Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im November 2006:
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Direkter Übergang zum Bus -
Haltestelle Vier Grenzen an den Stadtbahnlinien 3 und 7. Am Stadteinwärts-Bahnsteig besteht ein vorbildlicher Tür-zu-Tür Übergang von Bus zu Bahn.
02.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Mit der Stadtbahn nach Altwarmbüchen -
Am 11.Juni 2006 wurde die Stadtbahnlinie 3 von Lahe bis Altwarmbüchen verlängert. Die Strecke hat eine Länge von 4,6 km mit 6 zusätzlichen Stationen. Im Bild die Endhaltestelle mit direktem Übergang zu den Bussen.
Hannover, 02.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Frühe Hochbahnsteige -
Haltestelle Reiterstadion an dem Abzweig der Linie 2 in Hannover nach Alte Heide. 1979 wurde dieser Streckenabzweig auf Stadtbahnbetrieb umgestellt und hatte schon damals an jedem Bahnsteig ebenerdige Einstiege. Allerdings hatten die Haltestellen seinerzeit pilzförmige Unterstände.
03.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Tiergarten -
Der Mittelhochbahnsteig an der Haltestelle Tiergarten an der Linie 5 nach Anderten, war der erste Hochbahnsteig der Stadtbahn Hannover, der an einer Strecke ohne eigenen Bahnkörper, also mitten in der Straße gebaut wurde.
03.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Aufgeständerte Hochbahnsteige -
... an der Haltestelle Laatzen/Werner-von-Siemens-Platz, Linien 1 und 2.
Hannover, 02.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U-Bahnhof Kröpcke -
Blick auf die gewaltige Treppenhalle von Ebene -4 zur Ebene -3 (Umsteiger) und (die lange Rolltreppe) zur Ebene -1 (Ausgang). Im Vergleich zu ähnlichen Umsteiganlagen in Deutschland wurde hier eine räumliche Großzügigkeit geschaffen, da nahezu die gesamte Anlage zur selben Zeit gebaut wurde. In anderen Städte sind derartige Bauwerke oft erst nach und nach entstanden und daher auch nicht so offen und einheitlich gestaltet.
02.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U-Bahnhof Kröpcke -
Blick westlichen Bahnsteig der C-Ebene auf die Treppenanlagen zu den Ausgängen und zu den weiteren Bahnsteighallen. In den Jahren 1998 bis 2002 wurde der ganze Bahnhof nach einem Konzept des italienischen Designers Massimo lossa Ghini umgestaltet.
03.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U-Bahnhof Kröpcke -
Blick von der Ebene -3 hinunter zu den Bahnsteigen der C-Strecke in Ebene - 4. Diese Bahnsteige liegen direkt unter denen der B-Strecke. Von der Zugangsrolltreppe kann unter Umständen die gleichzeitige Einfahrt in beiden Stationsteile beobachtet werden. 1982 ging dieser Bahnhofsteil in Betrieb. Hier fahren heute die Linien 4, 5, 6 und 11 ab.
03.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U-Bahnhof Kröpcke -
Hier ein Blick in die Zwischenebene -3 unter den Bahnsteigen der A- und B-Strecke. Die Umsteigbeziehungen von der C-Strecke zur A-Strecke verlaufen über diese Ebene. Eine Lampe habe ich am PC repariert :)
03.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U-Bahnhof Kröpcke -
Der erste Stationsteil der Kröpcke-Anlage war ab 1975 die Haltestelle der A-Strecke in Ebene -2. Heute fahren hier die Linien 3, 7 und 9. Die Gesamtanlage ist V-förmig angelegt, in einem Schenkel liegen die Bahnsteige der A-Strecke, während im anderen Schenkel die Hallen der B- und C-Strecken übereinander liegen.
03.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Einer der beindruckensten U-Bahnhöfe -
... in Deutschland ist die Station Kröpcke in der Innenstadt von Hannover. Hier kreuzen 10 Stadtbahnlinen in drei Bahnsteighallen. Hier blickt man von der Ebene -1 auf die Bahnsteige der B-Strecke (Linien 1, 2 und 8). Dieser Stationsteil wurde 1979 in Betrieb genommen.
