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Bilder aus 階上町



0.55 km
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Ein Dreiwagenzug mit 36-104 an der Spitze in Hashikami (JR-Strecke südlich der Stadt Hachinohe). An zweiter Stelle ist der  Retro-Wagen  (Nr.36-601) eingereiht. 24.August 2008.
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Ein Dreiwagenzug mit 36-104 an der Spitze in Hashikami (JR-Strecke südlich der Stadt Hachinohe). An zweiter Stelle ist der "Retro-Wagen" (Nr.36-601) eingereiht. 24.August 2008.
Peter Ackermann

12.44 km
JR East Japan (JR Higashi Nihon), Dieseltriebwagen Serie E130. In den Jahren 2017/18 kamen weitere Züge dieser Serie zur Ablieferung, und zwar für die Hachinohe-Linie im äussersten Nordosten der japanischen Hauptinsel Honshû. Es sind dies E130-501 bis 506 (mit 2 Führerständen) und die Zweiwagenzüge E131+E132 501-506. Im Bild Zug KIHA E131+E132 Nr. 501 in Same an der Pazifikküste, 17.September 2019
JR East Japan (JR Higashi Nihon), Dieseltriebwagen Serie E130. In den Jahren 2017/18 kamen weitere Züge dieser Serie zur Ablieferung, und zwar für die Hachinohe-Linie im äussersten Nordosten der japanischen Hauptinsel Honshû. Es sind dies E130-501 bis 506 (mit 2 Führerständen) und die Zweiwagenzüge E131+E132 501-506. Im Bild Zug KIHA E131+E132 Nr. 501 in Same an der Pazifikküste, 17.September 2019
Peter Ackermann

13.66 km
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Fahrt im  Retro-Wagen  (4) - der Zug gerät in einen schweren Sturm. Durch die vom Scheibenwischer verwischten Regenmassen am Fenster erscheint die Landschaft völlig verzerrt. Bei Shukunohe, 24.August 2008.
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Fahrt im "Retro-Wagen" (4) - der Zug gerät in einen schweren Sturm. Durch die vom Scheibenwischer verwischten Regenmassen am Fenster erscheint die Landschaft völlig verzerrt. Bei Shukunohe, 24.August 2008.
Peter Ackermann

20.85 km
EH500 :Electoric-Loco. AOIMORI-Line.EH500-23 + Container cars in HACHINOHE Station,Aomori,Japan 17.JULY.2014
EH500 :Electoric-Loco. AOIMORI-Line.EH500-23 + Container cars in HACHINOHE Station,Aomori,Japan 17.JULY.2014
Toshi

20.88 km
Die Bahn unter der Tsugaru-Meerenge. Der 1988 eröffnete 53,8 km lange Tunnel ersetzt die alte Fährverbindung (ca.4 stündige Ueberfahrt) zwischen der Hauptinsel Honshû und der Nordinsel Hokkaidô.Hier steht Wagen MO-HA 789-205 am 24.August 2008 in Hachinohe, dem gegenwärtigen Verknüpfungspunkt mit dem Shinkansen von Tokyo her (die Shinkansen-Strecke weiter bis zur nördlichsten Stadt von Honshû, Aomori, ist schon weitgehend fertig gebaut)
Die Bahn unter der Tsugaru-Meerenge. Der 1988 eröffnete 53,8 km lange Tunnel ersetzt die alte Fährverbindung (ca.4 stündige Ueberfahrt) zwischen der Hauptinsel Honshû und der Nordinsel Hokkaidô.Hier steht Wagen MO-HA 789-205 am 24.August 2008 in Hachinohe, dem gegenwärtigen Verknüpfungspunkt mit dem Shinkansen von Tokyo her (die Shinkansen-Strecke weiter bis zur nördlichsten Stadt von Honshû, Aomori, ist schon weitgehend fertig gebaut)
Peter Ackermann

20.88 km
Serie 789: Die Bahn unter der Tsugaru-Meerenge. Triebwagenzug Serie 789 der JR-Hokkaidô; rechts die Endstation des Shinkansen (bis Dezember 2010) erkennbar. Die 5 6-Wagen-Züge Serie 789 (Wechselstrom) wurden 2002 erbaut, 2005 kamen 4 Wagen für Ergänzungsmodule dazu. Hier steht Steuerwagen KUHA 789-205 in Hachinohe, 24.August 2008.
Serie 789: Die Bahn unter der Tsugaru-Meerenge. Triebwagenzug Serie 789 der JR-Hokkaidô; rechts die Endstation des Shinkansen (bis Dezember 2010) erkennbar. Die 5 6-Wagen-Züge Serie 789 (Wechselstrom) wurden 2002 erbaut, 2005 kamen 4 Wagen für Ergänzungsmodule dazu. Hier steht Steuerwagen KUHA 789-205 in Hachinohe, 24.August 2008.
Peter Ackermann

