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Bilder von Gisela, Matthias und Jonas Frey

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Durch Freiburg-Wiehre ins Rieselfeld -

Die Haltestelle 'Ritterstraße' in der Basler Straße, hier mit einer GT8Z-Straßenbahn der Linie 3 aus Vauban kommend.

11.05.2006 (M)
Durch Freiburg-Wiehre ins Rieselfeld - Die Haltestelle 'Ritterstraße' in der Basler Straße, hier mit einer GT8Z-Straßenbahn der Linie 3 aus Vauban kommend. 11.05.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Freiburg im Breisgau ·VAG·FVAG·, Die Freiburger Straßenbahn

358 1200x803 Px, 21.03.2020

Durch Freiburg-Wiehre ins Rieselfeld -

Blick von der Haltestelle 'Reiterstraße' in die andere Richtung (gen Osten) und zu einer anderen Tageszeit in die Basler Straße in Wiehre. Die Straßenbahn fügt sich harmonisch ins Stadt- und Straßenbild ein.

11.05.2006 (M)
Durch Freiburg-Wiehre ins Rieselfeld - Blick von der Haltestelle 'Reiterstraße' in die andere Richtung (gen Osten) und zu einer anderen Tageszeit in die Basler Straße in Wiehre. Die Straßenbahn fügt sich harmonisch ins Stadt- und Straßenbild ein. 11.05.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Freiburg im Breisgau ·VAG·FVAG·, Die Freiburger Straßenbahn

418 1200x882 Px, 21.03.2020

Durch Freiburg-Wiehre ins Rieselfeld -

Blick in die Basler Straße die mit dem Bau der Straßenbahn zur Fahrradstraße wurde. Der Bahnkörper, der auch von Einsatzfahrzeugen befahren werden kann zeigte keine trennende Wirkung im Straßenbild. Optimal ist es wenn auf Masten verzichtet und die Fahrleitung an den Häusern aufgehängt werden kann. Die Blickrichtung ist gen Westen.
 
11.05.2006 (M)
Durch Freiburg-Wiehre ins Rieselfeld - Blick in die Basler Straße die mit dem Bau der Straßenbahn zur Fahrradstraße wurde. Der Bahnkörper, der auch von Einsatzfahrzeugen befahren werden kann zeigte keine trennende Wirkung im Straßenbild. Optimal ist es wenn auf Masten verzichtet und die Fahrleitung an den Häusern aufgehängt werden kann. Die Blickrichtung ist gen Westen. 11.05.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Freiburg im Breisgau ·VAG·FVAG·, Die Freiburger Straßenbahn

466 1200x819 Px, 21.03.2020

Durch Freiburg-Wiehre in Richtung Rieselfeld -

Die Straßenbahnstrecke bzw. Stadtbahnstrecke wie es Freiburg bezeichnet von der Innenstadt nach Rieslfeld entstand in drei Abschnitten, allerdings von Außen her. 1997 entstand der Abschnitt abzweigend von der Haltestelle 'Lindenwäldle' ins neue Wohngebiet Rieselfeld. 2002 folgte der Abschnitt vom 'Lindenwälde' in Richtung Innenstadt durch Haslach bis zur Haltestelle 'Pressehaus-' und 2004 wurde die Lücke von dort in Richtung Innenstadt geschlossen. An der Haltestelle 'Johanneskirche' schließt dann die Strecke von Güntertal an.

Die Bilddokumentation folgt aber der Strecke von der Innenstadt her kommend stadtauswärts. Seit Fertigstellung der Neubaustrecke über Rotteckring wird der dokumentierte Streckenabschnitt auch nicht mehr durchgehend von einer Linie befahren, sondern ist jetzt aufgeteilt in Teilstrecken die von Linie 3 bzw. der  Linie 5 befahren werden.

Das Bild zeigt den Ausgangspunkt der neuen Strecke an der Haltestelle 'Johanneskirche' mit zwei GT8Z-Straßenbahn der Linie 5, die damals die gesamte neue Strecke bediente. Im Hintergrund biegt eine Bahn in die neue Strecke in der Basler Straße ab.

11.05.2006 (M)
Durch Freiburg-Wiehre in Richtung Rieselfeld - Die Straßenbahnstrecke bzw. Stadtbahnstrecke wie es Freiburg bezeichnet von der Innenstadt nach Rieslfeld entstand in drei Abschnitten, allerdings von Außen her. 1997 entstand der Abschnitt abzweigend von der Haltestelle 'Lindenwäldle' ins neue Wohngebiet Rieselfeld. 2002 folgte der Abschnitt vom 'Lindenwälde' in Richtung Innenstadt durch Haslach bis zur Haltestelle 'Pressehaus-' und 2004 wurde die Lücke von dort in Richtung Innenstadt geschlossen. An der Haltestelle 'Johanneskirche' schließt dann die Strecke von Güntertal an. Die Bilddokumentation folgt aber der Strecke von der Innenstadt her kommend stadtauswärts. Seit Fertigstellung der Neubaustrecke über Rotteckring wird der dokumentierte Streckenabschnitt auch nicht mehr durchgehend von einer Linie befahren, sondern ist jetzt aufgeteilt in Teilstrecken die von Linie 3 bzw. der Linie 5 befahren werden. Das Bild zeigt den Ausgangspunkt der neuen Strecke an der Haltestelle 'Johanneskirche' mit zwei GT8Z-Straßenbahn der Linie 5, die damals die gesamte neue Strecke bediente. Im Hintergrund biegt eine Bahn in die neue Strecke in der Basler Straße ab. 11.05.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Freiburg im Breisgau ·VAG·FVAG·, Die Freiburger Straßenbahn

253 1200x777 Px, 21.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Der S-DT 8 ist ein achtachsiger Doppeltriebwagen mit Antrieb auf allen Achsen aufgrund der Stuttgarter Steilstrecken. Ursprünglich für die maximale Steigung von 7% gebaut, schaffte er aber auch die Steilstrecke zum Eugensplatz mit 8,5%. Gebaut wurden die Stadtbahnwagen der ersten Serien von DUEWAG.

