Hans-Gerd Seeliger 8.1.2013 15:39
Hallo Thomas,
täusche ich mich, oder ziehen die Lokomotiven den Zug nicht bergwärts?
Viele Grüsse aus dem flachen Rheinland
Hans-Gerd
Leitner Thomas 8.1.2013 16:27
Hallo Hans Gerd,
Der zug fährt hier von Spital am Semmering (789m) nach Mürzzuschlag (681m).
LG Tom
N. Keneder 8.1.2013 20:19
Das Bild gefällt mir gut, v.a. weil man die Steigung gut sieht.
Grüße
Nino
Heinz Stoll 10.1.2013 11:11
Da legen sich 2 kräftige Maschinen ganz schön in die Rampe. Wunderbar umgesetztes Bild, Thomas.
Mittagspausengruss, Heinz
Hanspeter Reschinger 10.1.2013 15:48
@Heinz: Wie Thomas schon schrieb, der Zug fährt in dem Fall berg ab. Was noch dazu kommt, man aber durch den Teleeffekt nicht wirklich sieht, der Zug war so gut wie leer ;-)
LG
H.P.
PS: Bild ist natürlich supi!
Stefan Wohlfahrt 21.12.2011 18:21
Wunderschön!
Gruss Stefan
Jens Baumhauer 21.12.2011 18:33
Das ist doch wenigstens Winter-/Weihnachts-Stimmung! Im Gegensatz zum lauwarmen-Nass-Matsch-Wetter hier bei mir...
Sehr schönes Bild!
Gruß, Jens.
Armin Schwarz 21.12.2011 18:44
Hallo Stefan, Danke.
Hallo Jens, auch Dir Danke. Ich konnte aber froh sein das ich es vormittags gemacht habe, denn mittags ging es in Regen über und am Nachmittag war alles weg.
Liebe Grüße aus dem Hellertal
Armin
Frank Grohe 21.12.2011 18:44
Hallo Armin,
herrliche Winterimpression von Deiner Stammstrecke! Gefällt mir super!
Beste Grüsse!
Frank
De Rond Hans und Jeanny 21.12.2011 18:46
Auch wenn der Schnee nur von kurzer Dauer war, hast Du von der Gelegenheit profitiert und ein herrliches Winterbild hervor gezaubert.
Liebe Grüße ins Hellertal.
Hans und Jeanny
Armin Schwarz 21.12.2011 19:49
Hallo Frank, besten Dank für Dein Lob, es freut mich sehr wenn es Dir gefällt.
Hallo Hans und Jeanny, auch Euch meinen besten Dank, freut mich sehr. Ja ein wenig habe ich mit der Kamera gezaubert aber musste mich auch beeilen, der Regen war ja gemeldet.
Schöne Grüße nach Regensburg und Luxemburg
Armin
Franci Vuk 21.12.2011 19:58
Hallo Armin,
Wunderschöne Aufnahme; so passend für Weihnachtzeit.
Gruß aus Slowenien
Franci
Armin Schwarz 21.12.2011 20:11
Besten Dank, Franci.
Ja, die Weihnachtszeit, noch 2 Tage dann fällt der Stress der Arbeit von mir ab.
Liebe Grüße nach Slowenien
Armin
Date Jan de Vries 23.12.2011 10:54
Herrliche Winteraufnahme, Armin!
Grüße,
Date Jan
Armin Schwarz 23.12.2011 12:05
Danke Date Jan, es freut mich sehr.
Gruß Armin
Silvan 24.12.2011 11:20
Hallo Armin,
Grau in Grau - Auch das kann ein wunderbares Bild geben, wie du hier eindrücklich beweist!
MfG vom Bodensee,
Silvan
Leitner Thomas 24.12.2011 12:28
Ein wunderbares Winterbild von Dir ... danke fürs frieren ;O)
LG Tom
Armin Schwarz 24.12.2011 16:12
Hallo Silvan, hallo Tom,
besten Dank für Euer Lob, es freut mich sehr wenn es Euch gefällt.
@Tom: Lange gefroren habe ich nicht, denn ich habe den Fahrplan im Kopf:-)
Grüße aus dem Hellertal
Armin
Armin Schwarz 30.12.2011 16:16
Hallo Tim,
Danke, es freut mich sehr wenn es gefällt.
