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Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug: Noch im alten weissen Anstrich steht ein Zug in Tokyo-Kanegafuchi; zuvorderst der 2-Wagenzug 8569. 9.Juli 1978.
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug: Noch im alten weissen Anstrich steht ein Zug in Tokyo-Kanegafuchi; zuvorderst der 2-Wagenzug 8569. 9.Juli 1978.
Peter Ackermann

Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug: An einem der beiden grossen Ausgangsbahnhöfe des Tôbu-Konzerns in Tokyo fährt Zug 8181 ein. Tokyo-Ikebukuro, 3.Juli 1979.
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug: An einem der beiden grossen Ausgangsbahnhöfe des Tôbu-Konzerns in Tokyo fährt Zug 8181 ein. Tokyo-Ikebukuro, 3.Juli 1979.
Peter Ackermann

Grunddaten des Tôbu-Konzerns: Dieser Grosskonzern, bestehend aus 94 Firmen im Raum Tokyo, betreibt neben Strassenverkehrsunternehmen, Warenhausketten, Bau- und Immobiliengesellschaften, Freizeitparks und zoologischen Gärten u.a.m. auch ganze 463,3 km Eisenbahnstrecken von Tokyo aus nach Norden (1067mm-Spur, Gleichstrom 1500V). Neben zahlreichen kleineren Linien stehen im Mittelpunkt des Betriebs das Tôjô-Liniennetz (nach Nordwesten), das Isesaki-Liniennetz (östlich des Tôjô-Netzes) und das Nikkô-Liniennetz (weit nach Norden). Zudem fahren Tôbu-Züge planmässig auch auf 74,3km Strecken der Tokyo U-Bahn und 77,6km Strecken anderer Privatbahnen. Der einst sehr umfangreiche Güterverkehr wurde 2003 aufgegeben. Im Bild einer der neueren Züge für den Lokalverkehr in einem ansprechenden, eleganten Design in Asakadai, 24.Juni 2011.
Grunddaten des Tôbu-Konzerns: Dieser Grosskonzern, bestehend aus 94 Firmen im Raum Tokyo, betreibt neben Strassenverkehrsunternehmen, Warenhausketten, Bau- und Immobiliengesellschaften, Freizeitparks und zoologischen Gärten u.a.m. auch ganze 463,3 km Eisenbahnstrecken von Tokyo aus nach Norden (1067mm-Spur, Gleichstrom 1500V). Neben zahlreichen kleineren Linien stehen im Mittelpunkt des Betriebs das Tôjô-Liniennetz (nach Nordwesten), das Isesaki-Liniennetz (östlich des Tôjô-Netzes) und das Nikkô-Liniennetz (weit nach Norden). Zudem fahren Tôbu-Züge planmässig auch auf 74,3km Strecken der Tokyo U-Bahn und 77,6km Strecken anderer Privatbahnen. Der einst sehr umfangreiche Güterverkehr wurde 2003 aufgegeben. Im Bild einer der neueren Züge für den Lokalverkehr in einem ansprechenden, eleganten Design in Asakadai, 24.Juni 2011.
Peter Ackermann

Eine typisch japanische Spielerei: Die Stationsnamen der Hitachinaka-Bahn malen die Schriftzeichen zu amüsanten Bildern aus, die etwas über die Atmosphäre des jeweiligen Ortes besagen. Was es hier an der Endstation Ajigaura (mit Wagen 2004 im Hintergrund) gibt, erkennt wohl jeder. Unter dem Stationsnamen - wie überall in Japan - der Hinweis, welche Station als nächste folgt. 26.November 2009.
Eine typisch japanische Spielerei: Die Stationsnamen der Hitachinaka-Bahn malen die Schriftzeichen zu amüsanten Bildern aus, die etwas über die Atmosphäre des jeweiligen Ortes besagen. Was es hier an der Endstation Ajigaura (mit Wagen 2004 im Hintergrund) gibt, erkennt wohl jeder. Unter dem Stationsnamen - wie überall in Japan - der Hinweis, welche Station als nächste folgt. 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

