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Bilder von Peter Ackermann

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Wagen 105 in der Endstation Arashiyama. Hier kann man seine Zeit verbringen, indem man die Füsse zur Entspannung in warmes Wasser hält. 17.Juni 2011.
Wagen 105 in der Endstation Arashiyama. Hier kann man seine Zeit verbringen, indem man die Füsse zur Entspannung in warmes Wasser hält. 17.Juni 2011.
Peter Ackermann

Wagen 101, der  Yatsuhashi-Wagen  ( yatsuhashi  sind ortstypische Süssigkeiten aus mit Zimt und Zucker gesüsstem Reisteig, gefüllt mit Bohnenpaste; geworben wird u.a. für die Sorte  Yûko , und Yûko heisst auch das Mädchen auf der Reklame am Wagen). Kyoto-Tenjingawa, 16.Juni 2011.
Wagen 101, der "Yatsuhashi-Wagen" ("yatsuhashi" sind ortstypische Süssigkeiten aus mit Zimt und Zucker gesüsstem Reisteig, gefüllt mit Bohnenpaste; geworben wird u.a. für die Sorte "Yûko", und Yûko heisst auch das Mädchen auf der Reklame am Wagen). Kyoto-Tenjingawa, 16.Juni 2011.
Peter Ackermann

Wagen (6)26 und (6)27: Aus Anlass des 1200jährigen Bestehens der Stadt Kyoto im Jahre 1994 wurden aus Bestandteilen von Abbruchwagen die beiden Wagen 626 und 627 in historisierender Aufmachung gebaut. Sie tragen nach aussen die Nummern 26 und 27. Im Bild fährt Wagen 27, von der Stichlinie aus Kyoto-Hakubaichô kommend, in die Abzweigestation Katabira-no-tsuji ein. 17.Juni 2011.
Wagen (6)26 und (6)27: Aus Anlass des 1200jährigen Bestehens der Stadt Kyoto im Jahre 1994 wurden aus Bestandteilen von Abbruchwagen die beiden Wagen 626 und 627 in historisierender Aufmachung gebaut. Sie tragen nach aussen die Nummern 26 und 27. Im Bild fährt Wagen 27, von der Stichlinie aus Kyoto-Hakubaichô kommend, in die Abzweigestation Katabira-no-tsuji ein. 17.Juni 2011.
Peter Ackermann

Wagen (6)26 und (6)27: Wagen 27 durchfährt die kleinen Vorgärten in Katabira-no-tsuji, 17.Juni 2011.
Wagen (6)26 und (6)27: Wagen 27 durchfährt die kleinen Vorgärten in Katabira-no-tsuji, 17.Juni 2011.
Peter Ackermann

Wagen (6)26 und (6)27: Wagen 26 wartet in der Kreuzung von Narutaki auf der weitgehend einspurigen Stichlinie nach Hakubaichô im Nordwesten der Stadt Kyoto. 17.Juni 2011.
Wagen (6)26 und (6)27: Wagen 26 wartet in der Kreuzung von Narutaki auf der weitgehend einspurigen Stichlinie nach Hakubaichô im Nordwesten der Stadt Kyoto. 17.Juni 2011.
Peter Ackermann

Wagen (6)26 und (6)27: Blick ins Innere des Wagens 27 mit seinem historisch anmutenden Ambiente. 17.Juni 2011.
Wagen (6)26 und (6)27: Blick ins Innere des Wagens 27 mit seinem historisch anmutenden Ambiente. 17.Juni 2011.
Peter Ackermann

Die Arashiyama-Bahn in vergangenen Zeiten: Bis 1975 trugen die Wagen dieser Bahn noch alte Trolley-Stromabnehmer, wie im Bild Wagen 128. Ab 1975 fand eine grundlegende Erneuerung der Bahn statt; Wagen 128 stammte von 1936/37 (Wagen 121-130). Omuro, 12.September 1971.
Die Arashiyama-Bahn in vergangenen Zeiten: Bis 1975 trugen die Wagen dieser Bahn noch alte Trolley-Stromabnehmer, wie im Bild Wagen 128. Ab 1975 fand eine grundlegende Erneuerung der Bahn statt; Wagen 128 stammte von 1936/37 (Wagen 121-130). Omuro, 12.September 1971.
Peter Ackermann