20.9 km
Shinkansen Serie E2. Zwischen 1997 und 2005 gebaut, heute 14 8-Wagen- und 33 10-Wagen-Züge. Die 10-Wagen-Züge sind heute der Tôhoku-Shinkansenlinie in den Norden zugeteilt. Bis Morioka fahren sie mit 275km/h, danach mit 260km/h. Zum Typ E2 gehören die E223 und E224 Frontwagen,E225 und E226 Zwischenwagen (E226 mit Pantograph),und E215 mit Luxussitzen ( Green Car ).Im Bild steht E224-1110 in Hachinohe, 30.August 2008.
Shinkansen Serie E2. Zwischen 1997 und 2005 gebaut, heute 14 8-Wagen- und 33 10-Wagen-Züge. Die 10-Wagen-Züge sind heute der Tôhoku-Shinkansenlinie in den Norden zugeteilt. Bis Morioka fahren sie mit 275km/h, danach mit 260km/h. Zum Typ E2 gehören die E223 und E224 Frontwagen,E225 und E226 Zwischenwagen (E226 mit Pantograph),und E215 mit Luxussitzen ("Green Car").Im Bild steht E224-1110 in Hachinohe, 30.August 2008.
Peter Ackermann

20.9 km
Serie 481 / 485-3000: 6 8-Wagenzüge wurden umfassend erneuert für den Einsatz durch den über 50km langen Tunnel unter dem Meer zur japanischen Nordinsel Hokkaido. Diese der JR-East gehörenden Züge bestreiten zusammen mit der Serie 789 der JR-Hokkaido den Personenverkehr, bis Dezember 2010 (der damaligen Endstation des Nord-Shinkansen) von Hachinohe im Norden der japanischen Hauptinsel aus. Hier steht der Zug mit Endwagen KUROHA 481-3019 (mit Luxusabteil) in Hachinohe, 5.Juli 2010.
Serie 481 / 485-3000: 6 8-Wagenzüge wurden umfassend erneuert für den Einsatz durch den über 50km langen Tunnel unter dem Meer zur japanischen Nordinsel Hokkaido. Diese der JR-East gehörenden Züge bestreiten zusammen mit der Serie 789 der JR-Hokkaido den Personenverkehr, bis Dezember 2010 (der damaligen Endstation des Nord-Shinkansen) von Hachinohe im Norden der japanischen Hauptinsel aus. Hier steht der Zug mit Endwagen KUROHA 481-3019 (mit Luxusabteil) in Hachinohe, 5.Juli 2010.
Peter Ackermann

20.93 km
Serie 751: Im Bahnhof Hachinohe stellt Zug Nr. 3 den Anschluss zum Shinkansen für die Weiterfahrt nach Norden. Im Bild rechts der Steuerwagen KUROHA 750-3 mit einem Luxusabteil, unterhalb des Shinkansen-Bahnhofs; in der Mitte ein Zug der in regionale Verantwortung (als Iwate Ginga-Bahn) übergegangenen alten Nordost-Hauptstrecke; links ein Diesel-Regionalzug an die Nordostküste hinaus. 8.Juli 2010.
Serie 751: Im Bahnhof Hachinohe stellt Zug Nr. 3 den Anschluss zum Shinkansen für die Weiterfahrt nach Norden. Im Bild rechts der Steuerwagen KUROHA 750-3 mit einem Luxusabteil, unterhalb des Shinkansen-Bahnhofs; in der Mitte ein Zug der in regionale Verantwortung (als Iwate Ginga-Bahn) übergegangenen alten Nordost-Hauptstrecke; links ein Diesel-Regionalzug an die Nordostküste hinaus. 8.Juli 2010.
Peter Ackermann

20.95 km
Serie 751: Wechselstromtriebzüge für 20kV/50Hz. Es existierten 3 Züge zu 6 Wagen, gebaut 1999/2000. Ihre ursprüngliche Aufgabe war die Uebernahme der Passagiere vom damaligen nördlichen Endpunkt des Shinkansen in Morioka für die Weiterfahrt zur nördlichsten Stadt der japanischen Hauptinsel, Aomori. Im Bild (8.Juli 2010) steht Zug Nr. 3 (Endwagen KUHA 751-3) in Hachinohe, dem damaligen Endpunkt des Nord-Shinkansen von Tokyo her. In der Abendsonne leuchtet der Shinkansen-Bahnhof, der heute nach der Verlängerung des Shinkansen bis Aomori nur noch wenige Passagiere sieht. Die Serie 751 pendelt jetzt als blosser 4-Wagenzug zwischen Aomori und Akita an der Nordwestküste hin und her; je zwei der schmucken Wagen wurden entfernt.
Serie 751: Wechselstromtriebzüge für 20kV/50Hz. Es existierten 3 Züge zu 6 Wagen, gebaut 1999/2000. Ihre ursprüngliche Aufgabe war die Uebernahme der Passagiere vom damaligen nördlichen Endpunkt des Shinkansen in Morioka für die Weiterfahrt zur nördlichsten Stadt der japanischen Hauptinsel, Aomori. Im Bild (8.Juli 2010) steht Zug Nr. 3 (Endwagen KUHA 751-3) in Hachinohe, dem damaligen Endpunkt des Nord-Shinkansen von Tokyo her. In der Abendsonne leuchtet der Shinkansen-Bahnhof, der heute nach der Verlängerung des Shinkansen bis Aomori nur noch wenige Passagiere sieht. Die Serie 751 pendelt jetzt als blosser 4-Wagenzug zwischen Aomori und Akita an der Nordwestküste hin und her; je zwei der schmucken Wagen wurden entfernt.
Peter Ackermann

