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Images de Peter Ackermann

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Seibu-Konzern: Zwischen den Endstationen der kurzen Tamako-Linie (Die Linie zum Tama-Stausee) und der ebenso kurzen Seibu Sayama-Linie (die Linie zum Seibu Baseballstadion) fährt seit 1985 der  Leo Liner  (2,8 km lang) auf Zementfahrbahn. Im Bild  Leo Liner  Vierwagenzug 8501 am Seibu Baseballstadion, ganz links im Bild wartet ein gelber Seibu-Zug der Sayama-Linie. 22.Oktober 2011.
Seibu-Konzern: Zwischen den Endstationen der kurzen Tamako-Linie (Die Linie zum Tama-Stausee) und der ebenso kurzen Seibu Sayama-Linie (die Linie zum Seibu Baseballstadion) fährt seit 1985 der "Leo Liner" (2,8 km lang) auf Zementfahrbahn. Im Bild "Leo Liner" Vierwagenzug 8501 am Seibu Baseballstadion, ganz links im Bild wartet ein gelber Seibu-Zug der Sayama-Linie. 22.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Züge des Seibu-Konzerns: Ab und zu schneit es auch in Tokyo heftig. Im Bild steht Zug 731 (Serie 700) in Tokyo-Kodaira, 23.März 1986. Die Serie 700 waren für ihre Zeit sehr bequeme und moderne Züge, besonders im Vergleich zur Staatsbahn. Baujahre 1963-1967, 48 Vierwagenzüge. Seit der Ausmusterung bei Seibu fahren viele von ihnen noch auf ländlichen Privatbahnen.
Züge des Seibu-Konzerns: Ab und zu schneit es auch in Tokyo heftig. Im Bild steht Zug 731 (Serie 700) in Tokyo-Kodaira, 23.März 1986. Die Serie 700 waren für ihre Zeit sehr bequeme und moderne Züge, besonders im Vergleich zur Staatsbahn. Baujahre 1963-1967, 48 Vierwagenzüge. Seit der Ausmusterung bei Seibu fahren viele von ihnen noch auf ländlichen Privatbahnen.
Peter Ackermann

Züge des Seibu-Konzerns im heftigen Schneefall: Nach dem totalen Stromausfall versucht ein Seibu-Schaffner, den gesenkten Pantographen des Zuges 765 zu enteisen. Tamagawa Jôsui an der Haijima-Linie, 23.März 1986.
Züge des Seibu-Konzerns im heftigen Schneefall: Nach dem totalen Stromausfall versucht ein Seibu-Schaffner, den gesenkten Pantographen des Zuges 765 zu enteisen. Tamagawa Jôsui an der Haijima-Linie, 23.März 1986.
Peter Ackermann

Züge des Seibu-Konzerns im heftigen Schneefall: Nach dem Eintreffen dieses Zuges in Tamagawa Jôsui an der 14,3 km langen Haijima-Linie brach die Stromversorgung zusammen und alles blieb stehen. 23.März 1986. Der Zug wird geführt vom Zweiwagenzug 503, zwei nachträglich motorisierte Steuerwagen der Serie 700.
Züge des Seibu-Konzerns im heftigen Schneefall: Nach dem Eintreffen dieses Zuges in Tamagawa Jôsui an der 14,3 km langen Haijima-Linie brach die Stromversorgung zusammen und alles blieb stehen. 23.März 1986. Der Zug wird geführt vom Zweiwagenzug 503, zwei nachträglich motorisierte Steuerwagen der Serie 700.
Peter Ackermann

Die alte Seibu-Bahn: Noch tragen die Züge den rosa/grauen Anstrich. Zwei alte Zweiwagenzüge (Nr. 571 und 578 je mit Steuerwagen) auf der vom übrigen Seibu-Netz isolierten Tamagawa-Linie (8,0 km lang )bei Shin Koganei, 7.Juli 1979.
Die alte Seibu-Bahn: Noch tragen die Züge den rosa/grauen Anstrich. Zwei alte Zweiwagenzüge (Nr. 571 und 578 je mit Steuerwagen) auf der vom übrigen Seibu-Netz isolierten Tamagawa-Linie (8,0 km lang )bei Shin Koganei, 7.Juli 1979.
Peter Ackermann

