu hell wird und das Ganze auch unnatürlich wirkt. Und es ist einfach nur schade, wenn ein tiefschwarz lackierte Dampflok so weit aufgehellt wird, dass sie im Endeffekt hellgrau erscheint, nur um auch noch die letzte Niete unterm Kessel zeigen zu können. Meine Philosophie ist es, so realistisch, wie nur irgend möglich zu bleiben. Ich will die Szenen möglichst so widergeben, wie ich sie auch mit meinen eigenen Augen zum Aufnahmezeitpunkt gesehen habe. Das gelingt mir vielleicht nicht immer, aber ich versuche es zumindest. Deshalb dauert es bei mir auch immer einige Zeit vom Aufnahmetag, bis zur Veröffentlichung der Bilder, weil ich eben sehr lange daran "feile". ;-)
Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung und Ansichts- und Geschmackssache. Da gehen die Meinungen z.T. weit auseinander und das ist auch gut so, da wir dadurch keinen Einheitsbrei haben, sondern viele unterschiedliche Bildstile genießen dürfen.
Liebe Grüße!
Micha

Armin Schwarz 17.09.2015 19:16

Hallo Micha,

danke für Deinen kritischen Kommentar, über den ich mich auch sehr gefreut habe. Aber ich habe hier auch nichts von einem Highlight geschrieben ;-)
Einen Tick zu viel Helligkeit kann sein, ich habe nun zum Vergleich dasselbe Bild noch mal mit weniger Helligkeit hochgeladen, siehe http://www.bahnbilder.de/bild/Deutschland~Unternehmen~SLG+Spitzke+Logistik+GmbH/894862/ueberarbeitete-version-etwas-helligkeit-ins-minus.html . Zu den Farben, was nicht ganz grün ist (das Unkraut wächst hier im Schotter und hatte zu wenig Wasser), kann ich auch nicht grüner machen. An der Farbsättigung habe ich hier auch nichts gemacht. Hier stand einfach die Sonne auf der anderen Gleisseite.

Aber Micha die ist ein Lokportrait, da finde ich persönlich dass man die Details alle sehen sollte, auch wenn das Auge es im Gegenlicht anders sieht. Bei einer Nachtaufnahme belichtet man auch entsprechen lang, dass man die Details sieht.

Liebe Grüße
Armin

Michael Edelmann 17.09.2015 19:59

Hallo Armin,
nun gut, Nachtaufnahmen stehen ja auf einem anderen Blatt. Da ist die Umgebung ja stockfinster und man läuft bei längerer Belichtung nicht Gefahr, den Hintergrund überzubelichten. Bei Tageslicht sieht das Ganze aber etwas anders aus. Da wird bereits eine leichte Überbelichtung gnadenlos mit schneeweißem Himmel, absaufenden Fahrleitungen und Kontrastarmut in der Umgebung bestraft (ich spreche da aus eigener, leidvoller Erfahrung! ;-) ).
Dein überarbeitetes Bild habe ich mir angeschaut und finde es wesentlich besser (siehe mein dortiger Kommentar).
Liebe Grüße!
Micha

Spitzke Plasser&Theurer UNIMAT 09/4x4/4S Stopfexpress und Schotterplaniermaschine in Hanau West am 12.05.19
Spitzke Plasser&Theurer UNIMAT 09/4x4/4S Stopfexpress und Schotterplaniermaschine in Hanau West am 12.05.19
Daniel Oster

Bauarbeiten zur Elektrifizierung der Südbahn, Streckenabschnitt Biberach - Aulendorf. Mittagspause für das Personal von SPITZKE, das mit Fundamentarbeiten für Oberleitungsmasten beschäftigt ist. Zwei Zweiwegebagger, eine gleisgebundene Ramme und V100-SP-027 am 03.04.2019 bei Ummendorf.
Bauarbeiten zur Elektrifizierung der Südbahn, Streckenabschnitt Biberach - Aulendorf. Mittagspause für das Personal von SPITZKE, das mit Fundamentarbeiten für Oberleitungsmasten beschäftigt ist. Zwei Zweiwegebagger, eine gleisgebundene Ramme und V100-SP-027 am 03.04.2019 bei Ummendorf.
Jürgen Vos

Bauarbeiten zur Elektrifizierung der Südbahn, Streckenabschnitt Biberach - Aulendorf. V100-SP-027 der SLG SPITZKE LOGISTIK GmbH (D-SLG 92 80 1214 017-6) steht am 08.04.2019 mit der gleisgebundenen Ramme auf einem Drehgestellflachwagen der Gattung Samms (81 80 4865 384-9) in der Nähe der Haltestelle Biberach Süd.
Bauarbeiten zur Elektrifizierung der Südbahn, Streckenabschnitt Biberach - Aulendorf. V100-SP-027 der SLG SPITZKE LOGISTIK GmbH (D-SLG 92 80 1214 017-6) steht am 08.04.2019 mit der gleisgebundenen Ramme auf einem Drehgestellflachwagen der Gattung Samms (81 80 4865 384-9) in der Nähe der Haltestelle Biberach Süd.
Jürgen Vos





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