31.16 km
Die Sanriku-Bahn: Ein Dreiwagenzug in Kuji. Vorne zwei  Retro -Wagen (Innenausstattung wie ein Erstklasswagen vor 100 Jahren) R2 und R1, dahinter Triebwagen 706. 27.September 2014.
Die Sanriku-Bahn: Ein Dreiwagenzug in Kuji. Vorne zwei "Retro"-Wagen (Innenausstattung wie ein Erstklasswagen vor 100 Jahren) R2 und R1, dahinter Triebwagen 706. 27.September 2014.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

199 1200x799 Px, 18.05.2015

31.16 km
Die Sanriku-Bahn: Bahnhof Kuji, der nördliche Endpunkt der Bahn. Vorne die Komposition mit zwei Retro-Wagen R2 und R1 und dem neuen Triebwagen 706. Rechts davon verdeckt am Bahnsteig ein Richtung Miyako abfahrbereiter Zug der Sanriku-Bahn. Ganz hinten ein JR-Zug, der von Norden her gekommen ist. 27.September 2014.
Die Sanriku-Bahn: Bahnhof Kuji, der nördliche Endpunkt der Bahn. Vorne die Komposition mit zwei Retro-Wagen R2 und R1 und dem neuen Triebwagen 706. Rechts davon verdeckt am Bahnsteig ein Richtung Miyako abfahrbereiter Zug der Sanriku-Bahn. Ganz hinten ein JR-Zug, der von Norden her gekommen ist. 27.September 2014.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

342  1 1200x800 Px, 20.05.2015

31.19 km
Die Sanriku-Bahn: Katastrophentourismus?? Hat die Tsunami-Katastrophe besonders viele Touristen angelockt? Oder wurden viele Touristen erst durch die Katastrophe auf die Schönheit der Gegend aufmerksam gemacht? Oder ist einfach das schöne Herbstwetter ein Anlass für eine Reise? Auf jeden Fall bemüht sich die Gegend um Touristen, um die zerstörte Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Wagen 706 wird in Kuji tausendfach abgelichtet, 27.September 2014.
Die Sanriku-Bahn: Katastrophentourismus?? Hat die Tsunami-Katastrophe besonders viele Touristen angelockt? Oder wurden viele Touristen erst durch die Katastrophe auf die Schönheit der Gegend aufmerksam gemacht? Oder ist einfach das schöne Herbstwetter ein Anlass für eine Reise? Auf jeden Fall bemüht sich die Gegend um Touristen, um die zerstörte Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Wagen 706 wird in Kuji tausendfach abgelichtet, 27.September 2014.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

280  1 1200x815 Px, 19.05.2015

31.23 km
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Das nördliche Ende der Bahn ist die kleine Ortschaft Kuji. Von da weiter nach Norden gehört die Strecke der JR. Hier steht links der Sanriku-Triebwagen 36-101 und rechts der JR-Triebwagen キハ(KIHA)40 525. Kuji, 24.August 2008.
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Das nördliche Ende der Bahn ist die kleine Ortschaft Kuji. Von da weiter nach Norden gehört die Strecke der JR. Hier steht links der Sanriku-Triebwagen 36-101 und rechts der JR-Triebwagen キハ(KIHA)40 525. Kuji, 24.August 2008.
Peter Ackermann

31.23 km
KIHA 48 (キハ48): Gebaut 1978-81, 126 Wagen. Diese Wagen haben nur 1 Führerstand; Türen am Wagenende. Bild: KIHA 48 557 im neuen Anstrich der Region im obersten Nordosten der jap. Hauptinsel in der Ortschaft Kuji, 24.August 2008. Dieser Wagen KIHA 48 557 ist nach dem schrecklichen Tsunami vom März 2011 ein Jahr lang hier isoliert geblieben, ehe er abtransportiert werden konnte.
KIHA 48 (キハ48): Gebaut 1978-81, 126 Wagen. Diese Wagen haben nur 1 Führerstand; Türen am Wagenende. Bild: KIHA 48 557 im neuen Anstrich der Region im obersten Nordosten der jap. Hauptinsel in der Ortschaft Kuji, 24.August 2008. Dieser Wagen KIHA 48 557 ist nach dem schrecklichen Tsunami vom März 2011 ein Jahr lang hier isoliert geblieben, ehe er abtransportiert werden konnte.
Peter Ackermann

