Einen sehr umfangreichen Lebenslauf hatte die 1983 von Henschel an die "Königliche Eisenbahndirektion Coeln rechtsrheinisch" gelieferte T3, wo sie zunächst die Tfz.-Nr. "1770 Coeln rrh" erhielt. Ab 1923 war sie Werklok im Aw Siegen mit der Nummer 004. Die Nummer 89 7005, unter der sie als Denkmallok vor einer DB-Schule geführt wurde, trug diese Lok bei der DB jedoch nie.
Die Aufnahme vom 17.04.1983 zeigt das Fahrzeug als Denkmallok auf einem Spielplatz in Scdhwalbach/Taunus. Ernst Lauer
Das vermutlich einzige Akkuschleppfahrzeug der DB, das eine Baureihennummer trug, war die 383 001, in Begleitung eines dienstfreien Lokführers aufgenommen am 01.01.1999 (Datum stimmt!) im Bw. Köln-Deutzerfeld. Ernst Lauer
Auch die Akkukleinlok Ks 4979 wurde 1938 von Windhoff geliefert. 1968 wurde sie in die computergerechte Tfz.-Nummer 381 016 umgenummert. Später war sie im Aw. München-Freimann unter der Nr. Ka 721.90.00.01 in zweiter Besetzung als "Geräte im internen Verschub" im Einsatz. Dort entstand auch am 02.02.1986 die Aufnahme beim Rangieren. Ernst Lauer
Die Kleinstdiesellok (KDL) 91-006 gehört zu den kleinsten Loks der DB. Das als Rangierschlepper eingesetzte Tfz. stand am 29.10.1982 sehr beengt - zusammen mit der 91-0005 - in einem Schuppen des Aw. Bremen-Sebaldsbrück. Ernst Lauer
Windhoff lieferte 1938 die Akkukleinlok Ks 4984 an die DRB. Bei der DB erhielt sie die Nummer 381 018. Am 12.09.2009 stand sie in der Fahrzeuginstandhaltung Dessau, dem früheren RaW, Dessau. Ernst Lauer
Die am 29.10.1982 im Aw. Bremen-Sebaldsbrück vor der 219 001 fotografierte 91-001 gehörte als "Kleinsdiesellok" zu den kleinsten Rangierfahzeugen der DB. Die Lok wurde 1953 von Schöma gebaut, eine kleine Serie der gleichen Bauart folgte 1958. Ernst Lauer
Windhoff lieferte 1937 diese Akkukleinlok an die DRG, wo sie unter der Nummer Ks 4910 geführt wurde. 1968 wurde sie bei der DB in 381 012 umgenummert. Ab 1979 wurde sie im Aw. München-Freimann als "Gerät im internen Verschub" verwendet und erhielt daher die Nr. 721.90.00.02. Ernst Lauer
1996 ging die 381 011 an das BEM Nördlingen. Auch dort trug sie noch die Nummer 721.90.00.03. Die Lok ist zum Aufnahmezeitpunkt im BEM - 10.10.2005 - braun lackiert. Ernst Lauer
Die Akkukleinlok mit der DB-Nummer 381 011 trug ursprünglich bei der DRB die Nummer Ks. 4909. Später wurde sie im Aw. München-Freimann als "Gerät im internen Verschub" eingesetzt und erhielt dort die Nummer 721.90.00.03. Ernst Lauer
1935 wurde die Akkukleinlok als Kö 4817 am die DRG geliefert. 1968 erhielt das Fahrzeug dann die computergerechte Nummer 381 001. 1978 erfolgte dann die z-Stellung und Ausmusterung. Danach gelangte die Lok dann auf den Lokfriedhof des Aw. München-Freimann, wo die Aufnahme inmitten zahlreicher anderer Baureihen am 01.06.1981 entstand. Ernst Lauer
Am 02.04.1986, rund ein Jahr vor der Verschrottung, stand die Akkukleinlok 381 001, ex Kö 4817, immer noch auf dem Lokfriedhof des Aw. München-Freimann. Hinter der 381 ist ein Triebkopf der Baureihe 420 zu sehen. Ernst Lauer
Gmeinder lieferte 1936 die Kö 0260 an die DRG. 1968 erhielt die Lok dann bei der DB die Nummer 311 260. Nach ihrer Ausmusterung 1974 kam das Tfz. an die Taunus Quarzit-Werke in Saalburg, wo die Aufnahme am 02.08.1982 entstand. Ernst Lauer
Nach ihrer Aussonderung im GSB-Bw. Hamburg-Ohlsdorf gelangte die E 1 (Jung 4280) vorübergehend ins Aw. Nürnberg. Hinter der E 1 sieht man auf dem am 03.04.1986 entstandenen Foto die Museumslok V 45 09. Ernst Lauer
Nach der Indienststellung der Akkukleinlok 382 001 im GSB-Bw. Hamburg-Ohlsdorf kam für die dort lange Jahrzehnte als Werklok für den internen Verschub eingesetzte E 1 das Aus. Das Bild vom 30.04.1984 zeigt dieses besondere Fahrzeug in Hamburg-Ohlsdorf bereits ohne Schaku. Ernst Lauer
Am 21.08.1982 war die Werkslok E 1 - 1929 von Jung in Jungenthal mit der Nummer 4280 gebaut - im GSB-Bw. Hamburg-Ohlsdorf mit dem Verschieben eines Hamburger S-Bahntriebwagens beschäftigt. Ernst Lauer
Das GSB-Aw. Hamburg-Ohlsdorf besass lange Jahre die 1929 von Jung in Jungenthal mit der Farbriknummer 4280 (elektrischer Teil BBC) gelieferte Akkulok E 1 für den internen Werksverschub der Hamburger S-Bahnfahrzeuge. Die E 1 hatte eine höhenverstellbare Schaku, die über das auf der am 21.08.1982 gefertigten Aufnahme sichtbare Handrad betätigt werden konnte. Ernst Lauer
Blick durch den Zaun: Am 01.05.2003 gelang diese Aufnahme der vom FTZ München unter der Tfz.Nr, 732 258 geführten Werklok (ex 332 258). Dahinter steht der "Versuchsträger" des Aw. Bremen 218 441 in zweiter Besetzung, u. a. mit digitalem Zuglaufschild unter dem Führerstandsfenster, und ganz hinten die 752 004. Ernst Lauer
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.