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Bilder aus 寛政町



0.46 km
 Eisenbahn-photographieren ist gefährlich!  besagt dieses Schild. Asano (Kawasaki), 24.Oktober 2011. TSURUMI-LINIE
"Eisenbahn-photographieren ist gefährlich!" besagt dieses Schild. Asano (Kawasaki), 24.Oktober 2011. TSURUMI-LINIE
Peter Ackermann

1.69 km
Die Diesellok DD200-4 am bahnhof Hama-Kawasaki, 15.04.2024. Die Gelb kleinlok rechts ist das Modell TMC200A von Fuji Heavy Industries aus dem Jahr 1966.
Die Diesellok DD200-4 am bahnhof Hama-Kawasaki, 15.04.2024. Die Gelb kleinlok rechts ist das Modell TMC200A von Fuji Heavy Industries aus dem Jahr 1966.
Ryu Kakur

2.71 km
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Am selben Ort wie das Bild mit dem blauen Zug 2157 in Hatchô Nawate, Stadt Kawasaki. Blick auf die Bahnschrankenanlage; bei allen Bahnschranken in Japan wird mit Pfeilen die Richtung angegeben, aus der sich der Zug nähert - hier im Bild leuchten beide Pfeile. Der Gegenzug ist der Achtwagenzug 1613. 25.Juni 2011.
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Am selben Ort wie das Bild mit dem blauen Zug 2157 in Hatchô Nawate, Stadt Kawasaki. Blick auf die Bahnschrankenanlage; bei allen Bahnschranken in Japan wird mit Pfeilen die Richtung angegeben, aus der sich der Zug nähert - hier im Bild leuchten beide Pfeile. Der Gegenzug ist der Achtwagenzug 1613. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann

2.72 km
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Die dichte Bebauung und engen Platzverhältnisse entlang der Keikyû-Strecke zwischen Tokyo und Yokohama geben oft eine düstere und bedrückende Stimmung. Hier kommt der blaue Zug 2157 (Serie 2100) auf einer Direktverbindung zwischen den beiden internationalen Flughäfen von Tokyo entgegen. Hatchô Nawate in der Stadt Kawasaki, 24.Oktober 2011.
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Die dichte Bebauung und engen Platzverhältnisse entlang der Keikyû-Strecke zwischen Tokyo und Yokohama geben oft eine düstere und bedrückende Stimmung. Hier kommt der blaue Zug 2157 (Serie 2100) auf einer Direktverbindung zwischen den beiden internationalen Flughäfen von Tokyo entgegen. Hatchô Nawate in der Stadt Kawasaki, 24.Oktober 2011.
Peter Ackermann

3.21 km
Viele Strecken im Umkreis der grossen Städte haben doppelte Doppelspur. Blick durch die verglaste Rückwand eines Eilzugs, der seine eigene Fahrbahn hat. Kreuzung mit einem Zug (Zug 233-1021) mit Halt an allen Stationen. Züge mit Halt an allen Stationen haben viertürige Wagen und ausschliesslich Längsbänke der Wand entlang, so dass viel Stehplatz entsteht. Zwischen Tsurumi und Kawasaki, 10.November 2018.  (Anmerkung: die japanischen Bahnen fahren im Linksverkehr)
Viele Strecken im Umkreis der grossen Städte haben doppelte Doppelspur. Blick durch die verglaste Rückwand eines Eilzugs, der seine eigene Fahrbahn hat. Kreuzung mit einem Zug (Zug 233-1021) mit Halt an allen Stationen. Züge mit Halt an allen Stationen haben viertürige Wagen und ausschliesslich Längsbänke der Wand entlang, so dass viel Stehplatz entsteht. Zwischen Tsurumi und Kawasaki, 10.November 2018. (Anmerkung: die japanischen Bahnen fahren im Linksverkehr)
Peter Ackermann

3.73 km
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Daishi-Linie: Einfahrt des Vierwagenzugs 1505 in den Bahnhof (Keikyû)-Kawasaki. Die gelbe Werbung am Geschäftshaus rechts weist darauf hin, dass man sich hier beraten kann bei Ueberschuldung und wenn man sich nicht aus dem Teufelskreis von Wucherzinsen zu befreien weiss (was besonders in dieser Gegend nicht selten ist). 24.Oktober 2011. Zur Serie 1500: 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Erbaut 1985 - 1993. Anfänglich 4-, 6- und 8-Wagenzüge. Heute (2024) 2 Vierwagenzüge (1521 ff), 15 Sechswagenzüge (1529 ff), und 5 Achtwagenzüge (1707 ff).
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Daishi-Linie: Einfahrt des Vierwagenzugs 1505 in den Bahnhof (Keikyû)-Kawasaki. Die gelbe Werbung am Geschäftshaus rechts weist darauf hin, dass man sich hier beraten kann bei Ueberschuldung und wenn man sich nicht aus dem Teufelskreis von Wucherzinsen zu befreien weiss (was besonders in dieser Gegend nicht selten ist). 24.Oktober 2011. Zur Serie 1500: 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Erbaut 1985 - 1993. Anfänglich 4-, 6- und 8-Wagenzüge. Heute (2024) 2 Vierwagenzüge (1521 ff), 15 Sechswagenzüge (1529 ff), und 5 Achtwagenzüge (1707 ff).
Peter Ackermann

