Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Mai 2024:
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Der Personenverkehr auf der alten Hauptstrecke innerhalb der Praefektur Ishikawa ist an die IR Ishikawa Privatbahn übergegangen, doch der Güterverkehr bleibt in der Hand der Güterverkehrsgesellschaft JR Freight. Hier kommt ein Güterzug hinter der Lok EF 510-18 bei Nonoichi entgegen. Die neue Hochgeschwindigkeitsbahn Shinkansen ist an manchen Orten direkt neben die alte Hauptstrecke erstellt worden, wie in diesem Bild. 20.März 2024
Peter Ackermann
Die IR Ishikawa Privatbahn: Südlich von Kanazawa ist die bisherige JR West Hauptstrecke (Hokuriku Honsen) am 16.März 2024 an die IR Ishikawa Bahn übergeben worden. Zweiwagenzug 521-41 steht hier am Bahnsteig von Nishi Kanazawa, noch in den Farben von JR West aber mit gelöschtem "JR"-Zeichen. Die Schaffnerin überschaut von ganz hinten das Ein- und Aussteigen; sie trägt bereits das "IR Ishikawa"-zeichen am Mantel. 19.März 2024
Peter Ackermann
Die IR Ishikawa Privatbahn: Die Praefekturgrenze zwischen Toyama im Norden und Ishikawa südlich davon liegt in wildem, bewaldeten Gebiet. Hier kommt gerade Zweiwagenzug 521-30 der IR Ishikawa Bahn entgegen. 13.Mai 2016
Peter Ackermann
Die IR Ishikawa Privatbahn: Als am 14.März 2015 der Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen von Tokyo her via Nagano und Toyama die Stadt Kanazawa am Japanischen Meer erreichte, wurde die bisherige Hauptstrecke von verschiedenen privaten und lokalen Betreibern übernommen. Innerhalb der Praefektur Ishikawa (mit Hauptstadt Kanazawa) entstand so die IR Ishikawa Bahn, die - in Verbindung mit der Ainokaze Toyama Bahn in der Praefektur Toyama - die lokalen Dienste im Raum Toyama und Kanazawa erbringt. Von den JR West Japan wurden dafür 5 Züge Serie 521 übernommen. Der Name der Bahn kann englisch «Ishikawa Railway» verstanden werden, oder als «ai aru»-Bahn, also eine Bahn, die liebevoll ist, oder als «ein Buchstabe vor J, nämlich I – also eine Stufe besser als JR». Die Farbgebung der Züge ist das charakteristische blau der alten Seidenstoff-Färbetradition von Kanazawa.Im Bild steht Zweiwagenzug 521-10 im Bahnhof Kanazawa, 19.März 2024
Peter Ackermann
Die elegante C61 20 (Achsfolge 2C2) in Minakami, an der Hauptlinie Tokyo - Niigata. 24.März 2018
Peter Ackermann
C61: Vor der Kulisse der C61 19 spriessen auf dem Bahnsteig eigenartige Gewächse. Sadowara, 14.August 1972.
Peter Ackermann
C61: Achsfolge 2C2. Am 27.Januar 2011 wurde nach 38 Jahren wieder eine C61 angefeuert (Nr. C61 20), um fortan Sonderzüge in Ostjapan zu führen. 33 Loks wurden 1947-49 gebaut, unter Verwendung von Bestandteilen von Güterzugsloks D51, da die damalige amerikanische Besatzung den Bau von neuen Personenzugsloks nicht zuliess. Die C61 führten schwere Schnellzüge in den Norden der japanischen Hauptinsel; nach der dortigen Elektrifizierung gelangten 5 Maschinen nach Miyazaki im Südosten der Insel Kyûshû, wo ihr Einsatz 1974 endete. Bild: C61 19 in Sadowara in der Nähe von Miyazaki, 14.August 1972.
Peter Ackermann
C61: Die Abfahrtszeit naht, und die Lok C61 19 qualmt jetzt richtig. In der subtropisch-schwülen Hitze von Sadowara, 14.August 1972.
Peter Ackermann
Die IR Ishikawa Privatbahn: Die ehemalige JR Hauptstrecke dem Japanischen Meer entlang ist hier als IR Ishikawa Bahn erst 4 Tage alt. Die 16 von JR West neu übernommenen Triebzüge tragen noch ihr altes JR-Farbkleid, doch ist das Zeichen "JR" gelöscht. Hier kommen zwei Züge Serie 521 bei Komaiko entgegen, kurz vor der Stadt Komatsu. 19.März 2024
Peter Ackermann
Die IR Ishikawa Privatbahn: Die alte Hauptstrecke dem Japanischen Meer entlang gehört seit dem 16.März 2024 zwar der IR Ishikawa Bahn, dient aber weiterhin den Güterzügen von JR Freight (JRF) auf ihrer Fahrt aus dem zentraljapanischen Gebiet um Osaka und Kyoto hinauf in den Norden, teils bis auf die Nordinsel Hokkaidô. Hier kommt gerade JRF Lokomotive EF510-13 bei Iburibashi entgegen, 19.März 2024
Peter Ackermann
Die IR Ishikawa Privatbahn: Am 16.März 2024 wurde die Hochgeschwindigkeitsbahn Shinkansen um weitere 125 km von Kanazawa bis Tsuruga verlängert; jetzt fehlt nur noch ein relativ kurzes Stück Shinkansen-Strecke bis zu den Grossstädten Kyoto und Osaka. Mit der Eröffnung des Shinkansen bis Tsuruga stiess die JR ihre gesamte alte Hauptlinie dem Japanischen Meer entlang an lokale Betreiber ab. Innerhalb der Praefektur Ishikawa übernahm die IR Ishikawa Bahn die Strecke bis zur Praefekturgrenze zu Fukui im Süden. So sind zu den bisherigen 20, 6 km Strecke von der Praefekturgrenze zu Toyama im Norden bis Kanazawa jetzt weitere 64, 2 km nach Süden dazugekommen. 16 weitere, bisher von JR West Japan betriebene Züge Serie 521 wurden von der IR Ishikawa Bahn übernommen und im charakteristischen Hellblau der alten Seidenfärbetradition von Kanazawa gestrichen worden. Hier steht Zug 521-56 in Tsubata, etwas nordöstlich von Kanazawa. 3.November 2018
Peter Ackermann
Gerade hat eine neue Stationstafel für die Hapi-Line Fukui, die im Bild 4 Tage alt ist, die bisherige JR West Japan-Tafel von Hosorogi ersetzt. Im rosaroten Teil sieht man das Emblem der neuen Bahn, einen kleinen Dinosaurier aus Faltpapier (in dieser Gegend gibt es bemerkenswerte Funde von Dinosaurier-Knochen). Die Haupt-Schreibweise in chinesischen Zeichen ist zentral, darüber steht eine Aussprachehilfe in japanischen phonetischen Zeichen. In der dritten Zeile sehen wir den Stationsnamen in lateinischer, (Festland-)chinesischer und koreanischer Schrift. Im rosaroten Teil stehen wie üblich in Japan die vorangehende und die folgende Station, links Awara Onsen, rechts Ushinoya. 19.März 2024
Peter Ackermann
Die Hapi-Line Fukui: In Takefu fährt der Hapy-Line Fukui Zug 521-38 (ex-JR) am Bahnhof der kleinen Fukui Bahn vorbei, wo Triebwagen 735 steht. 19.März 2024
Peter Ackermann
Noch sind die Züge der Hapi (Happy) Line Fukui im Anstrich von JR West-Japan, aber mit gelöschtem "JR"-Zeichen. Hier steht Zug 521-36 am westlichen Ende der jetzt privaten Strecke (ehemals Hokuriku Hauptlinie) in Tsuruga. Rechts oben der neue Bahnhof der Hochgeschwindigkeitsbahn Shinkansen, die vorderhand, von Tokyo kommend, hier endet. 19.März 2024
Peter Ackermann
Die Hapi-Line Fukui: Nach der Eröffnung der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke Shinkansen von Kanazawa bis Tsuruga kam innerhalb der Praefektur Fukui die bisherige Hauptstrecke (Hokuriku Honsen) dem Japanischen Meer entlang in private bzw. lokale Hand. Jetzt betreibt hier seit dem 16.März 2024 die Hapi-Line Fukui eine Strecke von 84, 3 km, was auch den 13’870 Meter langen Hokuriku Tunnel umfasst. Von JR West Japan wurden 16 Züge Serie 521 für ihre Dienste übernommen. Der Name der Bahn wird zwar «hapi» geschrieben, verweist aber auf das englische Wort «happy», was wiederum auf den Städte- und Praefekturnamen «Fukui» hindeutet, mit dem Wortelement «fuku» = Glück. Das Bild zeigt den neuen Bahnhof Fukui mit grossen Werbetafeln für die erst 4 Tage zuvor eröffnete Hapi-Line Fukui. Die von JR West Japan übernommenen Züge sollen - wie im Bild - rosa gestrichen werden, mit hellgrünem Streifen. 19.März 2024
Peter Ackermann
Allgemeines: Die Agglomeration Tokyo hat das komplexeste und komplizierteste S- und U-Bahnnetz der Welt. Um sich bei den Bildern zurechtzufinden, braucht es deshalb einige Anmerkungen. 1) Das S-Bahnnetz wird auf einigen Hauptstrecken von JR (Japan Railways, ehemals Staatsbahn) betrieben, ein wichtiger Teil jedoch von riesigen privaten Konzernen, die Hunderte von Streckenkilometern befahren, über ein sehr feingliedriges Streckennetz verfügen, und als Gross-Konzerne auch die Infrastruktur einzelner Stadtgebiete (Busse, Taxis, Einkaufszentren, Hotels, Museen, Grundstück- und Immobilienhandel, Baseball-Mannschaften, Tiergärten, usw.) dominieren. Diese Gross-Konzerne sind darüberhinaus unauffällig mit einer Vielzahl von Unternehmen vernetzt, haben eine eigene Firmenkultur und ein eigenes Tarifsystem, das deutlich günstiger ist als dasjenige der Japan Railways (JR); der für Ausländer ausgestellte JR Rail-Pass ist auf ihren Strecken nicht gültig. In der Agglomeration Tokyo existieren folgende 8 Gross-Konzerne: Tôbu, Seibu, Keisei, Tôkyû, Keikyû, Keiô, Odakyû, Sôtetsu. Bilder zu diesen Gesellschaften: Siehe unter «Privatbahnen». 2) Neben den Gross-Konzernen gibt es nur wenige kleinere private Strecken, meist Anschlussbahnen an existierende Strecken. 3) Das U-Bahnnetz besteht aus den 9 Linien des Konzerns «Tôkyô Metro» und 4 Linien der Stadtverwaltung von Tokyo. Diese kommen aus allen Richtungen und bilden ein fast schwindelerregend komplexes Knäuel im Zentrum von Tokyo rund um den Kaiserpalast, wo sich Wirtschaft, Politik, Handel, Information und auch Vergnügen ballt. Das U-Bahnnetz ist fast vollständig an Bahnlinien angebunden, die von weit her Tokyo erreichen (meist Strecken von Gross-Konzernen, teils auch JR-Strecken), so dass die U-Bahnzüge neben eigenen Fahrzeugen auch aus einer grossen Fülle von Fahrzeugen anderer Bahnen bestehen; U-Bahn-Fahrzeuge fahren im Gegenzug weit über das eigene U-Bahnnetz hinaus. So unterqueren die Züge verschiedenster Bahnen als U-Bahn die ganze Stadt Tokyo, um dann auf der anderen Seite über grosse Strecken auf einer anderen Bahn wieder weiter hinaus aufs Land zu fahren. Bloss das Personal ist streng an die Strecke der eigenen Gesellschaft gebunden. – Bild: S-Bahn-Zug 3021 - 3821 des Gross-Konzerns Tôkyû hat seine Fahrt auf der Anschlussbahn «Saitama Railway» nördlich von Tokyo begonnen, ist dann als U-Bahn «Namboku Line» von Tôkyô Metro in den Südwesten von Tokyo gelangt, und fährt jetzt als S-Bahn-Zug der Meguro-Linie des Gross-Konzerns Tôkyû weiter nach Süden; Aufnahme in Tamagawa, 11.März 2024.
