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Bild-Kommentare von Horst Lüdicke, Seite 14



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64 289 Menzingen 20.07.80 (zum Bild)

Horst Lüdicke 2.4.2024 17:57
Naja, eine 03 ist das wohl eher nicht...
Gruß Horst

Olli 2.4.2024 22:33
Habe es korrigiert, Gruss Olli

Horst Lüdicke 3.4.2024 0:09
Vielen Dank Olli!

Gruß Horst

Blick vom Bahnsteig 3 in Forst in östliche Richtung, neben der zugemauerten Unterführung zum Bahnsteig 4 und 6 sind noch 2 Wasserkräne, der alte Wasserturm und und das stillgelegte Stellwerk erhalten.15.03.2024 17:25 Uhr Forst. (Lausitz). Von der Bildästhetik muss ich kritisch anmerken, es ist wieder so eine Kraut-und Rüben Teleaufnahme entstanden, die ist es vielleicht nicht wert, freigeschaltet zu werden. Übrigens den zweiten Wasserkran habe ich erst beim Zuschneiden am PC entdeckt. (zum Bild)

Alexander, R. 18.3.2024 14:36
Die Aufnahme geht völlig in Ordnung. Ich persönlich hätte links oben den Rest vom Dach wegretuschiert. MfG

Heinz Bergner 18.3.2024 22:22
Einfach traurig anzusehen, was aus der Infrastruktur geworden ist. Ich habe noch eine Aufnahme von 2001 mit Formsignalen, genutztem Stellwerk und benutzbarer Unterführung.

Horst Lüdicke 19.3.2024 0:25
Hallo Siegfried,
mir gefällt das Motiv mit der alten Infrastruktur sehr gut und das Bild ist es zweifelsohne wert, freigeschaltet zu werden.
Gruß Horst
PS. Kann es sein, dass das Bild leicht nach links kippt?

Frank Paukstat 19.3.2024 7:19
Hallo Siegfried,
auch Altes gehört zur Eisenbahn und wie die DB AG ihr Eigentum pflegt sieht man hier besonders. Kaputte Bahnsteige, zugeblechter Abgang zur Unterführung. Auch Wasserturm und das eigentlich schöne Stellwerkshäuschen könnten mal Pflege gebrauchen. Doch DB StuS, heute InfraGo, lassen das weiter verkommen. Schade drum. Und das Bild ist es wert das es freigeschaltet wurde.
Viele Grüße, Frank

Siegfried Heße 19.3.2024 14:13
Hallo liebe Kommentatoren, ich freue mich, das der "Telemüll" Gefallen findet. Forst kannte ich bis dato nur vom Durchfahren, vor einigen Jahren mit dem IC Wawel, aus Wroclaw kommend.Die "Lausitzer Dampffreunde " legten ihre Frühjahrsauftakt Tour von Finsterwalde über Cottbus - Forst - Zagan -Zary nach Lubsko , den letzteren Bahnhof allerdings mit Bustransfer, da die Strecke Zagan-Lubsko-Gubeb teilweise schon abgebaut ist.
Allerdings ist ein Wiederaufbau geplant, aber vorerst nicht bis Guben.Das Motto lautete " Auf den Spuren des fliegenden Schlesiers" der die Strecke Breslau - Berlin über Guben mit dem SVT 134 in 4 Stunden 40 Minuten zurücklegte.In Lubsko gab es eine interessante Veranstaltung, in Zagan, im modernisierten Bahnhof ein kleines Museum zur Geschichte. Die Zuglok, eine 41 hatte mit den 7 Schnellzugwagen keine Mühe und so ging es flott vorwärts, dort wo es die Gleise zuließen. 2 Speisewagen ermöglichten eine gute Versorgung, die Begleiter des Vereines im Zug waren alle sehr nett, auch das polnische Lotsenpersonal. Veranstaltung rundum gelungen !!