3.88 km
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Daishi-Linie: Zug 1501 (Serie 1500) bei Minato-chô in der dicht bebauten Stadt Kawasaki (an Tokyo anschliessend); im Hintergrund das Stadtzentrum mit seinen Hochhäusern. 24.Oktober 2011.
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Daishi-Linie: Zug 1501 (Serie 1500) bei Minato-chô in der dicht bebauten Stadt Kawasaki (an Tokyo anschliessend); im Hintergrund das Stadtzentrum mit seinen Hochhäusern. 24.Oktober 2011.
Peter Ackermann

3.94 km
Serie 231 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 231-1000): Diese Züge haben nicht nur Wagen mit Längssitzen wie üblich im S-Bahnverkehr, sondern auch Wagen mit Sitzgruppen und zwei Doppelstock- Green Car -Wagen (zuschlagspflichtig). Gebaut 2000-2007; es gibt 91 Zehnwagenzüge und 69 Fünfwagenzüge, die meist zu langen Fünfzehnwagenzügen zusammengesetzt sind. Diese Züge legen täglich grosse Distanzen zurück, oft mehr als 1000 km im Tag durch das Häusermeer der Kantô-Ebene um Tokyo herum. Pro Fahrt benötigen sie von Endstation zu Endstation dreieinhalb bis 4 Stunden. Nördlich und nordöstlich von Tokyo erreichen sie die Gebiete um die Städte Takasaki und Utsunomiya (und kommen bis zur Grenze zum Wechselstrombereich in Kuroiso, 163,3 km von Tokyo entfernt), südlich und südwestlich von Tokyo erreichen sie entweder die Miura-Halbinsel oder das Gebiet um die Stadt Atami am Pazifik (104,6 km von Tokyo). Tokyo selber durchfahren sie als wichtige innerstädtische Linien auf zwei Wegen (via Shinjuku oder via Tokyo Hauptbahnhof). Im Bild Zug 231-8075 in Kawasaki, 24.Oktober 2011. TÔKAIDÔ-LINIE
Serie 231 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 231-1000): Diese Züge haben nicht nur Wagen mit Längssitzen wie üblich im S-Bahnverkehr, sondern auch Wagen mit Sitzgruppen und zwei Doppelstock-"Green Car"-Wagen (zuschlagspflichtig). Gebaut 2000-2007; es gibt 91 Zehnwagenzüge und 69 Fünfwagenzüge, die meist zu langen Fünfzehnwagenzügen zusammengesetzt sind. Diese Züge legen täglich grosse Distanzen zurück, oft mehr als 1000 km im Tag durch das Häusermeer der Kantô-Ebene um Tokyo herum. Pro Fahrt benötigen sie von Endstation zu Endstation dreieinhalb bis 4 Stunden. Nördlich und nordöstlich von Tokyo erreichen sie die Gebiete um die Städte Takasaki und Utsunomiya (und kommen bis zur Grenze zum Wechselstrombereich in Kuroiso, 163,3 km von Tokyo entfernt), südlich und südwestlich von Tokyo erreichen sie entweder die Miura-Halbinsel oder das Gebiet um die Stadt Atami am Pazifik (104,6 km von Tokyo). Tokyo selber durchfahren sie als wichtige innerstädtische Linien auf zwei Wegen (via Shinjuku oder via Tokyo Hauptbahnhof). Im Bild Zug 231-8075 in Kawasaki, 24.Oktober 2011. TÔKAIDÔ-LINIE
Peter Ackermann