Grüße nach Öhringen
Armin
Heinz Stoll 10.1.2013 10:54
Hallo Armin
Dein Kalenderbild macht sich übrigens prima in unserer Küche seit dem 01.01.2013...
Mit nochmaligem Dank, Lob + Gruss,
Heinz (+Daniel)
;-)
De Rond Hans und Jeanny 10.1.2013 11:34
Bei uns im Wohnzimmer auch. ;-)
Merci Armin.
Liebe Grüße ins Hellertal
Hans und Jeanny
Armin Schwarz 10.1.2013 18:48
Hallo Heinz, hallo Jeanny und Hans,
Euer Lob und Dank freut mich sehr. Es freut mich auch sehr dass ich Euch eine Freude machen konnte und Ihr einen würdigen Platz dafür gefunden habt.
Liebe Grüße
Armin
Georg Allmacher 10.1.2013 10:06
gefällt mir! Grüße vom Tf der Fahrt (war der 10416, an dem Tag standen wegen dem Rheingold viele Fotografen an der Strecke)
Michael Edelmann 10.1.2013 1:28
Ein klassischer Reichsbahn-S-Bahnzug der 80-er Jahre! Sehr schönes Bild, Werner!
LG! Micha
Werner Brutzer 10.1.2013 7:20
Danke Michael. Mir haben die Doppelstockwagen in den verschiedenen Farbgebungen immer sehr gefallen. Auch bin ich des öffteren mitgefahren, da ja zu der Zeit bei der DB es noch keine Doppelstockwagen gab.
Gruß Werner
Michael Edelmann 10.1.2013 1:33
Hallo Werner,
ein schönes Bild, welches wieder mal beweist, wie universell einsetzbar diese Maschine war und ist! Sie kam damals ja vor fast allen nur möglichen Zügen zum Einsatz.
LG! Micha
Marco van Galen 9.1.2013 23:22
Ah toll ein 181er so weit nordlich zu sehen, gefällt mir sehr gut, psst sind auch ein bisschen mein lieblings loks.
Gruß aus Holland
Andreas Strobel 10.1.2013 19:52
Hallo Marco, ich habe mich auch gewundert und frag nicht wie. Bei dem trüben Wetter konnte man sogarnicht von weitem erkennen was da kam. Also ich habe echt Bauklötze gestaunt und wirklich noch mal auf das Kameradisplay geguckt....ich finde sie auch toll. Gruß nach Haarlem sendet dir Andreas
Marcus Haffner 9.1.2013 22:13
Ein wunderschönes Bild der G12!
Gefällt mir ausgezeichnet...
Gruß Marcus
Andreas Hackenjos 10.1.2013 15:48
Hallo,
vielen Dank für deinem Kommentar.
Grüße Andreas
Armin Schwarz 14.5.2012 16:36
Das sieht man aber auch an der tollen Rauchfahne. Tolle Aufnahme Daniel.
Gruß Armin
Daniel T. 9.1.2013 21:24
Danke Armin.
MfG, Daniel
Daniel T. 9.1.2013 21:22
Schön und beeindruckend!
MfG, Daniel
Armin Schwarz 22.12.2011 14:35
Hallo Daniel,
schöne Aufnahme von der wunderschönen Lok.
Gruß Armin
Daniel T. 22.7.2012 19:48
Vielen Dank,
MfG, Daniel
Kay Baldauf 22.7.2012 21:52
ndie blau rote Lok paßt aber genau so wenig nach Jöhstadt, wie die DB-Lampen an einer Neubau-VIIk. ;-) MfG
Daniel T. 9.1.2013 21:21
Hallo Kay,
die blaue Lok passt eigendlich überall hin! :)
Richtig, es ist keine Reichsbahnlok, aber ihre Lebensgeschichte sucht seines gleichen.
MfG, Daniel
Kay Baldauf 6.1.2013 18:17
Die Bevölkerung wollte die Kleinstaaterei so haben, Stichwort Bahnreform und Ausschreibungen. Jetzt bekommen sie die Quittung dafür. ;-) MfG
Ivonne Pitzius 6.1.2013 18:52
Hallo Kay, danke für deinen Kommentar!
Ich glaube die Bevölkerung hatte gar nicht verstanden was damals ab lief. Man hat dem Volk nur seinen "Willen" aufgeschwatzt.