Der Seibu-Konzern ist mit dem Leben der Menschen im Nordwesten von Tokyo eng verbunden, da seine Linien mitten durch ihren Alltag führen. Im kleinen Restaurant kann man sich mit Freunden treffen oder sich erholen; währenddessen fährt Zug 9006 vorbei. Hibarigaoka, 11.Oktober 2011. Die 8 Zehnwagenzüge der Serie 9000 wurden 1993-1999 mit Bestandteilen von Abbruchfahrzeugen erstellt und sind die letzten noch von Seibu selber gebauten Fahrzeuge.
Der Seibu-Konzern ist mit dem Leben der Menschen im Nordwesten von Tokyo eng verbunden, da seine Linien mitten durch ihren Alltag führen. Im kleinen Restaurant kann man sich mit Freunden treffen oder sich erholen; währenddessen fährt Zug 9006 vorbei. Hibarigaoka, 11.Oktober 2011. Die 8 Zehnwagenzüge der Serie 9000 wurden 1993-1999 mit Bestandteilen von Abbruchfahrzeugen erstellt und sind die letzten noch von Seibu selber gebauten Fahrzeuge.
Peter Ackermann

Mitten durch die Häuser kommt ein Seibu-Zug auf der typischen kurzen Linie von Kokubunji nach Hagiyama (4,6 km). Gefahren wird mit dreitürigen Zügen Serie 101 (gebaut 1969-1982; heute sind noch 10 Vierwagenzüge vorhanden). Im Bild Zug 262 in Kokubunji, 22.Oktober 2011.
Mitten durch die Häuser kommt ein Seibu-Zug auf der typischen kurzen Linie von Kokubunji nach Hagiyama (4,6 km). Gefahren wird mit dreitürigen Zügen Serie 101 (gebaut 1969-1982; heute sind noch 10 Vierwagenzüge vorhanden). Im Bild Zug 262 in Kokubunji, 22.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Blick ins Innere des Seibu-Zuges 9002. Seibu Kyûjô-mae ( Vor dem Seibu-Baseballstadion ) auf der kurzen Linie eben dorthin (4,2 km). 22.Oktober 2011.
Blick ins Innere des Seibu-Zuges 9002. Seibu Kyûjô-mae ("Vor dem Seibu-Baseballstadion") auf der kurzen Linie eben dorthin (4,2 km). 22.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Heimkehr von der Arbeit. Der Seibu-Zug 261 (Serie 101, dreitürig, Vierwagenzug) ist auf der Linie von Kokubunji nach Hagiyama im Westen von Tokyo (4,6 km) in Ôme Kaidô angekommen, 4.November 2011.
Heimkehr von der Arbeit. Der Seibu-Zug 261 (Serie 101, dreitürig, Vierwagenzug) ist auf der Linie von Kokubunji nach Hagiyama im Westen von Tokyo (4,6 km) in Ôme Kaidô angekommen, 4.November 2011.
Peter Ackermann

