bahnbilder.de
Hello guest, you are not logged in. Log in | Sign up for an account 
Forum   Contact   Imprint
English German French Italian Spanish Polish Dutch 

Bilder aus 葛飾区



0.48 km
Keisei-Konzern, Serie 3000 (neu) / Städtische U-Bahn Tokyo: 25 Züge dieses neuen Standardtyps wurden 2003-2008 geliefert; 1 8-Wagenzug und 24 6-Wagenzüge. Sie fahren auch auf die Tokyo U-Bahn, Asakusa-Linie, ein. Hier kommt Zug 3002 bei Tokyo-Horikiri Shôbuen entgegen, 4.März 2010. (Bild durch das verglaste Rückwandfenster eines Gegenzugs)
Keisei-Konzern, Serie 3000 (neu) / Städtische U-Bahn Tokyo: 25 Züge dieses neuen Standardtyps wurden 2003-2008 geliefert; 1 8-Wagenzug und 24 6-Wagenzüge. Sie fahren auch auf die Tokyo U-Bahn, Asakusa-Linie, ein. Hier kommt Zug 3002 bei Tokyo-Horikiri Shôbuen entgegen, 4.März 2010. (Bild durch das verglaste Rückwandfenster eines Gegenzugs)
Peter Ackermann

0.73 km
Keisei-Konzern, Serie 3300: Die älteste in Betrieb stehende Serie, gebaut 1968-1972 (54 Wagen); 1989-92 umfassend modernisiert. Heute bestehen noch 8 Vierwagenzüge und 1 Achtwagenzug. Bild: Zug mit Endwagen 3356 in Tokyo-Horikiri Shôbuen, 14.August 2008.
Keisei-Konzern, Serie 3300: Die älteste in Betrieb stehende Serie, gebaut 1968-1972 (54 Wagen); 1989-92 umfassend modernisiert. Heute bestehen noch 8 Vierwagenzüge und 1 Achtwagenzug. Bild: Zug mit Endwagen 3356 in Tokyo-Horikiri Shôbuen, 14.August 2008.
Peter Ackermann

1.18 km
Keisei-Konzern, Serie 3600: 1982-1989 wurden 54 Wagen dieser Serie geliefert; sie bilden heute 6 8-Wagenzüge und einen 6-Wagenzug. Bild: 8-Wagenzug mit Frontwagen 3658 kommt bei Keisei Sekiya entgegen, 29.November 2009. (Aufnahme durch verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Keisei-Konzern, Serie 3600: 1982-1989 wurden 54 Wagen dieser Serie geliefert; sie bilden heute 6 8-Wagenzüge und einen 6-Wagenzug. Bild: 8-Wagenzug mit Frontwagen 3658 kommt bei Keisei Sekiya entgegen, 29.November 2009. (Aufnahme durch verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann

1.43 km
Tokyo Metro Chiyoda-Linie, Serie 5000: Einige Züge dieser 1964-1981 gebauten Serie (insgesamt 428 Wagen) waren bis 1981 der Chiyoda-Linie zugeteilt. Seither befahren noch 2 3-Wagenzüge dieser Serie die 2,1km lange Zweigstrecke von Ayase zum Betriebswerk der Chiyoda-Linie. Im Bild Endwagen 5045 in Ayase, 31.Januar 1980.
Tokyo Metro Chiyoda-Linie, Serie 5000: Einige Züge dieser 1964-1981 gebauten Serie (insgesamt 428 Wagen) waren bis 1981 der Chiyoda-Linie zugeteilt. Seither befahren noch 2 3-Wagenzüge dieser Serie die 2,1km lange Zweigstrecke von Ayase zum Betriebswerk der Chiyoda-Linie. Im Bild Endwagen 5045 in Ayase, 31.Januar 1980.
Peter Ackermann

1.48 km
Der Güterzug mit E-Lok EF210-1 fährt am Bahnhof Ayase vorbei. Der Triebzug auf der rechten Seite ist die Tokyo Metro serie 16000. 12.05.2024
Der Güterzug mit E-Lok EF210-1 fährt am Bahnhof Ayase vorbei. Der Triebzug auf der rechten Seite ist die Tokyo Metro serie 16000. 12.05.2024
Ryu Kakur

1.85 km
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug: Noch im alten weissen Anstrich steht ein Zug in Tokyo-Kanegafuchi; zuvorderst der 2-Wagenzug 8569. 9.Juli 1978.
Tôbu Serie 8000, der klassische Tôbu-Lokalverkehrszug: Noch im alten weissen Anstrich steht ein Zug in Tokyo-Kanegafuchi; zuvorderst der 2-Wagenzug 8569. 9.Juli 1978.
Peter Ackermann

2.91 km
Im Keisei-Tateishi Bahnhof: Rapid Service (Eilzug) von Nishi-Magome nach Narita-Airport mit der Elektrotriebwagen Serie 3400 der Keisei Konzern, am 08.Januar.2023.
Im Keisei-Tateishi Bahnhof: Rapid Service (Eilzug) von Nishi-Magome nach Narita-Airport mit der Elektrotriebwagen Serie 3400 der Keisei Konzern, am 08.Januar.2023.
Ryu Kakur

