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Bilder von Peter Ackermann

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Triebwagen Nr. 9 hat die Berge durchquert und kommt nun heraus in die Ebene am Japanischen Meer. Kubiki, 16.Oktober 2011.
Triebwagen Nr. 9 hat die Berge durchquert und kommt nun heraus in die Ebene am Japanischen Meer. Kubiki, 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Der Hokuetsu Express ist gerade erst in Betrieb gekommen (1997); hier steht am 6.April 1999 Triebwagen Nr. 5 in Tôkamachi.
Der Hokuetsu Express ist gerade erst in Betrieb gekommen (1997); hier steht am 6.April 1999 Triebwagen Nr. 5 in Tôkamachi.
Peter Ackermann

Was ist denn das?? Ein Tiefseeaquarium! Der Hokuetsu Express ist tief im Tunnel drin, im  Zuschauerraum  sind die Lichter gelöscht, und über die Decke kommen die fantastischsten Meerestiere geschwommen. Um die langen Tunnelfahrten etwas kurzweiliger zu machen, projizieren Beamer in Wagen Nr. 9 eine wunderbare Tiefseelandschaft an die Decke. 16.Oktober 2011.
Was ist denn das?? Ein Tiefseeaquarium! Der Hokuetsu Express ist tief im Tunnel drin, im "Zuschauerraum" sind die Lichter gelöscht, und über die Decke kommen die fantastischsten Meerestiere geschwommen. Um die langen Tunnelfahrten etwas kurzweiliger zu machen, projizieren Beamer in Wagen Nr. 9 eine wunderbare Tiefseelandschaft an die Decke. 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Der Hokuetsu Express ist zu grossen Teilen in Tunnels quer durchs Gebirge angelegt (12 lange Tunnel, wovon einer über 10 km lang ist, einer über 9 km, einer über 6 km, und mehrere um die 4 km lang sind). Hier verlässt zwischen zwei langen Tunnel Wagen Nr. 9 die Station Mushigawa Ôsugi, 16.Oktober 2011.
Der Hokuetsu Express ist zu grossen Teilen in Tunnels quer durchs Gebirge angelegt (12 lange Tunnel, wovon einer über 10 km lang ist, einer über 9 km, einer über 6 km, und mehrere um die 4 km lang sind). Hier verlässt zwischen zwei langen Tunnel Wagen Nr. 9 die Station Mushigawa Ôsugi, 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Die Decke des Wagens Nr.102 ist mit einer lieblichen japanischen Frühlingslandschaft bemalt. 16.Oktober 2011.
Die Decke des Wagens Nr.102 ist mit einer lieblichen japanischen Frühlingslandschaft bemalt. 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Hokuetsu Express Lokalzüge: Für diese Dienste wurden 1997-2003 12 Wagen beschafft, die Einzelwagen 1 bis 10, und ein Zweiwagenzug 101+102. Im Bild steht Wagen Nr.2 in der schneereichen Ausgangsstation Echigo Yuzawa, im  Loch  unter den erdrückenden Bauten des Shinkansen. 28.Februar 2010.
Hokuetsu Express Lokalzüge: Für diese Dienste wurden 1997-2003 12 Wagen beschafft, die Einzelwagen 1 bis 10, und ein Zweiwagenzug 101+102. Im Bild steht Wagen Nr.2 in der schneereichen Ausgangsstation Echigo Yuzawa, im "Loch" unter den erdrückenden Bauten des Shinkansen. 28.Februar 2010.
Peter Ackermann