31.23 km
KIHA 40 (キハ40): Diese Serie hat beidseitig Führerstände und Türen am Wagenende, Baujahre 1976-82,noch 358 Wagen dieses Typs im Einsatz): Im Bild KIHA 40 551, einer der ganz wenigen, die noch den Originalanstrich (blass rot) für Regionalzug-Dieseltriebwagen der alten Staatsbahn tragen. Links ein Triebwagen der Sanriku-Bahn; die Anschrift auf der Passerelle heisst Gäste willkommen im  wundersamen Land des nördlichen Lias (=harter Sandstein)-Küstengebiets . Kuji, 24.August 2008.
KIHA 40 (キハ40): Diese Serie hat beidseitig Führerstände und Türen am Wagenende, Baujahre 1976-82,noch 358 Wagen dieses Typs im Einsatz): Im Bild KIHA 40 551, einer der ganz wenigen, die noch den Originalanstrich (blass rot) für Regionalzug-Dieseltriebwagen der alten Staatsbahn tragen. Links ein Triebwagen der Sanriku-Bahn; die Anschrift auf der Passerelle heisst Gäste willkommen im "wundersamen Land des nördlichen Lias (=harter Sandstein)-Küstengebiets". Kuji, 24.August 2008.
Peter Ackermann

35.43 km
Serie 701 des Bezirks Morioka: Einfahrt des Zuges 701-1005 in Misawa, 8.Juli 2010. Die Strecke im hohen Norden gehört heute der Aoi Mori-Bahn, der Triebzug ist heute Aoi Mori-Bahn 701-6.
Serie 701 des Bezirks Morioka: Einfahrt des Zuges 701-1005 in Misawa, 8.Juli 2010. Die Strecke im hohen Norden gehört heute der Aoi Mori-Bahn, der Triebzug ist heute Aoi Mori-Bahn 701-6.
Peter Ackermann

35.43 km
Serie 701 des Bezirks Morioka: Misawa, Hunderte von Schüler warten auf den Zug, die Jungen und die Mädchen in Gruppen getrennt. Einfahrt von Zug 701-1005. 8.Juli 2010.
Serie 701 des Bezirks Morioka: Misawa, Hunderte von Schüler warten auf den Zug, die Jungen und die Mädchen in Gruppen getrennt. Einfahrt von Zug 701-1005. 8.Juli 2010.
Peter Ackermann

35.48 km
Serie 751: Zug Nr. 3 (mit Steuerwagen KUHA 751-3) fährt in die Station Misawa ein. Links ein Lokalzug Serie 701 der Strecke in den Norden der japanischen Hauptinsel. Heute fahren hier keine Intercityzüge mehr, seit es die Shinkansenstrecke nach Aomori gibt. 8.Juli 2010.
Serie 751: Zug Nr. 3 (mit Steuerwagen KUHA 751-3) fährt in die Station Misawa ein. Links ein Lokalzug Serie 701 der Strecke in den Norden der japanischen Hauptinsel. Heute fahren hier keine Intercityzüge mehr, seit es die Shinkansenstrecke nach Aomori gibt. 8.Juli 2010.
Peter Ackermann

39.32 km
Serie 701 der Iwate Ginga-Bahn: Als der Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszug den hohen Norden der Japanischen Hauptinsel (Honshû) erreichte, hat er praktisch den gesamten Personenverkehr nördlich der Stadt Morioka übernommen. Der Personenverkehr auf der alten 1067mm-Spur Hauptstrecke (die Hauptlinie nach Nordost-Japan) ist so gering, dass JR Ostjapan diesen völlig abstiess und einer örtlichen Trägerschaft übertrug. Innerhalb der Präfektur Iwate heisst diese neue Privatbahn Iwate Ginga-Bahn ( Die Bahn durch die Sternengalaxie von Iwate , eine Anspielung auf eine berühmte lokale Kindergeschichte). Im Bild steht Iwate Ginga-Bahn Zug 7001-2 (der ehemalige JR-Zug 701-1039) in Ninohe, 12.Februar 2013.
Serie 701 der Iwate Ginga-Bahn: Als der Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszug den hohen Norden der Japanischen Hauptinsel (Honshû) erreichte, hat er praktisch den gesamten Personenverkehr nördlich der Stadt Morioka übernommen. Der Personenverkehr auf der alten 1067mm-Spur Hauptstrecke (die Hauptlinie nach Nordost-Japan) ist so gering, dass JR Ostjapan diesen völlig abstiess und einer örtlichen Trägerschaft übertrug. Innerhalb der Präfektur Iwate heisst diese neue Privatbahn Iwate Ginga-Bahn ("Die Bahn durch die Sternengalaxie von Iwate", eine Anspielung auf eine berühmte lokale Kindergeschichte). Im Bild steht Iwate Ginga-Bahn Zug 7001-2 (der ehemalige JR-Zug 701-1039) in Ninohe, 12.Februar 2013.
Peter Ackermann

39.32 km
Serie 701 der Iwate Ginga-Bahn: Zug IGR 7001-2 (früher JR 701-1039) wartet in Ninohe an der ehemaligen JR-Hauptlinie nach Nordost-Japan. Der Personenverkehr wickelt sich fast ganz auf dem Shinkansen ab, dessen Bahnhof rechts knapp zu sehen ist. 12.Februar 2013.
Serie 701 der Iwate Ginga-Bahn: Zug IGR 7001-2 (früher JR 701-1039) wartet in Ninohe an der ehemaligen JR-Hauptlinie nach Nordost-Japan. Der Personenverkehr wickelt sich fast ganz auf dem Shinkansen ab, dessen Bahnhof rechts knapp zu sehen ist. 12.Februar 2013.
Peter Ackermann