03.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blick in die Haltestelle Buchholz/Noltemeyerbrücke der Linien 3 und 7. Im Hintergrund fährt eine Stadtbahn der Reihe 6000 ein.
02.11.2006 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zusammen mit der Brücke über den Mittellandkanal entstand im Jahre 2000 die wunderschöne Stadtbahnhaltestelle Buchholz/Noltemeyerbrücke im Nordosten von Hannover. DRI aus mehren Aufnahmen.
02.11.2006 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter Bäumen -
Eingleisiger Rasenbahnkörper unter Bäumen in der Hamburger Allee. Beim Bau der Neubaustrecke zum Rebstockpark mussten hier die Alleebäume erhalten bleiben. Die Strecke konnte nur eingleisig gebaut werden. Das Gleis und die Oberleitungsmasten wurden ab so angelegt, dass falls mal die Bäume rechts gefällt werden sollten, die Strecke hier um ein zweites Gleis ergänzt werden könnte. Auf Fototour mit H. Amann.
01.06.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Grünen -
Auch im Bereich des Rebstockparkes wurde die neue Straßenbahnstrecke (Eröffnung 2003) mit einem Rasengleis versehen. Hier aufgenommen zwischen den beiden letzten Haltestellen.
01.06.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Staatsgalerie U1, U2, U4, U9, U14, (U11). -
Die Hochbahnsteige wurde 1988 eingebaut und 2004 verlängert. Die Verlängerung wurde so einfach wie möglich ausgeführt, da die Zukunft dieser Station ungewiss ist. Wird das Bahnprojekt Stuttgart 21 Realität muss diese U-Station komplett abgrissen werden, da sie dem Eisenbahntunnel im Weg liegt. Die neue Haltestelle wird dann etwas höher liegen, zum größen Teil nach oben offen. Übrigens gibt es hier ein drittes Gleis, das rechts hinter den Einbauten liegt, auf dem Foto nicht zu sehen. Die Haltestelle ähnelt im Aufbau der Station Rathaus, allerdings gibt es viele ungenutzte Tiefbahnsteigflächen, auch wurde das dritte Gleis noch nicht an die Wand verschoben, ein Seitenbahnsteig existiert da noch.
29.08.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Staatsgalerie U1, U2, U4, U9, U14, (U11) -
Blick von der Zwischenebene auf den Bahnsteig. Die Sichtbeton-Architektur stammt von Beck-Erlang, der auch das direkt an der Haltestelle befindliche Panetarium baute. Zur namensgebenden Staatsgalerie ist ein längerer Fußweg zurückzulegen.
08.02.2006 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Neckartor U1, U2, U4, U9, U14, (U11) -
Übersichtliche Anlage ohne Mittelstützen und offene Verbindung zwischen den beiden Ebenen. Hochbahnsteige wurden 1998 eingebaut, diese wurden 2004 auf Doppeltraktionslänge erweitert und Aufzüge wurden nachgerüstet. Aus Kostengründen verzichtete man darauf, die gesamte für 3-Wagen-Züge reichende Bahnsteige anzuheben.
08.02.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Neckartor U1, U2, U4, U9, U14 (U11) -
1972 wurde der Tunnel der Tallängslinie um zwei U-Stationen vom Charlottenplatz bis Stöckach verlängert. Im Gegensatz zu den bisher gebauten U-Bahnhöfen wurde von der reinen Zweckform abgewichen und räumlich großzügigere Bauwerke geschaffen mit offenen Galerien zwischen den in Bahnsteigsmitte liegenden Zugangsebenen und den Bahnsteigen. Ähnlich offene Hallen finden sich beispielsweise auch bei der Metro in Brüssel.
08.02.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Pragmatische Lösung -
Beim Ausbau der Ortsdurchfahrt des Laatzener Stadtteiles Grasdorf wurde für die Stadtbahnlinie 2 eine interessante Lösung gefunden. Zwischen den Haltestellen verkehrt die Bahn quasi eingleisig auf einer Gleisverschlingung auf eigenem Bahnkörper (im Hintergrund erkennbar) während die Gleise an den neuen Hochbahnsteigen in den Straßenfahrbahnen liegen. Im Bild die Haltestelle Laatzen/Stadtbad.