Siegfried Heße 19.3.2024 14:13
Hallo liebe Kommentatoren, ich freue mich, das der "Telemüll" Gefallen findet. Forst kannte ich bis dato nur vom Durchfahren, vor einigen Jahren mit dem IC Wawel, aus Wroclaw kommend.Die "Lausitzer Dampffreunde " legten ihre Frühjahrsauftakt Tour von Finsterwalde über Cottbus - Forst - Zagan -Zary nach Lubsko , den letzteren Bahnhof allerdings mit Bustransfer, da die Strecke Zagan-Lubsko-Gubeb teilweise schon abgebaut ist.
Allerdings ist ein Wiederaufbau geplant, aber vorerst nicht bis Guben.Das Motto lautete " Auf den Spuren des fliegenden Schlesiers" der die Strecke Breslau - Berlin über Guben mit dem SVT 134 in 4 Stunden 40 Minuten zurücklegte.In Lubsko gab es eine interessante Veranstaltung, in Zagan, im modernisierten Bahnhof ein kleines Museum zur Geschichte. Die Zuglok, eine 41 hatte mit den 7 Schnellzugwagen keine Mühe und so ging es flott vorwärts, dort wo es die Gleise zuließen. 2 Speisewagen ermöglichten eine gute Versorgung, die Begleiter des Vereines im Zug waren alle sehr nett, auch das polnische Lotsenpersonal. Veranstaltung rundum gelungen !!

Siegfried Heße 19.3.2024 14:15
Hallo liebe Kommentatoren, ich freue mich, das der "Telemüll" Gefallen findet. Forst kannte ich bis dato nur vom Durchfahren, vor einigen Jahren mit dem IC Wawel, aus Wroclaw kommend.Die "Lausitzer Dampffreunde " legten ihre Frühjahrsauftakt Tour von Finsterwalde über Cottbus - Forst - Zagan -Zary nach Lubsko , den letzteren Bahnhof allerdings mit Bustransfer, da die Strecke Zagan-Lubsko-Gubeb teilweise schon abgebaut ist.
Allerdings ist ein Wiederaufbau geplant, aber vorerst nicht bis Guben.Das Motto lautete " Auf den Spuren des fliegenden Schlesiers" der die Strecke Breslau - Berlin über Guben mit dem SVT 134 in 4 Stunden 40 Minuten zurücklegte.In Lubsko gab es eine interessante Veranstaltung, in Zagan, im modernisierten Bahnhof ein kleines Museum zur Geschichte. Die Zuglok, eine 41 hatte mit den 7 Schnellzugwagen keine Mühe und so ging es flott vorwärts, dort wo es die Gleise zuließen. 2 Speisewagen ermöglichten eine gute Versorgung, die Begleiter des Vereines im Zug waren alle sehr nett, auch das polnische Lotsenpersonal. Veranstaltung rundum gelungen !! Zu Aleksander, Du hast Recht, aber ich bin nicht so bewandert im Retuschieren, ein leichtes Kippen ist kann auch sein.

Lediglich 7 Prototypen wurden vom Cargo Sprinter gebaut ! Eines der Exemplare tat auf der Koralmbahn seinen Dienst und wartet nun auf weitere Einsätze. 1. März 2024 in Wettmanstätten (zum Bild)

Gerd Hahn 5.3.2024 14:43
Hallo Karl Heinz, es gibt diese Fahrzeuge also immer noch. Dein Foto weckt Erinnerungen. Einst waren diese Fahrzeuge zu Beginn bei der DB in Osnabrück vor meiner Haustür stationiert. Bei der DB war es aber ein kurzes Dasein! Herzliche Grüße Gerd

Stefan Wohlfahrt 5.3.2024 16:44
Hallo Karl Heinz,
interessant, dass die Baureihenbezeichnung immer noch 690 ist. Und immerhin sind die Cargo Sprinter bereits seit 28 Jahre im Einsatz, wobei die Laufleistungen sich wohl überschauen lassen.
einen lieben Gruss
Stefan

Karl Heinz Ferk 6.3.2024 4:53
Guten Morgen! Ja ein Exemplar rollt in Österreich als Vegetationskontrollzug und zumindest ein weiterer dient als Tunnelrettungszug ! Wo es den abgelichteten hin verschlägt weiß ich leider nicht ! LG KH

Max Kiegerl 6.3.2024 6:16
Insgesamt gibt es acht "Köpfe" in Österreich.
Die sechs Vorserien (X690.002/502, X690.003/503 und X690.004/504) als Tunnelrettungszug.
Jeweils eine Einheit in Spittal-Millstättersee, Mallnitz-Obervellach und Böckstein.
Und zwei Serienfahrzeuge als eine Einheit (X691.001/503) als Unkrautspritzzug MMT Tersus.
Wenn mich nicht alles täuscht stehen in Knittelfeld noch zwei Köpfe sowie ein "Führerhaus". Da bin ich mir aber nicht sicher, den das ist 1-2 Jahre her.