3.05 km
Local Service (Nahverkehr) nach Keikyū-Kurihama mit der Elektrotriebwagen Serie 600 Einheit Nr.606  Blue Sky Train  der Keikyū Konzern, unterwegs nach Keisei-Tateishi, Am 08.Januar.2023.
Local Service (Nahverkehr) nach Keikyū-Kurihama mit der Elektrotriebwagen Serie 600 Einheit Nr.606 "Blue Sky Train" der Keikyū Konzern, unterwegs nach Keisei-Tateishi, Am 08.Januar.2023.
Ryu Kakur

3.05 km
3.25 km
Serie 7000: Ab 1977 wurde auf Untergestellen von 31 Wagen einer 1954-56 gebauten Serie 7000 (93 Wagen) die neue Serie 7001-7031 aufgebaut. Sie sind speziell angepasst für stufenlosen Zugang von den Bahnsteigen der Arakawa-Linie aus. Ab 1985 klimatisiert. Heute noch 22 Wagen vorhanden. Bild: Die letzten Fahrgäste verlassen 7019 an der Endstation Minowabashi, 28.November 2009.
Serie 7000: Ab 1977 wurde auf Untergestellen von 31 Wagen einer 1954-56 gebauten Serie 7000 (93 Wagen) die neue Serie 7001-7031 aufgebaut. Sie sind speziell angepasst für stufenlosen Zugang von den Bahnsteigen der Arakawa-Linie aus. Ab 1985 klimatisiert. Heute noch 22 Wagen vorhanden. Bild: Die letzten Fahrgäste verlassen 7019 an der Endstation Minowabashi, 28.November 2009.
Peter Ackermann

3.25 km
Serie 7000: Der entgegenkommende 7022 hat gerade die Endstation Minowabashi verlassen. Er trägt einen historischen gelben Anstrich. 28.November 2009.
Serie 7000: Der entgegenkommende 7022 hat gerade die Endstation Minowabashi verlassen. Er trägt einen historischen gelben Anstrich. 28.November 2009.
Peter Ackermann

3.25 km
7002 heute: Am 28.November 2009 steht 7002 an der Entstation Minowabashi. Die aussteigenden Fahrgäste kommen an winzigen Geschäften, u.a. einem kleinen Restaurant und einem Friseurladen, sowie (rechts, durch rote Pfosten gekennzeichnet) einem ganz kleinen Götterschrein für die Fruchtbarkeitsgottheit Inari vorbei. Wagen 7002 hat einen Wagenkasten von ca.1977 und stammt im übrigen aus Bauteilen der alten Wagen Serie 7000 von 1954-1956.
7002 heute: Am 28.November 2009 steht 7002 an der Entstation Minowabashi. Die aussteigenden Fahrgäste kommen an winzigen Geschäften, u.a. einem kleinen Restaurant und einem Friseurladen, sowie (rechts, durch rote Pfosten gekennzeichnet) einem ganz kleinen Götterschrein für die Fruchtbarkeitsgottheit Inari vorbei. Wagen 7002 hat einen Wagenkasten von ca.1977 und stammt im übrigen aus Bauteilen der alten Wagen Serie 7000 von 1954-1956.
Peter Ackermann

3.35 km
Serie 9000:  Retro-Wagen  (d.h. Wagen, die die Atmosphäre von früher erwecken) Nr.9001 (dunkelrot) und 9002 (blau) wurden 2007 und 2009 in Dienst gestellt. Sie sind Teil intensiver Werbebemühungen für die Arakawa-Linie und werden gerne auch für Sonderfahrten benutzt. Hier kreuzt Wagen 9002 in Arakawa Nanachôme, 28.November 2009.
Serie 9000: "Retro-Wagen" (d.h. Wagen, die die Atmosphäre von früher erwecken) Nr.9001 (dunkelrot) und 9002 (blau) wurden 2007 und 2009 in Dienst gestellt. Sie sind Teil intensiver Werbebemühungen für die Arakawa-Linie und werden gerne auch für Sonderfahrten benutzt. Hier kreuzt Wagen 9002 in Arakawa Nanachôme, 28.November 2009.
Peter Ackermann

3.4 km
Tôbu-Konzern Serie 30000: Von dieser Serie gibt es 130 Einzelwagen, Die Serie besteht heute aus 13 10-Wagenzügen (urspr. gab es 6-Wagen- und 4-Wagenzüge), Baujahre 1996-2003. Die Züge können auf die Tôkyô Metro U-Bahn einfahren und so die ganze Stadt unterqueren und auch jenseits des U-Bahnnetzes über die Strecke des Tôkyû-Konzerns und der Yokohama Bahn (Minato Mirai Linie) den Raum Yokohama erreichen. Im Bild legt sich ein damaliger 6+4 -Wagenzug (Endwagen 31402) zur Ausfahrt aus Tokyo-Hikifune in die Kurve. 13.Oktober 2011.
Tôbu-Konzern Serie 30000: Von dieser Serie gibt es 130 Einzelwagen, Die Serie besteht heute aus 13 10-Wagenzügen (urspr. gab es 6-Wagen- und 4-Wagenzüge), Baujahre 1996-2003. Die Züge können auf die Tôkyô Metro U-Bahn einfahren und so die ganze Stadt unterqueren und auch jenseits des U-Bahnnetzes über die Strecke des Tôkyû-Konzerns und der Yokohama Bahn (Minato Mirai Linie) den Raum Yokohama erreichen. Im Bild legt sich ein damaliger 6+4 -Wagenzug (Endwagen 31402) zur Ausfahrt aus Tokyo-Hikifune in die Kurve. 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann

3.94 km
Nach dem 12.November 1972 verblieb eine einzige Strecke, die in einem grossen Bogen den Norden von Tokyo befährt und fast vollständig auf eigenem Gleiskörper angelegt ist. Seit 1974 wird diese Strecke durchgehend als Arakawa-Linie bezeichnet (12,2 km lang). Hier steht Wagen 7510 in der Haltestelle Machiya Nichôme, 28.November 2009.
Nach dem 12.November 1972 verblieb eine einzige Strecke, die in einem grossen Bogen den Norden von Tokyo befährt und fast vollständig auf eigenem Gleiskörper angelegt ist. Seit 1974 wird diese Strecke durchgehend als Arakawa-Linie bezeichnet (12,2 km lang). Hier steht Wagen 7510 in der Haltestelle Machiya Nichôme, 28.November 2009.
Peter Ackermann

4.09 km
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Der Zweiwagenzug 8565/8665 fährt in Tokyo-Nishi Arai an der Tôbu-Hauptstrecke ein, um in 2 Minuten eine ansehnliche Anzahl Fahrgäste zum 1 km entfernten Tempelbahnhof Daishi-mae zu befördern. 13.Oktober 2011.
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Der Zweiwagenzug 8565/8665 fährt in Tokyo-Nishi Arai an der Tôbu-Hauptstrecke ein, um in 2 Minuten eine ansehnliche Anzahl Fahrgäste zum 1 km entfernten Tempelbahnhof Daishi-mae zu befördern. 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann

4.46 km
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Blick durch die verglaste Führerstandrückwand des Wagens 8665 auf die Strecke. Im Hintergrund ist der grosse Daishi-Tempel sichtbar. 13.Oktober 2011.
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Blick durch die verglaste Führerstandrückwand des Wagens 8665 auf die Strecke. Im Hintergrund ist der grosse Daishi-Tempel sichtbar. 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann

4.6 km
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Blick zurück auf den grossen Daishi-Tempel im Osten von Tokyo. 13.Oktober 2011.
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Blick zurück auf den grossen Daishi-Tempel im Osten von Tokyo. 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann

4.69 km
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Ausfahrt des Zuges (Wagen 8565+8665) aus dem Bahnhof beim Daishi-Tempel; in 2 Minuten wird er wieder in Tokyo-Nishi Arai sein. 13.Oktober 2011.
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Ausfahrt des Zuges (Wagen 8565+8665) aus dem Bahnhof beim Daishi-Tempel; in 2 Minuten wird er wieder in Tokyo-Nishi Arai sein. 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann

4.71 km
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Diese Linie ist nur 1 km lang, Fahrzeit 2 Minuten. Sie führt vor den grossen Daishi-Tempel im Osten von Tokyo, wo bei den Tempelfesten und in der Neujahrsnacht grosser Andrang herrscht. Gefahren wird mit einem Zweiwagenzug Serie 8000 des Tôbu-Konzerns (hier Nr. 8565/8665). Bild im Tempel-Bahnhof Daishi-mae, 13.Oktober 2011.
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Diese Linie ist nur 1 km lang, Fahrzeit 2 Minuten. Sie führt vor den grossen Daishi-Tempel im Osten von Tokyo, wo bei den Tempelfesten und in der Neujahrsnacht grosser Andrang herrscht. Gefahren wird mit einem Zweiwagenzug Serie 8000 des Tôbu-Konzerns (hier Nr. 8565/8665). Bild im Tempel-Bahnhof Daishi-mae, 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann

4.72 km
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Der Zweiwagenzug 8565+8665 in Daishi-mae, 13.Oktober 2011.
Tôbu-Konzern, Daishi-Linie - eine der kürzesten Bahnlinien Japans: Der Zweiwagenzug 8565+8665 in Daishi-mae, 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann

4.88 km
Serie 651: Zug Nr. 6 mit dem Vierwagenteil vorn (geführt von Steuerwagen KUHA 651-106) in Tokyo-Uguisudani. Im Hintergrund wirkt der alte Holzschrein inmitten der Hotels und Betonklötze eigenartig fremd. 24.Juni 2011.
Serie 651: Zug Nr. 6 mit dem Vierwagenteil vorn (geführt von Steuerwagen KUHA 651-106) in Tokyo-Uguisudani. Im Hintergrund wirkt der alte Holzschrein inmitten der Hotels und Betonklötze eigenartig fremd. 24.Juni 2011.
Peter Ackermann

