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Ulmer Beiwagen der Serie B2 (Straßenbahn Ulm, zuvor Straßenbahn Stuttgart) in Amstetten (Museumsbahn "Albbähnle").

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Ulmer Beiwagen der Serie B2 (Straßenbahn Ulm, zuvor Straßenbahn Stuttgart) in Amstetten (Museumsbahn  Albbähnle ). Er sollte auf der Museumsbahn fahren, daraus wurde aber leider nichts (Datum unbekannt)

Ulmer Beiwagen der Serie B2 (Straßenbahn Ulm, zuvor Straßenbahn Stuttgart) in Amstetten (Museumsbahn "Albbähnle"). Er sollte auf der Museumsbahn fahren, daraus wurde aber leider nichts (Datum unbekannt)

Frank Nowotny 24.03.2025, 517 Aufrufe, 1 Kommentar

1 Kommentar, Alle Kommentare
Manuel Buck 28.3.2025 0:22

Der Beiwagen war der letzte erhaltene Beiwagen von der Ulmer Straßenbahn. Die Wagen kamen 1976 von der SSB zur Ulmer Straßenbahn. Museumsbetrieb und den Verein Historische Ulmer Straßenbahn gab es noch nicht, also sind (fast) alle Verschrottet worden. Bis auf Wagen 25. Wieso kam er zum Alb-Bähnle?

Die UEF hatten auf Amstetten-Gerstetten schon länger Museumsbetrieb durchgeführt, und wollten Amstetten-Laichingen nach Stillegung als Ergänzung dazunehmen. Passendes Wagenmaterial aus der Zeit der Dampfzüge war Verschrottet und nicht vorhanden. Also hat man sich in der Nachbarschaft umgesehen und in Ulm die zur Abstellung vorgesehenen Beiwagen entdeckt.
Wagen 25 kam zum "Alb Bähnle" für einen Museumzug. Ein Einsatz war nicht möglich, da Straßen- und Eisenbahn 2 komplett verschiedene Systeme und der Wagen einzigartig sind/war.
Als Ende der 80er Jahre genügend Wagen aus der Schweiz vorhanden waren, ist der Wagen wegen Mangel an Verwendungsmöglichkeiten verschrottet worden. Seine Rolle in Ulm übernimmt jetzt Wagen 24.

Stilllegungsatmosphäre bei der Schmalspurbahn Amstetten-Laichingen (1000 mm Spurweite): Am Bahnhof Nellingen (WEG) läuft ein Bahnmitarbeiter auf den MAN-Schienenbus T37 zu, welcher gleich seine Fahrt im Nebel fortsetzen wird (02.11.1984). Der Streckenabschnitt zwischen Oppingen und Laichingen wurde nach der Stilllegung der Bahn rasch abgebaut, ebenso wurde das Bahnhofsgebäude später abgerissen. Es besteht noch eine Museumsbahn zwischen Amstetten und Oppingen ( Albbähnle ).
Stilllegungsatmosphäre bei der Schmalspurbahn Amstetten-Laichingen (1000 mm Spurweite): Am Bahnhof Nellingen (WEG) läuft ein Bahnmitarbeiter auf den MAN-Schienenbus T37 zu, welcher gleich seine Fahrt im Nebel fortsetzen wird (02.11.1984). Der Streckenabschnitt zwischen Oppingen und Laichingen wurde nach der Stilllegung der Bahn rasch abgebaut, ebenso wurde das Bahnhofsgebäude später abgerissen. Es besteht noch eine Museumsbahn zwischen Amstetten und Oppingen ("Albbähnle").
Frank Nowotny

Museum Marxzell (Bundesland Baden-Württemberg): Standseilbahnwagen (Standseilbahn Baden-Baden, Wagen 1) und Dampflok 2s (Borsig) von 1901. Die verrottete Dampflok war zwischen 1901 und 1961 auf der Schmalspurbahn Amstetten-Laichingen gefahren und erinnerte an eine preußische T3. Sie wurde später von den Ulmer Eisenbahnfreunden (UEF) zurückgekauft und steht nun wieder in Amstetten (leider im Freien), wo sie früher schon beheimatet gewesen war. Auf ihrem Fabrikschild steht geschrieben  WEG 2.s  von Borsig (1900). Sie wurde nur äußerlich aufgearbeitet, und wer sich für sie einsetzen will, sollte nicht lange zögern.
Museum Marxzell (Bundesland Baden-Württemberg): Standseilbahnwagen (Standseilbahn Baden-Baden, Wagen 1) und Dampflok 2s (Borsig) von 1901. Die verrottete Dampflok war zwischen 1901 und 1961 auf der Schmalspurbahn Amstetten-Laichingen gefahren und erinnerte an eine preußische T3. Sie wurde später von den Ulmer Eisenbahnfreunden (UEF) zurückgekauft und steht nun wieder in Amstetten (leider im Freien), wo sie früher schon beheimatet gewesen war. Auf ihrem Fabrikschild steht geschrieben "WEG 2.s" von Borsig (1900). Sie wurde nur äußerlich aufgearbeitet, und wer sich für sie einsetzen will, sollte nicht lange zögern.
Frank Nowotny