Zum Seibu-Konzern: Im Gegensatz zu den heutigen JR bzw. der alten Staatsbahn, welche den S-Bahnverkehr im wesentlichen auf den grossen nationalen Hauptachsen betreiben, liegt der öffentliche Verkehr in die verschiedenen Bezirke und Vororte der riesigen japanischen Bevölkerungszentren grundsätzlich in der Hand von Grosskonzernen mit ihrem engmaschigen Bus- und Schienennetz. Der Seibu-Konzern mit knapp 4000 Mitarbeitern betreibt unter anderem ein dichtes Eisenbahnnetz (1067 mm-Spur) von 173,8 km von Tokyo aus Richtung Nordwesten; die längste Strecke ist 76,8 km lang, die kürzeste gerade mal 1,0 km. Das Seibu-Angebot (Fahrzeuge, Fahrplan) war ganz im Gegensatz zur alten Staatsbahn stets innovativ und bequem, so dass Mitarbeiter und Manager der grossen japanischen Unternehmen sich gerne im Umfeld von Seibu-Dienstleistungen niederliessen. Die beiden Schriftzeichen  Sei  (Aussprache wie English  say ) –  bu  bedeuten  Westen  und  Musashino  (alter Provinzname für das Gebiet westlich von Tokyo), zusammen also  (Bahnen in) West-Musashino . Im Bild steht der Zehnwagenzug 9008 - ein typischer gelber Seibu-Zug, der in Seibu-eigener Fabrikation gebaut wurde – in Nishi Tokorozawa nordwestlich von Tokyo, 22.Oktober 2011.
Zum Seibu-Konzern: Im Gegensatz zu den heutigen JR bzw. der alten Staatsbahn, welche den S-Bahnverkehr im wesentlichen auf den grossen nationalen Hauptachsen betreiben, liegt der öffentliche Verkehr in die verschiedenen Bezirke und Vororte der riesigen japanischen Bevölkerungszentren grundsätzlich in der Hand von Grosskonzernen mit ihrem engmaschigen Bus- und Schienennetz. Der Seibu-Konzern mit knapp 4000 Mitarbeitern betreibt unter anderem ein dichtes Eisenbahnnetz (1067 mm-Spur) von 173,8 km von Tokyo aus Richtung Nordwesten; die längste Strecke ist 76,8 km lang, die kürzeste gerade mal 1,0 km. Das Seibu-Angebot (Fahrzeuge, Fahrplan) war ganz im Gegensatz zur alten Staatsbahn stets innovativ und bequem, so dass Mitarbeiter und Manager der grossen japanischen Unternehmen sich gerne im Umfeld von Seibu-Dienstleistungen niederliessen. Die beiden Schriftzeichen "Sei" (Aussprache wie English "say") – "bu" bedeuten "Westen" und "Musashino" (alter Provinzname für das Gebiet westlich von Tokyo), zusammen also "(Bahnen in) West-Musashino". Im Bild steht der Zehnwagenzug 9008 - ein typischer gelber Seibu-Zug, der in Seibu-eigener Fabrikation gebaut wurde – in Nishi Tokorozawa nordwestlich von Tokyo, 22.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Züge des Seibu-Konzerns: Drei Züge in der Abstellanlage Musashigaoka; vorn der gelbe Zug 2073 aus der Serie 2000 (1977-1992 gebaut; heute vorhandene Serie 2000-Züge sind 26 Achtwagenzüge, 17 Sechswagenzüge, 23 Vierwagenzüge, 10 Zweiwagenzüge, die sich unterschiedlich kombinieren lassen). 23.Oktober 2011.