Ursprünglich war für die U-Bahn Stuttgart ebenfalls ein achtachsiger Doppeltriebwagen ähnlicher der Münchner Typen A oder B mit einer Breite von 2,90 Meter für Stromschienenbetrieb geplant. Als die U-Bahnplanungen auf das Stadtbahnkonzept reduziert wurden, wurde die Bauart Doppeltriebwagen beibehalten, aber auf die maximale Breite für Strecken im Straßenraum auf 2,65 Meter festgelegt. Dabei entspricht ein S-DT 8 von der Länge von 38,8 Meter in etwa der Länge einer Doppeltraktion des GT 4-Straßenbahnwagens. Dies war von Bedeutung für die Weiternutzung bestehender Betriebshöfe bzw. Hauptwerkstatt. Die Abmessungen und Bauart entspricht dabei auch dem nie gebauten Stadtbahnwagen A für die Stadtbahn Rhein-Ruhr. Dort wurde dann der flexiblere Stadtbahnwagen B, ein 6achsiger Gelenktriebwagen zum Standardfahrzeug der ausgebauten Stadtbahnstrecken.

Das Fahrzeug ist als Sitzplatzfahrzeug gestaltet, das heißt es gibt nur zwei Türen pro Wagen und Seite. Bei der Münchner U-Bahn sind es drei. Dies ging hier aber auch nicht anders, wären doch bei einer Türanordnung analog zu München die Drehgestellbereiche im Weg, waren doch Anfangs noch Klapptrittstufen notwendig. Die Innenraumaufteilung wirkt aber auch heute sehr aufgeräumt und übersichtlich, ganz anders als bei vielen Niederflurbahnen, wo immer irgendwie die Fahrwerke in den Fahrgastraum reichen.

Ich kenne eigentlich kein straßenbahnähnliches System sonst in der Welt, das mit Doppeltriebwagen betrieben wird. Dabei gibt es etliche Nachteile: Das Fahrzeug ist recht ungelenkig und braucht einen Bogenhalbmesser von 50 Meter, der Stadtbahnwagen B nur 25 Meter. Das hat dann dazu geführt, dass das ganze Streckennetz neben der Umsprung von Meter- auf Normalspur auch von der Trassierung her angepasst werden musste, was beispielsweise zum Wegfall der kurvenreichen Strecke über den Botnanger Sattel zur Folge hatte mit Ersatz durch einen Tunnel. Anderseits ergab sich durch diesen Sachzwang auch eine Erhöhung der Reisegeschwindigkeit, was auch im Zusammenhang mit der in Stuttgart recht gut funktionierenden Vorrangschaltung an Lichtsignalen zu sehen ist. Anderseits führt die recht das recht schnelle Fahren auch häufig zu Unfällen mit Fußgängern oder Autos.

Anfangs wurde etliche Straßenbahnstrecken, die nur schwer umrüstbar waren, stillgelegt (zuletzt 1994 nach Obertürkheim.) Inzwischen wurde man pragmatischer und früher hätte man nie gedacht, dass einmal auch über die Gänsheide-Strecke zur Ruhrbank mit den Stadtbahn-Triebwagen gefahren wird. Ganz besonders interessant ist es dann wenn aufgrund von Umleitungen die U7 über diese Strecke geleitet wird und die 80 Meter langen Zügen ohne Halt auf der steilen Straße unterwegs sind.

Auch Neubaustrecken sind eher schwierig umzusetzen, gerade in engen Ortsdurchfahrt. Hier wird dann schnell ein Tunnel gebraucht. Ludwigsburg verzichtet daher auch auf eine Ausdehnung der Stuttgart Stadtbahn in ihre Stadt und plant sinnigerweise eine Niederflurstraßenbahn.

Im Bild der S-DT 8 3075/76 aus der ersten Serie der Baujahre 1985-86 als U1 in der Nürnberger Straße in Bad Cannstatt.