Grunddaten zum Hokuetsu Express: Nach einer mühsamen Bauzeit von 30 Jahren wurde diese Bahn 1997 eröffnet, um eine direkte Verbindung aus dem Raum Tokyo zu den Städten Toyama und Kanazawa am Japanischen Meer zu ermöglichen. Nach Ankunft des Shinkansen aus Tokyo in Echigo Yuzawa tief in den Bergen der Präfektur Niigata besteigt man den Intercity oder den Lokalzug des Hokuetsu Express; dieser fährt zuerst ca.18 km auf der JR talauswärts und durchquert dann 67 km weit das Gebirge. Der Lokalzug endet darauf in der Stadt Naoetsu, während der Intercity bis Toyama und Kanazawa weiterfährt. Spurweite 1067mm, Gleichstrom 1500 V, Höchstgeschwindigkeit 160 km/h (!). Nach der Eröffnung des Hokuriku-Shinkansen nach Toyama und Kanazawa 2014 sieht die Zukunft für den Hokuetsu Express düster aus, denn weniger als 10% des Ertrags stammen aus dem Lokalverkehr. Zudem ist diese im Winter tief zugeschneite Strecke auch extrem erdbebengefährdet. Bild: Wagen Nr. 4 (HK 100-4) neben dem Fahrplan am Ausgangsbahnhof Echigo Yuzawa, 15.Oktober 2011.
Grunddaten zum Hokuetsu Express: Nach einer mühsamen Bauzeit von 30 Jahren wurde diese Bahn 1997 eröffnet, um eine direkte Verbindung aus dem Raum Tokyo zu den Städten Toyama und Kanazawa am Japanischen Meer zu ermöglichen. Nach Ankunft des Shinkansen aus Tokyo in Echigo Yuzawa tief in den Bergen der Präfektur Niigata besteigt man den Intercity oder den Lokalzug des Hokuetsu Express; dieser fährt zuerst ca.18 km auf der JR talauswärts und durchquert dann 67 km weit das Gebirge. Der Lokalzug endet darauf in der Stadt Naoetsu, während der Intercity bis Toyama und Kanazawa weiterfährt. Spurweite 1067mm, Gleichstrom 1500 V, Höchstgeschwindigkeit 160 km/h (!). Nach der Eröffnung des Hokuriku-Shinkansen nach Toyama und Kanazawa 2014 sieht die Zukunft für den Hokuetsu Express düster aus, denn weniger als 10% des Ertrags stammen aus dem Lokalverkehr. Zudem ist diese im Winter tief zugeschneite Strecke auch extrem erdbebengefährdet. Bild: Wagen Nr. 4 (HK 100-4) neben dem Fahrplan am Ausgangsbahnhof Echigo Yuzawa, 15.Oktober 2011.
Peter Ackermann

 Eisenbahn-photographieren ist gefährlich!  besagt dieses Schild. Asano (Kawasaki), 24.Oktober 2011. TSURUMI-LINIE
"Eisenbahn-photographieren ist gefährlich!" besagt dieses Schild. Asano (Kawasaki), 24.Oktober 2011. TSURUMI-LINIE
Peter Ackermann

Serie 683: In Ômi Imazu kontrolliert der Schaffner aus dem letzten Wagen einer der neusten Einheiten der Serie, ob der Zug abfahrbereit ist. (Endwagen KUMOHA 683-5510). 19.Juni 2011.
Serie 683: In Ômi Imazu kontrolliert der Schaffner aus dem letzten Wagen einer der neusten Einheiten der Serie, ob der Zug abfahrbereit ist. (Endwagen KUMOHA 683-5510). 19.Juni 2011.
Peter Ackermann

Serie 683: Von Nagoya aus Richtung Kanazawa am Japanischen Meer unterwegs durcheilt ein Zug das Dorf Ômi Nagaoka, 30.Oktober 2008.
Serie 683: Von Nagoya aus Richtung Kanazawa am Japanischen Meer unterwegs durcheilt ein Zug das Dorf Ômi Nagaoka, 30.Oktober 2008.
Peter Ackermann

Serie 683: Im letzten Abendlicht kommt in Ôtsukyô ein langer Zug aus 3+3+6 Wagen von Osaka und Kyoto her durch den langen Tunnel zum Biwa-See gefahren. 24.September 2009.
Serie 683: Im letzten Abendlicht kommt in Ôtsukyô ein langer Zug aus 3+3+6 Wagen von Osaka und Kyoto her durch den langen Tunnel zum Biwa-See gefahren. 24.September 2009.
Peter Ackermann

