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Die Shinano-Bahn (II): Bei Kurohime kommt Zug S7 durch den morgendlichen Nebel auf dem Myôkô Hochplateau. Einst gehörte diese Strecke zur Hauptverbindung der Staatsbahn von Tokyo hinüber ans Japanische Meer zu den Städten Toyama and Kanazawa. Seit der Eröffnung des Hochgeschwindigkeitszugs (hier praktisch durchgehend im Basistunnel) gibt es hier nur noch einen Lokalverkehr. Der Triebzug S7 ist in den Farben des Lokalverkehrs der Praefektur Niigata gestrichen, wo er früher verkehrte. 18.März 2024
Die Shinano-Bahn (II): Bei Kurohime kommt Zug S7 durch den morgendlichen Nebel auf dem Myôkô Hochplateau. Einst gehörte diese Strecke zur Hauptverbindung der Staatsbahn von Tokyo hinüber ans Japanische Meer zu den Städten Toyama and Kanazawa. Seit der Eröffnung des Hochgeschwindigkeitszugs (hier praktisch durchgehend im Basistunnel) gibt es hier nur noch einen Lokalverkehr. Der Triebzug S7 ist in den Farben des Lokalverkehrs der Praefektur Niigata gestrichen, wo er früher verkehrte. 18.März 2024
Peter Ackermann

Die Shinano-Bahn (II): In einer bleichen und nebligen Landschaft fährt Zug S303 in die menschenleere Station Kurohime ein. 18.März 2024
Die Shinano-Bahn (II): In einer bleichen und nebligen Landschaft fährt Zug S303 in die menschenleere Station Kurohime ein. 18.März 2024
Peter Ackermann

Die Shinano-Bahn (II): Als die Hochgeschwindigkeitsbahn (Shinkansen) von Nagano an die Küste des Japanischen Meeres nach Toyama und Kanazawa verlängert wurde (Eröffnung 14.März 2015), wurde die Passstrecke über die Myôkô-Hochebene bis auf einen geringen Lokalverkehr überflüssig. Güterverkehr gab es hier schon lange nicht mehr. Diese Passstrecke bildete einst die zweite Ueberquerung der Alpen auf der Reise von Tokyo ans Japanische Meer zu den Städten Toyama und Kanazawa (die erste Alpenüberquerung war die Usui-Steilrampe und dann der Abstieg von Karuizawa nach Nagano). Die nun auch überflüssig gewordene zweite Passstrecke wurde dann so aufgeteilt, dass die Shinano-Bahn (hier als Nord-Shinano Bahn bezeichnet) die Strecke bis zur Praefekturgrenze auf dem Myôkô Pass übernahm, und die von der anschliessenden Praefektur Niigata getragene Echigo Tokimeki Privatbahn die Fortsetzung ans Japanische Meer hinunter. So muss man jetzt auf der Myôkô Hochebene (Myôkô Kôgen) umsteigen. Die Nord Shinano-Bahn ist 37, 3 km lang. - Im Bild die  Grenzstation  Myôkô Kôgen ( Myôkô Hochebene ), im Vordergrund fährt Shinano Bahn Triebzug S1 zurück in die Praefektur Nagano, während rechts ein Zug der Echigo Tokimeki Bahn Passagiere aufgenommen hat, die die Reststrecke ans Meer hinunter fahren wollen. 9.März 2020
Die Shinano-Bahn (II): Als die Hochgeschwindigkeitsbahn (Shinkansen) von Nagano an die Küste des Japanischen Meeres nach Toyama und Kanazawa verlängert wurde (Eröffnung 14.März 2015), wurde die Passstrecke über die Myôkô-Hochebene bis auf einen geringen Lokalverkehr überflüssig. Güterverkehr gab es hier schon lange nicht mehr. Diese Passstrecke bildete einst die zweite Ueberquerung der Alpen auf der Reise von Tokyo ans Japanische Meer zu den Städten Toyama und Kanazawa (die erste Alpenüberquerung war die Usui-Steilrampe und dann der Abstieg von Karuizawa nach Nagano). Die nun auch überflüssig gewordene zweite Passstrecke wurde dann so aufgeteilt, dass die Shinano-Bahn (hier als Nord-Shinano Bahn bezeichnet) die Strecke bis zur Praefekturgrenze auf dem Myôkô Pass übernahm, und die von der anschliessenden Praefektur Niigata getragene Echigo Tokimeki Privatbahn die Fortsetzung ans Japanische Meer hinunter. So muss man jetzt auf der Myôkô Hochebene (Myôkô Kôgen) umsteigen. Die Nord Shinano-Bahn ist 37, 3 km lang. - Im Bild die "Grenzstation" Myôkô Kôgen ("Myôkô Hochebene"), im Vordergrund fährt Shinano Bahn Triebzug S1 zurück in die Praefektur Nagano, während rechts ein Zug der Echigo Tokimeki Bahn Passagiere aufgenommen hat, die die Reststrecke ans Meer hinunter fahren wollen. 9.März 2020
Peter Ackermann