3.98 km
Viele Strecken im Umkreis der grossen Städte haben doppelte Doppelspur. Blick durch die verglaste Rückwand eines Eilzugs, der seine eigene Fahrbahn hat. Kreuzung mit einem anderen Eilzug (Serie 231-1000). Der Eilzug hat dreitürige Wagen und zwei Doppelstock Erstklasswagen ( Green Car ), ferner haben einige Wagen nicht Längsbänke der Wand entlang, sondern Sitzgruppen. Links ist die Brücke für Züge mit Halt an allen Station zu sehen, rechts die Brücke für die Züge des Keikyû-Konzerns, dessen Stationen in wesentlich kürzeren Abständen angelegt sind als bei der JR. Aufnahme auf der Brücke zwischen der Stadt Kawasaki und Tôkyô. 10.November 2018.  TÔKAIDÔ-LINIE
Viele Strecken im Umkreis der grossen Städte haben doppelte Doppelspur. Blick durch die verglaste Rückwand eines Eilzugs, der seine eigene Fahrbahn hat. Kreuzung mit einem anderen Eilzug (Serie 231-1000). Der Eilzug hat dreitürige Wagen und zwei Doppelstock Erstklasswagen ("Green Car"), ferner haben einige Wagen nicht Längsbänke der Wand entlang, sondern Sitzgruppen. Links ist die Brücke für Züge mit Halt an allen Station zu sehen, rechts die Brücke für die Züge des Keikyû-Konzerns, dessen Stationen in wesentlich kürzeren Abständen angelegt sind als bei der JR. Aufnahme auf der Brücke zwischen der Stadt Kawasaki und Tôkyô. 10.November 2018. TÔKAIDÔ-LINIE
Peter Ackermann

4.04 km
Der Keikyû-Konzern zwischen Tokyo und Yokohama. Die Städte Tokyo, Kawasaki und Yokohama sind durch je einen grossen Fluss getrennt; hier kommt ein Keikyû-Zug (Zug 2165) über den Tamagawa-Fluss, der die Grenze zwischen Tokyo und Kawasaki bildet. Links im Bild ist ein S-Bahnzug der Tokyo-Yokohama-Verbindung der JR zu sehen, die hier auch Erstklass-Doppelstockwagen anbietet. 25.Juni 2011.
Der Keikyû-Konzern zwischen Tokyo und Yokohama. Die Städte Tokyo, Kawasaki und Yokohama sind durch je einen grossen Fluss getrennt; hier kommt ein Keikyû-Zug (Zug 2165) über den Tamagawa-Fluss, der die Grenze zwischen Tokyo und Kawasaki bildet. Links im Bild ist ein S-Bahnzug der Tokyo-Yokohama-Verbindung der JR zu sehen, die hier auch Erstklass-Doppelstockwagen anbietet. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann

4.8 km
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Daishi-Linie (4,5km): Diese 1899 gebaute Linie war die erste elektrische Bahn Japans und auch die erste normalspurige Strecke. Sie diente als Zugang zum Kawasaki Daishi, den grossen buddhistischen Tempelanlagen von Kawasaki mit Strömen von Wallfahrern, die zur Erfüllung aller möglichen Wünsche zu diesem im 12.Jahrhundert gegründeten Zentrum pilgerten. Das Bild in der Nähe der Station Kawasaki Daishi zeigt allerdings, dass es sich heute um ein eher ärmliches Gebiet handelt mit Millionen von hässlichen und engen Wohnungen. Vierwagenzug 1501 (Serie 1500, 1985 gebaut) kommt entgegen. 24.Oktober 2011. (Durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Daishi-Linie (4,5km): Diese 1899 gebaute Linie war die erste elektrische Bahn Japans und auch die erste normalspurige Strecke. Sie diente als Zugang zum Kawasaki Daishi, den grossen buddhistischen Tempelanlagen von Kawasaki mit Strömen von Wallfahrern, die zur Erfüllung aller möglichen Wünsche zu diesem im 12.Jahrhundert gegründeten Zentrum pilgerten. Das Bild in der Nähe der Station Kawasaki Daishi zeigt allerdings, dass es sich heute um ein eher ärmliches Gebiet handelt mit Millionen von hässlichen und engen Wohnungen. Vierwagenzug 1501 (Serie 1500, 1985 gebaut) kommt entgegen. 24.Oktober 2011. (Durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann

5.25 km
Der Keikyû-Konzern: Zug 824 in einem Lokaldienst wartet in Koyasu das Vorbeibrausen von Schnellzügen ab, bevor er sich wieder gemächlich auf den Weg nach Tokyo begeben kann. Zeit auch für einen kleinen Schwatz mit dem Wagenführer. 25.Juni 2011.
Der Keikyû-Konzern: Zug 824 in einem Lokaldienst wartet in Koyasu das Vorbeibrausen von Schnellzügen ab, bevor er sich wieder gemächlich auf den Weg nach Tokyo begeben kann. Zeit auch für einen kleinen Schwatz mit dem Wagenführer. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann

5.8 km
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Daishi-Linie: Zug 1505 (Wagen 1505-1508) an der Endstation der Daishi-Linie in Kojima Shinden, 24.Oktober 2011.
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Daishi-Linie: Zug 1505 (Wagen 1505-1508) an der Endstation der Daishi-Linie in Kojima Shinden, 24.Oktober 2011.
Peter Ackermann

6.16 km
EF210-119 at Shin-Kawasaki on 03 April 2018
EF210-119 at Shin-Kawasaki on 03 April 2018
Ian Alsop

Japan / E-Loks | Gleichstrom / EF 210

168 1x1 Px, 15.11.2020

6.26 km
EF210 - die Güterzugslokomotiven der Pazifikküstenlinie: Zwischen herbstfarbenen Gräsern und Wohnblöcken steht EF210-140 im Rangierfeld von Shin-Kawasaki bei Tokyo, 27.November 2009. An der Seitenwand sieht man die Anschrift JRF (=JR Freight) Momotarô.
EF210 - die Güterzugslokomotiven der Pazifikküstenlinie: Zwischen herbstfarbenen Gräsern und Wohnblöcken steht EF210-140 im Rangierfeld von Shin-Kawasaki bei Tokyo, 27.November 2009. An der Seitenwand sieht man die Anschrift JRF (=JR Freight) Momotarô.
Peter Ackermann

6.4 km
Sōbu Linie - Yokosuka Linie, Nahverkehrszug mit der Baureihe E217(Einheit-Nr.Y12), im 18.06.2022, Shin-Kawasaki Bf. Im Hintergrund ist ein Güterzug mit ein E-Lok Baureihe EF66-100 zu sehen.
Sōbu Linie - Yokosuka Linie, Nahverkehrszug mit der Baureihe E217(Einheit-Nr.Y12), im 18.06.2022, Shin-Kawasaki Bf. Im Hintergrund ist ein Güterzug mit ein E-Lok Baureihe EF66-100 zu sehen.
Ryu Kakur

6.74 km
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Haneda-Linie: Noch bis Oktober 2012 fuhren die Züge stadtauswärts zum Flughafen Haneda unten, in der düsteren Landschaft riesiger Bauarbeiten. Heute verlaufen die Gleise auf Hochbauten. Blick durchs verglaste Führerstandrückfenster eines Keikyû-Zugs bei Kôjiya, 25.Oktober 2011.
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Haneda-Linie: Noch bis Oktober 2012 fuhren die Züge stadtauswärts zum Flughafen Haneda unten, in der düsteren Landschaft riesiger Bauarbeiten. Heute verlaufen die Gleise auf Hochbauten. Blick durchs verglaste Führerstandrückfenster eines Keikyû-Zugs bei Kôjiya, 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann

6.89 km
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Haneda-Linie: Nach einem langen unterirdischen Abschnitt taucht der Zug zum Flughafen auf ins gleissende Gegenlicht, während Zug 1713 (Serie 1500) Richtung Tokyo hinabtaucht. Bei Ôtorii, 25.Oktober 2011.
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Haneda-Linie: Nach einem langen unterirdischen Abschnitt taucht der Zug zum Flughafen auf ins gleissende Gegenlicht, während Zug 1713 (Serie 1500) Richtung Tokyo hinabtaucht. Bei Ôtorii, 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann

7.03 km
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Haneda-Linie: Die Abzweigung der Haneda-Linie in Tokyo-Kamata. Noch wenige Monate fahren die Züge stadtauswärts ebenerdig und über gefährliche Strassenkreuzungen, während stadteinwärts die mit gewaltigem Aufwand erstellte Hochstrecke bereits in Betrieb ist. Blick durchs verglaste Führerstandrückfenster eines Keikyû-Zugs, 25.Oktober 2011.
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Haneda-Linie: Die Abzweigung der Haneda-Linie in Tokyo-Kamata. Noch wenige Monate fahren die Züge stadtauswärts ebenerdig und über gefährliche Strassenkreuzungen, während stadteinwärts die mit gewaltigem Aufwand erstellte Hochstrecke bereits in Betrieb ist. Blick durchs verglaste Führerstandrückfenster eines Keikyû-Zugs, 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann

7.5 km
Der Keihin Kyûkô-Konzern (auch Keikyû-Konzern genannt), Grundangaben: Dieser grosse Konzern mit über 9000 Angestellten verbindet Tokyo mit Yokohama. Anders als zwischen Tokyo und Yokohama die JR mit nur wenigen grossen Stationen und Fern-sowie Güterzügen auf ihren Gleisen führt der Keikyû-Konzern eng der Küste entlang durch ein Gewirr von bescheidenen Siedlungen, Kleingewerbe und Fabrikanlagen. Zwischen Tokyo und Yokohama wird die Industriestadt Kawasaki bedient. Von Yokohama aus fahren die Keikyû-Züge dann auf die Miura-Halbinsel hinaus, welche das Westufer der Bucht von Tokyo bildet. Alle Strecken des Keikyû-Konzerns sind normalspurig (1435 mm), 1500 V Gleichstrom. Ausser der Hauptlinie gibt es zahlreiche Zweiglinien, insgesamt 87 km Strecke. Keikyû-Züge fahren zudem über die Städtische U-Bahn Tokyo und über wichtige Normalspurstrecken nordöstlich von Tokyo bis zum Internationalen Flughafen Narita. Der Name Keihin Kyûkô bedeutet  Schnellverbindung zwischen Tokyo und Yokohama . Die Strecke war bereits 1899 elektrisch. Bild: Ein normalspuriger roter Keikyû-Zug (Zug 1033) neben einem 1067mm-Spur-Zug der JR (Serie 233) zwischen Tokyo und Yokohama, vor Kanagawa, 25.Juni 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Der Keihin Kyûkô-Konzern (auch Keikyû-Konzern genannt), Grundangaben: Dieser grosse Konzern mit über 9000 Angestellten verbindet Tokyo mit Yokohama. Anders als zwischen Tokyo und Yokohama die JR mit nur wenigen grossen Stationen und Fern-sowie Güterzügen auf ihren Gleisen führt der Keikyû-Konzern eng der Küste entlang durch ein Gewirr von bescheidenen Siedlungen, Kleingewerbe und Fabrikanlagen. Zwischen Tokyo und Yokohama wird die Industriestadt Kawasaki bedient. Von Yokohama aus fahren die Keikyû-Züge dann auf die Miura-Halbinsel hinaus, welche das Westufer der Bucht von Tokyo bildet. Alle Strecken des Keikyû-Konzerns sind normalspurig (1435 mm), 1500 V Gleichstrom. Ausser der Hauptlinie gibt es zahlreiche Zweiglinien, insgesamt 87 km Strecke. Keikyû-Züge fahren zudem über die Städtische U-Bahn Tokyo und über wichtige Normalspurstrecken nordöstlich von Tokyo bis zum Internationalen Flughafen Narita. Der Name Keihin Kyûkô bedeutet "Schnellverbindung zwischen Tokyo und Yokohama". Die Strecke war bereits 1899 elektrisch. Bild: Ein normalspuriger roter Keikyû-Zug (Zug 1033) neben einem 1067mm-Spur-Zug der JR (Serie 233) zwischen Tokyo und Yokohama, vor Kanagawa, 25.Juni 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann

7.89 km
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Kurz bevor ein schwerer Taifun den Bahnverkehr stilllegt steht ein alter Zug mit Wagen 1180 (Serie 1000 Erste Generation, 1180 aus Serie der Baujahre 1964/1966) in Yokohama. Es ist drückend stickig, die Fenster des Zuges sind beschlagen, und es regnet schon heftig. 22.September 1996.
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Kurz bevor ein schwerer Taifun den Bahnverkehr stilllegt steht ein alter Zug mit Wagen 1180 (Serie 1000 Erste Generation, 1180 aus Serie der Baujahre 1964/1966) in Yokohama. Es ist drückend stickig, die Fenster des Zuges sind beschlagen, und es regnet schon heftig. 22.September 1996.
Peter Ackermann

7.94 km
Serie 205: Ein Taifun-Tag an der Yokohama-Linie: Heftiger Regen hat eingesetzt, es ist düster, drückend-schwül und stickig-heiss in Yokohama, als der Zug mit KU-HA 204-70 an der Spitze einfährt. 22.September 1996.  YOKOHAMA-LINIE
Serie 205: Ein Taifun-Tag an der Yokohama-Linie: Heftiger Regen hat eingesetzt, es ist düster, drückend-schwül und stickig-heiss in Yokohama, als der Zug mit KU-HA 204-70 an der Spitze einfährt. 22.September 1996. YOKOHAMA-LINIE
Peter Ackermann

8.29 km
Serie 209: Der Taifun wütet heftig, die Fahrleitungen sind heruntergerissen, nichts mehr fährt. Ein Zug der Keihin Tôhoku-Linie steht verlassen in Sakuragichô, ein zerrissener Schirm liegt im Eingang. 22.September 1996.  KEIHIN-TÔHOKU-LINIE
Serie 209: Der Taifun wütet heftig, die Fahrleitungen sind heruntergerissen, nichts mehr fährt. Ein Zug der Keihin Tôhoku-Linie steht verlassen in Sakuragichô, ein zerrissener Schirm liegt im Eingang. 22.September 1996. KEIHIN-TÔHOKU-LINIE
Peter Ackermann

8.6 km
Tokyo S-Bahn, Serie 233: Güterzüge auf der Tokyo S-Bahn sind heute extrem selten, da der Güterverkehr auf einige wenige reine Güterverkehrsstrecken konzentriert ist. In Yokohama-Ishikawachô fahren aber manchmal Zisternenwagen-Blockzüge durch, wie hier bei der Kreuzung mit dem S-Bahnzug mit Steuerwagen KUHA 233-1060. 25.Oktober 2011. KEIHIN-TÔHOKU-LINIE / NEGISHI-LINIE
Tokyo S-Bahn, Serie 233: Güterzüge auf der Tokyo S-Bahn sind heute extrem selten, da der Güterverkehr auf einige wenige reine Güterverkehrsstrecken konzentriert ist. In Yokohama-Ishikawachô fahren aber manchmal Zisternenwagen-Blockzüge durch, wie hier bei der Kreuzung mit dem S-Bahnzug mit Steuerwagen KUHA 233-1060. 25.Oktober 2011. KEIHIN-TÔHOKU-LINIE / NEGISHI-LINIE
Peter Ackermann

8.73 km
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Häuserblöcke so weit das Auge reicht. Warnschilder an der Bahnsteigabschrankung weisen auf die Gefahren hin, den Bahnkörper zu betreten und bitten, hier keinen Müll und keine leeren Dosen hinabzuwerfen. Bild aus einem wartenden Zug; Zug 821 (Serie 800) fährt in die Station Tobe in Yokohama ein, 25.Juni 2011.
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Häuserblöcke so weit das Auge reicht. Warnschilder an der Bahnsteigabschrankung weisen auf die Gefahren hin, den Bahnkörper zu betreten und bitten, hier keinen Müll und keine leeren Dosen hinabzuwerfen. Bild aus einem wartenden Zug; Zug 821 (Serie 800) fährt in die Station Tobe in Yokohama ein, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann

9.05 km
Yokosuka Linie, Nahverkehrszug Fahrtnummer 1225S von Tōkyō Bf nach Zushi Bf mit der Baureihe E235-1000(Einheit-Nr.F13), im 18.06.2022, JR Musashi-Kosugi Bf.
Yokosuka Linie, Nahverkehrszug Fahrtnummer 1225S von Tōkyō Bf nach Zushi Bf mit der Baureihe E235-1000(Einheit-Nr.F13), im 18.06.2022, JR Musashi-Kosugi Bf.
Ryu Kakur

9.06 km
Takasaki Linie - Shōnan-Shinjuku Linie - Yokosuka Linie - Tōkaidō Linie, Fahrtnummer 4829Y  Special Rapid service  von Takasaki Bf nach Odawara Bf mit der Baureihe E231-1000(Einheit-Nr.S27), im 18.06.2022, JR Musashi-Kosugi Bf.
Takasaki Linie - Shōnan-Shinjuku Linie - Yokosuka Linie - Tōkaidō Linie, Fahrtnummer 4829Y "Special Rapid service" von Takasaki Bf nach Odawara Bf mit der Baureihe E231-1000(Einheit-Nr.S27), im 18.06.2022, JR Musashi-Kosugi Bf.
Ryu Kakur

9.06 km
Shōnan-Shinjuku Linie - Yokosuka Linie - Sōtetsu Linie, Nahverkehrszug Fahrtnummer 131M von Shinjuku Bf nach Ebina Bf mit der Baureihe E233-7000(Einheit-Nr.138), im 18.06.2022, JR Musashi-Kosugi Bf.
Shōnan-Shinjuku Linie - Yokosuka Linie - Sōtetsu Linie, Nahverkehrszug Fahrtnummer 131M von Shinjuku Bf nach Ebina Bf mit der Baureihe E233-7000(Einheit-Nr.138), im 18.06.2022, JR Musashi-Kosugi Bf.
Ryu Kakur

9.55 km
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Haneda-Linie (6,5km): Die einzige Zweiglinie auf dem Stadtgebiet von Tokyo führt zum Flughafen Haneda und wurde 1998-2004 durchgehend eröffnet. Sie ersetzt eine heruntergekommene Linie durch ein Gebiet mit Kleingewerbe; der Flughafenverkehr wurde allein vom Tokyo-Monorail bewältigt. Heute kann man von hier in rund 1 Std.30 Min. direkt zum Flughafen Tokyo-Narita gelangen. Bild: Zug 2125 (Serie 2100) an der Endstation Haneda Flughafen Inland-Terminal, 25.Oktober 2011.
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Haneda-Linie (6,5km): Die einzige Zweiglinie auf dem Stadtgebiet von Tokyo führt zum Flughafen Haneda und wurde 1998-2004 durchgehend eröffnet. Sie ersetzt eine heruntergekommene Linie durch ein Gebiet mit Kleingewerbe; der Flughafenverkehr wurde allein vom Tokyo-Monorail bewältigt. Heute kann man von hier in rund 1 Std.30 Min. direkt zum Flughafen Tokyo-Narita gelangen. Bild: Zug 2125 (Serie 2100) an der Endstation Haneda Flughafen Inland-Terminal, 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann

9.56 km
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Da der Keikyû-Konzern eine direkte Verbindung zur Städtischen U-Bahn Tokyo besitzt, können seine Züge via U-Bahn auch das Normalspurnetz nordöstlich von Tokyo erreichen. Dort gibt es mehrere Gesellschaften, die die riesigen Neubaugebiete im Hinterland von Chiba erschliessen und dabei auch eine neue und extrem schnelle Verbindung zum Internationalen Flughafen Tokyo-Narita ermöglicht haben. Im Bild steht Zug 5312 der Städtischen U-Bahn Tokyo im Keikyû-Bahnhof des Internationalen Flughafens Tokyo-Haneda, bereit zur Fahrt zuerst auf dem Haneda-Ast der Keikyû, dann über die U-Bahnstrecke und weiter nach Nordosten. 25.Oktober 2011.
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Da der Keikyû-Konzern eine direkte Verbindung zur Städtischen U-Bahn Tokyo besitzt, können seine Züge via U-Bahn auch das Normalspurnetz nordöstlich von Tokyo erreichen. Dort gibt es mehrere Gesellschaften, die die riesigen Neubaugebiete im Hinterland von Chiba erschliessen und dabei auch eine neue und extrem schnelle Verbindung zum Internationalen Flughafen Tokyo-Narita ermöglicht haben. Im Bild steht Zug 5312 der Städtischen U-Bahn Tokyo im Keikyû-Bahnhof des Internationalen Flughafens Tokyo-Haneda, bereit zur Fahrt zuerst auf dem Haneda-Ast der Keikyû, dann über die U-Bahnstrecke und weiter nach Nordosten. 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann

9.73 km
Tôkyû-Konzern (Tokyo S-Bahn), Serie 1000: Ein 8-Wagenzug mit Endwagen 1101 in Shin Maruko. Rechts Hotel Angela, ein in der Gegend typisches Hotel mit abgedunkelten Zimmern und Herzchen im Namenszug. 2.Juli 2010.
Tôkyû-Konzern (Tokyo S-Bahn), Serie 1000: Ein 8-Wagenzug mit Endwagen 1101 in Shin Maruko. Rechts Hotel Angela, ein in der Gegend typisches Hotel mit abgedunkelten Zimmern und Herzchen im Namenszug. 2.Juli 2010.
Peter Ackermann

10.54 km
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 800: Längssitzwagen, 1978-1986 für Pendlerzüge in den Grossagglomerationen um Tokyo und Yokohama gebaut, zuerst als 3-Wagenzüge, dann zu 6-Wagenzügen ergänzt. Insgesamt 132 Wagen. Im Bild der 6-Wagenzug 813 in Minami Ôta im Einzugsgebiet von Yokohama, 25.Juni 2011.
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 800: Längssitzwagen, 1978-1986 für Pendlerzüge in den Grossagglomerationen um Tokyo und Yokohama gebaut, zuerst als 3-Wagenzüge, dann zu 6-Wagenzügen ergänzt. Insgesamt 132 Wagen. Im Bild der 6-Wagenzug 813 in Minami Ôta im Einzugsgebiet von Yokohama, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann

10.54 km
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 1500: 166 Wagen wurden zwischen 1985 und 1993 für Pendlerzüge gebaut und zu 4-, 6- und 8-Wagenzügen zusammengesetzt. Die Züge können auch auf der U-Bahn verkehren. Im Bild überholt ein langer Zug mit Wagen 1719 an der Spitze als Eilzug einen am Bahnsteiggeleise wartenden Lokalzug. Minami Ôta, 25.Juni 2011.
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 1500: 166 Wagen wurden zwischen 1985 und 1993 für Pendlerzüge gebaut und zu 4-, 6- und 8-Wagenzügen zusammengesetzt. Die Züge können auch auf der U-Bahn verkehren. Im Bild überholt ein langer Zug mit Wagen 1719 an der Spitze als Eilzug einen am Bahnsteiggeleise wartenden Lokalzug. Minami Ôta, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann

11.23 km
Eingang des Yokohama Tramport Museums / Yokohama Tram Museum / 横浜市電保存館. Aufgenommen am 04.07.2019.
Eingang des Yokohama Tramport Museums / Yokohama Tram Museum / 横浜市電保存館. Aufgenommen am 04.07.2019.
Jonas Traub