Serie 683: Einfahrt eines ganz neuen 9-Wagenzugs (gebaut 2010) in Ômi Imazu, auf der Verbindung von Osaka und Kyoto ans Japanische Meer hinüber (Kanazawa und Toyama). An der Spitze Steuerwagen KURO 683-4509. 19.Juni 2011.
Serie 683: Einfahrt eines ganz neuen 9-Wagenzugs (gebaut 2010) in Ômi Imazu, auf der Verbindung von Osaka und Kyoto ans Japanische Meer hinüber (Kanazawa und Toyama). An der Spitze Steuerwagen KURO 683-4509. 19.Juni 2011.
Peter Ackermann

Serie 683: Im trüben Licht der sommerlichen Regenzeit fährt ein Zug aus der Station Tsuruga am Japanischen Meer aus. Bis hierher fuhr er unter Gleichstrom, nun geht es mit Wechselstrom weiter nach Norden. Endwagen ist KURO 683-1 mit Luxussitzen. 19.Juni 2011.
Serie 683: Im trüben Licht der sommerlichen Regenzeit fährt ein Zug aus der Station Tsuruga am Japanischen Meer aus. Bis hierher fuhr er unter Gleichstrom, nun geht es mit Wechselstrom weiter nach Norden. Endwagen ist KURO 683-1 mit Luxussitzen. 19.Juni 2011.
Peter Ackermann

Serie 683: Der Uebergang zwischen einer 5-Wagen und einer 3-Wagen-Einheit. Nagoya, 3.November 2008.
Serie 683: Der Uebergang zwischen einer 5-Wagen und einer 3-Wagen-Einheit. Nagoya, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Serie 683: Einer der frühen Züge dieser Serie fährt in Yamashina (bei Kyoto) durch, in Richtung Kanazawa. Vorn die 3-Wageneinheit mit KUMOHA 683-705 an der Spitze. 8.März 2007.
Serie 683: Einer der frühen Züge dieser Serie fährt in Yamashina (bei Kyoto) durch, in Richtung Kanazawa. Vorn die 3-Wageneinheit mit KUMOHA 683-705 an der Spitze. 8.März 2007.
Peter Ackermann

Serie 681 (JR): Nach heftigem Regen liegt die Landschaft im Berggebiet der Präfektur Niigata im Dunst. Auf der Fahrt zum Japanischen Meer steht ein Zug mit Steuerwagen KUHA 681-9 im einsamen Städtchen Tôkamachi, 16.Oktober 2011.
Serie 681 (JR): Nach heftigem Regen liegt die Landschaft im Berggebiet der Präfektur Niigata im Dunst. Auf der Fahrt zum Japanischen Meer steht ein Zug mit Steuerwagen KUHA 681-9 im einsamen Städtchen Tôkamachi, 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 683: Bei dieser Serie haben nur noch wenige Wagen des Typs KURO (Steuerwagen mit Luxussitzplätzen) die runde Stirnfront ohne Uebergänge; alle anderen haben Hochführerstand mit Uebergangstüren. Im Bild der Steuerwagen mit Luxussitzen KURO 682-2008. Nagoya, 3.November 2008.
Serie 683: Bei dieser Serie haben nur noch wenige Wagen des Typs KURO (Steuerwagen mit Luxussitzplätzen) die runde Stirnfront ohne Uebergänge; alle anderen haben Hochführerstand mit Uebergangstüren. Im Bild der Steuerwagen mit Luxussitzen KURO 682-2008. Nagoya, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Serie 683: Die verbesserten und komfortableren Nachfolger der Serie 681 verbinden die Städte Fukui, Kanazawa und Toyama am Japanischen Meer mit Kyoto-Osaka und mit Nagoya; sie fahren unter 1500V Gleichstrom und 20kV/60Hz Wechselstrom. Seit 2001 wurden 261 Wagen gebaut (davon 9 Wagen für die Privatbahn Hokuetsu Express). Es gibt 19 3-Wagen-, 6 6-Wagen-, und 12 5-Wagenzüge; dazu kommen 11 ganz neue 9-Wagenzüge. Im Bild steht ein 3+5-Wagenzug der Verbindung Nagoya-Kanazawa/Toyama im Bahnhof Nagoya; Frontwagen KUMOHA 683-3506. 3.November 2008.
Serie 683: Die verbesserten und komfortableren Nachfolger der Serie 681 verbinden die Städte Fukui, Kanazawa und Toyama am Japanischen Meer mit Kyoto-Osaka und mit Nagoya; sie fahren unter 1500V Gleichstrom und 20kV/60Hz Wechselstrom. Seit 2001 wurden 261 Wagen gebaut (davon 9 Wagen für die Privatbahn Hokuetsu Express). Es gibt 19 3-Wagen-, 6 6-Wagen-, und 12 5-Wagenzüge; dazu kommen 11 ganz neue 9-Wagenzüge. Im Bild steht ein 3+5-Wagenzug der Verbindung Nagoya-Kanazawa/Toyama im Bahnhof Nagoya; Frontwagen KUMOHA 683-3506. 3.November 2008.
Peter Ackermann

