bahnbilder.de Linie bahnbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden 
Forum   Kontakt   Impressum
 
 
 
 
 
 
 

Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt

(ID 1207146)


Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

In der Nähe der Berghalde trennt sich das Gleis allmählich vom Heidesee. Möchte man es weiterverfolgen, muss man vom großen Fußweg in kleinere Schleichwege abzweigen.
Ab hier besteht der Gleisunterbau nicht mehr aus Beton-, sondern Holzschwellen.
[7.5.2020 | 12:50 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

In der Nähe der Berghalde trennt sich das Gleis allmählich vom Heidesee. Möchte man es weiterverfolgen, muss man vom großen Fußweg in kleinere Schleichwege abzweigen.
Ab hier besteht der Gleisunterbau nicht mehr aus Beton-, sondern Holzschwellen.
[7.5.2020 | 12:50 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf

Clemens Kral 13.05.2020, 300 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 750D, Belichtungsdauer: 1/160, Blende: 8/1, ISO100, Brennweite: 18/1

0 Kommentare, Alle Kommentare
Am 9.6.2026 unternahm ich mit Frank Nowotny (auf dem Foto) eine längere Fotosafari zur stillgelegeten Zabergäubahn. Frank fotografierte sie schon, als sie noch regelmäßig verkehrte und nun betrachtete er die Reste der Bahn in Leonbronn.
Am 9.6.2026 unternahm ich mit Frank Nowotny (auf dem Foto) eine längere Fotosafari zur stillgelegeten Zabergäubahn. Frank fotografierte sie schon, als sie noch regelmäßig verkehrte und nun betrachtete er die Reste der Bahn in Leonbronn.
Albert Simoneschi

Bis hier hin führte früher die Zabergäubahn, wobei das Bahnhofsgebäude Leonbronn schon lange vor der Stilllegung der Bahn abgerissen worden war.
Datum: 09.06.2026
Bis hier hin führte früher die Zabergäubahn, wobei das Bahnhofsgebäude Leonbronn schon lange vor der Stilllegung der Bahn abgerissen worden war. Datum: 09.06.2026
Albert Simoneschi

SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Bw 1380+1379+1385 [1950; Fuchs HD], A-Lok 2024 [1946; ME], L.6 nach Echterdingen mit GT4 [487] und Vollspur-G-Lok [Trelenberg Breslau; 1922] mit Kesselwagen.__06-08-1973
SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Bw 1380+1379+1385 [1950; Fuchs HD], A-Lok 2024 [1946; ME], L.6 nach Echterdingen mit GT4 [487] und Vollspur-G-Lok [Trelenberg Breslau; 1922] mit Kesselwagen.__06-08-1973
Klaus-Erich Lisk