Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im April 2012:
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Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Ein Zug aus der Region Niigata mit dem neuen dunkelblau/hellblauen Anstrich ist nach Arai an der Passstrecke vom Japanischen Meer nach Nagano gekommen; Endwagen KUHA 115-1050. Rechts abfahrbereit nach Nagano ein Zug der Region Nagano. 2.März 2010.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Kai Yamato, auf der Passhöhe zwischen der Kantô-Ebene und dem Becken von Yamanashi, unterwegs ins zentraljapanische Hochland. Zug mit Endwagen KUHA 115-1110, 24.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Hoch über Nagano wartet ein Zug mit motorisiertem Endwagen KUMOHA 115-1563 auf einen Gegenzug, bevor er die rasante Fahrt in den Talkessel fortsetzt. Obasute, 4.April 1999.
Peter Ackermann
Serie 115 des zentraljapanischen Hochlands: Der Zug hat, von Tokyo herkommend, den Scheiteltunnel ins Bergtal von Yamanashi (alter Name: Kai) passiert und steht nun in Kai Yamato. Im Bild der Motorwagen MOHA 115-1038, 24.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 213: 1987-1991 gebauter Zug für Lokal- und Eilzugsverkehr. Für den Einsatz in Zentral- und Westjapan war ein besonders bequemer Innenraum erforderlich, da hier die Konkurrenz zu den grossen Privatbahnkonzernen enorm ist. Im Gegensatz zum damaligen neuen Lokal- und Eilzugstyp 211 hat die Serie 213 nur 2 Seitentüren, dafür gut gepolsterte Quersitze mit umlegbaren Rückenlehnen. 14 Zweiwagenzüge für JR Tôkai (JR Central, Raum Nagoya) gebaut, und 31 Wagen sowie 6 Panorama-Steuerwagen für JR West (Raum Okayama). Im Bild ist der Zweiwagenzug von JR Tôkai KUHA 212-5011 (Steuerwagen)+ KUMOHA 213-5011 (motorisierter Wagen mit Führerstand) als Zusatzmodul einem Zug Serie 211 (mit einfacher Bestuhlung und 3 Seitentüren) beigegeben. Nakatsugawa, 4.März 2007.
Peter Ackermann
Serie 213: JR West beschaffte Dreiwagenzüge mit bequemem Innenraum für den Dienst über die 1988 eröffnete riesige Seto-Brücke von Okayama hinüber auf die Insel Shikoku. 6 Züge hatten Panorama-Steuerwagen (Serie KURO 212); einer ist am anderen Ende des Zugs im Bild zu erkennen. 2003 wurden diese Züge wegen Problemen mit Salzwasser, Rückgang der Passagierzahlen und Uebernahme der vorderen Zugseinheit durch JR Shikoku-Rollmaterial von der Linie über die grosse Seto-Brücke abgezogen. Im Bild 2 Dreiwagenzüge, vorn KUMOHA 213-6 (motorisiert, mit Führerstand)+SAHA 213-6 (unmotorisiert)+KUHA 212-6 (Steuerwagen), Okayama, 25.März 1991.
Peter Ackermann
Serie 213: An einem diesigen Abend Blick aus dem Panorama-Steuerwagen KURO 212-4 beim Aufstieg auf die Grosse Seto Brücke von der Insel Shikoku her zur Rückfahrt auf die Japanische Hauptinsel. Sakaide, 25.März 1991.
Peter Ackermann
Serie 213: Blick ins Innere des Panorama-Steuerwagens KURO 212-4, 25.März 1991.
Peter Ackermann
Serie 213: Der Panorama-Steuerwagen KURO 212-4 für die Züge über die grosse Seto-Brücke (Seto Ôhashi, Bau 1978-1988, 13,1km lang, wovon 9,368km Brücke, der Rest auf kleinen Inseln); die Grosse Seto-Brücke verbindet die Hauptinsel Japans (Honshû) mit der Insel Shikoku. Diese Wagen sind 2003 alle ausgeschieden. Okayama, 25.März 1991.