Die Shinano-Bahn (II): Der neue Triebzug der Shinano-Bahn S307 auf dem Myôkô Hochplateau im Abstieg von Kurohime. 18.März 2024
Die Shinano-Bahn (II): Der neue Triebzug der Shinano-Bahn S307 auf dem Myôkô Hochplateau im Abstieg von Kurohime. 18.März 2024
Peter Ackermann

Die Shinano-Bahn (II): Der alte Triebzug der Serie 115 (ehemals Staatsbahn, dann JR) S10 wartet an der Grenzstation zur Praefektur Niigata in Myôkô Kôgen. 1.November 2015.
Die Shinano-Bahn (II): Der alte Triebzug der Serie 115 (ehemals Staatsbahn, dann JR) S10 wartet an der Grenzstation zur Praefektur Niigata in Myôkô Kôgen. 1.November 2015.
Peter Ackermann

Die Shinano-Bahn (II): Leider ist das Fahrwerk des Zuges nicht zu sehen, es ging aber nicht anders, um den mächtigen Vulkan Myôkôsan aufs Bild zu bekommen. Der Triebzug S16 der Shinano-Bahn Serie 115 wurde  zur Erinnerung  in die Originalfarben blau/weiss der einstigen Lokalzüge in der Praefektur Nagano umgestrichen. 9.März 2020
Die Shinano-Bahn (II): Leider ist das Fahrwerk des Zuges nicht zu sehen, es ging aber nicht anders, um den mächtigen Vulkan Myôkôsan aufs Bild zu bekommen. Der Triebzug S16 der Shinano-Bahn Serie 115 wurde "zur Erinnerung" in die Originalfarben blau/weiss der einstigen Lokalzüge in der Praefektur Nagano umgestrichen. 9.März 2020
Peter Ackermann

Die Shinano Bahn: Ein moderner Triebzug (S201) im Abstieg von Shinano Oiwake nach Miyota. 7.November 2024 - Das Rollmaterial der Shinano-Bahn bestand zuerst aus Triebzügen der Baujahre 1977-1981, welche die JR auf dieser Strecke nicht mehr brauchte; zwischen 1997 und 2015 kamen so 16 Dreiwagenzüge S1-16) und 7 Zweiwagenzüge (S21-27) der alten Staatsbahn Serie 115 in den Bestand. Seit 2020 beschafft die Bahn jetzt ganz neue Zweiwagenzüge, bisher rund 20 Züge (S101-103, S201-204, S301 ff) ; die Bestellungen laufen. Damit werden die alten 115 bald verschwinden.
Die Shinano Bahn: Ein moderner Triebzug (S201) im Abstieg von Shinano Oiwake nach Miyota. 7.November 2024 - Das Rollmaterial der Shinano-Bahn bestand zuerst aus Triebzügen der Baujahre 1977-1981, welche die JR auf dieser Strecke nicht mehr brauchte; zwischen 1997 und 2015 kamen so 16 Dreiwagenzüge S1-16) und 7 Zweiwagenzüge (S21-27) der alten Staatsbahn Serie 115 in den Bestand. Seit 2020 beschafft die Bahn jetzt ganz neue Zweiwagenzüge, bisher rund 20 Züge (S101-103, S201-204, S301 ff) ; die Bestellungen laufen. Damit werden die alten 115 bald verschwinden.
Peter Ackermann