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Der S-DT 8 ist ein achtachsiger Doppeltriebwagen mit Antrieb auf allen Achsen aufgrund der Stuttgarter Steilstrecken. Ursprünglich für die maximale Steigung von 7% gebaut, schaffte er aber auch die Steilstrecke zum Eugensplatz mit 8,5%. Gebaut wurden die Stadtbahnwagen der ersten Serien von DUEWAG. Ursprünglich war für die U-Bahn Stuttgart ebenfalls ein achtachsiger Doppeltriebwagen ähnlicher der Münchner Typen A oder B mit einer Breite von 2,90 Meter für Stromschienenbetrieb geplant. Als die U-Bahnplanungen auf das Stadtbahnkonzept reduziert wurden, wurde die Bauart Doppeltriebwagen beibehalten, aber auf die maximale Breite für Strecken im Straßenraum auf 2,65 Meter festgelegt. Dabei entspricht ein S-DT 8 von der Länge von 38,8 Meter in etwa der Länge einer Doppeltraktion des GT 4-Straßenbahnwagens. Dies war von Bedeutung für die Weiternutzung bestehender Betriebshöfe bzw. Hauptwerkstatt. Die Abmessungen und Bauart entspricht dabei auch dem nie gebauten Stadtbahnwagen A für die Stadtbahn Rhein-Ruhr. Dort wurde dann der flexiblere Stadtbahnwagen B, ein 6achsiger Gelenktriebwagen zum Standardfahrzeug der ausgebauten Stadtbahnstrecken. Das Fahrzeug ist als Sitzplatzfahrzeug gestaltet, das heißt es gibt nur zwei Türen pro Wagen und Seite. Bei der Münchner U-Bahn sind es drei. Dies ging hier aber auch nicht anders, wären doch bei einer Türanordnung analog zu München die Drehgestellbereiche im Weg, waren doch Anfangs noch Klapptrittstufen notwendig. Die Innenraumaufteilung wirkt aber auch heute sehr aufgeräumt und übersichtlich, ganz anders als bei vielen Niederflurbahnen, wo immer irgendwie die Fahrwerke in den Fahrgastraum reichen. Ich kenne eigentlich kein straßenbahnähnliches System sonst in der Welt, das mit Doppeltriebwagen betrieben wird. Dabei gibt es etliche Nachteile: Das Fahrzeug ist recht ungelenkig und braucht einen Bogenhalbmesser von 50 Meter, der Stadtbahnwagen B nur 25 Meter. Das hat dann dazu geführt, dass das ganze Streckennetz neben der Umsprung von Meter- auf Normalspur auch von der Trassierung her angepasst werden musste, was beispielsweise zum Wegfall der kurvenreichen Strecke über den Botnanger Sattel zur Folge hatte mit Ersatz durch einen Tunnel. Anderseits ergab sich durch diesen Sachzwang auch eine Erhöhung der Reisegeschwindigkeit, was auch im Zusammenhang mit der in Stuttgart recht gut funktionierenden Vorrangschaltung an Lichtsignalen zu sehen ist. Anderseits führt die recht das recht schnelle Fahren auch häufig zu Unfällen mit Fußgängern oder Autos. Anfangs wurde etliche Straßenbahnstrecken, die nur schwer umrüstbar waren, stillgelegt (zuletzt 1994 nach Obertürkheim.) Inzwischen wurde man pragmatischer und früher hätte man nie gedacht, dass einmal auch über die Gänsheide-Strecke zur Ruhrbank mit den Stadtbahn-Triebwagen gefahren wird. Ganz besonders interessant ist es dann wenn aufgrund von Umleitungen die U7 über diese Strecke geleitet wird und die 80 Meter langen Zügen ohne Halt auf der steilen Straße unterwegs sind. Auch Neubaustrecken sind eher schwierig umzusetzen, gerade in engen Ortsdurchfahrt. Hier wird dann schnell ein Tunnel gebraucht. Ludwigsburg verzichtet daher auch auf eine Ausdehnung der Stuttgart Stadtbahn in ihre Stadt und plant sinnigerweise eine Niederflurstraßenbahn. Im Bild der S-DT 8 3075/76 aus der ersten Serie der Baujahre 1985-86 als U1 in der Nürnberger Straße in Bad Cannstatt. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart  ·SSB·, Deutschland / Stadtbahn- und U-Bahnfahrzeuge / Duewag | Stadtbahnwagen DT8.4 bis 8.9, DT8.S, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

612 1200x755 Px, 21.03.2020

Als die Stuttgart Stadtbahn noch jung war -

Unter einem gigantischen Oberleitungsmast erreicht hier ein DT 8-Zug der Linie 1 nach Fellbach die Haltestelle 'Augsburger Platz' in Stuttgart-Bad Cannstatt. Sie befährt dabei den Abzweig der Straßenbahnlinie 13. Hier trennen sich die Meterspurgleise von den Normalspurgleisen.

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahr
Als die Stuttgart Stadtbahn noch jung war - Unter einem gigantischen Oberleitungsmast erreicht hier ein DT 8-Zug der Linie 1 nach Fellbach die Haltestelle 'Augsburger Platz' in Stuttgart-Bad Cannstatt. Sie befährt dabei den Abzweig der Straßenbahnlinie 13. Hier trennen sich die Meterspurgleise von den Normalspurgleisen. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahr
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken) ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

458 1200x805 Px, 20.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Ein Stadtbahn-Doppeltriebwagen fährt in Fahrtrichtung Vaihingen die Haltestelle Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt ein. Die Bebauung rundherum hat sich seither nicht verändert.

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Ein Stadtbahn-Doppeltriebwagen fährt in Fahrtrichtung Vaihingen die Haltestelle Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt ein. Die Bebauung rundherum hat sich seither nicht verändert. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken) ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

449 1200x808 Px, 20.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Blick vom Fußgängersteg auf die Haltestelle Wilhelmsplatz  in Bad Cannstatt mit einem Zug der Linie 1 nach Fellbach.
Geradeaus führten die Meterspurgleise weiter zur Oberen Ziegelei für die Straßenbahnen der Linie 2, die nach dem Fußgängerüberweg die Gleise des 13ers kreuzen. 
Die Umstellung der Linie 2 auf Stadtbahnbetrieb mit der Verlängerung in die Trabantenstadt Neugereut war ein derartiger Erfolg, dass die Linie U2 allein nicht mehr ausreicht (ein Umbau wäre Doppeltraktion sehr aufwändig) und so wurde eine neue Linie U19 eingerichtet, die vom 'Neckarpark (Stadion)' nach Neugereut führt und diesen U2-Streckenast entlastet. Damit hat auch die ursprünglich nur von Sonderverkehren zum Wasen und Stadion regulären Linienverkehr. Hier ist eine Verlängerung zum Mercedes-Benz Museum vorgesehen.

