Manuel Buck 27.3.2025 22:43
Er sieht zwar aus wie ein Uerdinger, ist aber keiner. Es ist ein TVT der Baureihe 701, die für die Oberleitungswartung gebaut waren. Die Wagen sind bei WMD, später MBB in Donauwörth auf Basis der Uerdinger gebaut worden.
Das Fahrzeug ist noch in der Original Lackierung, und du hast es im HBF Stuttgart aufgenommen. Rechts ist das Braune Stellwerk.
Frank Paukstat 28.3.2025 7:44
Hallo Frank,
da dieser ORT zu den historischen Baureihen gehört, habe ich ihn entsprechend einsortiert. Diese Diagnose VT hatten bei der DB die Baureihe 701. Hier mal eine Auswahl dieser Bahndienstfahrzeuge:
https://www.bahndienstwagen-online.de/bahn/BDW/TFZ/701tfz.html
Viele Grüße, Frank
ARI 28.3.2025 0:24
Die Aufnahme dürfte 1988 entstanden sein. Zum damaligen 120-jährigen SSB Jubiläum gab es einen Oldtimerpendel zwischen SSB-Zentrum und Degerloch.
Gisela, Matthias und Jonas Frey 27.3.2025 17:33
Hallo Frank,
Nach dem Haltestellenschild müsste es die Haltestelle Hunstrückstraße in Feuerbach sein. Die Straßenbahn führ damals noch durch die Föhrstraße in diesem Bereich, bis sie 1987 auf eine neue völlig unabhängige Trasse mit der Haltestelle Sportpark Feuerbach und Feuerbach Krankenhaus (heute Föhrich) in einen Grünstreifen entlang dem Triebweg verlegt wurde.
Liebe Grüße Matthias
Manuel Buck 27.3.2025 23:30
Es ist Definitiv Feuerbach. Rechts steht Föhrich, die Bäume im Hintergrund passen auch nach Feuerbach.
Gisela, Matthias und Jonas Frey 27.3.2025 17:39
Hallo Frank,
das müsste an der Schleife Donaustadion sein. Die Weiche führt in die Schleife. Das Gebäude mit dem Sheddach ist eine Schreinerei.
Matthias
ARI 27.3.2025 22:16
Tw 11 war der erste GT4 in Ulm. Der ehemalige Reutlinger Zweirichtungswagen Nr. 60 kam 1981 an die Donau und wurde dann für längere Zeit umgebaut. Nach der Verfügbarkeit gebrauchter GT4 aus Stuttgart ab 1986 wurden die drei ex-Reutlinger recht schnell ausgemustert und 1988 verschrottet.
Manuel Buck 27.3.2025 23:25
Hinter dem "Reutlinger GT4" ist ein Beiwagen aus Stuttgart angehängt.
Manuel Buck 27.3.2025 23:22
Der Beiwagen war der letzte erhaltene Beiwagen von der Ulmer Straßenbahn. Die Wagen kamen 1976 von der SSB zur Ulmer Straßenbahn. Museumsbetrieb und den Verein Historische Ulmer Straßenbahn gab es noch nicht, also sind (fast) alle Verschrottet worden. Bis auf Wagen 25. Wieso kam er zum Alb-Bähnle?
Die UEF hatten auf Amstetten-Gerstetten schon länger Museumsbetrieb durchgeführt, und wollten Amstetten-Laichingen nach Stillegung als Ergänzung dazunehmen. Passendes Wagenmaterial aus der Zeit der Dampfzüge war Verschrottet und nicht vorhanden. Also hat man sich in der Nachbarschaft umgesehen und in Ulm die zur Abstellung vorgesehenen Beiwagen entdeckt.
Wagen 25 kam zum "Alb Bähnle" für einen Museumzug. Ein Einsatz war nicht möglich, da Straßen- und Eisenbahn 2 komplett verschiedene Systeme und der Wagen einzigartig sind/war.
Als Ende der 80er Jahre genügend Wagen aus der Schweiz vorhanden waren, ist der Wagen wegen Mangel an Verwendungsmöglichkeiten verschrottet worden. Seine Rolle in Ulm übernimmt jetzt Wagen 24.
ARI 26.3.2025 23:56
Lange Jahre kreuzten sich in Obertürkheim die Fahrleitungen der Straßenbahnlinie 4 und des Obus, bis die Wendeschleife dann umgebaut wurde. Zu sehen ist hier der bis heute als Museumswagen erhaltene Obus 22, der mittlerweile wieder regelmäßig auf der Strecke erlebt werden kann. Eine Mitfahrt sei unbedingt empfohlen!