4.92 km
Serie 651: Zug Nr.7 mit seinen beiden Teilen (7 Wagen + 4 Wagen) durchfährt Tokyo-Uguisudani, zuvorderst Steuerwagen KUHA 650-13. 24.Juni 2011. Die Züge setzen sich zusammen aus Steuerwagen(KUHA 651)-Motorwagenpaar(MOHA 651+650)-motorloser Luxuswagen(SARO 651)-Motorwagenpaar(MOHA 651+650)-Steuerwagen(KUHA 650)-Steuerwagen(KUHA 651)-Motorwagenpaar(MOHA 651+650)-südseitiger Steuerwagen(KUHA 650).
Serie 651: Zug Nr.7 mit seinen beiden Teilen (7 Wagen + 4 Wagen) durchfährt Tokyo-Uguisudani, zuvorderst Steuerwagen KUHA 650-13. 24.Juni 2011. Die Züge setzen sich zusammen aus Steuerwagen(KUHA 651)-Motorwagenpaar(MOHA 651+650)-motorloser Luxuswagen(SARO 651)-Motorwagenpaar(MOHA 651+650)-Steuerwagen(KUHA 650)-Steuerwagen(KUHA 651)-Motorwagenpaar(MOHA 651+650)-südseitiger Steuerwagen(KUHA 650).
Peter Ackermann

4.93 km
Serie 185: Aufgenommen in den Jahren, wo diese Serie die  Relay -(Verbindungs-)Dienste zwischen Tokyo Hauptbahnhof und dem damaligen Ausgangspunkt für den Shinkansen nach Norden, Ômiya, ausführte. Steuerwagen KUHA 185-204 mit Zug in Tokyo-Uguisudani, 2.Oktober 1984.
Serie 185: Aufgenommen in den Jahren, wo diese Serie die "Relay"-(Verbindungs-)Dienste zwischen Tokyo Hauptbahnhof und dem damaligen Ausgangspunkt für den Shinkansen nach Norden, Ômiya, ausführte. Steuerwagen KUHA 185-204 mit Zug in Tokyo-Uguisudani, 2.Oktober 1984.
Peter Ackermann

4.94 km
Serie 651: Die beiden  inneren  Steuerwagen des Zuges Nr.7 - links der Vierwagenteil (mit Steuerwagen KUHA 650-14), rechts der Siebenwagenteil (mit Steuerwagen KUHA 651-7). Tokyo-Uguisudani, 24.Juni 2011.
Serie 651: Die beiden "inneren" Steuerwagen des Zuges Nr.7 - links der Vierwagenteil (mit Steuerwagen KUHA 650-14), rechts der Siebenwagenteil (mit Steuerwagen KUHA 651-7). Tokyo-Uguisudani, 24.Juni 2011.
Peter Ackermann

4.98 km
Keisei-Konzern, Serie 3300: Früher waren diese Züge rot/crème gestrichen. Im Bild fährt der Zug mit Endwagen 3341 aus Tokyo-Nippori aus, 31.Januar 1980.
Keisei-Konzern, Serie 3300: Früher waren diese Züge rot/crème gestrichen. Im Bild fährt der Zug mit Endwagen 3341 aus Tokyo-Nippori aus, 31.Januar 1980.
Peter Ackermann

5 km
Keisei-Konzern, Altbauwagen: Früher waren die Staatsbahnfahrzeuge dunkelbraun, die meisten Privatbahnfahrzeuge in Zweiton-Grün gestrichen, wie dieser alte Zug des Keisei-Konzerns mit Endwagen 513. Vorkriegsbauart, modernisiert in den 1960er Jahren, bis 1980 im Einsatz. Bild: Einfahrt in Tokyo-Nippori, 31.Januar 1980.
Keisei-Konzern, Altbauwagen: Früher waren die Staatsbahnfahrzeuge dunkelbraun, die meisten Privatbahnfahrzeuge in Zweiton-Grün gestrichen, wie dieser alte Zug des Keisei-Konzerns mit Endwagen 513. Vorkriegsbauart, modernisiert in den 1960er Jahren, bis 1980 im Einsatz. Bild: Einfahrt in Tokyo-Nippori, 31.Januar 1980.
Peter Ackermann

5.04 km
Keisei-Konzern, Serie 3500: Aus den nicht erneuerten Wagen dieser Serie entstanden 4 Vierwagenzüge. Hier steht ein solcher Zug mit Endwagen 3573 auf der kurzen Stichstrecke von Tokyo-Shibamata, 15.April 2008.
Keisei-Konzern, Serie 3500: Aus den nicht erneuerten Wagen dieser Serie entstanden 4 Vierwagenzüge. Hier steht ein solcher Zug mit Endwagen 3573 auf der kurzen Stichstrecke von Tokyo-Shibamata, 15.April 2008.
Peter Ackermann