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Blick vom Fußgängersteg auf die Haltestelle Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt mit einem Zug der Linie 1 nach Fellbach. Geradeaus führten die Meterspurgleise weiter zur Oberen Ziegelei für die Straßenbahnen der Linie 2, die nach dem Fußgängerüberweg die Gleise des 13ers kreuzen. Die Umstellung der Linie 2 auf Stadtbahnbetrieb mit der Verlängerung in die Trabantenstadt Neugereut war ein derartiger Erfolg, dass die Linie U2 allein nicht mehr ausreicht (ein Umbau wäre Doppeltraktion sehr aufwändig) und so wurde eine neue Linie U19 eingerichtet, die vom 'Neckarpark (Stadion)' nach Neugereut führt und diesen U2-Streckenast entlastet. Damit hat auch die ursprünglich nur von Sonderverkehren zum Wasen und Stadion regulären Linienverkehr. Hier ist eine Verlängerung zum Mercedes-Benz Museum vorgesehen. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken) ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

535 1200x807 Px, 20.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Ein ganz anderes Bild als heute bot die Haltestelle Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt. Durch den Mischbetrieb mit den Straßenbahnen der Linie 2 waren noch keine Hochbahnsteige möglich. Erst mit der ursprünglich gar nicht vorgesehenen Umstellung des 2er auf Stadtbahnbetrieb, war der Bau von Hochbahnsteigen möglich. Dabei wurde der gesamte Haltestellenbereich mit einem Glasdach überdeckt, das auch über den Fußgängersteg hinweg führt. Erst kürzlich wurden dann die Bahnsteige für 80 Meter lange Züge verlängert, erst mal zur Entfluchtung des Cannstatter Wasens, später dann für die Doppeltraktion auf der Linie U1.

Wie die Haltestelle 1979 aussah zeigt diese Aufnahme von Kurt:

https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~strassenbahn~stuttgart-keine-stadtbahn/654099/stuttgart-ssb-sl-2-dot4-925.html

Dem Zustand ab 2002 zeigt diese Aufnahme, die Bahnsteige waren noch nicht verlängert:

https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~stadtbahnen-und-u-bahnen~stadtbahn-stuttgart-haltestellen-und-strecken/956400/-zweistufiger-wandel---seit-der.html

Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Ein ganz anderes Bild als heute bot die Haltestelle Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt. Durch den Mischbetrieb mit den Straßenbahnen der Linie 2 waren noch keine Hochbahnsteige möglich. Erst mit der ursprünglich gar nicht vorgesehenen Umstellung des 2er auf Stadtbahnbetrieb, war der Bau von Hochbahnsteigen möglich. Dabei wurde der gesamte Haltestellenbereich mit einem Glasdach überdeckt, das auch über den Fußgängersteg hinweg führt. Erst kürzlich wurden dann die Bahnsteige für 80 Meter lange Züge verlängert, erst mal zur Entfluchtung des Cannstatter Wasens, später dann für die Doppeltraktion auf der Linie U1. Wie die Haltestelle 1979 aussah zeigt diese Aufnahme von Kurt: https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~strassenbahn~stuttgart-keine-stadtbahn/654099/stuttgart-ssb-sl-2-dot4-925.html Dem Zustand ab 2002 zeigt diese Aufnahme, die Bahnsteige waren noch nicht verlängert: https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~stadtbahnen-und-u-bahnen~stadtbahn-stuttgart-haltestellen-und-strecken/956400/-zweistufiger-wandel---seit-der.html Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken) ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

477 1200x782 Px, 20.03.2020

Bahnverkehr in Zeiten von Corona -

Sekunden nachdem die Sonne ganz hinter den im Westen aufziehenden Wolken verschunden war befuhr im Streiflicht des Himmels ein IC 2-Zug von Stuttgart nach Nürnberg die Remsbahn bei Kernen Rommelshausen. 

Der Standpunkt liegt ca. 260 Meter Fußweg von unserer Wohnung entfernt. Links oben hinter den Bäumen ist das obere Ende des gläsernen Aufzugturmes unseres Wohnhaus erkennbar. 

Das Hochhaus im Hintergrund steht in Fellbach und war über mehrere Monate hinweg die höchste Bauruine Deutschlands. Jetzt wird mit neuem  Investor weitergebaut.

19.03.2020 (M)
Bahnverkehr in Zeiten von Corona - Sekunden nachdem die Sonne ganz hinter den im Westen aufziehenden Wolken verschunden war befuhr im Streiflicht des Himmels ein IC 2-Zug von Stuttgart nach Nürnberg die Remsbahn bei Kernen Rommelshausen. Der Standpunkt liegt ca. 260 Meter Fußweg von unserer Wohnung entfernt. Links oben hinter den Bäumen ist das obere Ende des gläsernen Aufzugturmes unseres Wohnhaus erkennbar. Das Hochhaus im Hintergrund steht in Fellbach und war über mehrere Monate hinweg die höchste Bauruine Deutschlands. Jetzt wird mit neuem Investor weitergebaut. 19.03.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Die Bahn der Linie 4 hat die Haltestelle 'Schreiberstraße' und fährt vorsichtig die Böblinger Straße in Heslach hinauf. 

Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Die Bahn der Linie 4 hat die Haltestelle 'Schreiberstraße' und fährt vorsichtig die Böblinger Straße in Heslach hinauf. Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken) ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

730 1200x800 Px, 19.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Ein Zug der Linie 14 erreicht die Haltestelle 'Schreiberstraße' in Heslach. Während stadtauswärts vom Gehsteig aus eingestiegen werden konnte, musste in Richtung Innenstadt von der Straßenfahrbahn in die Stadtbahn eingestiegen werden, was es nirgendwo sonst in der Geschichte der Stadtbahn Stuttgart gab.
Mit dem Hochbahnsteigbau in Mittellage wurde die Haltestelle 1998 etwas in Richtung Innenstadt an den 'Erwin-Schoettle-Platz' verlegt, was auch zu einem Namenwechsel führte. 

Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Ein Zug der Linie 14 erreicht die Haltestelle 'Schreiberstraße' in Heslach. Während stadtauswärts vom Gehsteig aus eingestiegen werden konnte, musste in Richtung Innenstadt von der Straßenfahrbahn in die Stadtbahn eingestiegen werden, was es nirgendwo sonst in der Geschichte der Stadtbahn Stuttgart gab. Mit dem Hochbahnsteigbau in Mittellage wurde die Haltestelle 1998 etwas in Richtung Innenstadt an den 'Erwin-Schoettle-Platz' verlegt, was auch zu einem Namenwechsel führte. Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken) ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

509 1200x806 Px, 19.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Für Straßenbahnfotografen sind die straßenbündigen Strecken natürlich fotogener als Bahnkörperstrecken, hier in Stuttgart insbesondere damals auch der Kontrast zwischen der wuchtigen Stadtbahn und der engen Straße.
Der Stadtbahnzug der Linie 1 nach Vaihingen fährt durch die Böblinger Straße in Heslach kurz vor der Haltestelle Bihlplatz.

Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Für Straßenbahnfotografen sind die straßenbündigen Strecken natürlich fotogener als Bahnkörperstrecken, hier in Stuttgart insbesondere damals auch der Kontrast zwischen der wuchtigen Stadtbahn und der engen Straße. Der Stadtbahnzug der Linie 1 nach Vaihingen fährt durch die Böblinger Straße in Heslach kurz vor der Haltestelle Bihlplatz. Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken) ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

498 1200x800 Px, 19.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Wie eine Straßenbahn fährt die Stadtbahn im Ortsteil Heslach durch die enge Böblinger Straße. Obwohl zum damaligen Stadtbahnkonzept nicht so wirklich passend (oberirdisch auf eigenem Bahnkörper und wo nicht möglich im Tunnel) war man auch da schon pragmatisch genug, nicht zu warten bis hier ein Tunnel finanziert und gebaut sein würde, sondern dass man die oberirdische Trasse an die Stadtbahn angepasst wurde. Später wurde dies zum Konzept und die Linie 2 und 15 wurden nicht dem Stadtbahnkonzept geopfert sondern dann doch zu Stadtbahnlinien umgebaut.

Das Bild zeigt einen stadteinwärts fahrenden Zug der Linie 1 an der Haltestelle Bihlplatz. Damals wurde hier noch über Klapptrittstufen eingestiegen, seit 1998 gibt es Hochbahnsteige, die in den nächsten Jahren für den Einsatz von Doppeltraktionen verlängert werden müssen! Dass irgendwann hier doch noch ein Tunnel kommt halte ich nicht für ausgeschlossen.

Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Wie eine Straßenbahn fährt die Stadtbahn im Ortsteil Heslach durch die enge Böblinger Straße. Obwohl zum damaligen Stadtbahnkonzept nicht so wirklich passend (oberirdisch auf eigenem Bahnkörper und wo nicht möglich im Tunnel) war man auch da schon pragmatisch genug, nicht zu warten bis hier ein Tunnel finanziert und gebaut sein würde, sondern dass man die oberirdische Trasse an die Stadtbahn angepasst wurde. Später wurde dies zum Konzept und die Linie 2 und 15 wurden nicht dem Stadtbahnkonzept geopfert sondern dann doch zu Stadtbahnlinien umgebaut. Das Bild zeigt einen stadteinwärts fahrenden Zug der Linie 1 an der Haltestelle Bihlplatz. Damals wurde hier noch über Klapptrittstufen eingestiegen, seit 1998 gibt es Hochbahnsteige, die in den nächsten Jahren für den Einsatz von Doppeltraktionen verlängert werden müssen! Dass irgendwann hier doch noch ein Tunnel kommt halte ich nicht für ausgeschlossen. Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken) ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

592 1200x787 Px, 19.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Am 28.September 1985 ging zeitgleich mit der S-Bahnstrecke Schwabstraße - Vaihingen - Böblingen die erste Stadtbahnlinie in Stuttgart an den Start. Die Linie 3 Vaihingen Bahnhof - Möhringen - Plieningen wendete hier ursprünglich auf dem Gleis rechts an dem Mittelbahnsteig. Erst etwas später wurde das im Bild sichtbare noch weiter rechts liegende Gleis mit dem Abfahrtsbahnsteig ergänzt.

Mit der Umstellung der Linie 1 am 19. April 1987 begann das eigentliche Stadtbahnzeitalter in Stuttgart. Während die Linie 3 lediglich eine Tangentiallinie in den Vororten darstellt, ist die Linie 1 eine Durchmesserlinie längs durch Stuttgart von Vaihingen über die Innenstadt nach Bad Cannstatt und Fellbach. Die Umstellung brachte leider auch das Ende der Straßenbahnstrecke nach Rohr und der Schleifenstrecke durch Vaihingen.


Bei beiden Eröffnungen war ich vor Ort. Damals fotografierte ich leider noch nicht. 

Für den Stadtteil Vaihingen zeichnen sich für die Zeit nach 2030 große Erweiterungen an nach durch Vaihingen nach Büsnau und zu einem neuen Wohngebiet nahe dem Autobahnkreuz Stuttgart. Dazu soll möglicherweise auch ein neuer Tunnel vom Kaltental zum SSB-Zentrum gebaut werden, der innere Bereich je nach Variante unterirdisch oder oberirdisch durchfahren werden.

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Am 28.September 1985 ging zeitgleich mit der S-Bahnstrecke Schwabstraße - Vaihingen - Böblingen die erste Stadtbahnlinie in Stuttgart an den Start. Die Linie 3 Vaihingen Bahnhof - Möhringen - Plieningen wendete hier ursprünglich auf dem Gleis rechts an dem Mittelbahnsteig. Erst etwas später wurde das im Bild sichtbare noch weiter rechts liegende Gleis mit dem Abfahrtsbahnsteig ergänzt. Mit der Umstellung der Linie 1 am 19. April 1987 begann das eigentliche Stadtbahnzeitalter in Stuttgart. Während die Linie 3 lediglich eine Tangentiallinie in den Vororten darstellt, ist die Linie 1 eine Durchmesserlinie längs durch Stuttgart von Vaihingen über die Innenstadt nach Bad Cannstatt und Fellbach. Die Umstellung brachte leider auch das Ende der Straßenbahnstrecke nach Rohr und der Schleifenstrecke durch Vaihingen. Bei beiden Eröffnungen war ich vor Ort. Damals fotografierte ich leider noch nicht. Für den Stadtteil Vaihingen zeichnen sich für die Zeit nach 2030 große Erweiterungen an nach durch Vaihingen nach Büsnau und zu einem neuen Wohngebiet nahe dem Autobahnkreuz Stuttgart. Dazu soll möglicherweise auch ein neuer Tunnel vom Kaltental zum SSB-Zentrum gebaut werden, der innere Bereich je nach Variante unterirdisch oder oberirdisch durchfahren werden. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken) ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

578 1200x637 Px, 19.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Die schon in die Tunnelrampe herunter gezogene Stadtbahnhaltestelle 'Berliner Platz (Hohe Straße)' mit einem Zug der Linie 14. 

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Die schon in die Tunnelrampe herunter gezogene Stadtbahnhaltestelle 'Berliner Platz (Hohe Straße)' mit einem Zug der Linie 14. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken) ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

452 1200x802 Px, 19.03.2020

Mit der Straßenbahn nach Freiburg-Haid -

Die Endhaltestelle 'Haid - Munzinger Straße' mit einer großzügigen Überdachung, erschließt den südlichen Teil des ausgedehnten Gewerbegebietes. Innerhalb der Wendeschleife sind die Bushaltestelle angeordnet. In ferner Zukunft wird von hier möglicherwiese eine Straßenbahnstecke durch St. Georgen bis zur Endhaltestelle in Vauban gebaut.

Da die Aufnahme nicht der Mindestgröße entspricht und auch qualitative Mängel aufweist soll sie hier auch als Platzhalter dienen, bis ich mal wieder Freiburg besuchen kann.

Scan vom Farbfoto, 1994. Die Aufnahme dient auch hier als Platzhalter
Mit der Straßenbahn nach Freiburg-Haid - Die Endhaltestelle 'Haid - Munzinger Straße' mit einer großzügigen Überdachung, erschließt den südlichen Teil des ausgedehnten Gewerbegebietes. Innerhalb der Wendeschleife sind die Bushaltestelle angeordnet. In ferner Zukunft wird von hier möglicherwiese eine Straßenbahnstecke durch St. Georgen bis zur Endhaltestelle in Vauban gebaut. Da die Aufnahme nicht der Mindestgröße entspricht und auch qualitative Mängel aufweist soll sie hier auch als Platzhalter dienen, bis ich mal wieder Freiburg besuchen kann. Scan vom Farbfoto, 1994. Die Aufnahme dient auch hier als Platzhalter
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Freiburg im Breisgau ·VAG·FVAG·, Die Freiburger Straßenbahn

383 784x531 Px, 18.03.2020

Mit der Straßenbahn nach Freiburg-Haid -

Blick von der Haltestelle 'VAG-Zentrum' nach Süden auf den Rasenbahnkörper neben der Besaconallee. Die Straßenbahn im Hintergrund befindet sich in der Endhaltestelle 'Munzinger Straße'. Dahinter ist vor den Schwarzwaldhängen der Kirchturm von Freiburg-St.Georgen erkennbar.

11.05.2006 (M)
Mit der Straßenbahn nach Freiburg-Haid - Blick von der Haltestelle 'VAG-Zentrum' nach Süden auf den Rasenbahnkörper neben der Besaconallee. Die Straßenbahn im Hintergrund befindet sich in der Endhaltestelle 'Munzinger Straße'. Dahinter ist vor den Schwarzwaldhängen der Kirchturm von Freiburg-St.Georgen erkennbar. 11.05.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Freiburg im Breisgau ·VAG·FVAG·, Die Freiburger Straßenbahn

258 1200x816 Px, 18.03.2020

Mit der Straßenbahn nach Freiburg-Haid -

Nach der Haltestelle 'Lindenwälde' zweigt die Haider Strecke nach Süden ab und folgt der folgt der Besanconallee zuerst in östlicher Seitenlage. Kurz vor der Haltestelle 'VAG-Zentrum' wechselt die Gleise auf die anderen Straßenseite. Vor und nach der Haltestelle befinden sich die Abzweige zum Betriebshof. Die Haltestelle erschließt vor allem das dortige Gewebegebiet.

11.05.2006 (M)
Mit der Straßenbahn nach Freiburg-Haid - Nach der Haltestelle 'Lindenwälde' zweigt die Haider Strecke nach Süden ab und folgt der folgt der Besanconallee zuerst in östlicher Seitenlage. Kurz vor der Haltestelle 'VAG-Zentrum' wechselt die Gleise auf die anderen Straßenseite. Vor und nach der Haltestelle befinden sich die Abzweige zum Betriebshof. Die Haltestelle erschließt vor allem das dortige Gewebegebiet. 11.05.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Freiburg im Breisgau ·VAG·FVAG·, Die Freiburger Straßenbahn

301 1200x806 Px, 18.03.2020

Durch Freiburg-Weingarten nach Haid -

Die Haltestelle 'Lindenwäldle' am Südrand von Weingarten, halten heute auch die Bahnen der Strecke Innenstadt - Haslach - Rieselfeld. Vor und nach der Haltestellen verzweigen sich die Strecken. 

11.05.2006 (M)
Durch Freiburg-Weingarten nach Haid - Die Haltestelle 'Lindenwäldle' am Südrand von Weingarten, halten heute auch die Bahnen der Strecke Innenstadt - Haslach - Rieselfeld. Vor und nach der Haltestellen verzweigen sich die Strecken. 11.05.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Freiburg im Breisgau ·VAG·FVAG·, Die Freiburger Straßenbahn

556 1200x863 Px, 18.03.2020

Durch Freiburg-Weingarten nach Haid -

Blick von der Haltestelle 'Bugginger Straße' nach Norden auf den Rasenbahnkörper in westlicher Seitenlage zur Straße 'Binzengrün' in Weingarten.

Aufgrund der Erweiterung des Streckennetzes nach Haid wurden auch neue Straßenbahnwagen nötig. Bei DÜEWAG wurden dann die 26 Wagen vom Typ GT8Z gebaut, mit einem Niederfluranteil von 48 % und Drehgestellen. Das Z steht für Zweirichtungsfahrzeuge, da es nicht überall Wendeschleifen gibt. Der GT8Z ersetzte dann auch die letzten GT4-Wagen in Freiburg.

11.05.2006 (M)
Durch Freiburg-Weingarten nach Haid - Blick von der Haltestelle 'Bugginger Straße' nach Norden auf den Rasenbahnkörper in westlicher Seitenlage zur Straße 'Binzengrün' in Weingarten. Aufgrund der Erweiterung des Streckennetzes nach Haid wurden auch neue Straßenbahnwagen nötig. Bei DÜEWAG wurden dann die 26 Wagen vom Typ GT8Z gebaut, mit einem Niederfluranteil von 48 % und Drehgestellen. Das Z steht für Zweirichtungsfahrzeuge, da es nicht überall Wendeschleifen gibt. Der GT8Z ersetzte dann auch die letzten GT4-Wagen in Freiburg. 11.05.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Freiburg im Breisgau ·VAG·FVAG·, Die Freiburger Straßenbahn

320 1200x807 Px, 18.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Das Meterspurgleis ist hier schon außer Betrieb - Für den stadtbahnmäßigen Ausbau der Linie 14 wurden die Gleise aus der Mühlhauser Straße in Stuttgart-Hofen herausgenommen und auf der Westseite dieser Straße ein eigener Bahnkörper angelegt. Da die neue Gleise zunächst noch von den GT4-Straßenbahnen befahren wurde, wurde wie so oft auch der Einbau der dritten Schiene notwendig.

Der Stadtbahnbetrieb auf der Linie 14 nach Mühlhausen begann am 12. Juli 1986. Ab der Haltestelle 'Rosensteinpark' wurde diese Strecke zur reinen Stadtbahnstrecke, was auch dann auch den Bau von Hochbahnsteigen an fast allen Haltestellen ermöglichte.

Das Bild zeigt die Bahnkörperstrecke an der Mühlhauser Straße nördlich der Haltestelle 'Max-Eyth-See' (heute 'Wagrainäcker'.) Heute sieht es hier leicht verändert aus. Der Bahnsteig endet nicht mehr da wo ich stehe, sondern ist 40 Meter länger für die Langzüge der U12, die hier jetzt neben der U14 fährt. Ein Teilstück des Schotterbahnkörpers wurde in ein Rasengleis umgebaut, die Betonmasten wurden durch schlanke Stahlmasten seitlich der Gleise ersetzt.

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre aufgenommen.
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Das Meterspurgleis ist hier schon außer Betrieb - Für den stadtbahnmäßigen Ausbau der Linie 14 wurden die Gleise aus der Mühlhauser Straße in Stuttgart-Hofen herausgenommen und auf der Westseite dieser Straße ein eigener Bahnkörper angelegt. Da die neue Gleise zunächst noch von den GT4-Straßenbahnen befahren wurde, wurde wie so oft auch der Einbau der dritten Schiene notwendig. Der Stadtbahnbetrieb auf der Linie 14 nach Mühlhausen begann am 12. Juli 1986. Ab der Haltestelle 'Rosensteinpark' wurde diese Strecke zur reinen Stadtbahnstrecke, was auch dann auch den Bau von Hochbahnsteigen an fast allen Haltestellen ermöglichte. Das Bild zeigt die Bahnkörperstrecke an der Mühlhauser Straße nördlich der Haltestelle 'Max-Eyth-See' (heute 'Wagrainäcker'.) Heute sieht es hier leicht verändert aus. Der Bahnsteig endet nicht mehr da wo ich stehe, sondern ist 40 Meter länger für die Langzüge der U12, die hier jetzt neben der U14 fährt. Ein Teilstück des Schotterbahnkörpers wurde in ein Rasengleis umgebaut, die Betonmasten wurden durch schlanke Stahlmasten seitlich der Gleise ersetzt. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre aufgenommen.
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken) ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

274 1200x800 Px, 18.03.2020

Was, so groß ist die?

So ähnlich titelte eine Zeitung als der Stadtbahnwagen DT8 das erste mal durch die Stadt fuhr. Der GT4 wirkt da schon recht zierlich dagegen. Heute erscheint ein in Einfach-Traktion verkehrender Doppeltriebwagen klein im Vergleich zu einem Doppeltraktionszug.

Die Aufnahme wurde vielleicht 1987/88 aufgenommen. Die Stadtbahnwagen waren noch recht neu im Stadtbild, die Linien 1 und 14 wurden 1986 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt (die Linie 3 auf den Fildern ab 1985). Der Mischbetrieb auf dreischienigem Gleis war über viele Jahre bis 2007 auf vielen Strecken Standard. Mit dem Ausbau wurde dieser immer weniger. Anfangs musste an vielen Haltestellen noch über die Klapptrittstufen eingestiegen werden, aber nach und nach wurden an allen Haltestellen Hochbahnstiege errichtet. 2010 war man durchgängig fertig.

Der Stadtbahnwagen ist eine Weiterentwicklung des zuvor für Stuttgart geplanten U-Bahn-Zuges. Ende der Anfang der 1970iger Jahre wollte man entlang der Talquerlinie Feuerbach - Hbf - Möhringen eine echte U-Bahnstrecke mit Stromschiene bauen, die Haltestellen am Hauptbahnhof oder am Schloßplatz hatten schon teilweise Hochbahnsteige. Die maximale Zuglänge wäre wie in München 120 Meter gewesen. Die Stationslänge ließ es dann auch zu neben dem GT4 auch noch einen 80 Meter langen Stadtbahnzug an getrennten Bahnsteigen hintereinander halten zu lassen. Die U-Bahnpläne wurden dann an die Finanzierbarkeit angepasst und es wurde das System Stadtbahn geboren. Die stadtverträgliche Niederflurtechnik war damals noch nicht in Sicht.

Die Aufnahme stammt aus meiner Anfangszeit in der Bahnfotografie. Robert Schwandl, der Herausgeber und teilweise auch Autor zahlreicher Nahverkehrsbücher und der Betreiber der Website (http://www.urbanrail.net/news.htm) hat meine Bilder von damals zur Vorbereitung seines 'Stuttgart Stadtbahn Album' eingescannt und diese CDs sind mir kürzlich wieder in die Hände gefallen. 

Das Bild zeigt die Begegnung einer Straßenbahn der Linie 2 mit einer Stadtbahn der Linie 14 an der Haltestelle Berliner Platz/Hohe Straße. Die Stadtbahnliniennummern erhielten übrigens erst ab 1989 das 'U' vorgestellt.

Scan vom Farbnegativ, aufgenommen zwischen 1987 und 1989 (M)
Was, so groß ist die? So ähnlich titelte eine Zeitung als der Stadtbahnwagen DT8 das erste mal durch die Stadt fuhr. Der GT4 wirkt da schon recht zierlich dagegen. Heute erscheint ein in Einfach-Traktion verkehrender Doppeltriebwagen klein im Vergleich zu einem Doppeltraktionszug. Die Aufnahme wurde vielleicht 1987/88 aufgenommen. Die Stadtbahnwagen waren noch recht neu im Stadtbild, die Linien 1 und 14 wurden 1986 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt (die Linie 3 auf den Fildern ab 1985). Der Mischbetrieb auf dreischienigem Gleis war über viele Jahre bis 2007 auf vielen Strecken Standard. Mit dem Ausbau wurde dieser immer weniger. Anfangs musste an vielen Haltestellen noch über die Klapptrittstufen eingestiegen werden, aber nach und nach wurden an allen Haltestellen Hochbahnstiege errichtet. 2010 war man durchgängig fertig. Der Stadtbahnwagen ist eine Weiterentwicklung des zuvor für Stuttgart geplanten U-Bahn-Zuges. Ende der Anfang der 1970iger Jahre wollte man entlang der Talquerlinie Feuerbach - Hbf - Möhringen eine echte U-Bahnstrecke mit Stromschiene bauen, die Haltestellen am Hauptbahnhof oder am Schloßplatz hatten schon teilweise Hochbahnsteige. Die maximale Zuglänge wäre wie in München 120 Meter gewesen. Die Stationslänge ließ es dann auch zu neben dem GT4 auch noch einen 80 Meter langen Stadtbahnzug an getrennten Bahnsteigen hintereinander halten zu lassen. Die U-Bahnpläne wurden dann an die Finanzierbarkeit angepasst und es wurde das System Stadtbahn geboren. Die stadtverträgliche Niederflurtechnik war damals noch nicht in Sicht. Die Aufnahme stammt aus meiner Anfangszeit in der Bahnfotografie. Robert Schwandl, der Herausgeber und teilweise auch Autor zahlreicher Nahverkehrsbücher und der Betreiber der Website (http://www.urbanrail.net/news.htm) hat meine Bilder von damals zur Vorbereitung seines 'Stuttgart Stadtbahn Album' eingescannt und diese CDs sind mir kürzlich wieder in die Hände gefallen. Das Bild zeigt die Begegnung einer Straßenbahn der Linie 2 mit einer Stadtbahn der Linie 14 an der Haltestelle Berliner Platz/Hohe Straße. Die Stadtbahnliniennummern erhielten übrigens erst ab 1989 das 'U' vorgestellt. Scan vom Farbnegativ, aufgenommen zwischen 1987 und 1989 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Stuttgart ·SSB· keine Stadtbahn, Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart  ·SSB·, Die Stuttgarter Stadtbahn (einschlielich der Zahnrad- und Straßenbahn)

775 1200x791 Px, 17.03.2020

Durch Freiburg-Weingarten nach Haid -

Das Wohngebiet Weingarten wird im Gegensatz zu Landwasser von der Straßenbahn recht zentral durchfahren entlang der Straße 'Binsengrün.' Im Bild die Haltestelle Rohrgraben.

11.05.2006 (M)
Durch Freiburg-Weingarten nach Haid - Das Wohngebiet Weingarten wird im Gegensatz zu Landwasser von der Straßenbahn recht zentral durchfahren entlang der Straße 'Binsengrün.' Im Bild die Haltestelle Rohrgraben. 11.05.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Freiburg im Breisgau ·VAG·FVAG·, Die Freiburger Straßenbahn

338 1200x804 Px, 17.03.2020

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