Gerd Hahn 12.3.2024 7:35
Das Herstellerwerk ist Windoff in Rheine. Dort werden meines Wissens nach wie vor diese Einheiten multifunktional hergestellt. Tunnel Rettung, Unkraut Bekämpfung usw. Scheint in diesem Bereich eine Erfolgsgeschichte zu sein. Gruß Gerd

Horst Lüdicke 12.3.2024 9:27
s. auch hier: http://www.bahnbilder.de/bild/oesterreich~bahnhoefe~spittal-millstattersee-bhf/1309605/der-tunnelrettungszug-x690002502-am-18082022-im.html

Gruß Horst

Christoph Mahle 11.4.2024 10:44
Die Fahrzeuge haben nur wenige Betriebsstunden drauf (unter 10.000) und waren hier auch nur sehr sporadisch im Einsatz. Einmal handelt es sich Bei der Nummer 2 hier am Bild um das sechste Fahrzeug welches gebaut wurde und beim Fahrzeug mit der Nummer 1 war sogar das Erste welches gebaut wurde von denen. Jetzt der Unschöne Teil: Diese Fahrzeuge sind der größte Schrotthaufen den es im Bahnwesen überhaupt gibt, Keine Fahrt ohne Motorausfall oder irgendwelch andere Störungen (2 Motoren wo jeder Motor eine Achse antreibt). Im Grunde sind diese Fahrzeuge reif für die Schrottpresse. Das könnte allerdings auch erklären weshalb von denen nur 7 gebaut wurden.

Christoph Mahle 11.4.2024 10:45
Die Fahrzeuge haben nur wenige Betriebsstunden drauf (unter 10.000) und waren hier auch nur sehr sporadisch im Einsatz. Einmal handelt es sich Bei der Nummer 2 hier am Bild um das sechste Fahrzeug welches gebaut wurde und beim Fahrzeug mit der Nummer 1 war sogar das Erste welches gebaut wurde von denen. Jetzt der Unschöne Teil: Diese Fahrzeuge sind der größte Schrotthaufen den es im Bahnwesen überhaupt gibt, Keine Fahrt ohne Motorausfall oder irgendwelch andere Störungen (2 Motoren wo jeder Motor eine Achse antreibt). Im Grunde sind diese Fahrzeuge reif für die Schrottpresse. Das könnte allerdings auch erklären weshalb von denen nur 7 gebaut wurden. PS: Das einzig positive an diesem Fahrzeug sind die Crashpuffer!

"Manor Class" Lokomotiven: Die Lok 7800-7819 wurden für den Dienst auf Strecken mit schwachem Oberbau 1938/39 gebaut und bekamen Namen von britischen "Manor", d.h. Residenz mit einem Feudalhaus, in dem ein Lord oder eine Lady wohnt, der/die bestimmte Landrechte hat. Im Jahre 1950 fügte die nun verstaatlichte British Railways noch die Loks 7820-7829 hinzu. Im Bild die Lok 7816 "Frilsham Manor" in Reading, 27.Juli 1964. Interessanterweise trägt die Lok den Schriftzug "GWR" (Great Western Railway) am Tender, obwohl die (alte) GWR mit der Verstaatlichung 1947 zu existieren aufhörte. Lok 7816 wurde im Oktober 1965 ausgemustert und abgebrochen. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 6.3.2024 16:38
Einfach herrlich! Danke fürs Zeigen, Peter.
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 6.3.2024 21:40
Hallo Peter,
da schließe ich mich Stefan gerne an. Das Foto zeigt die Eleganz der Manor Class und ebenso interessante Details des Führerstandes. Und die Bildqualität ist für ein 60 Jahre altes Bild excellent!
Viele Grüße aus Neuss nach Bern Horst

"Manor Class" Lokomotiven an der walisischen Westküste: Damals herrschte hier noch vollständig Dampfbetrieb. Im Bild trifft der "Cambrian Coast Express" aus London in Shrewsbury ein, wo schon die Manor Class Lok 7819 "Hinton Manor" darauf wartet, den Zug zu übernehmen und via Welshpool und Machynlleth nach Aberystwyth zu ziehen. 17.Juli 1964 Die Lok 7819 wurde im November 1965 ausgemustert, ist aber erhalten geblieben. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 6.3.2024 16:37
Hallo Peter,
ein wunderschönes Bild aus alten Tagen. Besonders für Shrewsbury typischen die Weichenverbindungen in den Kurven.
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 6.3.2024 21:36
Very british and very nice!