414 1024x768 Px, 09.07.2011

Die Hitachinaka-Bahn besitzt auch 3 neue Triebwagen (Nr. 1-3, gebaut 1995/98/2002). Hier stehen Nr. 3710-1 und 3710-2 nebeneinander, rechts davon der von einer Kohlengrubenbahn in Nordwest-Hokkaido (Haboro-Grube) 1971 übernommene blau-weisse Triebwagen 222; er besitzt noch im Frontfenster die runde Zusatzscheibe, die die Sicht bei heftigem Schneefall freihalten hilft. Auch auf diesem Bild eine typisch japanische Spielerei: Japaner können mit der Zahl 3 die Silbe MI, mit 7 die Silbe NA, und mit 10 die Silbe TO assoziieren; die Typenbezeichnung der neuen Wagen ist also eine Anspielung auf den alten Namen der Bahn: Minato-Bahn (minato = Hafen), also die Bahn, die den Ort Katsuta mit dem Hafen in der Ortschaft Naka verbindet. Aufnahme in Naka Minato, 26.November 2009.
Die Hitachinaka-Bahn besitzt auch 3 neue Triebwagen (Nr. 1-3, gebaut 1995/98/2002). Hier stehen Nr. 3710-1 und 3710-2 nebeneinander, rechts davon der von einer Kohlengrubenbahn in Nordwest-Hokkaido (Haboro-Grube) 1971 übernommene blau-weisse Triebwagen 222; er besitzt noch im Frontfenster die runde Zusatzscheibe, die die Sicht bei heftigem Schneefall freihalten hilft. Auch auf diesem Bild eine typisch japanische Spielerei: Japaner können mit der Zahl 3 die Silbe MI, mit 7 die Silbe NA, und mit 10 die Silbe TO assoziieren; die Typenbezeichnung der neuen Wagen ist also eine Anspielung auf den alten Namen der Bahn: Minato-Bahn (minato = Hafen), also die Bahn, die den Ort Katsuta mit dem Hafen in der Ortschaft Naka verbindet. Aufnahme in Naka Minato, 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

467 1024x768 Px, 09.07.2011

Mitte 1990er Jahre wurden 5 ehemalige Staatsbahn-Lokaltriebwagen Serie KIHA 20 als Nr. 201-205 übernommen. Nr. 205 (Baujahr 1965) ist in Betrieb geblieben und trägt den ursprünglichen rot-weissen Anstrich der Staatsbahnzeit. Links davon ist eine alte, 2005 stillgelegte Diesellok zu sehen. Naka Minato, 26.November 2009.
Mitte 1990er Jahre wurden 5 ehemalige Staatsbahn-Lokaltriebwagen Serie KIHA 20 als Nr. 201-205 übernommen. Nr. 205 (Baujahr 1965) ist in Betrieb geblieben und trägt den ursprünglichen rot-weissen Anstrich der Staatsbahnzeit. Links davon ist eine alte, 2005 stillgelegte Diesellok zu sehen. Naka Minato, 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

418 1024x768 Px, 08.07.2011

Von den 5 ehemaligen Staatsbahn-Lokaltriebwagen 201-205 rosten 202 und 204 (rechts) vor sich hin, während 203 (links) in leuchtendem Rot neu gestrichen wurde. Naka Minato, 26.November 2009.
Von den 5 ehemaligen Staatsbahn-Lokaltriebwagen 201-205 rosten 202 und 204 (rechts) vor sich hin, während 203 (links) in leuchtendem Rot neu gestrichen wurde. Naka Minato, 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

351 1024x760 Px, 08.07.2011

Die Wagen 2004 und 2005 wurden 1966 für die Kohlengrubenbahnen in Rumoi an der unwegsamen Nordwestküste der Nordinsel Hokkaido gebaut; sie entsprechen dem Standard-Lokaltriebwagen der Staatsbahn für Hokkaido (Serie KIHA 22). Nach Schliessung der Gruben gelangten sie 1969/70 an die Hitachinaka-Bahn. Hier steht Wagen 2004 an der Ausgangsstation in Katsuta, 26.November 2009.
Die Wagen 2004 und 2005 wurden 1966 für die Kohlengrubenbahnen in Rumoi an der unwegsamen Nordwestküste der Nordinsel Hokkaido gebaut; sie entsprechen dem Standard-Lokaltriebwagen der Staatsbahn für Hokkaido (Serie KIHA 22). Nach Schliessung der Gruben gelangten sie 1969/70 an die Hitachinaka-Bahn. Hier steht Wagen 2004 an der Ausgangsstation in Katsuta, 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