Die Arashiyama-Bahn in vergangenen Zeiten: Wagen 129 fährt in die damals noch sehr ländliche Station Omuro ein; der alte Trolley-Stromabnehmer ist bereits durch einen Pantographen ersetzt. 9.März 1980.
Die Arashiyama-Bahn in vergangenen Zeiten: Wagen 129 fährt in die damals noch sehr ländliche Station Omuro ein; der alte Trolley-Stromabnehmer ist bereits durch einen Pantographen ersetzt. 9.März 1980.
Peter Ackermann

Die Arashiyama-Bahn in vergangenen Zeiten: Noch existiert die Kyoto Strassenbahn (im Bild Wagen 1838). Ruhige Atmosphäre an der Kreuzung Nishi-Ôji Sanjô in Kyoto, vor der grossen Motorisierungswelle. Der Zug der Arashiyama-Bahn (im Volksmund Ran-Den genannt) besteht aus dem Motorwagen 122 mit einem Steuerwagen 202. 12.September 1971.
Die Arashiyama-Bahn in vergangenen Zeiten: Noch existiert die Kyoto Strassenbahn (im Bild Wagen 1838). Ruhige Atmosphäre an der Kreuzung Nishi-Ôji Sanjô in Kyoto, vor der grossen Motorisierungswelle. Der Zug der Arashiyama-Bahn (im Volksmund Ran-Den genannt) besteht aus dem Motorwagen 122 mit einem Steuerwagen 202. 12.September 1971.
Peter Ackermann

Die Arashiyama-Bahn in vergangenen Zeiten: Der alte Wagen 129 (Baujahr 1937) in der Endstation Arashiyama, 12.September 1971.
Die Arashiyama-Bahn in vergangenen Zeiten: Der alte Wagen 129 (Baujahr 1937) in der Endstation Arashiyama, 12.September 1971.
Peter Ackermann

Wagen der Serie 600: Wagen 633 an einem stürmischen Abend in Kyoto-Tenjingawa. 16.Juni 2011.
Wagen der Serie 600: Wagen 633 an einem stürmischen Abend in Kyoto-Tenjingawa. 16.Juni 2011.
Peter Ackermann

Der entgegenkommende Wagen 622 hat soeben die Endstation Arashiyama ( Stürmische Berge ) verlassen. Jetzt ist die Einfahrt für den folgenden Wagen freigegeben. 17.Juni 2011.
Der entgegenkommende Wagen 622 hat soeben die Endstation Arashiyama ("Stürmische Berge") verlassen. Jetzt ist die Einfahrt für den folgenden Wagen freigegeben. 17.Juni 2011.
Peter Ackermann

Wagen der Serie 600: Zwischen 1990 und 1996 entstand diese Serie aus Bestandteilen von Abbruchwagen, Nr. 611-616, 621-627, 631-633. 626 und 627 erhielten historisch aussehende Wagenkästen. Im Bild steht Nr. 621 an der Haltestelle Saiin in Kyoto, 17.Juni 2011.
Wagen der Serie 600: Zwischen 1990 und 1996 entstand diese Serie aus Bestandteilen von Abbruchwagen, Nr. 611-616, 621-627, 631-633. 626 und 627 erhielten historisch aussehende Wagenkästen. Im Bild steht Nr. 621 an der Haltestelle Saiin in Kyoto, 17.Juni 2011.
Peter Ackermann

Wagen 633 an der Haltestelle Randen-Tenjingawa, 16.Juni 2011.
Wagen 633 an der Haltestelle Randen-Tenjingawa, 16.Juni 2011.
Peter Ackermann

Ein Zweiwagenzug, geführt vom noch grünen Wagen 613, mitten in der Stadt Kyoto bei Mibu, 11.Juli 1997.
Ein Zweiwagenzug, geführt vom noch grünen Wagen 613, mitten in der Stadt Kyoto bei Mibu, 11.Juli 1997.
Peter Ackermann

