Von der einstigen Bahnstrecke Angersdorf–Bad Lauchstädt (6389) ist bis auf ein paar Gleisreste bei den ehemaligen Werksanschlüssen in Holleben Süd nichts mehr übriggeblieben.
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Von der einstigen Bahnstrecke Angersdorf–Bad Lauchstädt (6389) ist bis auf ein paar Gleisreste bei den ehemaligen Werksanschlüssen in Holleben Süd nichts mehr übriggeblieben. Über sie gibt es auch nahezu keine Informationen. Womöglich diente sie als reine Güterzugstrecke zur Bedienung von Industrieanlagen. Sie verlief ein Stück nördlich von der erst später gebauten Bahnstrecke Merseburg–Halle-Nietleben (KBS 588) und schwenkt bei Benkendorf (Holleben) in südliche Richtung ein.
Zufallsfund auf dem Weg zum nächsten Fotostopp an der Ernst-Thälmann-Straße.
🕓 12.1.2021 | 12:10 Uhr
Clemens Kral 07.02.2021, 572 Aufrufe, 0 Kommentare
EXIF: Canon Canon EOS 750D, Belichtungsdauer: 1/40, Blende: 71/10, ISO100, Brennweite: 18/1
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Am 9.6.2026 unternahm ich mit Frank Nowotny (auf dem Foto) eine längere Fotosafari zur stillgelegeten Zabergäubahn. Frank fotografierte sie schon, als sie noch regelmäßig verkehrte und nun betrachtete er die Reste der Bahn in Leonbronn.
Albert Simoneschi
Albert Simoneschi
Bis hier hin führte früher die Zabergäubahn, wobei das Bahnhofsgebäude Leonbronn schon lange vor der Stilllegung der Bahn abgerissen worden war.
Datum: 09.06.2026
Albert Simoneschi
Albert Simoneschi
SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Bw 1380+1379+1385 [1950; Fuchs HD], A-Lok 2024 [1946; ME], L.6 nach Echterdingen mit GT4 [487] und Vollspur-G-Lok [Trelenberg Breslau; 1922] mit Kesselwagen.__06-08-1973
Klaus-Erich Lisk
Klaus-Erich Lisk