42.64 km
Serie 701 des Bezirks Morioka - im Schatten des Shinkansen: Im Norden der Japanischen Hauptinsel Honshû begegnen kaum mehr Personenzüge; die Menschen fahren mit dem Shinkansen oder immer häufiger mit dem Flugzeug hierher. Dafür kommen hin und wieder schwere Container-Züge mit Agrar- und Fischereiprodukten von der Nordinsel Hokkaidô entgegen, wie hier vor Ichinohe mit der Doppellok EH500-20. Die Lok hat den Zug vermutlich schon auf Hokkaidô übernommen und ist mit ihm durch den langen Untermeertunnel nach Honshû gelangt. Aufnahme aus dem Zug 7001-2 der Iwate Ginga-Bahn (Serie JR 701).
Serie 701 des Bezirks Morioka - im Schatten des Shinkansen: Im Norden der Japanischen Hauptinsel Honshû begegnen kaum mehr Personenzüge; die Menschen fahren mit dem Shinkansen oder immer häufiger mit dem Flugzeug hierher. Dafür kommen hin und wieder schwere Container-Züge mit Agrar- und Fischereiprodukten von der Nordinsel Hokkaidô entgegen, wie hier vor Ichinohe mit der Doppellok EH500-20. Die Lok hat den Zug vermutlich schon auf Hokkaidô übernommen und ist mit ihm durch den langen Untermeertunnel nach Honshû gelangt. Aufnahme aus dem Zug 7001-2 der Iwate Ginga-Bahn (Serie JR 701).
Peter Ackermann

44.07 km
Die Sanriku-Bahn: Zwei ältere Triebwagen, vorn Nr. 209 von 1984/85 in Noda Tamagawa, 27.September 2014. Einige dieser Triebwagen wurden an Myanmar verschenkt.
Die Sanriku-Bahn: Zwei ältere Triebwagen, vorn Nr. 209 von 1984/85 in Noda Tamagawa, 27.September 2014. Einige dieser Triebwagen wurden an Myanmar verschenkt.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

227 1200x933 Px, 20.05.2015

44.09 km
Die Sanriku-Bahn: Zugskreuzung in Noda Tamagawa. Zwei ältere Wagen (209 und 109, beide von 1984/5) kommen entgegen. 27.September 2014.
Die Sanriku-Bahn: Zugskreuzung in Noda Tamagawa. Zwei ältere Wagen (209 und 109, beide von 1984/5) kommen entgegen. 27.September 2014.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

225 1200x800 Px, 19.05.2015

44.19 km
Grunddaten der Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Diese 71 km lange, weitgehend neu angelegte und kommunal betriebene Drittsektorbahn entstand 1984 zur touristischen Erschliessung der Sanriku-Küste im äussersten Nordosten der jap.Hauptinsel zwischen den Ortschaften Miyako und Kuji. Seit 1997 fahren einzelne Züge über Kuji hinaus auf der JR-Strecke bis zum Shinkansenbahnhof Hachinohe. Im Bild ein Dreiwagenzug in Noda Tamagawa mit Triebwagen 36-104 am Ende, 24.August 2008.
Grunddaten der Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Diese 71 km lange, weitgehend neu angelegte und kommunal betriebene Drittsektorbahn entstand 1984 zur touristischen Erschliessung der Sanriku-Küste im äussersten Nordosten der jap.Hauptinsel zwischen den Ortschaften Miyako und Kuji. Seit 1997 fahren einzelne Züge über Kuji hinaus auf der JR-Strecke bis zum Shinkansenbahnhof Hachinohe. Im Bild ein Dreiwagenzug in Noda Tamagawa mit Triebwagen 36-104 am Ende, 24.August 2008.
Peter Ackermann

47.3 km
Die Sanriku-Bahn: Von einer Brücke bei Noda Tamagawa aus sieht man die Wiederaufbauarbeiten nach der fast totalen Zerstörung des Tals durch die flussaufwärts rasende Tsunami-Welle. Aus Wagen 706, 27.September 2014.
Die Sanriku-Bahn: Von einer Brücke bei Noda Tamagawa aus sieht man die Wiederaufbauarbeiten nach der fast totalen Zerstörung des Tals durch die flussaufwärts rasende Tsunami-Welle. Aus Wagen 706, 27.September 2014.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

248 1200x837 Px, 19.05.2015

48.41 km
Die Sanriku-Bahn: Einer der Höhepunkte der Bahn sind die Halte auf den Brücken, damit der Wagenführer die Landschaft erläutern kann. Viele Menschen leben (oder lebten) vom Fischfang, und überall an der Pazifikküste sieht man kleine Fischerhäfen, wie hier bei Horinai. Aus Wagen 706, 27.September 2014.
Die Sanriku-Bahn: Einer der Höhepunkte der Bahn sind die Halte auf den Brücken, damit der Wagenführer die Landschaft erläutern kann. Viele Menschen leben (oder lebten) vom Fischfang, und überall an der Pazifikküste sieht man kleine Fischerhäfen, wie hier bei Horinai. Aus Wagen 706, 27.September 2014.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

