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Bilder von Peter Ackermann

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Tôbu-Konzern Serie 2000 / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Die Serie 2000 sind die Vorgänger der Serie 2xxxx; 1961-1971 gebaut (160 Wagen) für den durchgehenden Verkehr von den Strecken des Tôbu-Konzerns über die Hibiya-Linie der heutigen Tokyo Metro U-Bahn. 1993 ausgeschieden. Aufnahme von Zug 2102 praktisch am selben Ort (vom anderen Bahnsteig aus) wie das Bild von Zug 21813 20 Jahre später; Naka Meguro, 2.Juli 1979.
Tôbu-Konzern Serie 2000 / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Die Serie 2000 sind die Vorgänger der Serie 2xxxx; 1961-1971 gebaut (160 Wagen) für den durchgehenden Verkehr von den Strecken des Tôbu-Konzerns über die Hibiya-Linie der heutigen Tokyo Metro U-Bahn. 1993 ausgeschieden. Aufnahme von Zug 2102 praktisch am selben Ort (vom anderen Bahnsteig aus) wie das Bild von Zug 21813 20 Jahre später; Naka Meguro, 2.Juli 1979.
Peter Ackermann

Serie 1700: 9 Intercity-Züge des Tôbu-Konzerns zu je 6 Wagen, gebaut 1960-1972 angesichts der harten Konkurrenz zur Staatsbahnstrecke in das Bergland von Nikkô, nach Nikkô selbst mit seinem Kegon-Wasserfall, und zu den heissen Quellen am Kinu-Fluss (Kinugawa Onsen). Ende des Einsatzes 1991. Im Bild Zug 1781 in Kinugawa Onsen, 29.Mai 1977.
Serie 1700: 9 Intercity-Züge des Tôbu-Konzerns zu je 6 Wagen, gebaut 1960-1972 angesichts der harten Konkurrenz zur Staatsbahnstrecke in das Bergland von Nikkô, nach Nikkô selbst mit seinem Kegon-Wasserfall, und zu den heissen Quellen am Kinu-Fluss (Kinugawa Onsen). Ende des Einsatzes 1991. Im Bild Zug 1781 in Kinugawa Onsen, 29.Mai 1977.
Peter Ackermann

Serie 6000 (Bequeme Zweiwagenzüge für den Eilverkehr über weite Distanzen): Zug 6111 in Shin Fujiwara, 145 km nördlich von Tokyo und damals  das Ende der Welt , 5.Dezember 1977. Heute schliesst hier die Yagan-Bahn an und führt durch die Bergketten in die Hochebenen der Präfektur Fukushima.
Serie 6000 (Bequeme Zweiwagenzüge für den Eilverkehr über weite Distanzen): Zug 6111 in Shin Fujiwara, 145 km nördlich von Tokyo und damals "das Ende der Welt", 5.Dezember 1977. Heute schliesst hier die Yagan-Bahn an und führt durch die Bergketten in die Hochebenen der Präfektur Fukushima.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Diese Bahnen werden hauptsächlich durch die 1985-1988 teils neuen, teils aus Umbau entstandenen 33 Zweiwagenzüge Serie 6050 im durchgehenden Verkehr bis und ab Tokyo (Asakusa-Bahnhof) befahren. 29 Züge gehören dem Tôbu-Konzern, 3 Züge der Yagan-Bahn und 1 Zug der Aizu-Bahn. Im Bild treffen zwei Zweiwagenzüge (vorn Zug 6162 des Tôbu-Konzerns) in Aizu-Kôgen ein, 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Diese Bahnen werden hauptsächlich durch die 1985-1988 teils neuen, teils aus Umbau entstandenen 33 Zweiwagenzüge Serie 6050 im durchgehenden Verkehr bis und ab Tokyo (Asakusa-Bahnhof) befahren. 29 Züge gehören dem Tôbu-Konzern, 3 Züge der Yagan-Bahn und 1 Zug der Aizu-Bahn. Im Bild treffen zwei Zweiwagenzüge (vorn Zug 6162 des Tôbu-Konzerns) in Aizu-Kôgen ein, 26.April 1997.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Zug 6158 des Tôbu-Konzerns (Motorwagen 6158 + Steuerwagen 6258) auf dem Aizu-Hochplateau Aizu Kôgen; von hier wird die wilde Berggegend touristisch erschlossen. 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Zug 6158 des Tôbu-Konzerns (Motorwagen 6158 + Steuerwagen 6258) auf dem Aizu-Hochplateau Aizu Kôgen; von hier wird die wilde Berggegend touristisch erschlossen. 26.April 1997.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Die Zweiwagenzüge 6158 und 6156 des Tôbu-Konzerns auf dem Aizu Hochplateau (Aizu Kôgen), 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Die Zweiwagenzüge 6158 und 6156 des Tôbu-Konzerns auf dem Aizu Hochplateau (Aizu Kôgen), 26.April 1997.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): 20 Jahre lang lagen die Brückenpfeiler und Tunnels der Yagan-Bahn im Dornröschenschlaf, nachdem der Bau der Bahn (1966 begonnen) gestoppt worden war. Bild aus einem Busfenster zwischen Shin Fujiwara und Kawaji Onsen, 29.Mai 1977.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): 20 Jahre lang lagen die Brückenpfeiler und Tunnels der Yagan-Bahn im Dornröschenschlaf, nachdem der Bau der Bahn (1966 begonnen) gestoppt worden war. Bild aus einem Busfenster zwischen Shin Fujiwara und Kawaji Onsen, 29.Mai 1977.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): 20 Jahre nach dem Bild der verlotternden Brückenpfeiler fährt nun die Yagan-Bahn dem Aizu-Hochplateau entgegen; Bild aus Zug 6158 des Tôbu-Konzerns, 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): 20 Jahre nach dem Bild der verlotternden Brückenpfeiler fährt nun die Yagan-Bahn dem Aizu-Hochplateau entgegen; Bild aus Zug 6158 des Tôbu-Konzerns, 26.April 1997.
Peter Ackermann