Horst Lüdicke 27.3.2025 7:34
Hallo Frank,
eine wunderschöne Aufnahme mit viel zeitgenössischem Lokalkolorit - angefangen vom HS 160 OSL und dem GT4-Doppel im Hintergrund über die Uhrensäule mit Haltstellenschild bis zur "Schnellgaststätte"!
Gruß Horst
ARI 26.3.2025 23:47
Eine tolle Stimmung eingefangen! Zu sehen sind auch zwei mittlerweile selten gewordene Verkehrsleitsysteme: Die selbstleuchtende Schildkröte (offiziell "Nächtlich beleuchtetes Warnungszeichen an gefährlichen Straßenkreuzungen") und die Ursprungsausführung der sog. Stuttgarter Schwelle, welche 1963 vom Stuttgarter Tiefbauamt entwickelt wurde, um den Gleisbereich von der Fahrbahn abzutrennen. Sozusagen der Vorläufer des eigenen Gleiskörpers. Es könnte sogar sein, daß diese damals erstmalig in der Nordbahnhofstraße eingebaut wurden.
ARI 20.3.2025 17:25
Klasse, wie aus dem Ei gepellt! Neulack (mit einfachem Zierstreifen) dürfte noch nicht lange zurückliegen.
Frank Paukstat 17.3.2025 9:41
Hallo Frank,
wenn unsere Vergleichsseite mit den zusammengetragenen Daten richtig ist, handelt es sich um einen Schnellzugwagen (genietet). Schade das Nummer und Gattung bereits unleserlich sind.
Viele Grüße, Frank
Horst Lüdicke 27.2.2024 9:16
Hallo Frank,
zunächst einmal: Sehr schöne Bilder! Es handelt sich um den VT 102 der SWEG, der hier auf der Harmersbachtalbahn Biberach - Oberharmersbach unterwegs ist. Die Aufnahmen dürften zwischen 1982 und 1990 entstanden sein, da der VT in diesem Zeitraum auf der Harmersbachtalbahn einesetzt wurde.
Gruß Horst
Andreas Hackenjos 16.3.2025 23:20
Eine schicke Aufnahme, die es eigentlich verdient hätte, begradigt zu werden.
Nun das Haltepunkthäuschen gibt es immer noch, es wurde sogar wieder grüner:
https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~dieseltriebzuege~br-650-regioshuttle-privatbahnen/1311369/vt-508-als-swe-72226-oberharmersbach-riersbach.html
Grüße Andreas
Wolfgang Banek 15.3.2025 15:11
Der unbekannte Bahnhof auf dem Bild dürfte Wäschenbeuren sein. Siehe die Aufnahme von Martin Krieg auf stellwerke.info
Stefan Wohlfahrt 13.3.2025 10:34
Hallo Frank,
interessant, dass damals die Loks mit gehobenem Stromabnehmer gezeigt wurden und dies trotz fehlender Fahrleitung.
einen lieben Gruss
Stefan
ARI 22.1.2025 14:32
Der Wagen diente als Umkleide- und Aufenthaltsraum für die Tennisabteilung des Sozialwerks der SSB. Irgendwann wurde er grau lackiert und schließlich 1989 durch den ausgemusterten Rangiertriebwagen 2034 (ex Tw 803) von der Waschanlage im Betriebshof Vogelsang ersetzt.
ARI 21.1.2025 18:10
Bei Tw 2035 handelt es sich um ex Tw 810, der zusammen mit seinem Kollegen 2034 (ex 803) bis zur Schließung des Betriebshofs Vogelsang 1989 in der dortigen Waschanlage als Rangiertriebwagen Verwendung fand. Der Ablauf war folgender: Die zu waschenden GT4-Züge (meist in Dreifachtraktion von den anderen Betriebshöfen angereist) fuhren rückwärts an den Rangiertriebwagen heran, die Stromabnehmer wurden abgezogen und der Zweiachser schob die Waschkandidaten in die Waschhalle. Dort führten die Mitarbeiter die rotierende Waschbürste an dem stehenden Zug entlang.
Tw 810 ist bis heute (2025) in einer Feuerbacher Gärtnerei erhalten geblieben. Tw 803 stand einige Zeit als Aufenthaltsraum am Tennisplatz beim SSB-Zentrum in Möhringen (und ersetzte dort seinerseits den Beiwagen 1533), wurde dann jedoch nach dem Bau eines Sozialgebäudes verschrottet.
Manuel Buck 17.1.2025 20:10
Das waren die Jubiläumsfeierlichkeiten "50 Jahre Elektrischer Zugbetrieb auf der Geislinger Steige" am Wochenende 25. und 26.06.1983.