Best regards Horst

Ein Lokalzug von Paignton nach Exmouth fährt zwischen Teignmouth und Dawlish durch eine imposante Landschaft mehr oder weniger direkt dem Meer entlang. Dawlish, 17.5.2022 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 6.3.2024 11:59
Hallo Markus,
ein herrliches Bild! Übrigens Exmouth ist nur gut 5 Meilen von hier entfernt, da der Zug aber nicht über das Meer fahren kann, sondern via St Exeter, hat er noch einen relativ weiten Weg vor sich.
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 6.3.2024 12:15
Wunderbar! 1992 war ich einmal dort, leider an einem Regentag...
Gruß Horst

Unverwüstlich: Auch nach über 50 Jahren kann auf die formnschönen Triebwagen der Baureihe 420 immer noch nicht verzichtet werden. Am 28.02.2024 verlässt 420 982-1 als S 12 den Kölner Hauptbahnhof. (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 6.3.2024 9:02
Hallo Horst,

dieses Bahnfahrzeug war lange für uns Alltag. Der im Bild gezeigte Wagen gehört zur letzten, der 8.Bauserie und wurde vielleicht erst 1997 hergestellt, also noch gar nicht so alt.

Das Außendesign stammt vom Ende der 1960iger Jahre. Die 7.(ab 1989) und 8.Bauserie (1993-97) unterschieden sich von den früheren Serien durch Schwenkschiebetüren (früher Taschenschiebetüren) und ein moderneres Innendesign. Gefühlt ist es für mich gar nicht so lange her, als diese neue Wagen bei uns im Stuttgarter Netz erschienen.

Das verkehrsrote Farbe passt meiner Meinung nach nicht zur Form der S-Bahn. Als es zum ersten Mal zu sehen war, fand ich es hässlich. Aber man gewöhnte sich daran.

Früher war der Wagen hellgrau mit Farbband entlang der Fenster, Blau in München, Rot in Frankfurt und Orange in Stuttgart. Später erhielten alle Städte das Stuttgarter Farbschema. Im Detail hat sich diese auch über die Jahre etwas verändert. Aber es war besser als das Verkehrsrot auf das Design abgestimmt.

LG Matthias

Horst Lüdicke 6.3.2024 10:57
Hallo Matthias,

danke für Deine Ergänzungen.

Den 420 982-1 fertigte 1996 noch die DUEWAG (die kurz danach von Siemens übernommen wurde. Das profitable Düsseldorfer Werk wurde kurz danach stillgelegt und die Produktion in Uerdingen konzentriert. Damit verschwand leider auch der traditionsreiche Name des Unternehmens). Das gelungene Äussere blieb aber gegenüber den ursprünglichen Fahrzeugen gleich. Dieser Triebwagen wurde noch in orange/gelb/lichtgrau ausgeliefert und erst 2004 umlackiert, stationiert war er übrigens zunächst in Plochingen und kam erst 2014 nach Düsseldorf.

Noch etwas zur Farbgebung und den ersten Einsätzen: Die DB hat damals die Fahrgäste in München, Düsseldorf und Frankfurt über die gewünschte Farbe an den Fensterbändern abstimmen lassen, dabei votierten die Münchener für Blau, die Düsseldorfer für Orange und die Frankfurter für Rot. Nur der 420 003 war (bis 1981) rot lackiert. Nachdem zunächst München (Olympische Spiele 1972) beliefert wurde, kamen kurz danach die ersten 420 nach Düsseldorf und lösten dort die seit 1967 eingesetzten S-Bahn-Garnituren aus 141 und Siberlingen ab.