Grunddaten der Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Die alte Aizu-Linie der Staatsbahn tief in die Aizu-Bergtäler hinein sollte 1966 über die steilen Pässe und durch tiefe Schluchten hindurch nach Süden mit dem Grossraum Tokyo verknüpft werden. Doch bald wurden die Bauarbeiten eingestellt. 1986 gelang dann die Fertigstellung der Verknüpfung als Yagan-Bahn (30,7 km lang; 1067mm-Spur; Gleichstrom 1500V), mit Anschluss an den Tôbu-Konzern südlich der Gebirgsketten. Nördlich der Yagan-Bahn wurden 15,4km (der total 57,4km) der nun privaten Aizu-Bahn (ex-Staatsbahn Aizu-Linie) elektrifiziert, damit direkte Züge die rund 191 km lange Strecke von Tokyo aus bis zur Ortschaft Aizu Tajima im Aizu-Gebiet befahren können. Im Bild steht Zug 6157 (Zweiwagenzug 6157+6257) des Tôbu-Konzerns in Naka Miyori, Yagan-Bahn, 26.April 1997.
Grunddaten der Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Die alte Aizu-Linie der Staatsbahn tief in die Aizu-Bergtäler hinein sollte 1966 über die steilen Pässe und durch tiefe Schluchten hindurch nach Süden mit dem Grossraum Tokyo verknüpft werden. Doch bald wurden die Bauarbeiten eingestellt. 1986 gelang dann die Fertigstellung der Verknüpfung als Yagan-Bahn (30,7 km lang; 1067mm-Spur; Gleichstrom 1500V), mit Anschluss an den Tôbu-Konzern südlich der Gebirgsketten. Nördlich der Yagan-Bahn wurden 15,4km (der total 57,4km) der nun privaten Aizu-Bahn (ex-Staatsbahn Aizu-Linie) elektrifiziert, damit direkte Züge die rund 191 km lange Strecke von Tokyo aus bis zur Ortschaft Aizu Tajima im Aizu-Gebiet befahren können. Im Bild steht Zug 6157 (Zweiwagenzug 6157+6257) des Tôbu-Konzerns in Naka Miyori, Yagan-Bahn, 26.April 1997.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Blick aus einem Zug des Tôbu-Konzerns auf die Berg- und Stauseenlandschaft entlang der Yagan-Bahn. 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Blick aus einem Zug des Tôbu-Konzerns auf die Berg- und Stauseenlandschaft entlang der Yagan-Bahn. 26.April 1997.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Die alte Endstation Aizu Kôgen (Aizu-Hochplateau) (ehemals Aizu Takinohara) der Aizu-Linie der Staatsbahn. Links ist die alte Drehscheibe für die Dampfloks noch zu sehen. Ein Intercity-Zug Serie 350 des Tôbu-Konzerns kommt aus Tokyo von der Yagan-Bahn her und wird hier auf die Aizu-Bahn (Südabschnitt) übergehen. 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): Die alte Endstation Aizu Kôgen (Aizu-Hochplateau) (ehemals Aizu Takinohara) der Aizu-Linie der Staatsbahn. Links ist die alte Drehscheibe für die Dampfloks noch zu sehen. Ein Intercity-Zug Serie 350 des Tôbu-Konzerns kommt aus Tokyo von der Yagan-Bahn her und wird hier auf die Aizu-Bahn (Südabschnitt) übergehen. 26.April 1997.
Peter Ackermann

Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): In einem Intercity-Zug des Tôbu-Konzerns auf dem elektrifizierten Teil der Aizu-Bahn (Südabschnitt) beim Abstieg vom Aizu Hochplateau nach Aizu Tajima, 26.April 1997.
Yagan- und Aizu-Bahnen (Südabschnitt): In einem Intercity-Zug des Tôbu-Konzerns auf dem elektrifizierten Teil der Aizu-Bahn (Südabschnitt) beim Abstieg vom Aizu Hochplateau nach Aizu Tajima, 26.April 1997.
Peter Ackermann

Altbautriebzüge des Tôbu-Konzerns: Die Zweiwagenkomposition 5503 mit neuem Wagenkasten in der Tôbu-Station von Nikkô, tief in den Bergen 135,5km von Tokyo entfernt. 30.April 1978.
Altbautriebzüge des Tôbu-Konzerns: Die Zweiwagenkomposition 5503 mit neuem Wagenkasten in der Tôbu-Station von Nikkô, tief in den Bergen 135,5km von Tokyo entfernt. 30.April 1978.
Peter Ackermann

Altbautriebzüge: Merkmale sind etwa Tatzlagermotoren und Antriebsausrüstung auf 1 Wagen konzentriert und nicht auf 2 Wagen verteilt. Bei Tôbu wurden über 200 Altbauzüge 1964-1975 mit neuen Wagenkasten versehen. Im Bild ein Zug Serie 3000 (Frontwagen 3125) auf der Noda-Linie (die einen Bogen um den Grossraum Tokyo von Norden nach Osten beschreibt); die alten Drehgestelle sind noch zu erkennen. Kashiwa, 22.März 1981. Rechts eine riesige Werbetafel für eine der vielen Privatschulen, die helfen sollen, die Aufnahmeprüfungen an einer rennomierten Universität zu schaffen.
Altbautriebzüge: Merkmale sind etwa Tatzlagermotoren und Antriebsausrüstung auf 1 Wagen konzentriert und nicht auf 2 Wagen verteilt. Bei Tôbu wurden über 200 Altbauzüge 1964-1975 mit neuen Wagenkasten versehen. Im Bild ein Zug Serie 3000 (Frontwagen 3125) auf der Noda-Linie (die einen Bogen um den Grossraum Tokyo von Norden nach Osten beschreibt); die alten Drehgestelle sind noch zu erkennen. Kashiwa, 22.März 1981. Rechts eine riesige Werbetafel für eine der vielen Privatschulen, die helfen sollen, die Aufnahmeprüfungen an einer rennomierten Universität zu schaffen.
Peter Ackermann

Altbautriebzüge des Tôbu-Konzerns: Zwischen 1953 und 1961 entstanden 164 Altbauzüge, bestehend aus Motorwagen und Steuerwagen. Im Bild einer der zuletzt gebauten Züge (Motorwagen 7884) an der Spitze eines langen Vorortszugsverbands. Tokyo-Ikebukuro, 17.Juli 1979.
Altbautriebzüge des Tôbu-Konzerns: Zwischen 1953 und 1961 entstanden 164 Altbauzüge, bestehend aus Motorwagen und Steuerwagen. Im Bild einer der zuletzt gebauten Züge (Motorwagen 7884) an der Spitze eines langen Vorortszugsverbands. Tokyo-Ikebukuro, 17.Juli 1979.
Peter Ackermann