02.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Einstieg über Klapptrittstufen -
Als in den siebziger und achtziger Jahren das Straßenbahnnetz nach und nach auf Stadtbahnbetrieb umgestellt wurde, erhielten lediglich die U-Haltestellen und die meisten Endstationen Hochbahnsteige (nur der Abzweig nach Alte Heide hatte von Anfang an erhöhte Bahnsteige). Die Haltestelle Hogrefstraße an den Linien 4 und 5 zeigt ein typisches Aussehen der damals modernisierten Haltestellen. Noch gibt es eine Großzahl von Haltestellen bei denen die Klapptrittstufen zum Einsatz kommen müssen.
2013 wurde diese Haltestelle und die weiter stadteinwärts liegende Haltestelle Hemelingstraße durch die neue Station Freudenthalstraße mit zwei Seitenhochbahnsteige ersetzt.
02.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Stadionbrücke -
Haltestelle "Stadionbrücke" (Linien 3, 7 und 17) mit Mittelhochbahnsteig. Dieser entstand 1999 mit dem Bau der Abkürzungstrecke über die Legionsbrücke.
Hannover, 01.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Lortzingstraße -
Die Podkielskistraße wurde bis 2005 für die breiteren Stadtbahnwagen 2000 ausgebaut. Dabei entstanden direkt am Anschluß an die Tunnelrampe diese Seitenhochbahnsteige an der Haltestelle Lortzingstraße im aktuellen Hannoverschen Haltestellendesign. Hier fahren die Linien 3 und 7.
02.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Blick entlang der Bahnhofstraße auf das Bahnhofsgebäude des Hbf Hannover. Im Zuge des U-Bahnbaues in den siebziger Jahren, wurde eine nach oben offene Fußgängertiefebene mit Einkaufsmöglichkeiten geschaffen. Diese reicht vom Kröpcke bis auf die andere Seite des Bahnhofes, wo sich der U-Bahnhof "Hauptbahnhof" befindet. Unter den Gleisen des Hauptbahnhofes befinden sich daher zwei Fußgängerebenen.
03.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
In der Straße -
Seit 1999 steht dieser Bahnsteig an der Station Strangriede inmitten der Straße, die jetzt nur den Bahnen, Radfahrern, Fußgängern und dem Lieferverkehr dient.
Hannover, 02.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Herrenhäuser Garten -
Haltestelle "Herrenhäuser Garten" der Linien 4 und 5. Seit dem Jahr 2000 ist hier der Einstieg in die Stadtbahnen barrierefrei möglich.
Hannover, 02.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein Tunnel in der Vorstadt -
Außer den 17 unterirdischen Innenstadthaltestellen, gibt es im Südwesten Hannovers noch die U-Station "Mühlenberg" an den Linien 3 und 7. Diese entstand 1977 und liegt in der einfachen Tiefebene. Die Gestaltung entspricht dem detailreichen Stil sämtlicher U-Bahnhöfe in Hannover, und macht auch hier einen sehr sauberen Eindruck. 1999 wurde die Strecke oberirdisch um zwei Stationen bis Wettbergen verlängert.
01.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Beekestraße -
2006 wurde die Haltestelle "Beekestraße" der Linien 3, 7 und 17 in Hannover-Ricklingen stadtbahngerecht ausgebaut.
01.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Fenskestraße -
Die Haltestelle "Fenskestraße" an der Linie 6 zum Nordhafen wurde 1999 ausgebaut. Hier kam aufgrund der beengten Platzverhältnisse ein Mittelbahnsteig zu Anwendung. Dadurch wurde es möglich das Stadtauswärtsgleis in die Straßenfahrbahn zu verlegen. Standard bei der Stadtbahn Hannover sind Seitenbahnsteige.
02.11.2006 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Stadtbahn als Straßenbahn -
Häufig verkehrt die Stadtbahn Hannover als Straßenbahn in den Straßenfahrbahnen, wie hier die Linie 6 am Engelbosteler Damm. Der Stadtbahnzug kommt gerade die Überführung über die DB-Gleise herunter und wird gleich in die Haltestelle Strangriede einfahren.