Kay Baldauf 6.1.2013 19:22
Ich glaube, die Bevölkerung ist zu dumm, viele Sachen zu verstehen und das wissen die "Obrigen". MfG
Olli 6.1.2013 22:41
@Kay: Ich wüßte schon mal ganz gerne, wann ich als Teil der Bevölkerung über eine Bahnreform abgestimmt habe... Ich kann mich an keinen Stimmzettel erinnern.
Gruß, Olli
Kay Baldauf 7.1.2013 8:18
Olli, ich habe nicht von einer direkten Abstimmung geschrieben. Nur alle wollten die schwerfällige Behördenbahn loswerden. Forderten Wettbewerb und Ausschreibungen. So der Tenor in unzähligen (nicht nur Eisenbahn-)Foren und in meiner direkten Umwelt. Damit einher geht nunmal diese Kleinstaaterei. Viele haben vor der Zerschlagung des "Monopolisten" gewarnt, keiner wollte es hören, oder zumindest die große Mehrheit nicht.
MfG
Thomas Wendt 7.1.2013 9:17
Ich kenne ja nun den konkreten, dem Bilde zugrunde liegenden Fall nicht. Aber nach meiner Kenntnis bestellen die Länder den Regionalverkehr und setzen dabei auch die Strecken fest. Das war auch vor der Bahnreform so.
Als Fahrgast wüsste ich gerade nicht, welche Nachteile die Ausschreibungen der Strecken im Regionalverkehr für mich haben. Ich kaufe Verbundtickets bei beliebigen Unternehmen und der einzige Unterschied ist vielleicht ein wenig die Farbe der Züge.
Nach meinem subjektiven Empfinden hat sich der Regionalverkehr mit dem Wettbewerb verbessert - dies hat (wiederum nach meinem Empfinden) angefangen mit den Privaten. Wobei DB Regio sich mittlerweile auch nicht mehr verstecken muss.
Die Konkurrenz im Fernverkehr hingegen ist dermaßen "zurückhaltend", dass man darüber gar nicht diskutieren braucht. Interconnex und HKX sind ja vielleicht ganz nett, aber schon die Tatsache, dass man auch mal woanders hinwill, sorgt dafür, dass man solche Züge kaum nutzt.
Allenfalls nervt die Politik mit ihrer zurückhaltenden Bestellung - extrem überfüllte Züge und mäßige Takte - dafür aber Neuasphaltierung kaum genutzter Straßen - da sieht man, wo die Prioritäten wirklich liegen. Ich kenne jedenfalls einige Strecken, die ich zu einigen Zeiten nur im Notfall nutzen würde, weil das Angebot einfach nicht ausreicht - das sind sowohl DB Regio- als auch private Strecken, weil das Problem einfach ein politisches ist.
Kay Baldauf 7.1.2013 12:11
Thomas, die Qualität hat sich nicht durch die Privaten verbessert, sondern durch die Festlegung bei den Ausschreibungen. Hätte DB Regio die entsprechende Ausschreibung gewonnen, wären die Fahrzeuge auch besser geworden und der Fahrplan. Weil all das wird in den Ausschreibungen festgelegt. Die Ausschreibungen sind auf vielen Strecken nur Pseudoausschreibungen und viele Vergaben geschehen rein über den Preis. Zum Glück ist man teilweise davon abgekommen, nach negativen Erfahrungen.
Aber so falsch wie du Thomas, was die Qualität anbelangt denken eben viele. Was wäre denn, wenn die Bundesländer der DB Regio Ag die gleichen Anforderungen viel früher auf den Tisch gelegt hätten mit der Auflage, diese zu erfüllen oder den Verkehr an andere zu verlieren. Die Preisspirale nach unten bei Löhnen und Gehältern bekommst Du dann als fahrgast in niedirgeren Fahrpreisen zu spüren? Doch ganz sicher nicht. ;-)
MfG
Thomas Wendt 7.1.2013 16:59
Hallo Kay,
das mit der Qualität mag so sein wie Du es sagst, ein "Was wäre wenn" ist natürlich immer schwer zu widerlegen. Aspekte sind ja hier auch die Preise, die sich durch den Wettbewerb verändert (verringert) haben und eine höhere Qualität zu gleichen Preisen möglich machen.