Peter Ackermann
Serie 213: Ausserhalb des Bahnhofs Nagoya wartet ein JR Tôkai-Zug mit dem Wagenpaar KUMOHA 213-5003 + Steuerwagen KUHA 212-5003 an der Spitze in einem Abstellgleis. 25.September 2009. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann
Serie 213: Einer der drei letzten Dreiwagenzüge dieser Serie von JR-West kommt in Tatsuno entgegen, geführt von KUMOHA 213-5. Im Hintergrund ist die Sanyô-Shinkansenlinie nach Westjapan und Kyûshû erkennbar. 26.September 2010. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann
Serie 213: Als Zusatzmodul steht das JR Tôkai-Wagenpaar KUMOHA 213-5007 mit Steuerwagen KUHA 212-5007 in Nagoya. 27.September 2009.
Peter Ackermann
Serie 111 u.113: Noch ist diese Gegend von der rasant wachsenden Agglomeration Tokyo unberührt. Ausfahrt eines Vierwagenzugs aus Suigô; im Bild Steuerwagen KUHA 111-220, 1.Juli 2010.
Peter Ackermann
Abschied von der Serie 111/113 in Ostjapan nach einem halben Jahrhundert, in dem sie robust und unbequem Tokyo mit den umliegenden Städten in der Kantô-Ebene verbanden. Im Bild Steuerwagen KUHA 111-1066 am Schluss eines Vierwagenzugs im Bahnhof des Kashima Schreins (Kashima Jingû), 26.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 111 u.113 - mit dem Zug zum Kashima Schrein: Am Rande des wilden Pazifik tief in der Finsternis des Waldes im Hintergrund befindet sich einer der bedeutendsten Pilgerschreine Ostjapans; in der Neujahrsnacht kommen an die 600'000 Menschen hierher. Im Schrein-Bahnhof Kashima Jingû wartet am 26.November 2009 ein Vierwagenzug (Steuerwagen KUHA 111-1380, Motorwagenpaar MOHA 112-1118 und 113-1118, Steuerwagen KUHA 111-1066) auf Abfahrt. Die Serie 111/113 gibt es nun in Ostjapan nicht mehr; ihre letzte Fahrt fand am 19.September 2011 statt.
Peter Ackermann
Serie 313: Ein Zweiwagenzug der ersten Lieferung an der Endstation der Stichlinie nach Mino Akasaka in Zentraljapan. Wagenpaar Steuerwagen KUHA 312-315 und Motorwagen KUMOHA 313-315. 25.September 2009.
Peter Ackermann
Serie 313, der Standard-Triebzug von JR Tôkai (JR Central): Hier die Ausführung als Zweiwagenzug, Steuerwagen KUHA 312-305 und Motorwagen KUMOHA 313-305. Ôgaki, 25.September 2009.
Peter Ackermann
Serie 313: Oeffnet sich die Türe des Steuerwagens KUHA 312-3102, dann zeigt sich die majestätische Gestalt des fast 4000 Meter hohen Fuji. Fujioka, 2.November 2011.
Peter Ackermann
Serie 313-2000: Diese Züge haben Längssitze für Dienste mit höherem Verkehrsaufkommen. Im Bild steht Steuerwagen KUHA 312-2306 in Iwanami an der Gotemba-Linie; dahinter ist die "Spitze" des imposanten Fuji-Berges zu sehen. 2.November 2011.
Peter Ackermann
Serie 313-3000: Diese Züge haben bequeme Vis-à-vis-Sitzplätze und eignen sich gut für touristische Linien wie hier die Gotemba-Linie, die östlichste Linie von JR Tôkai. Diese Linie führt ganz nah an den Fuss des Fuji-Berges heran. Im Bild Steuerwagen KUHA 312-3102; im Hintergrund das bunte Haus ist die lokale Tourismuszentrale. Suruga Oyama, 2.November 2011.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn: Geschafft! Der 2. Pass, zwischen Agi und Iibama. Neben den Gleisen leuchtet im Gegenlicht das für das herbstliche Japan so typische Miscanthus-Gras (Susuki). Auf der Fahrt in Triebwagen 11, 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn: Ausfahrt des Triebwagens 13 aus Iwamura, einer kleinen Burgstadt hoch im Gebirge. 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn: Geschafft! Der 3. Pass, zwischen der kleinen Burgstadt im Gebirge, Iwamura, und Hanashiro. Auf der Fahrt in Triebwagen 11. 5.November 2008.