Serie 681 (JR): Ein 3+6-Wagenzug in Mushigawa Ôsugi auf der Hokuetsu Privatbahn, welche die Küstenstrecke am Japanischen Meer mit Echigo Yuzawa tief in den Bergen verbindet, wo Anschluss an den Shinkansen aus Tokyo besteht. Hier können diese Züge bis zu 160 km/h fahren. Endwagen des Zuges ist KURO 681-5 mit Luxussitzplätzen. 16.Oktober 2011.
Serie 681 (JR): Ein 3+6-Wagenzug in Mushigawa Ôsugi auf der Hokuetsu Privatbahn, welche die Küstenstrecke am Japanischen Meer mit Echigo Yuzawa tief in den Bergen verbindet, wo Anschluss an den Shinkansen aus Tokyo besteht. Hier können diese Züge bis zu 160 km/h fahren. Endwagen des Zuges ist KURO 681-5 mit Luxussitzplätzen. 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 681: Blick in den zweckmässigen und komfortablen Innenraum eines Wagens. Die Sitzbänke lassen sich in Fahrtrichtung drehen. Eine warme Farbe ist für den Einsatz durch oft eisig kalte Gebiete willkommen. 15.Oktober 2011.
Serie 681: Blick in den zweckmässigen und komfortablen Innenraum eines Wagens. Die Sitzbänke lassen sich in Fahrtrichtung drehen. Eine warme Farbe ist für den Einsatz durch oft eisig kalte Gebiete willkommen. 15.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 681: Das Gesicht des KURO 681-6 im sturmumtosten Echigo Yuzawa (Praefektur Niigata), wo auf Fahrgäste vom Shinkansen aus Tokyo gewartet wird. 15.Oktober 2011.
Serie 681: Das Gesicht des KURO 681-6 im sturmumtosten Echigo Yuzawa (Praefektur Niigata), wo auf Fahrgäste vom Shinkansen aus Tokyo gewartet wird. 15.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 681: Bei der Fahrt im Regionalzug entlang des Japanischen Meeres begegnet ein Intercity Serie 681. Kureha, 1.März 2010. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand)
Serie 681: Bei der Fahrt im Regionalzug entlang des Japanischen Meeres begegnet ein Intercity Serie 681. Kureha, 1.März 2010. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand)
Peter Ackermann

Serie 681 (JR): Einfahrt des Zuges mit Steuerwagen (mit Luxussitzen) KURO 681-8 in Tôkamachi auf der Privatbahn Hokuetsu Express. 16.Oktober 2011.
Serie 681 (JR): Einfahrt des Zuges mit Steuerwagen (mit Luxussitzen) KURO 681-8 in Tôkamachi auf der Privatbahn Hokuetsu Express. 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 681: Steuerwagen KUHA 681-203 zieht elegant aus der Station Tsuruga heraus mit einem der wenigen Züge aus Osaka Richtung Kanazawa, die mit Serie 681 gefahren werden. 19.Juni 2011.
Serie 681: Steuerwagen KUHA 681-203 zieht elegant aus der Station Tsuruga heraus mit einem der wenigen Züge aus Osaka Richtung Kanazawa, die mit Serie 681 gefahren werden. 19.Juni 2011.
Peter Ackermann

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