02.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Frankenstraße,U1/11 (1974) -
Hier endete ab 1974 für ein Jahr die U-Bahn von Langwasser her kommend. Die Bahnhöfe wurden durch unterschiedliche Farben der Kacheln diffenziert. Zunächst wurden bei der U-Bahn Nürnberg noch Zugabfertigungsstände eingebaut, im Hintergrund erkennbar.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Aufseßplatz, Linie U1/11 (1975) -
Vom Frankenplatz kommend wurde die erste U-Bahn in Nürnberg 1975 um zwei Stationen bis zum Aufseßplatz verlängert. Hier sollte die früher geplante dritte U-Bahnstrecke kreuzen, für die schon Vorkehrungen getroffen wurden.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Hasenbuck, Linie U1/11 (1974) -
Die ersten U-Stationen in Nürnberg waren reine Zweckbauten. Er liegt am Beginn der Innenstadttunnelstrecke, daher der Lichteinfall von hintern bei der Aufnahme.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Hauptbahnhof, Linie U1/11 (1978) -
Ende der siebziger Jahre erreichte die U-Bahn Nürnberg die Innenstadt. Bei diesen drei neuen Stationen wurde erstmals von den reinen Zweckbauten abgewichen und architektonisch aufwändiger Anlagen errichtet. Die Haltestelle "Hauptbahnhof" führt zwar das bisherige Kacheldesign fort, doch wurde es hier bei den Bahnsteigwänden in mehr grafischer Form angewendet. Der breite Bahnsteig mit zwei Stützenreihen wird durch die besondere Form der Beleuchtung gepägt. Dieser Bahnsteig befindet sich in Ebene - 3 mit direkten Treppenanlagen zur DB-Bahnsteigunterführung in Ebene 0, zum Fußgängergeschoß unter dem Hbf-Vorplatz in Ebene -1 und zur Station der Linie U2 in Ebene -2.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Lorenzkirche, Linie U1/11 (1978) -
Dieser Bahnhof gehört sicherlich gestalterisch zu den ungewöhnlichsten Tunnelbahnhöfen in Deutschland. Durch seine Bauweise in der Neuen Österreichischen Tunnelbauweise (NÖT) entstanden zwei Bahnsteigtunnelröhren mit mehrern Querschlägen. Der Keller- oder Höhlencharakter wird zudem durch den grauen, groben Betonputz der Röhren unterstützt. Geschmückt wird der Bahnhof durch Nachbildungen von Rosetten der naheliegenden Lorenzkirche und durch Vitrinen mit Ausstellungsstücken eines Museums. Der Bahnhof befindet sich im Herzen der Nürnberger Altstadt und wurde 1978 eröffnet.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Weißer Turm, Linie U1/11 (1978) -
In Anlehnung an den namensgebenden Turm wurden hier die Bahnsteigwände mit Sandstein verkleidet. Bei den Mittelstützen tauchen wieder die Kacheln auf. Auch dieser Bahnhof liegt in der Nürnberger Innenstadt.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Plärrer, Linien U1/11, U2 (1980) -
Diese viergleisige Umsteigestation hat übereinander liegende Bahnsteige für Richtungsbetrieb. Oben fahren die Bahnen stadtauswärts, auf den unteren beiden Gleisen stadteinwärts. Das Bild zeigt die großzügige räumliche Situation der oberen Bahnsteighalle auf der Ostseite, wo sich das Fußgängergeschoß galerieartig zum Bahnsteig öffnet und Tageslicht über runde Oberlichter auf den Bahnsteig fällt. Bei den später gebauten Bahnhöfen wurde dieser offene Übergang zwischen Fußgängergeschoß und Bahnsteig häufig angewandt, was der Enge unterirdischer Verkehrsanlagen entgegenwirkt und für mehr Übersichtlichkeit sorgt. Unter der tiefen Bahnsteigebene wurde in Ebene -4 schon die Möglichkeit einer hier L-förmig kreuzenden weiteren Linie vorbereitet.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Gostenhof, Linie U1/11 (1980) -