Peter Ackermann
Grunddaten der Akechi-Bahn: Diese reizvolle ehem. Staatsbahnlinie (1067mm-Spur, 25,1 km lang) in den Bergen östlich von Nagoya wurde 1968 zur Stilllegung vorgesehen. 1985 ging sie in den Besitz kommunaler Träger als Akechi-Bahn über. Leider halbierten sich die Passagierzahlen bis 2005 (1986 durchschn. 1221 Personen pro Tag, 2005 durchschn. 632 Personen); heute kämpft die Bahn mit zahlreichen Events ums Ueberleben. Die Akechi-Bahn überquert 4 Pässe und besitzt Stationen, die so steil angelegt sind, dass dafür eine Sonderbewilligung nötig war. Im Bild stehen die Triebwagen 12 und 11 in Akechi, bereit zur Rückfahrt ins Tal. 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn, auf der Fahrt im Wagen 11. Die Strecke führt zu den schönsten Bergbauerndörfern in ganz Japan. In der Nähe von Iinuma an einem typischen Novembertag, 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn: Der Innenraum des Wagens Nr. 11. 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn, Aufstieg zum Pass Nr.1, vorbei an eindrucksvollen Bergbauerndörfern. Jetzt im Spätherbst wird das verbleibende Stroh auf den geernteten Reisfeldern abgebrannt. Aus Wagen Nr. 11 zwischen Iinuma und Agi, 5.November 2008.
Peter Ackermann
Wagen 11 der Akechi-Bahn in der Ausgangsstation Ena. 1997-1999 wurden 5 neue Wagen 10-14 gebaut, um die erste Generation mit zu schwachem Kasten abzulösen. Nr.10 und 14 haben einfache Längssitze und können gut zu Event-Wagen mit freiem Raum in der Wagenmitte hergerichtet werden; Nr.11-13 haben bequeme Sitzgruppen. 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn - Heimfahrt: Weiter bergan sind aus Triebwagen Nr. 11 die riesigen Grabsteine des Bauerndorfs Yamaoka zu sehen. 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn - Heimfahrt: Nach Abfahrt in Akechi ist erst einmal Pass Nr.4 zu bewältigen; hier im Aufstieg in Noshi. Bauersleute kehren heim, während die Frontlichter des Triebwagens 11 im verbeulten Spiegel leuchten. 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn - Heimfahrt: für die Heimfahrt ins Tal wird Triebwagen 12 an Triebwagen 11 ankuppeln, da unterwegs sehr viele Schüler nach Hause fahren wollen. Hier das Kupplungsmanöver, Endstation Akechi, 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn - Heimfahrt: In den letzten Strahlen der schon tiefstehenden Sonne warten nun Triebwagen 11 und 12 auf die Heimreise ins Tal. Akechi, 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn - der steile Abstieg ins Hochplateau von Agi: Nach Sonnenuntergang zieht sich der Rauch der Feldfeuer durch die Berge, mit denen die Bauern nach Abschluss der Ernte die Felder für den Winter sauber machen. Aufnahme aus Wagen Nr. 11, 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn - der steile Abstieg ins Hochplateau von Agi: Auf der Fahrt in Triebwagen 11 durch die Bergbauernsiedlungen, 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn: Einfahrt des Triebwagens Nr. 13 in Iwamura. Hoffentlich stolpert die in ihr Handy vertiefte Schülerin nicht übers Gleis... 5.November 2008.
Peter Ackermann
Einfahrt in die Station Agi. Vor dem Bahnhof steht einer der alten, ausgemusterten Triebwagen von 1985 als Lagerhalle. 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn, im Hochplateau von Agi. Einen Pass haben die Züge schon hinter sich, nun folgt Pass Nr.2. Links ist einer der Original-Triebwagen (1985 gebaut, 1997-1999 ausgemustert) sichtbar. 5.November 2008.