Viele Grüße Horst

Zwischen Bad Münster am Stein und Norheim überragt die Südwestwand des Rotenfels das Nahetal. Obwohl nur 327 m hoch, gilt seine etwa 200 m hohe Wandflucht als höchste Felswand zwischen den Alpen und Skandinanien. An seinem Fuss verläuft die Nahetalbahn von Bingen nach Saarbrücken, auf der am 28.02.2024 ein unbekannter 622 von Vlexx unterwegs ist. (zum Bild)

Frank Paukstat 1.3.2024 10:37
Hallo Horst,
schöne Bilderserie mit Blick auf den Rotenfels. Da spielt die Bahn fast keine Rolle mehr.
Viele Grüße, Frank

Horst Lüdicke 2.3.2024 10:58
Hallo Frank,
auch Dir herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Zwar ist eine etwa halbstündige Wanderung vom Bahnhof Norheim zu diesem Aussichtspunkt erforderlich, dafür wird man aber mit diesem Ausblick belohnt.
Gruß Horst

Korbinian Eckert 4.3.2024 14:57
Wunderbares Bild!

Horst Lüdicke 4.3.2024 15:15
Vielen Dank Korbinian!
Gruß Horst

Ein Uerdinger Schienenbuszug erreicht den Bahnhof Eyach (DB), er ist auf der DB-Bahnlinie Tübingen-Horb unterwegs (1983). Unmittelbar neben dem DB-Bahnhof beginnt die HzL-Bahnlinie nach Haigerloch (Hohenzollerische Landesbahn, HzL). (zum Bild)

Horst Lüdicke 4.3.2024 15:13
Hallo Frank,
das ist Eyach. Die Strecke habe ich leider erst kennengelernt, als es mit der Schienenbusherrlichkeit schon vorbei war.
Gruß Horst

Die Standard Tenderloks 80000 - 80154 wurden ab 1951 gebaut. Hier fährt Lok 80101 ganz vorsichtig durch die kleine Station Towyn an der walisischen Westküste. 21.Juli 1964 (zum Bild)

Horst Lüdicke 3.3.2024 23:03
Hallo Peter,
eine wunderschöne historische Aufnahme! Was wohl aus den beiden "Trainspottern" geworden ist...
Viele Grüße aus Neuss nach Bern Horst

NS 162 als Zug 7254 von Enschede nach Zutphen beim Vorsignal vom Bahnhof Goor am 16.08.1981. Im Hintergrund das Bahnwärterhaus, nr 25, das es heute noch gibt. Scanbild 92442,Kodacolor400. (zum Bild)

Horst Lüdicke 3.3.2024 22:54
Hallo Rob,
ein sehr schönes Bild aus vergangenen Tagen!
Gruß Horst

Die Stadtbahnlinie U13 - ... folgt auch heute noch weitgehend dem Laufweg der früheren Straßenbahnlinie 13 und verbindet Feuerbach mit Bad Cannstatt, Untertürkheim, Wangen und Hedelfingen. Der in der HVZ bediente Abschnitt von Feuerbach nach Giebel wurde von HVZ-Linie U16 übernommen, die von Fellbach her kommt. Die U13 ist eine Tangentiallinie, da sie die Stuttgarter Innenstadt nicht anfährt. Der Abschnitt Rosensteinbrücke - Bad Cannstatt-Wilhelmsplatz wird derzeit über den Umweg Wilhelma - Mercedesstraße gefahren, da die Rosensteinbrücke baufällig ist. Bis eine neue Brücke fertig sein wird, werden noch ein paar Jahre vergehen. In konkreter Planung befindet sich eine Neubaustrecke für die U13. Im Zusammenhang mit dem Bau eines neuen Betriebshofes in Stuttgart-Weilimdorf wird die U13 in Zukunft nach der Haltestelle Rastatter Straße abzweigen und über Stuttgart-Hausen Ditzingen erreichen und somit das Stadtgebiet von Stuttgart verlassen. In Ditzingen werden die Trumpf-Werke erschlossen. Die Aufnahme zeigt eine Bahn der U13 auf dem 1984 fertiggestellten Streckenabschnitt über der Bahnstrecke am Feuerbacher Bahnhof und einem Tunnel unter der Siemensstraße. Der Straßenbahnverkehr konnte damit aus der vielbefahren Bundesstraße herausgenommen werden. (zum Bild)

Horst Lüdicke 2.3.2024 11:16
Hallo Matthias,
eine eindrucksvolle Aufnahme. Ich kann mich noch erinnern, wie ich dort 1978 Bilder gemacht habe. Da hat sich viel verändert, sowohl bei der Stadtbahn (damals war es ja noch die Straßenbahn) als auch bei der DB.
Gruß Horst