5.2 km
Serie 103 (ehem. Staatsbahn und JR): Die gegenüber Serie 101 wirtschaftlicheren und stärkeren Züge Serie 103 bildeten mit 3503 Wagen eine riesige Flotte von S-Bahnzügen (Gleichstrom) für Tokyo und das Kansai-Gebiet. Gebaut 1963-1984. 2006 verschwanden die letzten aus Tokyo, doch findet man sie anderswo noch. 2004 gingen 16 Wagen nach Indonesien (Jakarta).Im Bild ein Zug der Keihin-Tôhoku-Linie, welche mit blauen Wagen das südlich von Tokyo gelegene Yokohama mit dem nordwestlich von Tokyo liegenden Ômiya verbindet. Zug mit Frontwagen KUHA 103-612 (KU=mit Führerstand;HA=gewöhnlicher Sitzwagen) am 4.Dezember 1971 in Tokyo-Nishi Nippori.
Serie 103 (ehem. Staatsbahn und JR): Die gegenüber Serie 101 wirtschaftlicheren und stärkeren Züge Serie 103 bildeten mit 3503 Wagen eine riesige Flotte von S-Bahnzügen (Gleichstrom) für Tokyo und das Kansai-Gebiet. Gebaut 1963-1984. 2006 verschwanden die letzten aus Tokyo, doch findet man sie anderswo noch. 2004 gingen 16 Wagen nach Indonesien (Jakarta).Im Bild ein Zug der Keihin-Tôhoku-Linie, welche mit blauen Wagen das südlich von Tokyo gelegene Yokohama mit dem nordwestlich von Tokyo liegenden Ômiya verbindet. Zug mit Frontwagen KUHA 103-612 (KU=mit Führerstand;HA=gewöhnlicher Sitzwagen) am 4.Dezember 1971 in Tokyo-Nishi Nippori.
Peter Ackermann

5.43 km
Serie 651: 1988-1992 gebaute Züge für 1500V Gleichstrom (im Grossraum Tokyo) und ab dort 20kV/50Hz-Wechselstrom, erstmals für 1067mm-Spur-Züge betrieblich zulässige Höchstgeschwindigkeit 130km/h. Das Einsatzgebiet war von Tokyo aus die Küstenstrecke bis nach Sendai hinauf. Seit der Tsunami- (und im Gefolge davon) der AKW-Katastrophe von Fukushima gibt es kein Durchkommen mehr nach Sendai, und der Zuglauf endet in Iwaki. Es gibt 9 7-Wagenzüge und 9 4-Wagenzüge. Heute ist die Serie 651 durch neue Züge ersetzt; viele sind jetzt im Norden Japans abgestellt. Bild: Zug Nr. 1 mit Steuerwagen KUHA 651-101 am Ueno-Bahnhof in Tokyo, 15.Oktober 2011.
Serie 651: 1988-1992 gebaute Züge für 1500V Gleichstrom (im Grossraum Tokyo) und ab dort 20kV/50Hz-Wechselstrom, erstmals für 1067mm-Spur-Züge betrieblich zulässige Höchstgeschwindigkeit 130km/h. Das Einsatzgebiet war von Tokyo aus die Küstenstrecke bis nach Sendai hinauf. Seit der Tsunami- (und im Gefolge davon) der AKW-Katastrophe von Fukushima gibt es kein Durchkommen mehr nach Sendai, und der Zuglauf endet in Iwaki. Es gibt 9 7-Wagenzüge und 9 4-Wagenzüge. Heute ist die Serie 651 durch neue Züge ersetzt; viele sind jetzt im Norden Japans abgestellt. Bild: Zug Nr. 1 mit Steuerwagen KUHA 651-101 am Ueno-Bahnhof in Tokyo, 15.Oktober 2011.
Peter Ackermann

5.86 km
E-Lok EF81-80 der JR East, mit Kopfschild  CASSIOPEIA , am 11.06.2022, Oku Wagendepot.
E-Lok EF81-80 der JR East, mit Kopfschild "CASSIOPEIA", am 11.06.2022, Oku Wagendepot.
Ryu Kakur

Japan / E-Loks | Mehrsystem / EF 81

130 1x1 Px, 21.07.2023

5.86 km
JR East E-Lok EF81-80 mit Schlafwagen der Nachtzug  CASSIOPEIA , am 11.06.2022, Oku Wagendepot.
JR East E-Lok EF81-80 mit Schlafwagen der Nachtzug "CASSIOPEIA", am 11.06.2022, Oku Wagendepot.
Ryu Kakur