Die Shinano Bahn: Die alten Triebzüge der Serie 115 der einstigen Staatsbahn (Baujahre 1977-1981), welche die JR zwischen 1997 und 2015 an die Shinano Bahn verkaufte. Hier steht Zug S7 im Bahnhof Ueda, unterwegs von Karuizawa nach Nagano. 11.März 2013
Die Shinano Bahn: Die alten Triebzüge der Serie 115 der einstigen Staatsbahn (Baujahre 1977-1981), welche die JR zwischen 1997 und 2015 an die Shinano Bahn verkaufte. Hier steht Zug S7 im Bahnhof Ueda, unterwegs von Karuizawa nach Nagano. 11.März 2013
Peter Ackermann

Die Shinano Bahn: In der frühlingshaften Landschaft kreuzt Triebzug S201 bei Naka Karuizawa, 8.Mai 2023
Die Shinano Bahn: In der frühlingshaften Landschaft kreuzt Triebzug S201 bei Naka Karuizawa, 8.Mai 2023
Peter Ackermann

Die Shinano-Bahn (I): Shinano ist der alte Name der heutigen Praefektur Nagano, mitten in den zentralen japanischen Bergen, ohne Zugang zum Meer. Die Shinano-Bahn begann ihren Betrieb am 1.Oktober 1997, am Tag der Eröffnung der neuen Shinkansen (Hochgeschwindigkeits)-Strecke von Tokyo nach Nagano, wo von 7.Februar 1998 bis 22.Februar 1998 die Olympischen Winterspiele stattfanden. Dabei wurde die einst als Zahnradbahn gebaute (später auf Adhäsionsbetrieb mit Schiebe- bzw.Bremslokomotiven umgebaute) berühmte Usui-Rampe nach Karuizawa in der Hochebene hinauf stillgelegt. Der Lokalverkehr ab Karuizawa wurde dann von der JR abgestossen und ging an die neu gegründete Shinano-Bahn über. Expresszüge brauchte es nicht mehr, seit die Hochgeschwindigkeitsbahn eingeweiht wurde. Die Strecke von Karuizawa hinunter zum Talboden in Nagano ist 74, 4 km lang, davon befährt die Shinano-Bahn 9, 3 km einer einmündenden JR-Strecke. Im Bild fährt Zug S101 am Fusse des aktiven Vulkans Asama nach Shinano Oiwake und Karuizawa hinauf. 7.November 2024
Die Shinano-Bahn (I): Shinano ist der alte Name der heutigen Praefektur Nagano, mitten in den zentralen japanischen Bergen, ohne Zugang zum Meer. Die Shinano-Bahn begann ihren Betrieb am 1.Oktober 1997, am Tag der Eröffnung der neuen Shinkansen (Hochgeschwindigkeits)-Strecke von Tokyo nach Nagano, wo von 7.Februar 1998 bis 22.Februar 1998 die Olympischen Winterspiele stattfanden. Dabei wurde die einst als Zahnradbahn gebaute (später auf Adhäsionsbetrieb mit Schiebe- bzw.Bremslokomotiven umgebaute) berühmte Usui-Rampe nach Karuizawa in der Hochebene hinauf stillgelegt. Der Lokalverkehr ab Karuizawa wurde dann von der JR abgestossen und ging an die neu gegründete Shinano-Bahn über. Expresszüge brauchte es nicht mehr, seit die Hochgeschwindigkeitsbahn eingeweiht wurde. Die Strecke von Karuizawa hinunter zum Talboden in Nagano ist 74, 4 km lang, davon befährt die Shinano-Bahn 9, 3 km einer einmündenden JR-Strecke. Im Bild fährt Zug S101 am Fusse des aktiven Vulkans Asama nach Shinano Oiwake und Karuizawa hinauf. 7.November 2024
Peter Ackermann