Die Qualität war auch gar nicht der Punkt meiner Argumentation, ich empfinde sie als angenehmen Nebeneffekt. Die "Kleinstaaterei" - also ein zerklüftetes, für den Kunden nicht nutzbares Netz - sehe ich so nicht, da die Regionalzuglinien aufeinander abgestimmt sind und man nicht gezwungen ist, für jeden Zug ein eigenes Ticket zu lösen. Und ebensowenig verändern die Betreiber von sich aus Strecken - wobei ich wie gesagt den zugrundeliegenden Fall zwar nicht kenne, den in der Bildbeschreibung gemachten Vorwurf so aber nicht nachvollziehen kann.
Zum Bild selbst habe ich noch gar nichts gesagt - das gefällt mir ausgezeichnet. Vielleicht auch gerade deshalb, weil es nicht "nur" rot ist :-)
Gruß,
Thomas
Ivonne Pitzius 7.1.2013 17:30
Danke für die lebhafte Diskussion.
Im Vogtland gibt es schon Kleinstaaterei. Die Relation Gera - Hof über Zeulenroda wird vom Land Thüringen mit Unterstützung von Bayern bestellt. Die Strecke verläuft aber auch durch Sachsen, das keine Zuschüße gibt. Daher gibt es auf den meisten sächsischen Bahnhöfen keinen Halt mehr. Pausa, Mehltheuer (nicht immer) und Schönberg/Vogtland sind außen vor. Mehltheuer ist noch und Schönberg war ein Bahnknoten. da der Zug aber nicht hält gibt es keine Umsteigemöglichkeiten auf den Bus z.B. nach Mühltroff und Schleiz.
Thomas Wendt 7.1.2013 17:43
Hallo Ivonne,
dann haben wir Dich wohl falsch verstanden. Du meinst die schlechte Abstimmung zwischen den Bundesländern, die sich - wenn man das liest - wirklich kleinkariert und ärgerlich darstellt.
Kay Baldauf 7.1.2013 18:21
Hallo Thomas,
"...Aspekte sind ja hier auch die Preise, die sich durch den Wettbewerb verändert (verringert) haben und eine höhere Qualität zu gleichen Preisen möglich machen."
Und um welchen Preis wurde der Preis gedrück? Bezahlung unter Tarif der DBAG, Einsatz von schnellbesohlten Tf usw. Ich weiß, den Kunden interessiert sowas nicht, leider. Die zusätzlichen Querelen zwischen den einzelnen Lokalfürsten tun zur Kleinstaaterei noch ihr Übriges. Jeder kocht sein Süppchen, wie es zu zeiten vor der Gründung der DRG war. was mag wohl diese Leute damals bewegt haben, so etwas unverständliches (aus heutiger Sicht) zu tun? MfG
Thomas Wendt 7.1.2013 18:38
Hallo Kay,
also nach dem, was ich so lese, waren die früheren Verträge mehr als gewinnbringend. Bei der Berliner S-Bahn konnte man damals, als sie fast am Ende war, konkrete Zahlen lesen. Ich bin nicht dagegen, dass Unternehmen Gewinn erwirtschaften, das ist ihr legitimes Ziel - es zeigt mir aber, dass der Lohn nicht die einzige Stellschraube ist. Einige Länder machen bei ihren Ausschreibungen zudem tarifliche Vorgaben. Natürlich bin ich dafür, dass Leute ordentlich bezahlt werden - komplexe Entscheidungen haben aber nie ausschließlich positive oder negative Einzelauswirkungen.
Das DRG-Argument ist natürlich eine sehr gutes. Dazu kenne ich die Geschichte nicht gut genug, um hierzu etwas zu sagen.
Aber eine Frage, was ist ein schnellbesohltes Tf?
Gruß,
Thomas
Kay Baldauf 7.1.2013 18:48
Hallo Thomas,
der Loh ansich ist natürlich nicht nur als Einziges ausschlaggebend. Entscheidend sind auch die Unterhaltung der Fahrzeuge, die eventuelle Tauschbarkeit mit anderen Linien, Dienstpläne, wie sie ausgelegt werden und was dann alles unter die bezahlte Arbeitszeit eines TF zählt und was er praktisch auf einmal in der Freizeit machen muß. Da geht es nicht immer nur um den reinen Lohn, da hat der Tf auf einmal in Ort A Dienstbeginn und in Ort B Dienstende.