455 1024x768 Px, 07.07.2011

Das einfache Innere des 1966 gebauten Wagens 2004. Der penetrante Geruch des versiegelten Holzbodens bringen Erinnerungen an die japanischen Bahnen der '60er und frühen '70er Jahre zurück. 26.November 2009.
Das einfache Innere des 1966 gebauten Wagens 2004. Der penetrante Geruch des versiegelten Holzbodens bringen Erinnerungen an die japanischen Bahnen der '60er und frühen '70er Jahre zurück. 26.November 2009.
Peter Ackermann

Auf der Fahrt in Wagen 2004 - eine wunderschöne Landschaft mit sanften Wäldern und Reisfeldern. Zwischen Kaneage und Nakane, 26.November 2009.
Auf der Fahrt in Wagen 2004 - eine wunderschöne Landschaft mit sanften Wäldern und Reisfeldern. Zwischen Kaneage und Nakane, 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

405 1024x768 Px, 07.07.2011

Seit dem Erdbeben erreicht die Bahn die friedliche Endstation Ajigaura nicht mehr. Im Stationsgleis steht Wagen 2004. 26.November 2009. Gut sichtbar ist die Lautsprecheranlage, mit der die Gemeindeverwaltung für wichtige Informationen und in Katastrophenfällen an die Bevölkerung gelangen kann.
Seit dem Erdbeben erreicht die Bahn die friedliche Endstation Ajigaura nicht mehr. Im Stationsgleis steht Wagen 2004. 26.November 2009. Gut sichtbar ist die Lautsprecheranlage, mit der die Gemeindeverwaltung für wichtige Informationen und in Katastrophenfällen an die Bevölkerung gelangen kann.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

406 1024x768 Px, 07.07.2011

Grunddaten der Hitachinaka-Bahn: Die Hitachinaka-Bahn ist eine kleine Privatbahn von der Stadt Katsuta aus, nordöstlich von Tokyo; 1067mm-Spur, 14,3km lang, dank kommunaler Trägerschaften und starker lokaler Unterstützung 2008 der Stilllegung entgangen. Beim Erdbeben im März 2011 haben nun gewaltige tektonische Verschiebungen Teile der Strecke völlig zerstört. Im Bild steht der alte Triebwagen 2004 an der Endstation Ajigaura an der Pazifik-Küste, 26.November 2009.
Grunddaten der Hitachinaka-Bahn: Die Hitachinaka-Bahn ist eine kleine Privatbahn von der Stadt Katsuta aus, nordöstlich von Tokyo; 1067mm-Spur, 14,3km lang, dank kommunaler Trägerschaften und starker lokaler Unterstützung 2008 der Stilllegung entgangen. Beim Erdbeben im März 2011 haben nun gewaltige tektonische Verschiebungen Teile der Strecke völlig zerstört. Im Bild steht der alte Triebwagen 2004 an der Endstation Ajigaura an der Pazifik-Küste, 26.November 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Hitachinaka Kaihin

438 1024x768 Px, 06.07.2011

EF70: Total 81 1961-1965 gebaute Loks für Wechselstrom 20kV/60Hz mit drei zweiachsigen Drehgestellen. Sie sollten schwere Züge auf der mit Wechselstrom elektrifizierten Hokuriku-Bahn entlang des Japanischen Meeres (Tsuruga-Fukui-Kanazawa-Toyama-Itoigawa) führen. Da die Anschlussstrecken mit Gleichstrom elektrifiziert wurden, ersetzte man sie aber in den 70er Jahren durch Zweistromloks. So schieden sie alle noch vor Entstehung der JR Mitte der 80er Jahre aus. Im Bild steht EF70 49 kurz vor ihrem Ende in Takaoka, 1.Oktober 1984.
EF70: Total 81 1961-1965 gebaute Loks für Wechselstrom 20kV/60Hz mit drei zweiachsigen Drehgestellen. Sie sollten schwere Züge auf der mit Wechselstrom elektrifizierten Hokuriku-Bahn entlang des Japanischen Meeres (Tsuruga-Fukui-Kanazawa-Toyama-Itoigawa) führen. Da die Anschlussstrecken mit Gleichstrom elektrifiziert wurden, ersetzte man sie aber in den 70er Jahren durch Zweistromloks. So schieden sie alle noch vor Entstehung der JR Mitte der 80er Jahre aus. Im Bild steht EF70 49 kurz vor ihrem Ende in Takaoka, 1.Oktober 1984.
Peter Ackermann