Dieser Bahnhof ging zusammen mit den Stationen Plärrer und Bärenschanze 1980 in Betrieb. Auffällig ist die Deckengestaltung mit den Glaskuppeln. Viel Sichtbeton herrscht vor und auch die Kacheln tauchen hier wieder auf, sowohl für die Stützen- als auch für die Wandverkleidung. Die Zugangsbereiche an beiden Bahnsteigenden sind räumlich offen zur Bahnsteigebene gestaltet. Der Bahnhof "Bärenschanze" ist baugleich und unterschiedet sich nur durch seine blaue Fliesenfarbe. Der folgende 1981 eröffnete Bahnhof "Maximilianstraße" ist ebenfalls sehr ähnlich, hat allerdings keine Oberlichter, die Decke ist dadurch flacher,die Kennfarbe ist dort grün.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Jakobinenstraße, Linie U1 (1982) -
Der erste unterirdische Bahnhof in Fürth. Die räumliche Wirkung ist auf Grund der hohen Decke und der fehlenden Stützen sehr weit. Für die Wände wurde Sandstein verwendet, während bei der gefalteten Decke der Sichtbeton sichtbar belassen wurde.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Fürth Hauptbahnhof, Linie U1 (1985) -
150 Jahre nach Eröffnung der ersten Eisenbahn in Deutschland ging der U-Bahnhof am Fürther Hauptbahnhof in Betrieb. Er gleicht in der Bauart (Hallenform) und den Materialien der Station "Jakobinenstraße". Die Beleuchtung wurde hier aber nicht abgehängt, sondern direkt an der gewellten Decke angebracht. Der Raumeindruck ist dadurch noch freier.
02.04.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
. Bei Dunkelheit mit blauen Licht angestrahlt -
...die Stadtbahnbrücke der U7 in Ostfildern zwischen den Haltestellen Parksiedlung und Scharnhauser Park.
16.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rothenburger Straße, Linie U2 (1984) -
Blick in eine der tiefliegenden Bahnsteigröhren, die durch den dunklen Putz eine recht düsteren Eindruck machen. Südlich dieser Station wird die neue U3 abzweigen. Deren Streckenabzweige sind schon fertiggestellt, doch verzögert sich die Inbetriebnahme dieser Linie aufgrund von Problemen mit dem fahrerlosen Betrieb.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rothenburger Straße, Linie U2 (1984) -
Mitte der achziger Jahre wurde das erste Teilstück der Linie U2 vom Plärrer bis Schweinau eröffnet. Die Station Rothenburger Straße gleicht aufgrund der Bauweise in NÖT dem U-Bahnhof Lorenzkirche. Die südliche Treppenhalle (Bild) wurde sehr offen und großzügig gestaltet, während am nördlichen Ausgang die Treppen direkt bis zur Straßenoberfläche führen.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
St. Leonhard, Linie U2 (1984) -
Dieser Bahnhof liegt im Gegensatz zu seinen Nachbarbahnhöfen direkt unter der Straßenoberfläche und hat deshalb nur eine niedrige Bahnsteigdecke und keine Zwischengeschoße. Die Gestaltung wurde an die Station "Weißer Turm" angelehnt, nur wurden hier auch die Mittelstützen mit Sandstein verkleidet.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Schweinau, Linie U2 (1984) -
Diese Station entstand wiederum in NÖT mit zwei Bahnsteigtunnelröhren. An beiden Enden befinden sich großzügig gestaltete Zugangsbereiche.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Hohe Marter, Linie U2 (1986) -
Die Wände des relativ schmalen, stützenfreien Bahnsteigs zeigen den naheliegenden Fernmeldeturm einmal als Tagesszene und einmal als Nachtszene.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Hohe Marter, Linie U2 (1986) -
Dieser U-Bahnhof hat auf beiden Seiten Rampen, welche die Zugangsgeschoße mit dem Bahnsteig verbinden. Die Rampen sind seitlich zu den Gleisen hin offen.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Röthenbach, Linie U2 (1986) -
Die Bahnsteighalle des südlichen Endbahnhofes der U2 wird über Glaskuppeln zusätzlich mit Tageslicht beleuchtet. Der breite Bahnsteig kommt ohne Mittelstützen aus. Die Zugänge wurde wieder räumlich sehr offen ausgeführt. Am Südzugang führt eine lange Rampe zum Zwischengeschoß, am Nordzugang befindet sich oberirdische eine große Umsteigeanlage zu den weiterführenden Bussen.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Hauptbahnhof, Linie U2 (1988) -
