Wagenvorführung vor dem früheren Straßenbahnmuseum in Gerlingen (1988): In der Mitte der weitgereiste TW 340 (er hatte noch die Farbgebung der Reutlinger Straßenbahn, dort war er
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Wagenvorführung vor dem früheren Straßenbahnmuseum in Gerlingen (1988): In der Mitte der weitgereiste TW 340 (er hatte noch die Farbgebung der Reutlinger Straßenbahn, dort war er zwischen 1961 bis zur Einstellung unterwegs) von 1910 (Herbrand Serie 300, Umbau 1955). Mittlerweile befindet er sich als Ausstellungsstück in der Straßenbahnwelt Stuttgart. Er ist der einzige erhaltene Wagen der Serie 300 von Herbrand.
Vorn rechts der Filderbahnwagen WN 26.
Frank Nowotny 24.08.2025, 151 Aufrufe, 0 Kommentare
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Das Gerlinger Straßenbahnmuseum ist leider auch schon im Zuge des Stadtbahnbaus verschwunden. Das vorherige Bw Gerlingen (SSB) war bis 1985 eine Außenstelle des Bw Feuerbach. In der Mitte etwas versteckt befindet sich TW 340 (Herbrand Serie 300, zuvor Straßenbahn Reutlingen). Wer weiß etwas über den Straßenbahn-TW vorn? (1988)
Frank Nowotny
Frank Nowotny
Die meisten der heutigen in Stuttgart lebenden Menschen -
... haben diesen Straßenbahnzug wohl nicht im Planbetrieb erlebt. Heute kann man aber damit noch Fahrten auf der Oldtimerline 23 machen, auf Trassen, die für eine ganz andere Art von 'Straßenbahn' ausgebaut sind.
Vorne der Triebwagen 276 der MF Esslingen Serie 200 und beim Beiwagen handelt es sich um Wagen 1390 der Fuchs Reihe 1300 von 1950.
Stuttgart-Bad Cannstatt, 22.01.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Stuttgart ·SSB· keine Stadtbahn, Deutschland / Straßenbahnfahrzeuge | historisch / MF Esslingen | Serie 200, Deutschland / Straßenbahnfahrzeuge | historisch / Herbrand | Serie 300, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn), Straßenbahnen in Deutschland
426 3 1600x858 Px, 22.01.2023
Triebwagen 340, Baujahr 1910, der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) ist im Straßenbahnmuseum Stuttgart ausgestellt.
"Zur Erneuerung des Fahrzeugparks kaufte die SSB verschiedene Serien von Wagen mit Holzaufbau und geschlossenen Plattformen. Wie auch einige andere erhielt dieses Fahrzeug nach dem Krieg einen neuen standardisierten Aufbau. Bemerkenswert: 340 war der letzte Wagen dieser Serie und entstand, als schon moderne T2 (vgl. Wagen 804) in Stuttgart fuhren. Da er also schon zur Entstehungszeit veraltet war, verkaufte ihn die SBB schon 1962 nach Reutlingen, wo er noch bis 1974 fuhr."
Dahinter schließt sich der Beiwagen 950 an, auch "Pappedeckelwagen" genannt.
"Ein typisches Relikt der frühen Nachkriegszeit ist der sogenannte 'Pappedeckelwagen', benannt nach dem verwendeten Hartfasermaterial. Die Wagen entstanden teils in eigener Werkstatt, teils bei Fremdfirmen unter Verwendung brauchbarer Untergestelle abgebrannter Beiwagen. Die Materialnot jener Jahre zeigt sich in der gesamten Ausstattung des Wagens und auch daran, dass zunächst nicht einmal die sehr einfache technische Ausrüstung verfügbar war."
[29.7.2020 | 13:50 Uhr]
Textquelle: Informationstafel vor Ort
Clemens Kral
Clemens Kral
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639 1200x815 Px, 09.09.2020