Shinano Bahn: Ein alter Dreiwagenzug Serie 115 am Fusse des aktiven Vulkans Asama im Aufstieg nach Shinano Oiwake, 7.November 2024
Shinano Bahn: Ein alter Dreiwagenzug Serie 115 am Fusse des aktiven Vulkans Asama im Aufstieg nach Shinano Oiwake, 7.November 2024
Peter Ackermann

Die Shinano Bahn: So präsentierte sich die heutige Shinano Bahnstrecke vor Eröffnung des Hochgeschwindigkeitszuges Shinkansen. Dieser Express-Zug Serie 181 (geführt von KUHA 180-5) kommt von Nagano herauf nach Karuizawa, um dann - gebremst von 2 Loks EF63 - die heute stillgelegte Steilrampe nach Yokokawa hinunter zu fahren. Von dort ging es weiter nach Tokyo. Der Vulkan Asama hat gerade am Vortrag eine schwere Eruption gehabt. 13.Februar 1973
Die Shinano Bahn: So präsentierte sich die heutige Shinano Bahnstrecke vor Eröffnung des Hochgeschwindigkeitszuges Shinkansen. Dieser Express-Zug Serie 181 (geführt von KUHA 180-5) kommt von Nagano herauf nach Karuizawa, um dann - gebremst von 2 Loks EF63 - die heute stillgelegte Steilrampe nach Yokokawa hinunter zu fahren. Von dort ging es weiter nach Tokyo. Der Vulkan Asama hat gerade am Vortrag eine schwere Eruption gehabt. 13.Februar 1973
Peter Ackermann

JOT (Japan Oil Transportation) Rangiertraktor DB25-2, hergestellt von HOKURIKU HEAVY INDUSTRIES, im 05.03.2023, Sakaki Bf.
JOT (Japan Oil Transportation) Rangiertraktor DB25-2, hergestellt von HOKURIKU HEAVY INDUSTRIES, im 05.03.2023, Sakaki Bf.
Ryu Kakur

Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Das war einst die Hauptlinie von Kanazawa / Toyama am Japanischen Meer über Nagano und Karuizawa nach Tokyo. Seit Eröffnung des Shinkansen Tokyo-Nagano 1997 ist die berühmte Usui-Steilrampe von Karuizawa hintunter in die Kantô-Ebene und Tokyo stillgelegt. Das Reststück Nagano-Karuizawa wird heute privat als Shinano-Bahn betrieben. Bild: Ein Zug der Shinano-Bahn in Yashiro, geführt vom KUHA 115-1209 der Shinano-Bahn, 23.Juni 2011.
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Das war einst die Hauptlinie von Kanazawa / Toyama am Japanischen Meer über Nagano und Karuizawa nach Tokyo. Seit Eröffnung des Shinkansen Tokyo-Nagano 1997 ist die berühmte Usui-Steilrampe von Karuizawa hintunter in die Kantô-Ebene und Tokyo stillgelegt. Das Reststück Nagano-Karuizawa wird heute privat als Shinano-Bahn betrieben. Bild: Ein Zug der Shinano-Bahn in Yashiro, geführt vom KUHA 115-1209 der Shinano-Bahn, 23.Juni 2011.
Peter Ackermann

