Mit der neuen Serie 1000 der Inokashira-Linie nach Tokyo hinein: Der blaue Zug Nr.21 (Endwagen 1771) bei Tokyo-Kichijôji, 25.November 2009. Peter Ackermann
Mit der neuen Serie 1000 der Inokashira-Linie nach Tokyo hinein: Der grüne Zug Nr.15 (Endwagen 1715) steht an einem der vielen kleinen Bahnhöfe entlang der Linie. Die Bahn erhebt sich hier über das dichte Gewühl typisch innenstädtischen Treibens in den kleinen Gassen von Tokyo. Shimo Kitazawa, 25.November 2009. Peter Ackermann
Mit der neuen Serie 1000 der Inokashira-Linie nach Tokyo hinein: Der rosarote Zug Nr. 24 (Endwagen 1774) in Tokyo-Kugayama an einem der zahlreichen Bahnübergänge mit den charakteristischen dünnen Schranken (ursprünglich Bamusrohre). 25.November 2009. Peter Ackermann
Keiô-Konzern, Inokashira-Linie, neue Serie 1000: Seit 1995 wurden bisher 29 dieser Züge gebaut (Nr.1-15 und 21-34) als Ersatz für die Serie 3000. Auch diese Serie zeichnet sich durch verschiedenfarbige Varianten aus; im Bild der blaue Zug Nr. 21 (westseitiger Endwagen 1721), Tokyo-Takaido, 25.November 2009. Peter Ackermann
Keiô-Konzern, Inokashira-Linie, neue Serie 1000: Der rosarote Zug Nr.24 (ostseitiger Endwagen 1774) hoch über der Strasse in Tokyo-Takaido, 25.November 2009. Peter Ackermann
Keiô-Konzern, Inokashira-Linie, neue Serie 1000: Der weisse Zug Nr.30 (westseitiger Endwagen 1730) trifft vor rot gefärbten Laubbäumen in Tokyo-Takaido ein, 25.November 2009. Peter Ackermann
Keiô-Konzern, Inokashira-Linie, Serie 3000: Zug Nr. 21 mit modernisiertem Führerstand verkehrt heute - zu einem 3-Wagenzug verkürzt - weitab von Tokyo auf der Iyo-Bahn im Nordwesten der Insel Shikoku. Hier steht er (als Iyo-Bahn Zug 3302, mit südseitigem Endwagen 3502) in Yokogawara in den Bergen von Shikoku, 18.September 2009. Peter Ackermann
Keiô-Konzern, Inokashira-Linie, Serie 3000: Zug Nr.9 (mit Endwagen 3709) mit beige-farbiger Front am Abend in Tokyo-Eifukuchô. Links steht ein grüner Altbauzug am Bahnsteig. 3.Mai 1973. Peter Ackermann
Keiô-Konzern, Inokashira-Linie, Serie 3000: Zug Nr.4 (Endwagen 3754) in Tokyo-Shibuya. Damals sah man noch recht häufig Personen in traditioneller Kleidung mit dem Familienwappen am Rücken, wie hier bei der auf den Zug eilenden Frau. 10.Mai 1973. Peter Ackermann
Keiô-Konzern, Inokashira-Linie, Serie 3000: 1962-1991 wurden 29 5-Wagenzüge für den Einsatz auf dieser 12,7 km langen Querverbindung am Westrand der Innenstadt von Tokyo zwischen Shibuya und Kichijôji gebaut. Die Ausführung in rostfreiem Stahl war 1962 bahnbrechend. Die Züge haben 3 Motorwagen in der Mitte und je einen Steuerwagen am Ende. Mehrere wurden erheblich modernisiert; heute sind alle bis auf 1 Zug ausgeschieden. Im Bild Zug Nr.6 mit Endwagen 3706 in Tokyo-Fujimigaoka, 7.Juli 1979. Peter Ackermann
Städtische U-Bahn Tokyo, Shinjuku-Linie, neue Wagen: Zur Bildung neuer Züge und von 10- statt 8-Wagenzügen wurden 2004-2006 108 neue Wagen beschafft. Zug 10-340 (Endwagen 10-349) im Bild hat an beiden Enden einen neuen Steuerwagen. Ichigaya, 24.Juni 2011. Den Menschen zuzuschauen macht immer Spass: Bevor der Schaffner die Türen öffnet, kontrolliert er, ob der Zug millimetergenau am Bahnsteig angehalten hat. Nicht so genau dagegen nimmt es die Dame, die die Regel missachtet, bei der Zugseinfahrt hinter der gelben Linie zu warten.
Peter Ackermann
Grunddaten zur Städtischen U-Bahn Tokyo: Die Stadt Tokyo betreibt 4 U-Bahnlinien (in 1067mm-, 1372mm- und 1435mm-Spur). Die Gesamtlänge beträgt 106,7 km. Die meisten Linien führen über die Endpunkte hinaus weiter auf andere Bahnen, deren Züge im Naturalausgleich auch die U-Bahn befahren. Die Städtische U-Bahn Tokyo hat ein eigenes Tarifsystem, was beim Umsteigen von und zur Tokyo Metro oft für Verwirrung sorgt. Die 4 Linien heissen: Asakusa-Linie, Mita-Linie, Shinjuku-Linie, Ôedo-Linie. Bild: Ein Zug (Nr. 10-030) der Shinjuku-Linie in Sasazuka, 14.April 1980. Peter Ackermann
Städtische U-Bahn Tokyo, Shinjuku-Linie (1372mm-Spur), Serie 10-000, : Erster Zug 1971, Serie von 224 Wagen 1978-1997 gebaut. Heute teilweise durch neuere Wagen ersetzt. Bild: Ausfahrt des Zuges 10-120 aus Higashi Ôjima, 14.April 1980. Peter Ackermann
Grunddaten zur Tokyo Metro: Seit 2004 gehört die Tokyo Metro zu den grossen japanischen Privatbahnen; zuvor hiess sie "Betreibergesellschaft für Schnellverbindungen durch die Hauptstadt". Tokyo Metro hat 9 U-Bahnstrecken (1435mm- und 1067mm-Spur) von insgesamt 195,1 km Länge. Die meisten Linien führen über die Endpunkte hinaus weiter auf andere Bahnen, deren Züge im Naturalausgleich auch die Metro befahren. Die 9 Linien heissen: Ginza-Linie, Marunouchi-Linie, Hibiya-Linie, Tôzai-Linie, Chiyoda-Linie, Yûrakuchô-Linie, Hanzômon-Linie, Namboku-Linie, Fukutoshin-Linie. Bild: Ein Zug (Nr. 03 109) der Hibiya-Linie am Endpunkt Tokyo-Naka Meguro, 3.Juli 2010. Peter Ackermann
Vielfalt der Tôbu-Züge: Weit draussen auf dem Land stehen ein weisser Zweiwagenzug für den ländlichen Lokalverkehr (Nr.8505) und ein U-Bahnzug (Nr.9101) zur Einfahrt auf die Tokyo Metro. Shinrin Kôen, 24.Juni 2011. Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 5xxxx: Seit 2004 wurden 40 dieser schönen 10-Wagenzüge vorwiegend für die Agglomeration Tokyo gebaut. Im Bild Zug 50001 (südseitiger Endwagen 51001) in Tokyo-Narimasu, 24.Juni 2011. Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 1xxxx - Einfahrt nach Tokyo: Der Zugsverkehr ist ungeheuer dicht; kaum hat der 10-Wagenzug (6+4-Wagenzug, Zug 11452 an hinterer Stelle) den Bahnübergang freigegeben, brummen einige Motorräder darüber, bevor sich in wenigen Sekunden die Schranke wieder schliesst. Naka Itabashi, 24.Juni 2011. Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 1xxxx: Die 486 Wagen dieser 1983-1996 gebauten Serie dienen dem Vororts- und Lokalverkehr; sie sind zu 2-,4-,6-,8- und 10-Wagenzügen formiert. Im Bild steht der 10-Wagenzug 11032 in Shinrin Kôen im Nordwesten von Tokyo, 24.Juni 2011. Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 1xxxx: Es kann noch so verstädtert und dicht bevölkert sein, die Züge sind immer sauber, ordentlich und pünktlich. Das schlichte Innere des Wagens 11656, 24.Juni 2011. Peter Ackermann
Serie 9000 des Tôbu-Konzerns: 10 zwischen 1981 und 1994 gebaute 10-Wagenzüge für die Tôbu-Strecken aus dem Nordwesten von Tokyo; in Tokyo fahren diese Züge auf die Tokyo Metro U-Bahnlinie Yûrakuchô-Linie ein und unterqueren so die ganze Stadt von Nordwesten nach Südosten. Bild: Zug 9107 in der U-Bahnstation Ikebukuro der Yûrakuchô-U-Bahnlinie, 24.Juni 2011. Peter Ackermann
Serie 9000 des Tôbu-Konzerns: Nach den Erdbeben- und AKW-Katastrophen vom März 2011 wird in Japan intensiv Strom gespart. Die Zugsdichte ist ausgedünnt, Fahrkartenautomaten sind z.T. stillgelegt, Kühlsysteme auf "schwach" gestellt, und - wie hier in Wagen 9107 im Einsatz auf der U-Bahn Tokyo erkennbar - die Beleuchtung der Züge ist durch Entfernung einzelner Leuchtröhren reduziert. Schmerzhaft sind diese Massnahmen zwar nicht, aber spürbar. 24.Juni 2011. Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 2xxxx / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Zug 21810 des Tôbu-Konzerns wartet im Westen von Tokyo an der Anfangsstation der U-Bahn Hibiya-Linie auf seine Fahrt unter Tokyo hindurch; er wird dann weit nach Norden über die eigenen Tôbu-Strecken weiterfahren. Serie 2xxxx sind 1988-1997 gebaute Achtwagenzüge (total 24 Züge) für den Einsatz auch auf der Tokyo U-Bahn. Naka Meguro, 2.Juli 2010. Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 2xxxx / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Auf mehreren Linien der Tokyo Metro U-Bahn werden planmässig einzelne Kurse mit Wagen des Tôbu-Konzerns gefahren. Im Bild die Serie 2xxxx, die von den Tôbu-Strecken im Norden von Tokyo herkommend die gesamte Hibiya-Linie der Tokyo Metro U-Bahn befährt bis Naka Meguro am westlichen Rand der Tokyo-Innenstadt. Im Bild der nordseitige achte Wagen (28813) des Zuges 21813 an der Endstation Naka Meguro bei der Einfahrt ins Abstellgleis. 4.Juli 2010.
Peter Ackermann
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