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Zahlreiche Loks warten bei der Malowa Bahnwerkstatt auf ihre Zukunft.

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Zahlreiche Loks warten bei der Malowa Bahnwerkstatt auf ihre Zukunft. Einige dienen hier als Ersatzteilspender andere werden wieder fit gemacht. Die 106 fuhr einst als Werklok 1 für die Staßfurter Salz und Stahlbau GmbH. Dahinter steht ebenfals eine V60 in beauerlichen Zustand welche einst der PBSV Verkehrs GmbH Magdeburg gehörte. 

Klostermansfeld 04.08.2018

Zahlreiche Loks warten bei der Malowa Bahnwerkstatt auf ihre Zukunft. Einige dienen hier als Ersatzteilspender andere werden wieder fit gemacht. Die 106 fuhr einst als Werklok 1 für die Staßfurter Salz und Stahlbau GmbH. Dahinter steht ebenfals eine V60 in beauerlichen Zustand welche einst der PBSV Verkehrs GmbH Magdeburg gehörte.

Klostermansfeld 04.08.2018

Dennis Fiedler 12.01.2021, 487 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: NIKON CORPORATION NIKON D5200, Datum 2018:08:04 10:43:39, Belichtungsdauer: 10/6400, Blende: 80/10, ISO250, Brennweite: 380/10

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In Sachen Eisenbahn ist Hermeskeil für die private Dampfloksammlung von Herrn Falz bekannt. Weniger bekannt ist in dem Zusammenhang die Hochwaldbahn, die in Hermeskeil ihren Sitz und eine Werkstatt hatte. Im Jahr 2026 ist davon allerdings nicht mehr viel übrig geblieben, denn das Unternehmen meldete 2012 Insolvenz an. Wer allerdings genau hinschaut, findet hier und da einige Überbleibsel. Diese Teile einer V60 D gehören zu diesen Überbleibseln. Die Hochwaldbahn Verkehrsgesellschaft mbH hatte mehrere V60 D im Bestand. Das auf dem Bild zu sehende Führerhaus gehörte der WL 6 des VEB Zementwerke Bernburg (LEW 13747/1973) (03.05.2026)
In Sachen Eisenbahn ist Hermeskeil für die private Dampfloksammlung von Herrn Falz bekannt. Weniger bekannt ist in dem Zusammenhang die Hochwaldbahn, die in Hermeskeil ihren Sitz und eine Werkstatt hatte. Im Jahr 2026 ist davon allerdings nicht mehr viel übrig geblieben, denn das Unternehmen meldete 2012 Insolvenz an. Wer allerdings genau hinschaut, findet hier und da einige Überbleibsel. Diese Teile einer V60 D gehören zu diesen Überbleibseln. Die Hochwaldbahn Verkehrsgesellschaft mbH hatte mehrere V60 D im Bestand. Das auf dem Bild zu sehende Führerhaus gehörte der WL 6 des VEB Zementwerke Bernburg (LEW 13747/1973) (03.05.2026)
Leonhard Groß

346 852 der WFL stand sich seit ihrer Abstellung in Chemnitz-Hilbersdorf die Füße platt. Laut rangierdiesel.de ist die Lokomotive aber seit aktiv und läuft bei der EGP. (Aufnahmedatum 12.03.2022)
346 852 der WFL stand sich seit ihrer Abstellung in Chemnitz-Hilbersdorf die Füße platt. Laut rangierdiesel.de ist die Lokomotive aber seit aktiv und läuft bei der EGP. (Aufnahmedatum 12.03.2022)
Korbinian Eckert

Die 345 414-7 (98 80 3345 414-7 D-RFH) der Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, ex RFH 1, ex Minol 3, übernimmt am 22 April 2026 bei Rostock Holbeinplatz einen leeren Rungenwagen-Zug (TWA Wagen der Gattung Snps mit Rungensystem ExTe). Aufnahme aus einer S-Bahn heraus. 

Die V 60 ost (bzw. V 60 D oder V 60.12) wurde 1982 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 17692 gebaut und im November 1982 in die damalige Minol - VEB Kombinat Mineralöl und Oleum Berlin für das Tanklager Rostock als Lok 3 geliefert. Bei der ab 1990 als Minol Mineralölhandel AG firmierenden war die V 60 bis 1995 und ging dann im April an die RFH - Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, wo sie erst als Lok 1 bezeichnet wurde. 

Die vierachsigen dieselhydraulischen Rangierlokomotiven V 60 D für den mittelschweren Rangierdienst waren neben dem Einsatz bei der Deutschen Reichsbahn auch bei diversen Werk- und Grubenbahnen zu finden. Etwa 25 Prozent der Lokomotiven wurden exportiert, in RGW-Staaten und in das Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet. So erhielten unter anderem die Ägyptischen Staatsbahnen, die BDŽ und die SNTF diese Lokomotiven. Die Entwicklung stammt aber nicht LEW in Hennigsdorf, sondern sie wurden ab 1955 vom VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) entwickelt die auch die ersten 188 Stück als V 60.10 bis 1964 baute.
Die 345 414-7 (98 80 3345 414-7 D-RFH) der Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, ex RFH 1, ex Minol 3, übernimmt am 22 April 2026 bei Rostock Holbeinplatz einen leeren Rungenwagen-Zug (TWA Wagen der Gattung Snps mit Rungensystem ExTe). Aufnahme aus einer S-Bahn heraus. Die V 60 ost (bzw. V 60 D oder V 60.12) wurde 1982 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 17692 gebaut und im November 1982 in die damalige Minol - VEB Kombinat Mineralöl und Oleum Berlin für das Tanklager Rostock als Lok 3 geliefert. Bei der ab 1990 als Minol Mineralölhandel AG firmierenden war die V 60 bis 1995 und ging dann im April an die RFH - Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, wo sie erst als Lok 1 bezeichnet wurde. Die vierachsigen dieselhydraulischen Rangierlokomotiven V 60 D für den mittelschweren Rangierdienst waren neben dem Einsatz bei der Deutschen Reichsbahn auch bei diversen Werk- und Grubenbahnen zu finden. Etwa 25 Prozent der Lokomotiven wurden exportiert, in RGW-Staaten und in das Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet. So erhielten unter anderem die Ägyptischen Staatsbahnen, die BDŽ und die SNTF diese Lokomotiven. Die Entwicklung stammt aber nicht LEW in Hennigsdorf, sondern sie wurden ab 1955 vom VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) entwickelt die auch die ersten 188 Stück als V 60.10 bis 1964 baute.
Armin Schwarz

106 623, die wahre Bezeichnung ist 345 283-6 der ITL Dresden, in Dienst gestellt von LEW 16970 1980 im Heizkraftwerk Dresden Mitte während Vorbereitungsarbeiten auf das Dampflokfestival 2026 auf der Drehscheibe im Bw Dresden-Altstadt. Die Funknummer war, glaube ich, die 106 605 gewesen.
106 623, die wahre Bezeichnung ist 345 283-6 der ITL Dresden, in Dienst gestellt von LEW 16970 1980 im Heizkraftwerk Dresden Mitte während Vorbereitungsarbeiten auf das Dampflokfestival 2026 auf der Drehscheibe im Bw Dresden-Altstadt. Die Funknummer war, glaube ich, die 106 605 gewesen.
Rainer Haufe





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