Diese Station wurde zusammen mit dem Bahnhof Opernplatz in Betrieb genommen. Der westliche Bahnsteigteil wurde schon mit dem Bau der U1-Station, die eine Ebene tiefer liegt mitgebaut. Der neu gebaute östliche Teil wurde zur Fußgängerebene unter dem Bahnhofsvorplatz großzügig geöffnet. Typische Ausgestaltungselement der Nürnberger U-Bahn finden sich auch hier: Fliesen für die Wände, glatter Sichtbeton und rauher Betonputz, Metallverkleidungen der Stützen, abgehängte Lichtbänder mit hinterleuchteten Hinweisen.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Wöhrder Wiese, Linie U2 (1990) -
Der Bahnsteig liegt unter der Pegnitz. Unter dem Fluß ist der Bahnsteigdecke recht niedrig, während sie an beiden Enden sich der Raum hallenartig zu den Zugangsebenen öffnet. Am südlichen Zugang (Foto) steigt die Decke stufenförmig an, mit eingebauten Oberlichtern. Die Ausgestaltung entspricht wieder den bisherigen Stationen.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rennweg, Linie U2 (1993) -
Die Stationen Rennweg und Schoppershof gingen zusammen in Betrieb. Beide Bahnsteighallen haben ein flaches Bogenprofil und sind stützenfrei. Beim Bahnhof Rennweg führen an beiden Enden die Zugangstreppen direkt zur Oberfläche. Der Bahnsteig erhält Tageslicht über Lichtkuppeln. Teile der Wand- und Deckenflächen wurden von Graffiekünstlern gestaltet.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Schoppershof, Linie U2 (1993) -
Dieser Bahnhof gleicht in der Rohbauform dem Bahnhof Rennweg. Allerdings gibt es hier keine Oberlichter und der nördliche Zugang hat ein Verteilergeschoß. Beim südlichen Ausgang führen die Treppen direkt zur Oberfläche.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Nordostbahnhof, Linie U2 (1996) -
Blick in die hohe Bahnsteighalle dieses U-Bahnhofes. Die drei Zugangsgeschoße sind über einen galerieartig über dem Bahnsteig geführten Weg verbunden.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Nordostbahnhof, Linie U2 (1996) -
Der mittlere Zugang dieser Station ist nach oben großzügig offen. Wohl sollte ursprünglich darüber ein Gebäude entstehen, doch dieses konnte nicht so schnell realisiert werden und so wurde die Öffnung mit einem (prov.) Dach geschlossen.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Herrenhütte, Linie U2 (1996) -
Zwei der drei Treppenzugänge führen direkt zur Oberfläche, während der dritte Ausgang über ein Verteilergeschoß verfügt. Der Bahnsteig liegt relativ flach unter der Oberfläche. Die Bahnsteigwände werden durch breiter werdende Spiegelflächen gegliedert.
Nürnberg, 04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ziegelstein, Linie U2 (1999) -
Der Abschnitt Herrenhütte - Flughafen mit dieser Zwischenstation ging als letzter Abschnitt der U2 1999 in Betrieb. Zwischen den Stationen Ziegelstein und Flughafen wurde vorläufig nur eine eingleisige Tunnelröhre gebaut, mit der Option später eine weitere Zwischenstation einzubauen.
04.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Flughafen, Linie U2 (1999) -
Der nördliche Endbahnhof liegt relativ flach unter der Oberfläche. Große Öffnungen in der Decke lassen Tageslicht auf den Bahnsteig fluten. In diese Öffnungen sind auch die Zugänge eingebaut.
Nürnberg 05.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Flughafen, Linie U2 (1999) -
Blick durch eine Deckenöffnung in den U-Bahnhof. Vorherrschende Materialien sind Metalprofile und Alu-Paneele. An der Oberfläche übedeckt ein Glasdach den Stationsbereich.
Nürnberg, 05.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey