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Bilder von Jörg Schäfer

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agilis VT 718 hält am 19.6.12 als RB nach Selb Stadt kurz in Plößberg am Hausbahnsteig. Ein einziges Gleis blieb im früher umfangreichen Abzweigbahnhof befahrbar.
agilis VT 718 hält am 19.6.12 als RB nach Selb Stadt kurz in Plößberg am Hausbahnsteig. Ein einziges Gleis blieb im früher umfangreichen Abzweigbahnhof befahrbar.
Jörg Schäfer

Noch wachsen Bäume im östlichen Weichenbereich von Selb-Plößberg... nächstes Jahr sollen die Bagger anrücken, um die Verbindung nach Asch wieder herzustellen. (19.6.12)
Noch wachsen Bäume im östlichen Weichenbereich von Selb-Plößberg... nächstes Jahr sollen die Bagger anrücken, um die Verbindung nach Asch wieder herzustellen. (19.6.12)
Jörg Schäfer

628 430 rollt am 25.5.99 auf der Brücke über den Christian-Höfer-Rings auf den Haltepunkt Selb Nord zu.
628 430 rollt am 25.5.99 auf der Brücke über den Christian-Höfer-Rings auf den Haltepunkt Selb Nord zu.
Jörg Schäfer

628 424 wurde am 25.7.04 etwa 500 Meter vor seinem Ziel Selb Stadt fotografiert. Der Lokführer hatte das Zielschild schon für die Rückfahrt nach Hof eingestellt.
628 424 wurde am 25.7.04 etwa 500 Meter vor seinem Ziel Selb Stadt fotografiert. Der Lokführer hatte das Zielschild schon für die Rückfahrt nach Hof eingestellt.
Jörg Schäfer

Kurz vor „Selb Stadt“ führt eine Bahnbrücke über die Hofer Straße. Auf dieser befand sich einst die Einfahrweiche des Bahnhofs. 1999 war die Verbindung zum Gleis 1 erst provisorisch gekappt worden.
Kurz vor „Selb Stadt“ führt eine Bahnbrücke über die Hofer Straße. Auf dieser befand sich einst die Einfahrweiche des Bahnhofs. 1999 war die Verbindung zum Gleis 1 erst provisorisch gekappt worden.
Jörg Schäfer

Vier Jahre später war in Selb Stadt der „endgültige Zustand“ erreicht: Nur noch ein Gleisstrang war verblieben, der am renovierten Hausbahnsteig endet.
Vier Jahre später war in Selb Stadt der „endgültige Zustand“ erreicht: Nur noch ein Gleisstrang war verblieben, der am renovierten Hausbahnsteig endet.
Jörg Schäfer

Blick nach Südwesten (1 von 4): Selb ist als „Porzellanstadt“ bekannt, und bis 1980 kam ein Großteil der Rohstoffe auf der Schiene nach Oberfranken. Der Bahnhof Selb Stadt hatte in seinen besten Zeiten eine Länge von 1.090 Metern. Sechs Bahnhofsgleise mit Nutzlängen bis zu 283 m lagen vor dem Empfangsgebäude.
Blick nach Südwesten (1 von 4): Selb ist als „Porzellanstadt“ bekannt, und bis 1980 kam ein Großteil der Rohstoffe auf der Schiene nach Oberfranken. Der Bahnhof Selb Stadt hatte in seinen besten Zeiten eine Länge von 1.090 Metern. Sechs Bahnhofsgleise mit Nutzlängen bis zu 283 m lagen vor dem Empfangsgebäude.
Jörg Schäfer

Blick nach Südwesten (2 von 4): Ein erster gravierender Eingriff in die Gleisanlagen von Selb Stadt erfolgte im Jubiläumsjahr der Deutschen Eisenbahnen 1985. Im Sommer diesen Jahres rückte der Abbautrupp der Deutschen Bundesbahn an und entfernte eine größere Anzahl von Weichen und Gleisen.
Blick nach Südwesten (2 von 4): Ein erster gravierender Eingriff in die Gleisanlagen von Selb Stadt erfolgte im Jubiläumsjahr der Deutschen Eisenbahnen 1985. Im Sommer diesen Jahres rückte der Abbautrupp der Deutschen Bundesbahn an und entfernte eine größere Anzahl von Weichen und Gleisen.
Jörg Schäfer

Blick nach Südwesten (3 von 4): Noch schlimmer war der Rückbau 1996 nach der Einstellung des Güterverkehrs und der Einführung des „Bayern-Taktes“: Da die stündlichen Triebwagen in Selb Stadt nur noch ein Gleis zur Ein- und Ausfahrt benötigten, ließ die privatisierte Deutsche Bahn AG die nicht mehr genutzten Anlagen demontieren.
Blick nach Südwesten (3 von 4): Noch schlimmer war der Rückbau 1996 nach der Einstellung des Güterverkehrs und der Einführung des „Bayern-Taktes“: Da die stündlichen Triebwagen in Selb Stadt nur noch ein Gleis zur Ein- und Ausfahrt benötigten, ließ die privatisierte Deutsche Bahn AG die nicht mehr genutzten Anlagen demontieren.
Jörg Schäfer

Blick nach Südwesten (4 von 4): Eine private Schrottfirma begann am 11.11.1996 mit dem Abbau der Bahnhofsgleise und aller Güterbahnhofsgleise. Außerdem wurden sämtliche Weichen ausgebaut. Der  Bahnhof  Selb Stadt besteht mittlerweile nur noch aus einem Gleis.
Blick nach Südwesten (4 von 4): Eine private Schrottfirma begann am 11.11.1996 mit dem Abbau der Bahnhofsgleise und aller Güterbahnhofsgleise. Außerdem wurden sämtliche Weichen ausgebaut. Der "Bahnhof" Selb Stadt besteht mittlerweile nur noch aus einem Gleis.
Jörg Schäfer

Blick nach Osten auf den Bahnhof Selb Stadt (1 von 3): 928 410 wartete am 25.5.99 noch auf Gleis 3 auf die Rückfahrt nach Hof.
Blick nach Osten auf den Bahnhof Selb Stadt (1 von 3): 928 410 wartete am 25.5.99 noch auf Gleis 3 auf die Rückfahrt nach Hof.
Jörg Schäfer

Blick nach Osten auf den Bahnhof Selb Stadt (2 von 3): 628 424 wendet schon auf Gleis 1, Gleise und Bahnsteige machten am 25.7.04 aber noch einen schlechten Eindruck.
Blick nach Osten auf den Bahnhof Selb Stadt (2 von 3): 628 424 wendet schon auf Gleis 1, Gleise und Bahnsteige machten am 25.7.04 aber noch einen schlechten Eindruck.
Jörg Schäfer

Blick nach Osten auf Selb Stadt (3 von 3): Gleis 1 und sein Bahnsteig wurden zwar modernisiert, alle anderen Anlagen dafür aber abgebaut. Das Behelfsgleis im Vordergrund wurde 2008 im Rahmen eines Ausbildungsprojekts wieder eingebaut, um die E 44508 in die Lokwelt Freilassing bringen zu können (siehe nächstes Bild). Es blieb auf Wunsch der Selber Eisenbahnfreunde als  optischer Gleisanschluss  liegen.
Blick nach Osten auf Selb Stadt (3 von 3): Gleis 1 und sein Bahnsteig wurden zwar modernisiert, alle anderen Anlagen dafür aber abgebaut. Das Behelfsgleis im Vordergrund wurde 2008 im Rahmen eines Ausbildungsprojekts wieder eingebaut, um die E 44508 in die Lokwelt Freilassing bringen zu können (siehe nächstes Bild). Es blieb auf Wunsch der Selber Eisenbahnfreunde als "optischer Gleisanschluss" liegen.
Jörg Schäfer

Der alte Selber Güterbahnhof, durch den bis 1990 die Züge von und nach Wunsiedel-Holenbrunn fuhren. Auch dort wurden alle Gleise herausgerissen, obwohl die Selber Eisenbahnfreunde für ihre Wagensammlung im alten Lokschuppen einen Anschluss ans DB-Netz wollten. Links das alte Stellwerk, rechts unter anderem die E44 508, die 2008 nach einem kurzfristigen Lückenschluss in die Lokwelt Freilassing überstellt wurde.
Der alte Selber Güterbahnhof, durch den bis 1990 die Züge von und nach Wunsiedel-Holenbrunn fuhren. Auch dort wurden alle Gleise herausgerissen, obwohl die Selber Eisenbahnfreunde für ihre Wagensammlung im alten Lokschuppen einen Anschluss ans DB-Netz wollten. Links das alte Stellwerk, rechts unter anderem die E44 508, die 2008 nach einem kurzfristigen Lückenschluss in die Lokwelt Freilassing überstellt wurde.
Jörg Schäfer

Anschluss in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg etwa 1993 in damals modernen Farben: Links steht 610 513 als RE zur Fahrt nach Schwandorf bereit und rechts 614 031 als RB nach Weiden.
Anschluss in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg etwa 1993 in damals modernen Farben: Links steht 610 513 als RE zur Fahrt nach Schwandorf bereit und rechts 614 031 als RB nach Weiden.
Jörg Schäfer

Anschluss in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg am 10.6.03: Links wartet ein Pendolino auf den zweiten Zugteil aus Schwandorf, der nach Nürnberg angekuppelt wird. Der VT 628 wird als RB nach Lauf hinterher fahren.
Anschluss in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg am 10.6.03: Links wartet ein Pendolino auf den zweiten Zugteil aus Schwandorf, der nach Nürnberg angekuppelt wird. Der VT 628 wird als RB nach Lauf hinterher fahren.
Jörg Schäfer

610 612 am 10.6.03 zwischen Neukirchen und Sulzbach-Rosenberg bei km 47,2. Rechts hinten ein Blocksignal an der zweigleisigen Strecke.
610 612 am 10.6.03 zwischen Neukirchen und Sulzbach-Rosenberg bei km 47,2. Rechts hinten ein Blocksignal an der zweigleisigen Strecke.
Jörg Schäfer

VT 610 012 legt am 10.6.03 auf dem Weg nach Nürnberg eine kurze Pause am  Hausbahnsteig  von Sulzbach-Rosenberg ein.
VT 610 012 legt am 10.6.03 auf dem Weg nach Nürnberg eine kurze Pause am "Hausbahnsteig" von Sulzbach-Rosenberg ein.
Jörg Schäfer

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