Züge des Seibu-Konzerns: Drei Züge in der Abstellanlage Musashigaoka; vorn der gelbe Zug 2073 aus der Serie 2000 (1977-1992 gebaut; heute vorhandene Serie 2000-Züge sind 26 Achtwagenzüge, 17 Sechswagenzüge, 23 Vierwagenzüge, 10 Zweiwagenzüge, die sich unterschiedlich kombinieren lassen). 23.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Züge des Seibu-Konzerns / Züge von Tokyo Metro: Seibu ist mit der U-Bahn vernetzt, und Seibu-Züge können als U-Bahn Yûrakuchô-Linie die Bucht von Tokyo erreichen, oder als U-Bahn Fukutoshin-Linie die nach Südwesten und ins Stadtgebiet von Yokohama führende Hauptlinie des Tôkyû-Konzerns. Umgekehrt gelangen sowohl Tôkyû-Wagen wie auch U-Bahnwagen auf die Seibu-Strecken. Im Bild die zwei U-Bahnzüge 10007 und 10027 (Tokyo Metro Serie 10000, Baujahre 2006-2009) an der Seibu-Station Hibarigaoka, 11.Oktober 2011.
Züge des Seibu-Konzerns / Züge von Tokyo Metro: Seibu ist mit der U-Bahn vernetzt, und Seibu-Züge können als U-Bahn Yûrakuchô-Linie die Bucht von Tokyo erreichen, oder als U-Bahn Fukutoshin-Linie die nach Südwesten und ins Stadtgebiet von Yokohama führende Hauptlinie des Tôkyû-Konzerns. Umgekehrt gelangen sowohl Tôkyû-Wagen wie auch U-Bahnwagen auf die Seibu-Strecken. Im Bild die zwei U-Bahnzüge 10007 und 10027 (Tokyo Metro Serie 10000, Baujahre 2006-2009) an der Seibu-Station Hibarigaoka, 11.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Züge des Seibu-Konzerns: Entlang der Seibu-Linie gibt es zahlreiche Häuser- und Wohnungsmakler; die jeweiligen Immobilien hängen als Bildchen mit allen Preisangaben aus. Im Hintergrund nähert sich der Seibu-Zug 2095 (Serie 2000). Tokyo-Tanashi, 11.Oktober 2011.
Züge des Seibu-Konzerns: Entlang der Seibu-Linie gibt es zahlreiche Häuser- und Wohnungsmakler; die jeweiligen Immobilien hängen als Bildchen mit allen Preisangaben aus. Im Hintergrund nähert sich der Seibu-Zug 2095 (Serie 2000). Tokyo-Tanashi, 11.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 233 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 233-3000): Ein ganz neuer Zug der Serie 233-3000 kommt am 5.April 2014 bei Kônosu entgegen, unterwegs zur Stadt Takasaki. Typisch sind hier die vielen kleinen Einfamilienhäuser. Wenn man genau hinschaut, sieht man auf der Brückenbaustelle den Sicherheitsposten mit einer grossen gelben Fahne. Jede Baustelle nahe der Bahn hat einen solchen Posten, und wenn der herannahende Zug den fahnenschwenkenden Bauarbeiter (was bedeutet: alle Bauarbeiter stehen in sicherem Abend zum Gleis, das Gesicht dem Zug zugewandt) nicht sieht, dann muss unverzüglich angehalten werden.   TAKASAKI-LINIE
Serie 233 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 233-3000): Ein ganz neuer Zug der Serie 233-3000 kommt am 5.April 2014 bei Kônosu entgegen, unterwegs zur Stadt Takasaki. Typisch sind hier die vielen kleinen Einfamilienhäuser. Wenn man genau hinschaut, sieht man auf der Brückenbaustelle den Sicherheitsposten mit einer grossen gelben Fahne. Jede Baustelle nahe der Bahn hat einen solchen Posten, und wenn der herannahende Zug den fahnenschwenkenden Bauarbeiter (was bedeutet: alle Bauarbeiter stehen in sicherem Abend zum Gleis, das Gesicht dem Zug zugewandt) nicht sieht, dann muss unverzüglich angehalten werden. TAKASAKI-LINIE
Peter Ackermann

Serie 233 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 233-3000): Ein Fünfzehnwagenzug ausserhalb Ômiya im Norden von Tokyo. Aufnahme vom Dach des dortigen Eisenbahnmuseums aus. 12.Oktober 2014. TAKASAKI-LINIE
Serie 233 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 233-3000): Ein Fünfzehnwagenzug ausserhalb Ômiya im Norden von Tokyo. Aufnahme vom Dach des dortigen Eisenbahnmuseums aus. 12.Oktober 2014. TAKASAKI-LINIE
Peter Ackermann

Serie 233 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 233-3000): Kreuzung des Zuges 233-3032 mit einem blauen S-Bahnzug (Serie 233-1000) der Nord-Süd-Verbindung durch Tokyo bei Tokyo-Ôimachi, 26.März 2015. TÔKAIDÔ-LINIE / KEIHIN-TÔHOKU-LINIE
Serie 233 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 233-3000): Kreuzung des Zuges 233-3032 mit einem blauen S-Bahnzug (Serie 233-1000) der Nord-Süd-Verbindung durch Tokyo bei Tokyo-Ôimachi, 26.März 2015. TÔKAIDÔ-LINIE / KEIHIN-TÔHOKU-LINIE
Peter Ackermann

Serie 233 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 233-3000): Diese Züge haben nicht nur Wagen mit Längssitzen wie üblich im S-Bahnverkehr, sondern auch Wagen mit Sitzgruppen und zwei Doppelstock- Green Car -Wagen (zuschlagspflichtig). Gebaut 2011-2013 (zwei Prototypen 2007/2010); es gibt 33 Zehnwagenzüge und 36 Fünfwagenzüge, die meist zu langen Fünfzehnwagenzügen zusammengesetzt sind. Diese Züge legen – zusammen mit der Serie 231-8000 - täglich grosse Distanzen zurück, oft mehr als 1000 km Tag durch das Häusermeer der Kantô-Ebene mit Kernpunkt Tokyo. Pro Fahrt benötigen sie von Endstation zu Endstation dreieinhalb bis 4 Stunden. Nördlich und nordöstlich von Tokyo erreichen sie die Gebiete um die Städte Takasaki und Utsunomiya (und kommen bis zur Grenze zum Wechselstrombereich in Kuroiso, 163,3 km von Tokyo entfernt), südlich und südwestlich von Tokyo erreichen sie entweder die Miura-Halbinsel oder das Gebiet um die Stadt Atami am Pazifik (104,6 km von Tokyo). Tokyo selber durchfahren sie als wichtige innerstädtische Linien auf zwei Wegen (via Shinjuku oder via Tokyo Hauptbahnhof). Bild: Zug 233-3031 fährt aus der Stadt Takasaki aus zurück nach Tokyo und weiter an die Pazifikküste, 13.April 2015.
Serie 233 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 233-3000): Diese Züge haben nicht nur Wagen mit Längssitzen wie üblich im S-Bahnverkehr, sondern auch Wagen mit Sitzgruppen und zwei Doppelstock-"Green Car"-Wagen (zuschlagspflichtig). Gebaut 2011-2013 (zwei Prototypen 2007/2010); es gibt 33 Zehnwagenzüge und 36 Fünfwagenzüge, die meist zu langen Fünfzehnwagenzügen zusammengesetzt sind. Diese Züge legen – zusammen mit der Serie 231-8000 - täglich grosse Distanzen zurück, oft mehr als 1000 km Tag durch das Häusermeer der Kantô-Ebene mit Kernpunkt Tokyo. Pro Fahrt benötigen sie von Endstation zu Endstation dreieinhalb bis 4 Stunden. Nördlich und nordöstlich von Tokyo erreichen sie die Gebiete um die Städte Takasaki und Utsunomiya (und kommen bis zur Grenze zum Wechselstrombereich in Kuroiso, 163,3 km von Tokyo entfernt), südlich und südwestlich von Tokyo erreichen sie entweder die Miura-Halbinsel oder das Gebiet um die Stadt Atami am Pazifik (104,6 km von Tokyo). Tokyo selber durchfahren sie als wichtige innerstädtische Linien auf zwei Wegen (via Shinjuku oder via Tokyo Hauptbahnhof). Bild: Zug 233-3031 fährt aus der Stadt Takasaki aus zurück nach Tokyo und weiter an die Pazifikküste, 13.April 2015.
Peter Ackermann

Serie 231 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 231-1000): Diese Züge haben nicht nur Wagen mit Längssitzen wie üblich im S-Bahnverkehr, sondern auch Wagen mit Sitzgruppen und zwei Doppelstock- Green Car -Wagen (zuschlagspflichtig). Gebaut 2000-2007; es gibt 91 Zehnwagenzüge und 69 Fünfwagenzüge, die meist zu langen Fünfzehnwagenzügen zusammengesetzt sind. Diese Züge legen täglich grosse Distanzen zurück, oft mehr als 1000 km im Tag durch das Häusermeer der Kantô-Ebene um Tokyo herum. Pro Fahrt benötigen sie von Endstation zu Endstation dreieinhalb bis 4 Stunden. Nördlich und nordöstlich von Tokyo erreichen sie die Gebiete um die Städte Takasaki und Utsunomiya (und kommen bis zur Grenze zum Wechselstrombereich in Kuroiso, 163,3 km von Tokyo entfernt), südlich und südwestlich von Tokyo erreichen sie entweder die Miura-Halbinsel oder das Gebiet um die Stadt Atami am Pazifik (104,6 km von Tokyo). Tokyo selber durchfahren sie als wichtige innerstädtische Linien auf zwei Wegen (via Shinjuku oder via Tokyo Hauptbahnhof). Im Bild Zug 231-8075 in Kawasaki, 24.Oktober 2011. TÔKAIDÔ-LINIE
Serie 231 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 231-1000): Diese Züge haben nicht nur Wagen mit Längssitzen wie üblich im S-Bahnverkehr, sondern auch Wagen mit Sitzgruppen und zwei Doppelstock-"Green Car"-Wagen (zuschlagspflichtig). Gebaut 2000-2007; es gibt 91 Zehnwagenzüge und 69 Fünfwagenzüge, die meist zu langen Fünfzehnwagenzügen zusammengesetzt sind. Diese Züge legen täglich grosse Distanzen zurück, oft mehr als 1000 km im Tag durch das Häusermeer der Kantô-Ebene um Tokyo herum. Pro Fahrt benötigen sie von Endstation zu Endstation dreieinhalb bis 4 Stunden. Nördlich und nordöstlich von Tokyo erreichen sie die Gebiete um die Städte Takasaki und Utsunomiya (und kommen bis zur Grenze zum Wechselstrombereich in Kuroiso, 163,3 km von Tokyo entfernt), südlich und südwestlich von Tokyo erreichen sie entweder die Miura-Halbinsel oder das Gebiet um die Stadt Atami am Pazifik (104,6 km von Tokyo). Tokyo selber durchfahren sie als wichtige innerstädtische Linien auf zwei Wegen (via Shinjuku oder via Tokyo Hauptbahnhof). Im Bild Zug 231-8075 in Kawasaki, 24.Oktober 2011. TÔKAIDÔ-LINIE
Peter Ackermann