Wagen 613, jetzt in violettem Anstrich, auf der Strassenbahnstrecke bei Yamanouchi. Typisch für diesen Stadtteil von Kyoto sind die da und dort verbliebenen schönen alten Häuser. 17.Juni 2011.
Wagen 613, jetzt in violettem Anstrich, auf der Strassenbahnstrecke bei Yamanouchi. Typisch für diesen Stadtteil von Kyoto sind die da und dort verbliebenen schönen alten Häuser. 17.Juni 2011.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Arashiyama ("Ran-den")

473  2 1024x767 Px, 24.11.2011

Die elektrische Bahn nach Arashiyama (Arashiyama Dentetsu)( Arashi-yama  heisst  stürmische Berge ; das Schriftzeichen für  arashi  kann auch  ran  gelesen werden, und  den  ist eine Abkürzung für  dentetsu =elektrische Bahn; so sind seit ein paar Jahren die Wagen mit der volkstümlichen Bezeichnung  ran-den  angeschrieben). 1435 mm-Spur, die Hauptstrecke, die innerhalb der Stadt Kyoto beginnt, ist 7,2km lang, eine Stichstrecke 3,8 km lang. Bis in die 1970er Jahre ein ziemlich heruntergekommener Betrieb, seither mit bescheidenen Mitteln modernisiert. Im Bild der alte Wagen 105 und ein neuerer Wagen 621 in Kyoto-Katabira no tsuji, etwa auf halbem Weg zur Endstation Arashiyama. 17.Juni 2011.
Die elektrische Bahn nach Arashiyama (Arashiyama Dentetsu)("Arashi-yama" heisst "stürmische Berge"; das Schriftzeichen für "arashi" kann auch "ran" gelesen werden, und "den" ist eine Abkürzung für "dentetsu"=elektrische Bahn; so sind seit ein paar Jahren die Wagen mit der volkstümlichen Bezeichnung "ran-den" angeschrieben). 1435 mm-Spur, die Hauptstrecke, die innerhalb der Stadt Kyoto beginnt, ist 7,2km lang, eine Stichstrecke 3,8 km lang. Bis in die 1970er Jahre ein ziemlich heruntergekommener Betrieb, seither mit bescheidenen Mitteln modernisiert. Im Bild der alte Wagen 105 und ein neuerer Wagen 621 in Kyoto-Katabira no tsuji, etwa auf halbem Weg zur Endstation Arashiyama. 17.Juni 2011.
Peter Ackermann

KIHA 58: Der allerletzte Planeinsatz dieser Serie endete im März 2011 mit der Streichung der Dienste der beiden letzten Wagenpaare KIHA 58 (2-motorig)+KIHA 28 (1-motorig) ins Hinterland der Stadt Toyama am Japanischen Meer. Im Bild einer der zwei bis zuletzt verbliebenen Züge, in der attraktiven Farbgebung des Toyama-Lokalverkehrs (vorn KIHA 58 1114, hinten KIHA 28 2346). 1.März 2010.
KIHA 58: Der allerletzte Planeinsatz dieser Serie endete im März 2011 mit der Streichung der Dienste der beiden letzten Wagenpaare KIHA 58 (2-motorig)+KIHA 28 (1-motorig) ins Hinterland der Stadt Toyama am Japanischen Meer. Im Bild einer der zwei bis zuletzt verbliebenen Züge, in der attraktiven Farbgebung des Toyama-Lokalverkehrs (vorn KIHA 58 1114, hinten KIHA 28 2346). 1.März 2010.
Peter Ackermann

KIHA 58 / KIHA 28: Der 1-motorige Wagen KIHA 28 2346 vor der Kulisse des Hotels am Bahnhof der kleinen Toyama Lokalbahn, 1.März 2010.
KIHA 58 / KIHA 28: Der 1-motorige Wagen KIHA 28 2346 vor der Kulisse des Hotels am Bahnhof der kleinen Toyama Lokalbahn, 1.März 2010.
Peter Ackermann

