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Die Shinano-Bahn (II): Leider ist das Fahrwerk des Zuges nicht zu sehen, es ging aber nicht anders, um den mächtigen Vulkan Myôkôsan aufs Bild zu bekommen.

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Die Shinano-Bahn (II): Leider ist das Fahrwerk des Zuges nicht zu sehen, es ging aber nicht anders, um den mächtigen Vulkan Myôkôsan aufs Bild zu bekommen. Der Triebzug S16 der Shinano-Bahn Serie 115 wurde  zur Erinnerung  in die Originalfarben blau/weiss der einstigen Lokalzüge in der Praefektur Nagano umgestrichen. 9.März 2020

Die Shinano-Bahn (II): Leider ist das Fahrwerk des Zuges nicht zu sehen, es ging aber nicht anders, um den mächtigen Vulkan Myôkôsan aufs Bild zu bekommen. Der Triebzug S16 der Shinano-Bahn Serie 115 wurde "zur Erinnerung" in die Originalfarben blau/weiss der einstigen Lokalzüge in der Praefektur Nagano umgestrichen. 9.März 2020

Peter Ackermann 24.09.2026, 3 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die Shinano-Bahn (II): Als die Hochgeschwindigkeitsbahn (Shinkansen) von Nagano an die Küste des Japanischen Meeres nach Toyama und Kanazawa verlängert wurde (Eröffnung 14.März 2015), wurde die Passstrecke über die Myôkô-Hochebene bis auf einen geringen Lokalverkehr überflüssig. Güterverkehr gab es hier schon lange nicht mehr. Diese Passstrecke bildete einst die zweite Ueberquerung der Alpen auf der Reise von Tokyo ans Japanische Meer zu den Städten Toyama und Kanazawa (die erste Alpenüberquerung war die Usui-Steilrampe und dann der Abstieg von Karuizawa nach Nagano). Die nun auch überflüssig gewordene zweite Passstrecke wurde dann so aufgeteilt, dass die Shinano-Bahn (hier als Nord-Shinano Bahn bezeichnet) die Strecke bis zur Praefekturgrenze auf dem Myôkô Pass übernahm, und die von der anschliessenden Praefektur Niigata getragene Echigo Tokimeki Privatbahn die Fortsetzung ans Japanische Meer hinunter. So muss man jetzt auf der Myôkô Hochebene (Myôkô Kôgen) umsteigen. Die Nord Shinano-Bahn ist 37, 3 km lang. - Im Bild die  Grenzstation  Myôkô Kôgen ( Myôkô Hochebene ), im Vordergrund fährt Shinano Bahn Triebzug S1 zurück in die Praefektur Nagano, während rechts ein Zug der Echigo Tokimeki Bahn Passagiere aufgenommen hat, die die Reststrecke ans Meer hinunter fahren wollen. 9.März 2020
Die Shinano-Bahn (II): Als die Hochgeschwindigkeitsbahn (Shinkansen) von Nagano an die Küste des Japanischen Meeres nach Toyama und Kanazawa verlängert wurde (Eröffnung 14.März 2015), wurde die Passstrecke über die Myôkô-Hochebene bis auf einen geringen Lokalverkehr überflüssig. Güterverkehr gab es hier schon lange nicht mehr. Diese Passstrecke bildete einst die zweite Ueberquerung der Alpen auf der Reise von Tokyo ans Japanische Meer zu den Städten Toyama und Kanazawa (die erste Alpenüberquerung war die Usui-Steilrampe und dann der Abstieg von Karuizawa nach Nagano). Die nun auch überflüssig gewordene zweite Passstrecke wurde dann so aufgeteilt, dass die Shinano-Bahn (hier als Nord-Shinano Bahn bezeichnet) die Strecke bis zur Praefekturgrenze auf dem Myôkô Pass übernahm, und die von der anschliessenden Praefektur Niigata getragene Echigo Tokimeki Privatbahn die Fortsetzung ans Japanische Meer hinunter. So muss man jetzt auf der Myôkô Hochebene (Myôkô Kôgen) umsteigen. Die Nord Shinano-Bahn ist 37, 3 km lang. - Im Bild die "Grenzstation" Myôkô Kôgen ("Myôkô Hochebene"), im Vordergrund fährt Shinano Bahn Triebzug S1 zurück in die Praefektur Nagano, während rechts ein Zug der Echigo Tokimeki Bahn Passagiere aufgenommen hat, die die Reststrecke ans Meer hinunter fahren wollen. 9.März 2020
Peter Ackermann

Die Shinano-Bahn (II): Der alte Triebzug der Serie 115 (ehemals Staatsbahn, dann JR) S10 wartet an der Grenzstation zur Praefektur Niigata in Myôkô Kôgen. 1.November 2015.
Die Shinano-Bahn (II): Der alte Triebzug der Serie 115 (ehemals Staatsbahn, dann JR) S10 wartet an der Grenzstation zur Praefektur Niigata in Myôkô Kôgen. 1.November 2015.
Peter Ackermann

Die Shinano Bahn: Ein moderner Triebzug (S201) im Abstieg von Shinano Oiwake nach Miyota. 7.November 2024 - Das Rollmaterial der Shinano-Bahn bestand zuerst aus Triebzügen der Baujahre 1977-1981, welche die JR auf dieser Strecke nicht mehr brauchte; zwischen 1997 und 2015 kamen so 16 Dreiwagenzüge S1-16) und 7 Zweiwagenzüge (S21-27) der alten Staatsbahn Serie 115 in den Bestand. Seit 2020 beschafft die Bahn jetzt ganz neue Zweiwagenzüge, bisher rund 20 Züge (S101-103, S201-204, S301 ff) ; die Bestellungen laufen. Damit werden die alten 115 bald verschwinden.
Die Shinano Bahn: Ein moderner Triebzug (S201) im Abstieg von Shinano Oiwake nach Miyota. 7.November 2024 - Das Rollmaterial der Shinano-Bahn bestand zuerst aus Triebzügen der Baujahre 1977-1981, welche die JR auf dieser Strecke nicht mehr brauchte; zwischen 1997 und 2015 kamen so 16 Dreiwagenzüge S1-16) und 7 Zweiwagenzüge (S21-27) der alten Staatsbahn Serie 115 in den Bestand. Seit 2020 beschafft die Bahn jetzt ganz neue Zweiwagenzüge, bisher rund 20 Züge (S101-103, S201-204, S301 ff) ; die Bestellungen laufen. Damit werden die alten 115 bald verschwinden.
Peter Ackermann

Die Shinano Bahn: Die alten Triebzüge der Serie 115 der einstigen Staatsbahn (Baujahre 1977-1981), welche die JR zwischen 1997 und 2015 an die Shinano Bahn verkaufte. Hier steht Zug S7 im Bahnhof Ueda, unterwegs von Karuizawa nach Nagano. 11.März 2013
Die Shinano Bahn: Die alten Triebzüge der Serie 115 der einstigen Staatsbahn (Baujahre 1977-1981), welche die JR zwischen 1997 und 2015 an die Shinano Bahn verkaufte. Hier steht Zug S7 im Bahnhof Ueda, unterwegs von Karuizawa nach Nagano. 11.März 2013
Peter Ackermann