Serie 351: Zug Nr. 3 (mit Steuerwagen KUHA E350-3) fährt in Tokyo in die Station Kichijôji ein. Mit seinen 12 Wagen (8+4 Wagen) wirkt er recht lang. 30.August 2008.
Serie 351: Zug Nr. 3 (mit Steuerwagen KUHA E350-3) fährt in Tokyo in die Station Kichijôji ein. Mit seinen 12 Wagen (8+4 Wagen) wirkt er recht lang. 30.August 2008.
Peter Ackermann

Serie 351: Diese Züge haben an der Stirnfront wechselnde Leuchtbilder; bei der Durchfahrt in Tokyo-Musashi Sakai wird gerade der Zugname angezeigt: Super Azusa (die Intercity-Züge Tokyo-Matsumoto heissen  Azusa , eine extrem harte Holzart, die mit der Sagenwelt des Matsumoto-Hochlands verbunden ist.  Super  wird von der 1987 entstandenen JR verwendet, um den im Vergleich zur alten Staatsbahn deutlich gestiegenen Komfort zu kennzeichnen.) 23.November 2009.
Serie 351: Diese Züge haben an der Stirnfront wechselnde Leuchtbilder; bei der Durchfahrt in Tokyo-Musashi Sakai wird gerade der Zugname angezeigt: Super Azusa (die Intercity-Züge Tokyo-Matsumoto heissen "Azusa", eine extrem harte Holzart, die mit der Sagenwelt des Matsumoto-Hochlands verbunden ist. "Super" wird von der 1987 entstandenen JR verwendet, um den im Vergleich zur alten Staatsbahn deutlich gestiegenen Komfort zu kennzeichnen.) 23.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 351: Aufnahme aus dem hintersten Wagen von Zug Nr.4 beim Abstieg vom zentraljapanischen Hochplateau, umgeben von gewaltigen Bergketten. Bei Anayama, 26.Februar 2007.
Serie 351: Aufnahme aus dem hintersten Wagen von Zug Nr.4 beim Abstieg vom zentraljapanischen Hochplateau, umgeben von gewaltigen Bergketten. Bei Anayama, 26.Februar 2007.
Peter Ackermann

Serie 351: Gleichstromtriebzüge (1500V) mit neigbarem Wagenkasten für Einsatz auf der steilen Gebirgsstrecke nach Matsumoto in der Hochebene westlich von Tokyo. V max 130km/h. 5 Hauptzüge (zu 8 Wagen) und 5 Zusatzmodule (zu 4 Wagen) 1993 gebaut. Bild: Station Shinjuku in Tokyo mit Zug Nr.1 (Endwagen KUHA E351-1001), 27.Februar 2010.
Serie 351: Gleichstromtriebzüge (1500V) mit neigbarem Wagenkasten für Einsatz auf der steilen Gebirgsstrecke nach Matsumoto in der Hochebene westlich von Tokyo. V max 130km/h. 5 Hauptzüge (zu 8 Wagen) und 5 Zusatzmodule (zu 4 Wagen) 1993 gebaut. Bild: Station Shinjuku in Tokyo mit Zug Nr.1 (Endwagen KUHA E351-1001), 27.Februar 2010.
Peter Ackermann

Serie 351: Der unmotorisierte  Erstklasswagen  SARO E351-1001 unter den Wolkenkratzern von Shinjuku (Tokyo), 27.Februar 2010.
Serie 351: Der unmotorisierte "Erstklasswagen" SARO E351-1001 unter den Wolkenkratzern von Shinjuku (Tokyo), 27.Februar 2010.
Peter Ackermann