Wie schon gesagt, mich stört aber hauptsächlich die Grundeinstellung vieler Leute, die dann verbreiten, seit die privaten fahren sind neue fahrzeuge da, ist ein besserer Takt, der gefahren wird usw. Damit haben die Privaten rein gar nichts zu tun, es sei denn, sie verdichten den vorgegebenen Takt in Eigenfinanzierung. Nur welche Private machen das denn? Denn auch das geht ja vom Gewinn ab ;-) Die Leute damals haben sich was dabei gedacht, als alles unter einem Hut gebracht wurde, Splittergattungen abgeschafft wurden usw. Heute macht man es genau wieder umgedreht. Jede Bahn hat ihre eigenen Triebwagen mit speziellen Ausrüstunge, Bahnsteighöhen müssen immer wieder den Fahrzeugen angepaßt werden. Bei fast jeder Ausschreibung werden Neufahrzeuge gefordert und wenige Jahre alte Fahrzeuge wandern auf den Schrott. Was da für Geld verbrannt wird möchte ich mal wissen. Aber alles wird besser dadurch ;-) Das ist das Wichtigste.
Aber es bleibt trotzdem ein schönes Bild :-)
MfG
Thomas Wendt 7.1.2013 19:12
Hallo Kay,
wie gesagt, das ist mein subjektives Empfinden. Um die Jahrtausendwende herum fuhren nach meiner Erinnerung viele Züge schon ohne Zugbegleiter, was bedauerlicherweise explosionsartig zu nervigem Verhalten mancher Mitreisender führte. Das Wort "affenartig" will ich mal stecken lassen :-) Und da waren dann natürlich die neuen Anbieter, die auch anstandslos Fahrkarten verkauften, aus Fahrgastsicht ein riesiger Fortschritt. Dass der Fuhrpark der DB sich auch ohne die Privatisierung erneuert hätte, da stimme ich Dir zu - ebenso bei der bedenklich geringen geforderten Lebensdauer der Züge. Das steht zwar zu keiner Relation zur Materialschlacht im Straßenverkehr, ist aber dennoch nicht notwendig und auch nicht nachhaltig.
Der Preisverfall ist schlecht, das gilt für alle Bereiche. Im Sparwahn übersieht man, dass Qualität auch notwendig ist. Da steht die Bahn leider nicht alleine da.
Wenn ich in unserer Region sehe, wie voll die Züge teilweise sind, dann weiss ich, dass viele Leute zwar mitfahren würden, dies aber aus Komfortgründen nicht tun. Unabhängig von der Frage Privatbahn oder Bundesbahn würde ich mir wünschen, solche Strecken enorm zu verdichten und sich dazu auch mal zu trauen, Geld in die Hand zu nehmen. Das Geld spart man auf der anderen Seite bei der Subventionierung des Straßenverkehrs locker ein.
Gruß,
Thomas
Kay Baldauf 7.1.2013 20:09
schauen wir mal, wohin der ganze Irrsinn noch führt. MfG
Olli 7.1.2013 23:41
@Kay: Also, das die Leute die Bahnprivatisierung verzweifelt gefordert haben, das halte ich für ein Gerücht, erfunden von Lobbyisten und der Nebelpresse. Allerdings bei dem legendären Desinteresse der DB an der Region war damals alles besser, als der DB-Nahverkehr. Teilweise hat sie sich sogar geweigert ein besseres Angebot bei Ausschreibungen überhaupt anzubieten. Das hat sich erst im letzten Jahrzehnt geändert. Wer hätte allerdings damals gedacht, dass der Nichtnahverkehr von der DB gänzlich beerdigt wird. Und wer hätte gedacht, dass der Hühnerhaufen egozentrischer Kultusminister locker von den Länderverkehrsministern getoppt wird. Yvonnes Beispiel zeigt wunderbar die völlige Unfähigkeit dieser Kollegen. Und es nicht das einzige Beispiel. Irgendwie hätte man von diesen hochbezahlten Leuten einen Tick mehr Umsicht erwartet.
Gruß, Olli
Kay Baldauf 8.1.2013 5:25
Olli, seid wann geht es in der Politik noch um Umsicht? Das ist nur noch reine Lobbyarbeit. MfG
Thomas Wendt 8.1.2013 8:04
An Einzelentscheidungen hat man als Bürger in der parlamentarischen Demokratie ja keinen Anteil. Leider - oder zum Glück, aber das ist ein anderes Thema.
Wenn ich mein Kreuz auf dem Wahlzettel von der Verkehrspolitik abhängig machen würde, könnt ich auch zuhause bleiben. Selbst die Grünen nennen sich mittlerweile zu Recht eine "Autopartei".
Stefan Wohlfahrt 8.1.2013 19:15
Das etwas sehr im Argen liegt, zeigt sich ja auch in der "Liberalisierung" des Strommarktes, denn seither steigen nur die Preise...
Gruss Stefan
Olli 8.1.2013 22:17
Tja, da bleibt wohl nur die Erkenntnis, dass man endlich direkte Demokratie mindestens in wichtigen Teilbereichen starten sollte, wie eben die Verkehrspolitik. Wie man bei dem noch völlig ungelenken Versuch in BW sieht, wäre das durchaus gangbar (auch wenn beim ersten Versuch noch verdreht gefragt wurde und eigentlich ein Betrug mit falschen Zahlen zugrunde liegt).
Gruß, Olli
Kay Baldauf 9.1.2013 9:04
Ganz ehrlich Olli, auch wenn es wenig schmeichelhaft ist, bei der Medienlandschaft bzw der darauf reagierenden Bevölkerung habe ich meine Zweifel, ob eine direkte Demokratie wirklich soviel ändert.
Stefan Wohlfahrt 9.1.2013 10:13
Hallo Kay, der Druck vom "Volk" ist eine in der Politik nicht zu unterschätzende Grösse.
Gruss Stefan
Kay Baldauf 9.1.2013 15:04
Die medien sind aber in der Lage, diesen Druck in jede, für sie gute Richtung zu lenken, ohne das es ein Großteil des Volkes merkt. ;-) sowas, wie 1989 bekommt das deutsche Volk leider kein zweites Mal hin. MfG
Olli 9.1.2013 20:38
@Kay: Im gelebten Beispiel für Volksabstimmungen, der Schweiz, funktionieren die Großprojekte seltsamerweise ohne jahrelange Verspätungen und mehreren hundert Prozent Kostenüberschreitungen. Gleichzeitig ist es dort gelungen einen äußerst attraktiven öffentlichen Verkehr aufzubauen. All das obwohl die Demokratie dort, mit Verlaub gesagt, extrem verkrustet ist. Übrigens, der Kantönligeist übersteigt unsere Kleinstaaterei bei weitem. Offensichtlich ist die Masse jedoch bei weitem intelligenter als die Politik, trotz so mancher nationalistischer Rückschläge.
In dem Sinne sollte man durchaus "mehr Demokratie wagen". Dem Originator dieser Worte dürfte angesichts des Chaos - mit großen Lettern verziert mit seinem Namen - durchaus noch die eine oder andere Wendung im Grab bevorstehen...
Gruß, Olli (der bei seiner ersten Volksabstimmung leider auf der Verliererseite stand...)
Thomas Wendt 13.1.2013 18:06
"Die Medien" pflanzen den Leuten sicher die eine oder andere Flause in den Kopf, ebenso die Politik. Interessant fand ich z.B. die Kopfhörerschelte von Verkehrsminister Ramsauer (der übrigens seibst eine Musik-CD für Autofahrer komponiert hat), die nachhaltig dazu führt, dass bei Schimpfschriften über Fußgänger und Radfahrer der Kopfhörer nun eine oft zentrale Rolle spielt. Ein in dem Bereich neues Phänomen. Ebenso wirkt die oft derbe Arbeitslosenschelte der rot-grünen Regierung nach meinem Empfinden bis heute. Manipuliert kann man schon dadurch werden, dass die Medien Themen auswählen oder eben außen vorlassen.
Eine direkte Demokratie wäre interessant, ob die Entscheidungen letztendlich besser wären, weiss ich nicht. Wenn man ernsthaft für sich richtige Entscheidungen treffen will, muss man die Themen verstehen. So könnte ich z.B. bei Rettungspaketen schwer vorhersagen, welche Auswirkungen die eine oder andere Entscheidungen hätte, das sind komplexe Themen, bei denen jeder Effekt eine Wechselwirkung hat.