5.91 km
Serie 217 (als E217 angeschrieben; E = Eigentum von JR Ost-Japan): 51 11-Wagenzüge für den S-Bahnverkehr quer durch den Grossraum Tokyo. Mit 46 zusätzlichen 4-Wagenzügen meist zu 15-Wagenzügen formiert. Gleichstrom, 120 km/h, Baujahre 1994-1999. Grundsätzlich als Eilzüge eingesetzt von der Miura-Halbinsel südwestlich von Tokyo über die Stadt Yokohama, als Tiefbahn durch die Innenstadt von Tokyo und von da um die Tokyo-Bucht herum zur Stadt Chiba östlich von Tokyo. Von da teils auf die Bôsô-Halbinsel hinaus oder zum Internationalen Flughafen Narita. Für die Gesamtstrecke – immer durch das Häusermeer der Agglomeration Tokyo – werden selbst bei der recht hohen Geschwindigkeit dieser Eilzüge knapp 3 Stunden benötigt. Die Zusammensetzung des Hauptzuges ist KUHA 217 - SAHA 217 - MOHA 217 - MOHA 216 - SAHA 217 - SAHA 217 - SARO 217 - SARO 216 - MOHA 217 - MOHA 216 - KUHA 216 (wie üblich in Japan sind motorisierte Wagen MOHA モハstets zu Paaren formiert, hier als 217/216-Paar; zwischen unmotorisierten 217- und 216-Wagen (ohne Führerstand SAHAサハ und mit Führerstand KUHA クハ) bestehen kleinere Unterschiede; SAROサロ-Wagen sind zuschlagspflichtige Doppelstock- Green Car -Wagen). Im Bild warten 4 Züge auf Einsatz ab Tokyo-Kinshichô, ganz rechts der Zusatzzug Nr. 46 mit westseitigem Steuerwagen KUHA 216-1025, 17.Oktober 2014.
Serie 217 (als E217 angeschrieben; E = Eigentum von JR Ost-Japan): 51 11-Wagenzüge für den S-Bahnverkehr quer durch den Grossraum Tokyo. Mit 46 zusätzlichen 4-Wagenzügen meist zu 15-Wagenzügen formiert. Gleichstrom, 120 km/h, Baujahre 1994-1999. Grundsätzlich als Eilzüge eingesetzt von der Miura-Halbinsel südwestlich von Tokyo über die Stadt Yokohama, als Tiefbahn durch die Innenstadt von Tokyo und von da um die Tokyo-Bucht herum zur Stadt Chiba östlich von Tokyo. Von da teils auf die Bôsô-Halbinsel hinaus oder zum Internationalen Flughafen Narita. Für die Gesamtstrecke – immer durch das Häusermeer der Agglomeration Tokyo – werden selbst bei der recht hohen Geschwindigkeit dieser Eilzüge knapp 3 Stunden benötigt. Die Zusammensetzung des Hauptzuges ist KUHA 217 - SAHA 217 - MOHA 217 - MOHA 216 - SAHA 217 - SAHA 217 - SARO 217 - SARO 216 - MOHA 217 - MOHA 216 - KUHA 216 (wie üblich in Japan sind motorisierte Wagen MOHA モハstets zu Paaren formiert, hier als 217/216-Paar; zwischen unmotorisierten 217- und 216-Wagen (ohne Führerstand SAHAサハ und mit Führerstand KUHA クハ) bestehen kleinere Unterschiede; SAROサロ-Wagen sind zuschlagspflichtige Doppelstock-"Green Car"-Wagen). Im Bild warten 4 Züge auf Einsatz ab Tokyo-Kinshichô, ganz rechts der Zusatzzug Nr. 46 mit westseitigem Steuerwagen KUHA 216-1025, 17.Oktober 2014.
Peter Ackermann

5.96 km
Serie 217: Auf der Strecke nach Chiba und dem Internationalen Flughafen Narita stehen in Tokyo-Kinshichô Zug Nr.2 der Eilzug-Serie 217 (Steuerwagen KUHA 216-2002) und daneben ein Zug mit Halt an allen Stationen auf seiner eigenen Doppelspur. 17.Oktober 2014.
Serie 217: Auf der Strecke nach Chiba und dem Internationalen Flughafen Narita stehen in Tokyo-Kinshichô Zug Nr.2 der Eilzug-Serie 217 (Steuerwagen KUHA 216-2002) und daneben ein Zug mit Halt an allen Stationen auf seiner eigenen Doppelspur. 17.Oktober 2014.
Peter Ackermann

6.01 km
Grunddaten des Keisei-Konzerns:  Keisei  heisst  Verbindung von Tokyo zur Stadt Narita . Der Konzern betreibt verschiedene Verkehrssysteme und Taxis, Warenhäuser, Grundstückverkauf, und ein eigenes Bahnnetz (1435mm-Spur, 1500 V Gleichstrom). Bekannt für viele kleinere S-Bahnstrecken sowie seine preisgünstige Verbindung von Tokyo zum Internationalen Flughafen Tokyo in Narita. Flughafenzüge und viel neue Infrastruktur schon 1973 bereit, wegen schweren Krawallen im Zusammenhang mit dem Flughafenbau konnte erst 1978 ein abseits gelegener Bahnhof  Narita Ost  erreicht werden; der Flughafenbahnhof selbst wurde erst 1991 eröffnet. Der Konzern stand in den 1970er/80er-Jahren am Rand des Ruins. Bild: Ausgangsbahnhof Tokyo-Ueno, links ein Flughafenexpress, rechts ein S-Bahnzug, 4.März 2010.
Grunddaten des Keisei-Konzerns: "Keisei" heisst "Verbindung von Tokyo zur Stadt Narita". Der Konzern betreibt verschiedene Verkehrssysteme und Taxis, Warenhäuser, Grundstückverkauf, und ein eigenes Bahnnetz (1435mm-Spur, 1500 V Gleichstrom). Bekannt für viele kleinere S-Bahnstrecken sowie seine preisgünstige Verbindung von Tokyo zum Internationalen Flughafen Tokyo in Narita. Flughafenzüge und viel neue Infrastruktur schon 1973 bereit, wegen schweren Krawallen im Zusammenhang mit dem Flughafenbau konnte erst 1978 ein abseits gelegener Bahnhof "Narita Ost" erreicht werden; der Flughafenbahnhof selbst wurde erst 1991 eröffnet. Der Konzern stand in den 1970er/80er-Jahren am Rand des Ruins. Bild: Ausgangsbahnhof Tokyo-Ueno, links ein Flughafenexpress, rechts ein S-Bahnzug, 4.März 2010.
Peter Ackermann

6.02 km
Serie 217 Eilzüge: Es ist schon fast Nacht geworden in den Häuserschluchten von Tokyo-Kinshichô. Zug 34 (kuha216-2046), 17.Oktober 2014.
Serie 217 Eilzüge: Es ist schon fast Nacht geworden in den Häuserschluchten von Tokyo-Kinshichô. Zug 34 (kuha216-2046), 17.Oktober 2014.
Peter Ackermann

6.04 km
Die Diesellok DE10-1704 im 28.07.2023, Oku Wagendepot. Achsformel: AAA-B Drehgestelle sind zu sehen.
Die Diesellok DE10-1704 im 28.07.2023, Oku Wagendepot. Achsformel: AAA-B Drehgestelle sind zu sehen.
Ryu Kakur

Japan / Dieselloks (JR) / DE10

174 1x1 Px, 28.07.2023

6.42 km
Serie 217: Unterwegs nach Chiba und dem Internationalen Flughafen Tokyo-Narita sind zu sehen: Links der Expresszug Serie 259, in der Mitte der Eilzug Serie 217, und rechts hinten der Zug mit Halt an allen Stationen. Tokyo-Ryôgoku, 13.Oktober 2011.
Serie 217: Unterwegs nach Chiba und dem Internationalen Flughafen Tokyo-Narita sind zu sehen: Links der Expresszug Serie 259, in der Mitte der Eilzug Serie 217, und rechts hinten der Zug mit Halt an allen Stationen. Tokyo-Ryôgoku, 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann

6.6 km
Serie 209-500: Ausfahrt eines Zuges aus Tokyo-Asakusabashi. Endwagen KUHA 208-507. 13.Oktober 2011.  CHÛÔ-SÔBU-LINIE
Serie 209-500: Ausfahrt eines Zuges aus Tokyo-Asakusabashi. Endwagen KUHA 208-507. 13.Oktober 2011. CHÛÔ-SÔBU-LINIE
Peter Ackermann

7.04 km
Städtische U-Bahn Tokyo, Shinjuku-Linie (1372mm-Spur), Serie 10-000, : Erster Zug 1971, Serie von 224 Wagen 1978-1997 gebaut. Heute teilweise durch neuere Wagen ersetzt. Bild: Ausfahrt des Zuges 10-120 aus Higashi Ôjima, 14.April 1980.
Städtische U-Bahn Tokyo, Shinjuku-Linie (1372mm-Spur), Serie 10-000, : Erster Zug 1971, Serie von 224 Wagen 1978-1997 gebaut. Heute teilweise durch neuere Wagen ersetzt. Bild: Ausfahrt des Zuges 10-120 aus Higashi Ôjima, 14.April 1980.
Peter Ackermann

7.12 km
Steuerwagen Bnrdzf 483 von PIKO mit E-Lok Baureihe EF61 der JNR von KATO, im POPONDETTA Akihabara(vermieten Modellbahn Layout?)
Steuerwagen Bnrdzf 483 von PIKO mit E-Lok Baureihe EF61 der JNR von KATO, im POPONDETTA Akihabara(vermieten Modellbahn Layout?)
Ryu Kakur

7.38 km
7002 früher: Am 25.März 1972, kurz vor der Stilllegung der Strecke, fährt der alte 7002 durch Sudachô. Dieser Wagen entstammt einer 1954-1956 gebauten Serie 7001-7093.
7002 früher: Am 25.März 1972, kurz vor der Stilllegung der Strecke, fährt der alte 7002 durch Sudachô. Dieser Wagen entstammt einer 1954-1956 gebauten Serie 7001-7093.
Peter Ackermann

7.39 km
Serie 7500: Während S-Bahnzüge oben rechts und der Shinkansen nach Norden direkt über dem Kopf vorbeidonnern wartet Wagen 7511 an der Station Ôji. 28.November 2009.
Serie 7500: Während S-Bahnzüge oben rechts und der Shinkansen nach Norden direkt über dem Kopf vorbeidonnern wartet Wagen 7511 an der Station Ôji. 28.November 2009.
Peter Ackermann

7.39 km
Die Strassenbahn Tokyo (1372mm-Spur) wurde im wesentlichen zwischen 1966 und 1972 stillgelegt (insgesamt 41 Linien, Ersatz der wichtigen Strecken durch U-Bahn, sonst Busse). Der alte Wagen 6271 steht hier am 25.März 1972 in Suda-chô (bei Akihabara); am 12.November 1972 endete der Betrieb.
Die Strassenbahn Tokyo (1372mm-Spur) wurde im wesentlichen zwischen 1966 und 1972 stillgelegt (insgesamt 41 Linien, Ersatz der wichtigen Strecken durch U-Bahn, sonst Busse). Der alte Wagen 6271 steht hier am 25.März 1972 in Suda-chô (bei Akihabara); am 12.November 1972 endete der Betrieb.
Peter Ackermann

7.41 km
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro: Diese Linie verläuft innerhalb von Tokyo U-förmig von Nordwesten her ins Banken-, Wirtschafts- und politische Zentrum um Tokyo Hauptbahnhof und Marunouchi, und dann wieder nach Westen hinaus. Erste Bauarbeiten erfolgten schon 1942, die Eröffnung des ersten Teilstücks war 1954. 1962 fertig erstellt. 24,2 km lang, dazu eine 3,2 km lange Zweiglinie. Spurweite 1435mm; Gleichstrom 600 V ab 3.Schiene (Stromschiene). Im Bild kreuzen sich zwei Züge der Serie 02 in Ochanomizu, 16.März 2013.
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro: Diese Linie verläuft innerhalb von Tokyo U-förmig von Nordwesten her ins Banken-, Wirtschafts- und politische Zentrum um Tokyo Hauptbahnhof und Marunouchi, und dann wieder nach Westen hinaus. Erste Bauarbeiten erfolgten schon 1942, die Eröffnung des ersten Teilstücks war 1954. 1962 fertig erstellt. 24,2 km lang, dazu eine 3,2 km lange Zweiglinie. Spurweite 1435mm; Gleichstrom 600 V ab 3.Schiene (Stromschiene). Im Bild kreuzen sich zwei Züge der Serie 02 in Ochanomizu, 16.März 2013.
Peter Ackermann

7.41 km
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro: der alte Standardwagen 705 kommt in Ochanomizu kurz ans Tageslicht. 25.Dezember 1979.
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro: der alte Standardwagen 705 kommt in Ochanomizu kurz ans Tageslicht. 25.Dezember 1979.
Peter Ackermann

7.42 km
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro, Originalwagen Serie 300: 1954 wurden zur Eröffnung der Linie 30 Wagen (301-330) mit Führerständen an beiden Enden gebaut. Später wurden sie vor allem als Zwischenwagen eingesetzt. Bis 1996 ausgemustert, Nr. 301 steht im Museum. Bild: Wagen 308 in einem Zug in Ochanomizu, 25.Dezember 1979.
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro, Originalwagen Serie 300: 1954 wurden zur Eröffnung der Linie 30 Wagen (301-330) mit Führerständen an beiden Enden gebaut. Später wurden sie vor allem als Zwischenwagen eingesetzt. Bis 1996 ausgemustert, Nr. 301 steht im Museum. Bild: Wagen 308 in einem Zug in Ochanomizu, 25.Dezember 1979.
Peter Ackermann

7.45 km
Serie 7500: Von den 20 im Jahr 1962 gebauten Wagen 7501-7520 wurden 1978 deren 16 umfassend modernisiert, von denen 1984 dann 13 einen Neubaukasten bekamen. Zwischen 2008-2011 werden alle ausgemustert. Hier biegt Wagen 7501 in Asukayama um die Kurve, um wieder von der Strasse wegzukommen. 28.November 2009.
Serie 7500: Von den 20 im Jahr 1962 gebauten Wagen 7501-7520 wurden 1978 deren 16 umfassend modernisiert, von denen 1984 dann 13 einen Neubaukasten bekamen. Zwischen 2008-2011 werden alle ausgemustert. Hier biegt Wagen 7501 in Asukayama um die Kurve, um wieder von der Strasse wegzukommen. 28.November 2009.
Peter Ackermann

7.53 km
Serie 231 (mit E231 angeschrieben;E =Eigentum der Ostjapanischen JR): Die ab 2000 gebauten E231 bilden heute die grösste Gruppe von S-Bahn-Fahrzeugen (vermutl.2527 Wagen); bes. im Bereich der eingebauten Informationstechnologie sind diese extrem energiesparenden Züge eine erhebliche Weiterentwicklung der Serie 209. Hier ist ein Zug mit gelbem Streifen (Sôbu-Linie, die Tokyo mit der östlichen Nachbarstadt Chiba verbindet); Steuerwagen KUHA E230-35, Tokyo-Ochanomizu, 2.September 2008. CHÛÔ-SÔBU-LINIE
Serie 231 (mit E231 angeschrieben;E =Eigentum der Ostjapanischen JR): Die ab 2000 gebauten E231 bilden heute die grösste Gruppe von S-Bahn-Fahrzeugen (vermutl.2527 Wagen); bes. im Bereich der eingebauten Informationstechnologie sind diese extrem energiesparenden Züge eine erhebliche Weiterentwicklung der Serie 209. Hier ist ein Zug mit gelbem Streifen (Sôbu-Linie, die Tokyo mit der östlichen Nachbarstadt Chiba verbindet); Steuerwagen KUHA E230-35, Tokyo-Ochanomizu, 2.September 2008. CHÛÔ-SÔBU-LINIE
Peter Ackermann

7.85 km
Serie 233: Ein Zug in der Innenstadt mit ihren vielen kleinen Bars und Restaurants. Steuerwagen KU-HA E233-1 verlässt gerade den Bahnhof Tokyo-Kanda, 16.August 2008. CHÛÔ-LINIE
Serie 233: Ein Zug in der Innenstadt mit ihren vielen kleinen Bars und Restaurants. Steuerwagen KU-HA E233-1 verlässt gerade den Bahnhof Tokyo-Kanda, 16.August 2008. CHÛÔ-LINIE
Peter Ackermann

日本 > 東京都 > 葛飾区 > 小菅 > 小菅一丁目




Further picture topics:



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.