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650 077-7 und 345 414 bei ihrer Wochenendruhe im Rostocker Fracht und Fischereihafen.08.03.2020

(ID 1196520)



650 077-7 und 345 414 bei ihrer Wochenendruhe im Rostocker Fracht und Fischereihafen.08.03.2020

650 077-7 und 345 414 bei ihrer Wochenendruhe im Rostocker Fracht und Fischereihafen.08.03.2020

Stefan Pavel 08.03.2020, 473 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die 345 414-7 (98 80 3345 414-7 D-RFH) der Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, ex RFH 1, ex Minol 3, übernimmt am 22 April 2026 bei Rostock Holbeinplatz einen leeren Rungenwagen-Zug (TWA Wagen der Gattung Snps mit Rungensystem ExTe). Aufnahme aus einer S-Bahn heraus. 

Die V 60 ost (bzw. V 60 D oder V 60.12) wurde 1982 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 17692 gebaut und im November 1982 in die damalige Minol - VEB Kombinat Mineralöl und Oleum Berlin für das Tanklager Rostock als Lok 3 geliefert. Bei der ab 1990 als Minol Mineralölhandel AG firmierenden war die V 60 bis 1995 und ging dann im April an die RFH - Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, wo sie erst als Lok 1 bezeichnet wurde. 

Die vierachsigen dieselhydraulischen Rangierlokomotiven V 60 D für den mittelschweren Rangierdienst waren neben dem Einsatz bei der Deutschen Reichsbahn auch bei diversen Werk- und Grubenbahnen zu finden. Etwa 25 Prozent der Lokomotiven wurden exportiert, in RGW-Staaten und in das Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet. So erhielten unter anderem die Ägyptischen Staatsbahnen, die BDŽ und die SNTF diese Lokomotiven. Die Entwicklung stammt aber nicht LEW in Hennigsdorf, sondern sie wurden ab 1955 vom VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) entwickelt die auch die ersten 188 Stück als V 60.10 bis 1964 baute.
Die 345 414-7 (98 80 3345 414-7 D-RFH) der Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, ex RFH 1, ex Minol 3, übernimmt am 22 April 2026 bei Rostock Holbeinplatz einen leeren Rungenwagen-Zug (TWA Wagen der Gattung Snps mit Rungensystem ExTe). Aufnahme aus einer S-Bahn heraus. Die V 60 ost (bzw. V 60 D oder V 60.12) wurde 1982 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 17692 gebaut und im November 1982 in die damalige Minol - VEB Kombinat Mineralöl und Oleum Berlin für das Tanklager Rostock als Lok 3 geliefert. Bei der ab 1990 als Minol Mineralölhandel AG firmierenden war die V 60 bis 1995 und ging dann im April an die RFH - Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, wo sie erst als Lok 1 bezeichnet wurde. Die vierachsigen dieselhydraulischen Rangierlokomotiven V 60 D für den mittelschweren Rangierdienst waren neben dem Einsatz bei der Deutschen Reichsbahn auch bei diversen Werk- und Grubenbahnen zu finden. Etwa 25 Prozent der Lokomotiven wurden exportiert, in RGW-Staaten und in das Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet. So erhielten unter anderem die Ägyptischen Staatsbahnen, die BDŽ und die SNTF diese Lokomotiven. Die Entwicklung stammt aber nicht LEW in Hennigsdorf, sondern sie wurden ab 1955 vom VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) entwickelt die auch die ersten 188 Stück als V 60.10 bis 1964 baute.
Armin Schwarz

650 077-7 und 650 137-9 waren am Morgen des 04.05.2024 im Rostocker Fracht und Fischereihafen abgestellt.
650 077-7 und 650 137-9 waren am Morgen des 04.05.2024 im Rostocker Fracht und Fischereihafen abgestellt.
Stefan Pavel





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