Naja, direkte Demokratie wäre sicher spannender, als zwischen einem Steinbrück und einer Merkel als Kanzler zu wählen - denn das ist wirklich nur noch traurig ;)
Dennis Kraus 5.1.2013 12:34
Hallo Stephan,
Schöne Abendaufnahme!
Gruß
Dennis
Stephan Kemnitz 5.1.2013 17:07
Dankeschön! Ich hatte 5 Fotos gemacht von diesem Zug aber das war das beste geworden. Es war sehr windig gestern und Kamera hat auf dem Stativ doch bisschen gewackelt außer zum Glück bei diesem Foto nicht.
Korbinian Eckert 9.1.2013 20:34
Schön! Perfekt zur blauen Stunde ;)
Stephan Kemnitz 10.1.2013 11:26
Nochmals Danke!
Date Jan de Vries 6.1.2013 15:05
Eine sehr tolle und stimmungsvolle herbstliche Hamsteraufnahme, Armin!
Grüße,
Date Jan
De Rond Hans und Jeanny 7.1.2013 13:23
Hier kann ich mich Date Jan nur anschließen, Armin.
Mir gefällt die stimmungsvolle Aufnahme auch sehr gut.
Gruß Hans
Armin Schwarz 7.1.2013 14:56
Hallo Date Jan, hallo Hans,
es freut mich sehr dass es Euch so gut gefällt.
Danke für Eure netten Kommentare.
Gruß Armin
Heinz Lahs 7.1.2013 19:12
Hallo Armin,
Bahnfotografie bei jedem Wetter, der Hamster auch bei diesem typischen Wetter macht ein gutes Aussehen.
Grüße ins Hellertal Heinz.
Armin Schwarz 7.1.2013 19:45
Danke Heinz,
das freut mich sehr dass es Dir so gut gefällt.
Beste Grüße nach Brandenburg
Armin
Marco van Galen 9.1.2013 16:11
Die Hamster sind mein favorit, sicher bei diesen Herbstlichen wetter.
Gr. Marco
Armin Schwarz 9.1.2013 19:57
Danke Marco,
es freut mich sehr wenn es gefällt.
Gruß in die Niederlande
Armin
Olli 10.1.2013 21:32
Bei dem Wetter schickt man nicht einmal seinen Hund vor die Tür... Brrr... Zumindest hat die Kamrea mit dem Sauwetter ihren Frieden geschlossen und ein nettes Bildchen gemacht... ;-)
Gruß, Olli
Armin Schwarz 11.1.2013 15:06
Hallo Olli,
nun irgendwann muss ich halt mal vor die Tür bzw. an die Luft.
Es freut mich dass das Bild gefällt.
Gruß nach Konstanz
Armin
Date Jan de Vries 6.1.2013 15:08
Eine herrliche Aufnahme von diese toll lackierte 628, Armin!
Grüße,
Date Jan
De Rond Hans und Jeanny 7.1.2013 13:21
Hallo Armin,
trotz des widrigen Novemberwetters ist Dir ein sehr schönes Foto der Daadertalbahn gelungen.
Chapeau!
Liebe Grüße nach Herdorf
Jeanny
Armin Schwarz 7.1.2013 15:00
Hallo Date Jan, hallo Jeanny,
danke für Euer Lob, das mich sehr gefreut hat.
Liebe Grüße
Armin
Thomas Scherf 9.1.2013 19:10
Perfekte Beleuchtung, die Lampen des 628ers nicht überstrahlt. Hast Du einen speziellen Regenschutz für die Kamera?
Armin Schwarz 9.1.2013 19:56
Hallo Thomas,
danke es freut mich sehr dass es gefällt.
Zu Deiner Frage: Nein, ich habe keinen speziellen Regenschutz für die Kamera. Geht einfach, Linse solange nach unten halten wie möglich und die Gegenlichtblende am Objektiv lassen. Ansonsten wenn ich kein Motiv in Sicht habe, verschwindet die Kamera unter der Jacke.
Gruß Armin
Stefan Wohlfahrt 10.1.2013 19:39
Hallo Armin,
wirklich ein sehr schönes Schlechtwetterbild!
Gruss Stefan
@Thomas: ich praktiziere auch Armins Regen"schutz"variante.
Armin Schwarz 10.1.2013 19:59
Danke Stefan,
das freut mich sehr.
Gruß Armin