KIHA 58: 1961 bis 1969 dürfte die riesige Zahl von 1822 solcher Triebwagen für den Schnellzugverkehr in ganz Japan vom hohen Norden bis in den tiefsten Süden und als Ersatz für den Dampfbetrieb gebaut worden sein. Nach Auflösung der Staatsbahn wurden 1987 etwa zwei Drittel von den JR übernommen. Die Serie weist zahlreiche Unterkategorien und eine Unmenge von Umbaufahrzeugen auf. Die meisten Wagen sind 2-motorig, ein Teil ist 1-motorig (als KIHA 28 bezeichnet). Der letzte planmässige Einsatz eines KIHA 58 erfolgte im März 2011. Mehrere sind ins Ausland gelangt: nach Sachalin (Russland), Thailand und Myanmar. Bild: KIHA 58 1128 in Okayama, 5.Januar 1978.
KIHA 58: 1961 bis 1969 dürfte die riesige Zahl von 1822 solcher Triebwagen für den Schnellzugverkehr in ganz Japan vom hohen Norden bis in den tiefsten Süden und als Ersatz für den Dampfbetrieb gebaut worden sein. Nach Auflösung der Staatsbahn wurden 1987 etwa zwei Drittel von den JR übernommen. Die Serie weist zahlreiche Unterkategorien und eine Unmenge von Umbaufahrzeugen auf. Die meisten Wagen sind 2-motorig, ein Teil ist 1-motorig (als KIHA 28 bezeichnet). Der letzte planmässige Einsatz eines KIHA 58 erfolgte im März 2011. Mehrere sind ins Ausland gelangt: nach Sachalin (Russland), Thailand und Myanmar. Bild: KIHA 58 1128 in Okayama, 5.Januar 1978.
Peter Ackermann

KIHA 58 / KIHA 28: Ein Zweiwagenzug, geführt vom 1-motorigen KIHA 28 2137 steht im düsteren Bingo Ochiai tief in den Bergen des westjapanischen Hochlands. 30. September 2001.
KIHA 58 / KIHA 28: Ein Zweiwagenzug, geführt vom 1-motorigen KIHA 28 2137 steht im düsteren Bingo Ochiai tief in den Bergen des westjapanischen Hochlands. 30. September 2001.
Peter Ackermann

ED75: Ein Bild aus früheren Zeiten, wo diese Loks noch Aomori im äussersten Norden der japanischen Hauptinsel erreichten. ED75 141 dort am 20.April 2003.
ED75: Ein Bild aus früheren Zeiten, wo diese Loks noch Aomori im äussersten Norden der japanischen Hauptinsel erreichten. ED75 141 dort am 20.April 2003.
Peter Ackermann

ED75: Standard-Wechselstromlok, 1963-1976 302 Loks gebaut, teils für 20kv 50Hz, teils für 60Hz. Die letzten Einsätze fanden ab Sendai im Nordosten Japans statt, doch seit der Vernichtung der Küstenstrecke von hier nach Süden (Erdbeben März 2011) sind die letzten 16 Loks weitgehend abgestellt. Im Bild (Sendai, 19.Oktober 2011) bringt die ED75 758 einen Dieseltriebwagen in die Werkstatt. Die Loks der Serie 700 sind besonders gegen Schnee und Salzwasser geschützt, da sie der Nordwestenküstenlinie im Raum Akita dienten, wo der heftige Wind Meerwasser auf die Bahnstrecke sprüht.
ED75: Standard-Wechselstromlok, 1963-1976 302 Loks gebaut, teils für 20kv 50Hz, teils für 60Hz. Die letzten Einsätze fanden ab Sendai im Nordosten Japans statt, doch seit der Vernichtung der Küstenstrecke von hier nach Süden (Erdbeben März 2011) sind die letzten 16 Loks weitgehend abgestellt. Im Bild (Sendai, 19.Oktober 2011) bringt die ED75 758 einen Dieseltriebwagen in die Werkstatt. Die Loks der Serie 700 sind besonders gegen Schnee und Salzwasser geschützt, da sie der Nordwestenküstenlinie im Raum Akita dienten, wo der heftige Wind Meerwasser auf die Bahnstrecke sprüht.
Peter Ackermann

KIHA 101: Im letzten Abendlicht steht ein Zug mit den Triebwagen KIHA 101-5, 13, 8 und 1 in Kita Yamagata, 18.Oktober 2011.
KIHA 101: Im letzten Abendlicht steht ein Zug mit den Triebwagen KIHA 101-5, 13, 8 und 1 in Kita Yamagata, 18.Oktober 2011.
Peter Ackermann

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