232 1200x800 Px, 19.05.2015

48.87 km
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Fahrt im  Retro-Wagen  (3) - der Zug hält auf der Brücke, während der Wagenführer interessante Erläuterungen zur Landschaft, zur Geschichte und zur Bahn abgibt. Ein einsamer Fischerhafen bei Shirai Kaigan, 24.August 2008.
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Fahrt im "Retro-Wagen" (3) - der Zug hält auf der Brücke, während der Wagenführer interessante Erläuterungen zur Landschaft, zur Geschichte und zur Bahn abgibt. Ein einsamer Fischerhafen bei Shirai Kaigan, 24.August 2008.
Peter Ackermann

54.05 km
Die Sanriku-Bahn: In der Station Fudai wartet der Schneepflug auf den Winter. 27.September 2014.
Die Sanriku-Bahn: In der Station Fudai wartet der Schneepflug auf den Winter. 27.September 2014.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

289 1200x797 Px, 18.05.2015

57.93 km
Serie 701 des Bezirks Morioka: Den regen- und schneereichen hohen Norden der japanischen Hauptinsel bedecken dichte tiefgründe Wälder. Taucht wie hier eine Station auf (Chibiki), so scheint sie mitten in der Wildnis zu stehen. Auf der gelben Tafel wird dem Wagenführer der Stationsname in Erinnerung gerufen. Im äussersten Norden der Hauptlinie nach Nordost-Japan, in Zug 701-1002, 5.Juli 2010.
Serie 701 des Bezirks Morioka: Den regen- und schneereichen hohen Norden der japanischen Hauptinsel bedecken dichte tiefgründe Wälder. Taucht wie hier eine Station auf (Chibiki), so scheint sie mitten in der Wildnis zu stehen. Auf der gelben Tafel wird dem Wagenführer der Stationsname in Erinnerung gerufen. Im äussersten Norden der Hauptlinie nach Nordost-Japan, in Zug 701-1002, 5.Juli 2010.
Peter Ackermann

59.24 km
Die Sanriku-Bahn: Da wo die Bahn durchs Inland fährt blieb sie glücklicherweise bei der Tsunami-Katastrophe weniger beschädigt, doch das vorausgegangene Erdbeben hat auch da Zerstörung bewirkt. Und doch ist die Atmosphäre heute heiter und friedlich. Vor Fudai, 27.September 2014.
Die Sanriku-Bahn: Da wo die Bahn durchs Inland fährt blieb sie glücklicherweise bei der Tsunami-Katastrophe weniger beschädigt, doch das vorausgegangene Erdbeben hat auch da Zerstörung bewirkt. Und doch ist die Atmosphäre heute heiter und friedlich. Vor Fudai, 27.September 2014.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

299  2 1200x800 Px, 18.05.2015

62.59 km
Die Sanriku-Bahn: Einfahrt des Wagens 209 (Original-Teilserie 201-209 mit Verpflegungsautomat von 1984/85) in Tanohata. Einige Wagen dieser Serie fahren heute in Myanmar. 24.August 2008.
Die Sanriku-Bahn: Einfahrt des Wagens 209 (Original-Teilserie 201-209 mit Verpflegungsautomat von 1984/85) in Tanohata. Einige Wagen dieser Serie fahren heute in Myanmar. 24.August 2008.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

199 1200x900 Px, 16.05.2015

62.61 km
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Triebwagen 36-102 trifft von Süden her in Tanohata ein. 24.August 2008.
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Triebwagen 36-102 trifft von Süden her in Tanohata ein. 24.August 2008.
Peter Ackermann

62.61 km
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Wagen 36-209 trifft an einem verregneten Morgen von Norden her in Tanohata ein. Der dortige Stationsvorstand meinte nüchtern, die finanzielle Lage und die Zukunft der Bahn seien nicht rosig. 24.August 2008.
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Wagen 36-209 trifft an einem verregneten Morgen von Norden her in Tanohata ein. Der dortige Stationsvorstand meinte nüchtern, die finanzielle Lage und die Zukunft der Bahn seien nicht rosig. 24.August 2008.
Peter Ackermann

62.61 km
Sämtliche auf diesem Bild sichtbaren Häuser wurden vom Tsunami verschluckt; kein einziges steht mehr. Von der Welle in die Höhe geschobener Schutt türmt sich neben dem Gleis, auf dem Bahnkörper liegen Schiffe. Hinter dem Tunnel, aus dem gerade ein Zug hervorkommt, gibt es von der grossen Bahnbrücke und der Station nur noch ein paar Trümmer. Sanriku-Bahn, Tanohata, Aufnahme August 2008.
Sämtliche auf diesem Bild sichtbaren Häuser wurden vom Tsunami verschluckt; kein einziges steht mehr. Von der Welle in die Höhe geschobener Schutt türmt sich neben dem Gleis, auf dem Bahnkörper liegen Schiffe. Hinter dem Tunnel, aus dem gerade ein Zug hervorkommt, gibt es von der grossen Bahnbrücke und der Station nur noch ein paar Trümmer. Sanriku-Bahn, Tanohata, Aufnahme August 2008.
Peter Ackermann