Peter Ackermann
Matterhorn-Gotthardbahn Triebwagen ABDeh4/8 2028 schlängelt sich zum Oberalppass herauf, unterhalb Nätschen. Blick Richrtung Furka-Pass und in den feinen Sprühregen im Urserental. Auch hier wieder die eigentümlich gelbe Färbung des Schnees, als Folge von Sahara-Sand. 6.Mai 2024
Peter Ackermann
Die Lokomotive HGe4/4 102 der Matterhorn-Gotthardbahn bringt den Glacier Express vom Oberalppass her nach Nätschen herunter. Sehr auffällig ist die gelb-braune Farbe des Schnees, die von Sahara-Sand her stammt. 6.Mai 2024
Peter Ackermann
Ein Matterhorn-Gotthardbahn-Zug mit dem Glacier Express erklimmt oberhalb Disentis den ersten Zahnstangenabschnitt unterwegs zum Oberalppass, mit Blick auf das Kloster Disentis. Die Lok ist die HGe4/4 109, die kürzlich aus der Visp-Zermatt-Bahn Lokomotive HGe4/4 1 hergerichtet wurde. Von einer Fahrt gemeinsam mit Horst Luedicke. 6.Mai 2024
Peter Ackermann
Auf der Matterhorn-Gotthard-Bahn, im unteren Abschnitt zwischen Brig und Grengiols: in der Schlucht vor Betten Talstation lässt sich fast nur aus dem Zug photographieren, hier hinter Triebwagen Deh4/4 II 91. 6.Mai 2024
Peter Ackermann
Auf der Matterhorn-Gotthard-Bahn, im unteren Abschnitt zwischen Brig und Grengiols: Kreuzung in Bitsch mit dem neuen "Orion"-Zug 309. 6.Mai 2024
Peter Ackermann
Matterhorn-Gotthard-Bahn - Blick hinunter von Nätschen ins Urserental und in die Ferne zum Furka-Pass. HGe4/4 II 102 schlängelt sich mit dem Glacier Express den Hang hinunter nach Andermatt. Pikanterweise ist heute der "Glacier" (Gletscher) nirgendsmehr zu sehen, seit der Zug durch den Furka Basistunnel fährt. Warum heisst der Zug wohl immernoch "Glacier Express"?? 6.Mai 2024
Peter Ackermann
Matterhorn-Gotthard-Bahn, Aufstieg von Disentis, auf einer Reise mit Horst Luedicke (knapp sichtbar). Triebwagen ABDeh4/8 2028 im Pendelverkehr Andermatt-Oberalppass-Disentis. 6.Mai 2024, Acla da Fontauna.
Peter Ackermann
Matterhorn-Gotthard-Bahn - damals war der Gletscher (Rhonegletscher) noch zu sehen, als der Regelzug (allerdings nur im Sommer) die Bergstrecke über die Furka noch befuhr. Im Bild Gletsch, mit Triebwagen Deh4/4 I 53. 28. Juli 1975. Da machte es noch Sinn, vom "Glacier Express" zu sprechen. Heute hat sich leider der Gletscher so weit zurückgezogen, dass er auch aus der Dampfbahn Furka Bergstrecke nicht mehr zu erkennen ist.
Peter Ackermann
Mit der Matterhorn-Gotthard-Bahn (damals als Furka-Oberalp-Bahn) durchs Goms: Früher verliess der Zug während der Sommermonate das Goms Richtung Innerschweiz über den Furka-Pass und den Furka-Scheiteltunnel. Heute geht's durch den Furka-Basistunnel, und die alte Bergstrecke wurde stillgelegt. Jetzt fährt hier die Dampfbahn Furka-Bergstrecke. Im Bild Triebwagen Deh4/4 I 53 im Aufstieg nach Gletsch und zum Furka-Scheiteltunnel. 28.Juli 1975
Peter Ackermann
Mit der Matterhorn-Gotthard-Bahn durchs Goms (Oberster Talabschnitt des Ober-Wallis): Stürmisches Wetter in Obergesteln, kurz vor dem Furka-Basistunnel, durch den die MGB das Goms Richtung Innerschweiz verlässt. Es führt Triebwagen Deh4/4 II 91. 6.Mai 2024
Peter Ackermann
Mit der Matterhorn-Gotthard-Bahn durchs Goms (Oberster Talabschnitt des Ober-Wallis): Steuerwagen ABt 4158 fährt in Fürgangen-Bellwald ein. Im linken Bildteil sieht man die dortige Hängebrücke übers Tal, dessen Anblick einzelne Fahrgäste zu einem Schrei des Entsetzens führt. 6.Mai 2024
Peter Ackermann
Mit der Matterhorn-Gotthard-Bahn durchs Goms (Oberster Talabschnitt des Ober-Wallis): Nach der Einfahrt in die Zahnstange bei Fiesch. Es führt Triebwagen Deh4/4 II 91. 6.Mai 2024
Peter Ackermann