Zwei Monate später als das Bild weiter unten vom 24.Juni: Jetzt am 25.August sind die Reispflanzen schon gut gewachsen. Dahinter zieht ein Tôbu-Vorortszug vorbei. Ogawamachi, 25.August 1983.
Zwei Monate später als das Bild weiter unten vom 24.Juni: Jetzt am 25.August sind die Reispflanzen schon gut gewachsen. Dahinter zieht ein Tôbu-Vorortszug vorbei. Ogawamachi, 25.August 1983.
Peter Ackermann

Blick auf Tokyo-Ikebukuro. Gerade fährt ein weisser Tôbu-Zug vorbei. 17.Juli 1979.
Blick auf Tokyo-Ikebukuro. Gerade fährt ein weisser Tôbu-Zug vorbei. 17.Juli 1979.
Peter Ackermann

Tôbu-Konzern ED50: 1955-1970 wurden 35 vierachsige Güterzugloks ED50 beschafft. Die letzten schieden mit dem Ende des Güterverkehrs auf den Strecken des Tôbu-Konzerns 2003 aus. Im Bild fährt ED50 23 durch Hanyû ausserhalb von Tokyo, 15.April 1980.
Tôbu-Konzern ED50: 1955-1970 wurden 35 vierachsige Güterzugloks ED50 beschafft. Die letzten schieden mit dem Ende des Güterverkehrs auf den Strecken des Tôbu-Konzerns 2003 aus. Im Bild fährt ED50 23 durch Hanyû ausserhalb von Tokyo, 15.April 1980.
Peter Ackermann

Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: Zuhinterst im Abstellgleis von Yorii steht der Vierwagenzug 8197. Von hier aus geht es mit anderen Bahngesellschaften weiter. 24.Juni 2011.
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: Zuhinterst im Abstellgleis von Yorii steht der Vierwagenzug 8197. Von hier aus geht es mit anderen Bahngesellschaften weiter. 24.Juni 2011.
Peter Ackermann

Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: Unterwegs in Zug 8199 zwischen Yorii und Ogawamachi, bei Obusuma. Jetzt in der Regenzeit stehen die Reisfelder voll Wasser, bevor dann die tief-grünen Aehren zu spriessen beginnen. 24.Juni 2011.
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: Unterwegs in Zug 8199 zwischen Yorii und Ogawamachi, bei Obusuma. Jetzt in der Regenzeit stehen die Reisfelder voll Wasser, bevor dann die tief-grünen Aehren zu spriessen beginnen. 24.Juni 2011.
Peter Ackermann

Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: Auf der Fahrt nach Tokyo begegnet Zug 81 109 (mit Endwagen 84 109) im Abstellgleis von Sakado. Da alle japanischen Bahnen Hoch-Bahnsteige zum ebenerdigen Einsteigen besitzen, muss im Abstellgleis für den Wagenführer eine kleine Plattform zum Ein- und Aussteigen hingestellt werden, wie auf dem Bild gut zu erkennen. 24.Juni 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Zuges)
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: Auf der Fahrt nach Tokyo begegnet Zug 81 109 (mit Endwagen 84 109) im Abstellgleis von Sakado. Da alle japanischen Bahnen Hoch-Bahnsteige zum ebenerdigen Einsteigen besitzen, muss im Abstellgleis für den Wagenführer eine kleine Plattform zum Ein- und Aussteigen hingestellt werden, wie auf dem Bild gut zu erkennen. 24.Juni 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Zuges)
Peter Ackermann

Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: 1963 bis 1983 wurden 712 Wagen gebaut; heute sind noch rund 500 Wagen im Einsatz, die meisten modernisiert. Es gibt diesen Typ als 2-,3-,4-,6- und 8-Wagenzug. Im Bild Zug 8199 in Yorii, einem Städtchen 75km vom Ausgangspunkt in Tokyo entfernt, 24.Juni 2011. (Aufnahme durch ein vergittertes Fenster)
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug mit Längssitzen: 1963 bis 1983 wurden 712 Wagen gebaut; heute sind noch rund 500 Wagen im Einsatz, die meisten modernisiert. Es gibt diesen Typ als 2-,3-,4-,6- und 8-Wagenzug. Im Bild Zug 8199 in Yorii, einem Städtchen 75km vom Ausgangspunkt in Tokyo entfernt, 24.Juni 2011. (Aufnahme durch ein vergittertes Fenster)
Peter Ackermann

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