Serie 231 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 231-1000): Zug 231-8037 in Kita Kamakura auf der Miura-Halbinsel südöstlich von Tokyo, am Eingang des Engakuji-Tempels. 30.November 2011. YOKOSUKA-LINIE
Serie 231 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 231-1000): Zug 231-8037 in Kita Kamakura auf der Miura-Halbinsel südöstlich von Tokyo, am Eingang des Engakuji-Tempels. 30.November 2011. YOKOSUKA-LINIE
Peter Ackermann

Serie 231 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 231-1000): Auf ihrer Fahrt von Tokyo nach Norden bedienen sie oft malerische Vororte, von denen aus sie die Pendler nach Tokyo hinein fahren. Im Bild begegnet ein Zug Serie 231-1000 bei Okegawa, 5.April 2014. TAKASAKI-LINIE
Serie 231 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 231-1000): Auf ihrer Fahrt von Tokyo nach Norden bedienen sie oft malerische Vororte, von denen aus sie die Pendler nach Tokyo hinein fahren. Im Bild begegnet ein Zug Serie 231-1000 bei Okegawa, 5.April 2014. TAKASAKI-LINIE
Peter Ackermann

Serie 231 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 231-1000): Bei seiner Durchquerung des Stadtbezirks von Tokyo fährt ein Zug Serie 231-1000 auf der doppelten Doppelspur der Ringbahn entlang und kommt unter einem der typischen, riesigen Einkaufszentren hervor, hier am Bahnhof Ebisu. 26.September 2014. SHÔNAN-SHINJUKU-LINIE
Serie 231 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 231-1000): Bei seiner Durchquerung des Stadtbezirks von Tokyo fährt ein Zug Serie 231-1000 auf der doppelten Doppelspur der Ringbahn entlang und kommt unter einem der typischen, riesigen Einkaufszentren hervor, hier am Bahnhof Ebisu. 26.September 2014. SHÔNAN-SHINJUKU-LINIE
Peter Ackermann

Serie 217 Eilzüge: Im Tokyo Hauptbahnhof (Tiefbahnhof) wartet Zug Nr. 50 (Endwagen KUHA 217-50) auf die Weiterfahrt. Die Schaffnerin kontrolliert abwechselnd den Fahrgastfluss und ihre Uhr. Die eindeutige Position des Personals ist eine grosse Hilfe für die Fahrgäste, auch wenn sie bei einem 15-Wagenzug weit nach hinten gehen müssen. 30.Oktober 2013.
Serie 217 Eilzüge: Im Tokyo Hauptbahnhof (Tiefbahnhof) wartet Zug Nr. 50 (Endwagen KUHA 217-50) auf die Weiterfahrt. Die Schaffnerin kontrolliert abwechselnd den Fahrgastfluss und ihre Uhr. Die eindeutige Position des Personals ist eine grosse Hilfe für die Fahrgäste, auch wenn sie bei einem 15-Wagenzug weit nach hinten gehen müssen. 30.Oktober 2013.
Peter Ackermann

Serie 217 Eilzüge: Durchfahrt von Zug Nr. 4 (Frontwagen kuha217-4) in Kita Kamakura. 28.Oktober 2013. YOKOSUKA-LINIE
Serie 217 Eilzüge: Durchfahrt von Zug Nr. 4 (Frontwagen kuha217-4) in Kita Kamakura. 28.Oktober 2013. YOKOSUKA-LINIE
Peter Ackermann

Serie 217 Eilzüge: Durchfahrt von Zug Nr. 11 in Kita Kamakura, vor dem Tempeltor des uralten Engakuji-Tempels. Im Bild die Mitte des motorlosen Wagens sahaE217-2022 (サハE217-2022), 28.Oktober 2013. YOKOSUKA-LINIE
Serie 217 Eilzüge: Durchfahrt von Zug Nr. 11 in Kita Kamakura, vor dem Tempeltor des uralten Engakuji-Tempels. Im Bild die Mitte des motorlosen Wagens sahaE217-2022 (サハE217-2022), 28.Oktober 2013. YOKOSUKA-LINIE
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