Japan / Sonstiges / Naturkatastrophen

642 1024x752 Px, 25.04.2011

62.61 km
Die Sanriku-Bahn: Kommt der goldene Herbst, dann finden sich fröhliche Scharen von Ausflüglern auf der Sanriku-Bahn (im Spiegel der Station Tanohata Wagen 706), und ein Bild der Bahn ist bei japanischen Reisenden ein absolutes Muss. 27.September 2014.
Die Sanriku-Bahn: Kommt der goldene Herbst, dann finden sich fröhliche Scharen von Ausflüglern auf der Sanriku-Bahn (im Spiegel der Station Tanohata Wagen 706), und ein Bild der Bahn ist bei japanischen Reisenden ein absolutes Muss. 27.September 2014.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

263 1200x829 Px, 17.05.2015

62.76 km
Die Sanriku-Bahn: Einfahrt von Wagen 102 (Serie 101-110 von 1984/85) in Tanohata. Die Häuser im Hintergrund wurden alle vom Tsunami zermalmt und dann ins Meer hinausgesogen. 24.August 2008.
Die Sanriku-Bahn: Einfahrt von Wagen 102 (Serie 101-110 von 1984/85) in Tanohata. Die Häuser im Hintergrund wurden alle vom Tsunami zermalmt und dann ins Meer hinausgesogen. 24.August 2008.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

210 1200x927 Px, 16.05.2015

63.89 km
KIHAYUNI 26: Der KIHA 22 152 hat hier den Dieseltriebwagen (KI キ) der selben Triebwagenfamilie mit Personen- (HA ハ), Post- (YU ユ) und Gepäckabteil (NI ニ) zu sich genommen, nämlich den KIHAYUNI 26 23. Noheji, 1.September 1983. (59 Wagen KIHAYUNI 26 (キハユニ26)entstanden 1958/1963).
KIHAYUNI 26: Der KIHA 22 152 hat hier den Dieseltriebwagen (KI キ) der selben Triebwagenfamilie mit Personen- (HA ハ), Post- (YU ユ) und Gepäckabteil (NI ニ) zu sich genommen, nämlich den KIHAYUNI 26 23. Noheji, 1.September 1983. (59 Wagen KIHAYUNI 26 (キハユニ26)entstanden 1958/1963).
Peter Ackermann

64.67 km
Die Sanriku-Bahn: Vor dem Tsunami stand die lustige Station Shimanokoshi mitten auf der Brücke. Nach der Katastrophe war die Brücke eingestürzt und die Station nur noch ein Trümmerhaufen. Jetzt wurde sie wieder aufgebaut, aber nicht mehr mitten auf der Brücke, sondern am Brückenende. Gut sichtbar die noch lange nicht beendeten Wiederaufbauarbeiten da, wo einst ein Dorf stand. Aufnahme aus Triebwagen 706, 27.September 2014.
Die Sanriku-Bahn: Vor dem Tsunami stand die lustige Station Shimanokoshi mitten auf der Brücke. Nach der Katastrophe war die Brücke eingestürzt und die Station nur noch ein Trümmerhaufen. Jetzt wurde sie wieder aufgebaut, aber nicht mehr mitten auf der Brücke, sondern am Brückenende. Gut sichtbar die noch lange nicht beendeten Wiederaufbauarbeiten da, wo einst ein Dorf stand. Aufnahme aus Triebwagen 706, 27.September 2014.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

249 1200x800 Px, 18.05.2015

70.45 km
Serie 701 des Bezirks Morioka: In der feuchten und dicht von Wald umgebenen Station Karibasawa. Im ziemlich lädierten Spiegel ist Zug 701-1002 (heute Aoi Mori-Bahn 701-3) zu sehen, 5.Juli 2010.
Serie 701 des Bezirks Morioka: In der feuchten und dicht von Wald umgebenen Station Karibasawa. Im ziemlich lädierten Spiegel ist Zug 701-1002 (heute Aoi Mori-Bahn 701-3) zu sehen, 5.Juli 2010.
Peter Ackermann

76.43 km
Die Sanriku-Bahn: Station Settai, mit Wagen 706 im Spiegel. 27.September 2014.
Die Sanriku-Bahn: Station Settai, mit Wagen 706 im Spiegel. 27.September 2014.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

187 1200x800 Px, 17.05.2015

77.27 km
Die Sanriku-Bahn: Wenn die Aehren der Reisfelder reif sind, strahlt die Landschaft in goldgelber Pracht. Gut zu sehen ist die Bauweise der Bahn im Stil der 1980er Jahre, also gut trassiert, meist erhöht (und damit ohne allzu starke Steigungen) und ohne scharfe Kurven. Beim Dorf Settai, 27.September 2014.
Die Sanriku-Bahn: Wenn die Aehren der Reisfelder reif sind, strahlt die Landschaft in goldgelber Pracht. Gut zu sehen ist die Bauweise der Bahn im Stil der 1980er Jahre, also gut trassiert, meist erhöht (und damit ohne allzu starke Steigungen) und ohne scharfe Kurven. Beim Dorf Settai, 27.September 2014.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

261 1200x936 Px, 17.05.2015

78.15 km
Typischer Traktor für den Streckenunterhaltsdienst auf der alten Staatsbahn. Er ist im Distrikt Morioka der Station Noheji (ganz im Norden der japanischen Hauptinsel) zugeteilt. Aufnahme in Mutsu Yokohama, 2.September 1983.
Typischer Traktor für den Streckenunterhaltsdienst auf der alten Staatsbahn. Er ist im Distrikt Morioka der Station Noheji (ganz im Norden der japanischen Hauptinsel) zugeteilt. Aufnahme in Mutsu Yokohama, 2.September 1983.
Peter Ackermann

84.33 km
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Fahrt im  Retro-Wagen  (2) - unter der Grabanlage der Ortschaft hindurch. Die Bahnanlagen sind erkennbar neuen Datums (Eröffnung 1984). Tarô, 23.August 2008.
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Fahrt im "Retro-Wagen" (2) - unter der Grabanlage der Ortschaft hindurch. Die Bahnanlagen sind erkennbar neuen Datums (Eröffnung 1984). Tarô, 23.August 2008.
Peter Ackermann

84.75 km
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Fahrt im  Retro-Wagen (1) - vor der Abfahrt muss noch ein Gegenzug abgewartet werden. Es kommt Einzeltriebwagen 36-101, Tarô, 23.August 2008.
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Fahrt im "Retro-Wagen"(1) - vor der Abfahrt muss noch ein Gegenzug abgewartet werden. Es kommt Einzeltriebwagen 36-101, Tarô, 23.August 2008.
Peter Ackermann

84.75 km
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Diese 1984/5 gebauten 19 Triebwagen bilden das Rückgrat des Betriebs. 2 Wagen schieden nach Umkippen im Sturmwind aus. Hinter der scheinbaren Typenbezeichnung  36  steckt der Name der Bahn, indem die japanischen Schriftzeichen für 3 und 6 auch  san  und  riku  gelesen werden können. Hier ist Wagen 36-101 in Tarô, 23.August 2008.
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Diese 1984/5 gebauten 19 Triebwagen bilden das Rückgrat des Betriebs. 2 Wagen schieden nach Umkippen im Sturmwind aus. Hinter der scheinbaren Typenbezeichnung "36" steckt der Name der Bahn, indem die japanischen Schriftzeichen für 3 und 6 auch "san" und "riku" gelesen werden können. Hier ist Wagen 36-101 in Tarô, 23.August 2008.
Peter Ackermann

84.76 km
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Der  Retro-Wagen  36-602 in Tarô. Die beiden  Retro-Wagen  der Bahn sind (wie es heisst) dem Stil der 1920er Jahre nachempfunden; Baujahr 2005. 23.August 2008.
Die Sanriku-Bahn (Nordabschnitt): Der "Retro-Wagen" 36-602 in Tarô. Die beiden "Retro-Wagen" der Bahn sind (wie es heisst) dem Stil der 1920er Jahre nachempfunden; Baujahr 2005. 23.August 2008.
Peter Ackermann

84.77 km
Die Sanriku-Bahn: Einfahrt in die Station Tarô, wo kurz nach dem Tsunami im Rahmen erster zaghafter Wiederbelebungsversuche der Bahn das ganze Ausmass der Tragödie zu sehen war. Im Hintergrund sind die riesigen Bauarbeiten zum Wiederaufbau und besseren Schutz des Gebiets zu sehen. In der Station wartet ein Dreiwagenzug mit dem neuen Salonwagen Z1 (Baujahr 2014) mit japanischer Inneneinrichtung (man sitzt wie in einem japanischen Zimmer auf weichen Riedgrasmatten am Boden). 27.September 2014.
Die Sanriku-Bahn: Einfahrt in die Station Tarô, wo kurz nach dem Tsunami im Rahmen erster zaghafter Wiederbelebungsversuche der Bahn das ganze Ausmass der Tragödie zu sehen war. Im Hintergrund sind die riesigen Bauarbeiten zum Wiederaufbau und besseren Schutz des Gebiets zu sehen. In der Station wartet ein Dreiwagenzug mit dem neuen Salonwagen Z1 (Baujahr 2014) mit japanischer Inneneinrichtung (man sitzt wie in einem japanischen Zimmer auf weichen Riedgrasmatten am Boden). 27.September 2014.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Sanriku (Miyako - Kuji)

308  3 1200x799 Px, 17.05.2015

85.82 km
Serie 701 des Bezirks Morioka: Die Station Takizawa leuchtet in den Strahlen der Morgensonne; am Bahnsteig steht Zug 701-1008. 12.Februar 2013.
Serie 701 des Bezirks Morioka: Die Station Takizawa leuchtet in den Strahlen der Morgensonne; am Bahnsteig steht Zug 701-1008. 12.Februar 2013.
Peter Ackermann

87.96 km
ED75: Ein Bild aus früheren Zeiten, wo diese Loks noch Aomori im äussersten Norden der japanischen Hauptinsel erreichten. ED75 141 dort am 20.April 2003.
ED75: Ein Bild aus früheren Zeiten, wo diese Loks noch Aomori im äussersten Norden der japanischen Hauptinsel erreichten. ED75 141 dort am 20.April 2003.
Peter Ackermann

日本 > 青森県 > 三戸郡 > 階上町




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