OPB 1648 201 ist als RB von Regensburg Hbf nach Marktredwitz unterwegs, hier kurz vor Wiesau in der Oberpfalz. (27.07.2023) (zum Bild)

Horst Lüdicke 2.3.2024 11:06
Schöne Spiegelung!
Gruß Horst

Eingeklemmt zwischen der Nahe und den Felswänden des Rotenfels fährt ein unbekannter Vlexx-622 am 28.02.2024 als RB 33 von Bad Münster am Stein nach Idar-Oberstein (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.3.2024 15:28
Hallo Horst,
wirklich ein impossanter Anblick!
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 2.3.2024 11:05
Vielen Dank Stefan,
dank eines kleinen Rastplatzes lässt es sich an dieser Fotostelle gut aushalten. Da hier zwei Linien im Stundentakt verkehren, braucht man auch nicht allzulange auf den nächsten Zug zu warten. Zwar verkehren hier "nur" LINT, aber das ist m. E. bei solchen Motiven verschmerzbar und die Triebwagen heben sich farblich gut von der Umgebung ab.
Gruß Horst

Neben den LINT 54 setzt Vlexx auf der Nahetalbahn auch einige LINT 81 ein, hier ist ein 620/622-Doppel am 28.02.2024 mit einem RE 3 unterhalb des Rotenfels kurz vor Norheim unterwegs (zum Bild)

Gisela, Matthias und Jonas Frey 1.3.2024 9:43
Hallo Horst,

eine beeindruckende Serie dieser Landschaft die du hier zeigst. Mir waren diese Felswände bislang gar nicht bekannt. Unfreiwillig bin ich diese Strecke schon mal gefahren, allerdings war es da Nacht. Ich wollte Abends von Saarbrücken heimfahren, als der ganze Bahnstrom im Saarland ausfiel. So blieb als Alternativ mit Dieselzügen nach Mainz zu fahren und dann über Frankfurt/Flughafen nach Stuttgart zu fahren.

Leider habe ich von dieser grandiosen Landschaft nicht mitbekommen.

LG Matthias

Horst Lüdicke 2.3.2024 10:53
Vielen Dank Matthias,
obwohl ich schon öfter Aufnahmen von dieser Felswand gesehen habe, war es mein erster Besuch auf diesem Abschnitt der Nahetalbahn. Dabei spielte auch die Entfernung und der damit verbundene Fahrpreis für einen Tagesausflug eine Rolle, das ist aber dank dem Deutschlandticket jetzt kein Thema mehr. Das Nahetal ist überhaupt sehr reizvoll und es gibt auch andere attraktive Fotostellen. Ein Grund, wieder einmal dorthin zu fahren.
Gruß Horst

Mein wohl "optisch" kältestes Bild - trotz Gegenlicht wirkt alles recht grau in grau, als der TPF Regionalzug vom Typ SURF Semsales erreicht. 22. Dezember 2021 (zum Bild)

Olli 29.2.2024 23:58
Diese Nebeltage kennen wir auch vom anderen großen Alpenrandsee, gepunktete Bahnen allerdings nicht...
Gruss, Olli

Horst Lüdicke 1.3.2024 1:04
Hallo Stefan,
bei einem solchen eiskalten Bild wird mir warm uns Herz, wunderschöne Stimmung!
Gruß Horst

Stefan Wohlfahrt 1.3.2024 15:26
Hallo Olli, hallo Horst,
es freut mich wenn dies etwas unwirtliche Bild doch Bewunderer gefunden hat.
einen lieben Gruss
Stefan

193 965 mit D 305 am 20.01.2024 bei Oberndorf in Tirol. (zum Bild)

Horst Lüdicke 29.2.2024 13:19
Ein Wintertraum!
Gruß Horst

Der Esslinger VT 102 (MF Esslingen 1952, Fabriknummer 23500) war hier auf der Harmersbachtalbahn unterwegs (29.10.1986) (zum Bild)

Horst Lüdicke 27.2.2024 10:31
Vmtl. kurz vor Unterharmersbach, der Zug kommt aus Richtung Kirnbach-Grün.
Gruß Horst

Olli 28.2.2024 20:38
Hallo Frank und Horst, habe mir erlaubt, die Strecke zu ergänzen...
Gruß, Olli

 
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