Japan / Elektrotriebzüge (JR) | Gleichstrom / Serie 351

431 1024x768 Px, 09.06.2011

Serie 351: Der Motorwagen MOHA E350-1001 in Matsumoto, 2.März 2010.
Serie 351: Der Motorwagen MOHA E350-1001 in Matsumoto, 2.März 2010.
Peter Ackermann

Japan / Elektrotriebzüge (JR) | Gleichstrom / Serie 351

385 1024x768 Px, 09.06.2011

Serie 411/415: Zug mit Steuerwagen KUHA 411-206 lehnt sich bei der Einfahrt in Kiyama in die Kurve. Auf dem Bahnsteig steht ein grosser  Werbekasten  mit der Aufschrift:  (Besucht den) für seine Azaleen berühmten Tempel Daikôsenji . 28.November 2010.
Serie 411/415: Zug mit Steuerwagen KUHA 411-206 lehnt sich bei der Einfahrt in Kiyama in die Kurve. Auf dem Bahnsteig steht ein grosser "Werbekasten" mit der Aufschrift: "(Besucht den) für seine Azaleen berühmten Tempel Daikôsenji". 28.November 2010.
Peter Ackermann

Serie 411/415: Zur Zeit der alten Staatsbahn trugen diese Züge (wie alle Zweistrom-Lokalzüge) einen rosa Anstrich. Im Bild steht der Motorwagen MOHA 415-15 in der Stadt Nagasaki im äussersten Nordwesten der Insel Kyûshû, neben einem damaligen Zweistrom-Intercityzug. 11.September 1983.
Serie 411/415: Zur Zeit der alten Staatsbahn trugen diese Züge (wie alle Zweistrom-Lokalzüge) einen rosa Anstrich. Im Bild steht der Motorwagen MOHA 415-15 in der Stadt Nagasaki im äussersten Nordwesten der Insel Kyûshû, neben einem damaligen Zweistrom-Intercityzug. 11.September 1983.
Peter Ackermann

Serie 411/415: Der Zug mit Steuerwagen KUHA 411-513 ist heute weit weg von Stromsystem-Wechselstellen im Wechselstrom-60 Hz-Gebiet im äussersten Süden der Süd-Insel Kyûshû eingesetzt. Yunomoto, 1.Dezember 2010.
Serie 411/415: Der Zug mit Steuerwagen KUHA 411-513 ist heute weit weg von Stromsystem-Wechselstellen im Wechselstrom-60 Hz-Gebiet im äussersten Süden der Süd-Insel Kyûshû eingesetzt. Yunomoto, 1.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Serie 411/415: Im äussersten Süden der Insel Kyûshû wartet ein Zug mit Endwagen KUHA 411-515 im Morgennebel an der Haltstelle Koban Chaya. Die gelbe Tafel am Mast links fragt den Wagenführer, ob er geprüft habe, ob er an der Haltestelle anhalten müsse oder nicht. 1.Dezember 2010. (Aufnahme durch die verglaste Führerstand-Rückwand)
Serie 411/415: Im äussersten Süden der Insel Kyûshû wartet ein Zug mit Endwagen KUHA 411-515 im Morgennebel an der Haltstelle Koban Chaya. Die gelbe Tafel am Mast links fragt den Wagenführer, ob er geprüft habe, ob er an der Haltestelle anhalten müsse oder nicht. 1.Dezember 2010. (Aufnahme durch die verglaste Führerstand-Rückwand)
Peter Ackermann

Serie 411/415: Ein neuerer Zug mit Wagen aus rostfreiem Stahl in Hakata (Stadt Fukuoka). Endwagen KUHA 411-1610. Der Schaffner zählt offenbar die Sekunden bis zur Abfahrt! 28.November 2010.
Serie 411/415: Ein neuerer Zug mit Wagen aus rostfreiem Stahl in Hakata (Stadt Fukuoka). Endwagen KUHA 411-1610. Der Schaffner zählt offenbar die Sekunden bis zur Abfahrt! 28.November 2010.
Peter Ackermann

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