Serie 169: Wenige Tage nach einem schweren Ausbruch des Vulkans Asama eilt ein damaliger Schnellzug mit Endwagen KUMOHA 169-23 Richtung Naka Karuizawa; diese nach der Stilllegung der Usui-Rampe (und damit der durchgehenden Verbindung nach Osten/Tokyo) zur Stichbahn gewordene Strecke gehört heute der privaten Shinano Eisenbahn. 13.Februar 1973.
Serie 169: Wenige Tage nach einem schweren Ausbruch des Vulkans Asama eilt ein damaliger Schnellzug mit Endwagen KUMOHA 169-23 Richtung Naka Karuizawa; diese nach der Stilllegung der Usui-Rampe (und damit der durchgehenden Verbindung nach Osten/Tokyo) zur Stichbahn gewordene Strecke gehört heute der privaten Shinano Eisenbahn. 13.Februar 1973.
Peter Ackermann

Serie 169: Bei Sonnenuntergang ein Zug vor dem Asama-Vulkan. Von rechts das Motorwagenpaar (Endwagen KUMOHA 169-3 und MOHA 168-3), dann die 2 Luxuswagen und der Speisewagen. Bei Naka Karuizawa, 13.Februar 1973. Diese Strecke gehört heute der privaten Shinano-Bahn.
Serie 169: Bei Sonnenuntergang ein Zug vor dem Asama-Vulkan. Von rechts das Motorwagenpaar (Endwagen KUMOHA 169-3 und MOHA 168-3), dann die 2 Luxuswagen und der Speisewagen. Bei Naka Karuizawa, 13.Februar 1973. Diese Strecke gehört heute der privaten Shinano-Bahn.
Peter Ackermann

Serie 169: Ein damaliger Schnellzug der einstigen japanischen Staatsbahn mit Endwagen KUMOHA 169-5 vor dem rauchenden Asama-Vulkan, Naka Karuizawa, 13.Februar 1973. Diese Strecke gehört heute der privaten Shinano-Bahn.
Serie 169: Ein damaliger Schnellzug der einstigen japanischen Staatsbahn mit Endwagen KUMOHA 169-5 vor dem rauchenden Asama-Vulkan, Naka Karuizawa, 13.Februar 1973. Diese Strecke gehört heute der privaten Shinano-Bahn.
Peter Ackermann

Serie 169: 1967-69 entstand für die Strecke nach Nagano mit der Usui-Rampe (11,2 km lang, 66,7 Promille Steigung) die Serie 169 für Schnellzüge, die von talseitigen Schiebe- und Bremslokomotiven (Serie EF63) ferngesteuert werden konnte. 31 Motorwagenpaare, 31 Steuerwagen, dazu 19 Luxuswagen (aus Serie 165 umgebaut) und 10 Speisewagen (aus Serie 153; bis 1979 ausgeschieden). Die Serie 169 ist bei der JR 2003 ausgeschieden, 12 Wagen sind noch bei der Shinano Bahn im Einsatz. Aufnahme bei Naka Karuizawa, rechts ein Motorwagenpaar mit Frontwagen KUMOHA 169-14, links davon 2 Luxuswagen und der Speisewagen. 13.Februar 1973. Die Strecke gehört heute der Shinano Bahn.
Serie 169: 1967-69 entstand für die Strecke nach Nagano mit der Usui-Rampe (11,2 km lang, 66,7 Promille Steigung) die Serie 169 für Schnellzüge, die von talseitigen Schiebe- und Bremslokomotiven (Serie EF63) ferngesteuert werden konnte. 31 Motorwagenpaare, 31 Steuerwagen, dazu 19 Luxuswagen (aus Serie 165 umgebaut) und 10 Speisewagen (aus Serie 153; bis 1979 ausgeschieden). Die Serie 169 ist bei der JR 2003 ausgeschieden, 12 Wagen sind noch bei der Shinano Bahn im Einsatz. Aufnahme bei Naka Karuizawa, rechts ein Motorwagenpaar mit Frontwagen KUMOHA 169-14, links davon 2 Luxuswagen und der Speisewagen. 13.Februar 1973. Die Strecke gehört heute der Shinano Bahn.
Peter Ackermann