Peter Ackermann
Die Akechi-Bahn: Die 1985 in Dienst gestellten Wagen 1 bis 5 waren wie Autobusse gebaut; ihr Kasten erwies sich bald als zu schwach und war ungeeignet für eine Klimaanlage. Ausgemustert 1997-1999. Wagen Nr. 6 (1989) ist noch im Bestand. Im Bild Wagen Nr.1 in Yamaoka, 5.November 2008.
Peter Ackermann
Akechi-Bahn: In den letzten Strahlen der untergehenden Sonne steht Triebwagen Nr.11 an der Endstation Akechi, 5.November 2008.
Peter Ackermann
Serie 9600 in Zentral-Kyûshû: Von Kumamoto an der Westküste von Kyûshû aus führt diese Linie hinauf in die Caldera des Vulkans Aso (im Hintergrund sichtbar), und von da an die Ostküste. Die Züge müssen grosse Steilrampen zum Vulkan hinauf überwinden, auch mittels Switchback (Zickzack). Hier ist die 6-9699 mit ihrem Güterzugbegleitwagen gerade rückwärts von der oberen Spitzkehre her in die Station Tateno heruntergekommen. Von hier geht es wieder vorwärts Richtung Kumamoto. 15.August 1972.
Peter Ackermann
Serie 9600: Lok 3-9620 in Nôgata in Nordost-Kyûshû, 10.August 1972.
Peter Ackermann
Serie 9600 im Zickzack von Tateno: Der Güterzug mit Lok 6-9699 wird immer kleiner, während er im tiefen Grün der Vulkanlandschaft des Aso der Caldera zustrebt. 15.August 1972.
Peter Ackermann
Serie 9600 im Zickzack von Tateno: Lok 6-9699 lehnt sich mit ihrem Güterzug unterhalb von Tateno in die Kurve. Bald wird sie dann rückwärts den Zug auf der in der Bildmitte sichtbaren Rampe in die Höhe schieben. Schliesslich geht es wieder vorwärts auf der obersten Ebene Richung Osten und zum Vulkan Aso. 15.August 1972.
Peter Ackermann
Serie 9600 im Zickzack von Tateno, Blick aus dem Reisfeld: Lok 6-9680 stösst ihren kurzen Güterzug den Mittelabschnitt des Zickzack hinauf. 15.August 1972.
Peter Ackermann
Serie 9600 im Zickzack von Tateno: Nachdem Lok 6-9680 ihren Güterzug die mittlere Rampe hinaufgestossen hat geht es nun - nach neuerlichem Fahrtrichtungswechsel - auf der oberen Ebene den Dörfern in der riesigen Caldera des Vulkans Aso entgegen. 15.August 1972.
Peter Ackermann
Serie 9600 im Zickzack von Tateno: Die 6-9680 hat auf der Steilrampe zwischen den Switchback bald die obere Spitzkehre erreicht. Dass sie den Zug von unten hinaufstösst sieht man an der Rauchfahne. 15.August 1972.
Peter Ackermann
Serie 9600 im Zickzack von Tateno: Jetzt stösst Lok 6-9699 ihren Zug über die mittlere Rampe in die Höhe. 15.August 1972. Heute gibt es längst keinen Güterverkehr mehr auf dieser Strecke, nur von Zeit zu Zeit einen Dieseltriebwagen.
Peter Ackermann
Serie 9600 (Achsfolge 1D), die erste ganz in Japan produzierte Dampflok. Gebaut 1913 bis 1941. Sie trägt noch Nummern aus den 1910er-Jahren (9600 bis 9699, 1-9600 bis 1-9699, 2-9600 usf.), insgesamt 9600 bis 7-9669 (also 770 Loks); dazu 5 für Sachalin, 9 für Taiwan, 6 für Werksbahnen auf Hokkaido und Sachalin. Als einziger japanischer Loktyp wurden 39 weitere in den USA (für Taiwan) gebaut. 261 Loks gingen vor dem Krieg ins Ausland, 6 nach Sachalin und 255 nach China (für Normalspur umgebaut); bis 1980 waren einige davon im Raum Kunming als Meterspurloks noch im Einsatz. In Japan endete der Einsatz im März 1976. Hier steht die 6-9665 in Tateno auf der Südinsel Kyûshû, 15.August 1972.
Peter Ackermann