Japan / Museen und Ausstellungen / Yokohama

150 1x1 Px, 17.06.2020

11.37 km
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Im Süden der Stadt Tokyo fährt der Zug heute weitgehend in erhöhter Lage. Im Bild kreuzt bei Tachiaigawa am frühen Morgen Zug 1529 (Serie 1500) von 1988. 25.Oktober 2011.
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Im Süden der Stadt Tokyo fährt der Zug heute weitgehend in erhöhter Lage. Im Bild kreuzt bei Tachiaigawa am frühen Morgen Zug 1529 (Serie 1500) von 1988. 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann

12 km
Viele Strecken im Umkreis der grossen Städte haben doppelte Doppelspur. Blick durch die verglaste Rückwand eines Eilzugs, der seine eigene Fahrbahn hat. Blick auf einen Zug (Zug 233-1008) mit Halt an allen Stationen. Bei Ôimachi, 10.November 2018.  TÔKAIDÔ-LINIE
Viele Strecken im Umkreis der grossen Städte haben doppelte Doppelspur. Blick durch die verglaste Rückwand eines Eilzugs, der seine eigene Fahrbahn hat. Blick auf einen Zug (Zug 233-1008) mit Halt an allen Stationen. Bei Ôimachi, 10.November 2018. TÔKAIDÔ-LINIE
Peter Ackermann

12.2 km
Viele Strecken im Umkreis der grossen Städte haben doppelte Doppelspur. Blick durch die verglaste Rückwand eines Eilzugs, der seine eigene Fahrbahn hat und an der Station Ôimachi vorbeibraust. Daneben wartet ein Zug mit Halt an allen Stationen (Zug 233-1008). 10.November 2018.  TÔKAIDÔ-LINIE
Viele Strecken im Umkreis der grossen Städte haben doppelte Doppelspur. Blick durch die verglaste Rückwand eines Eilzugs, der seine eigene Fahrbahn hat und an der Station Ôimachi vorbeibraust. Daneben wartet ein Zug mit Halt an allen Stationen (Zug 233-1008). 10.November 2018. TÔKAIDÔ-LINIE
Peter Ackermann

12.34 km
Tôkyû-Konzern, Serie 7000: Typisches Tokyo am Ende der 1970er Jahre. Eine Komposition mit 7055 an der Spitze im Häusermeer von Tokyo-Ôimachi. Aufnahme aus einem Shinkansen-Zug, 3.Juli 1979.
Tôkyû-Konzern, Serie 7000: Typisches Tokyo am Ende der 1970er Jahre. Eine Komposition mit 7055 an der Spitze im Häusermeer von Tokyo-Ôimachi. Aufnahme aus einem Shinkansen-Zug, 3.Juli 1979.
Peter Ackermann

12.74 km
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Durch zahlreiche Tunnels nähert sich der Zug der Miura Halbinsel. Auch hier ist alles dicht bebaut. Zug 1445 (Serie 1000) kommt bei Gumyôji entgegen, 25.Juni 2011.
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Durch zahlreiche Tunnels nähert sich der Zug der Miura Halbinsel. Auch hier ist alles dicht bebaut. Zug 1445 (Serie 1000) kommt bei Gumyôji entgegen, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann

13.14 km
Serie 233 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 233-3000): Kreuzung des Zuges 233-3032 mit einem blauen S-Bahnzug (Serie 233-1000) der Nord-Süd-Verbindung durch Tokyo bei Tokyo-Ôimachi, 26.März 2015. TÔKAIDÔ-LINIE / KEIHIN-TÔHOKU-LINIE
Serie 233 für weite Distanzen um Tokyo herum (Serie 233-3000): Kreuzung des Zuges 233-3032 mit einem blauen S-Bahnzug (Serie 233-1000) der Nord-Süd-Verbindung durch Tokyo bei Tokyo-Ôimachi, 26.März 2015. TÔKAIDÔ-LINIE / KEIHIN-TÔHOKU-LINIE
Peter Ackermann

13.24 km
Tôkyû-Konzern (Tokyo S-Bahn), Serie 1000 (rechts im Bild): 113 Wagen, 1988-1992 gebaut; in den letzten Jahren zu 8- und 3-Wagenzügen formiert. 10 Wagen wurden ab 2009 an die Iga-Bahn verkauft, weitere an die Ueda-Bahn. Im Bild Zug mit Endwagen 1005 in Tokyo-Toritsu Daigaku; wie aus der Fahrzielangabe ersichtlich, wird er als U-Bahn (Tokyo Metro, Hibiya-Linie) Tokyo von West nach Ost unterqueren. Links steht ein moderner Einheitszug des Tôkyû-Konzerns, Serie 5000. 2.Juli 2010.
Tôkyû-Konzern (Tokyo S-Bahn), Serie 1000 (rechts im Bild): 113 Wagen, 1988-1992 gebaut; in den letzten Jahren zu 8- und 3-Wagenzügen formiert. 10 Wagen wurden ab 2009 an die Iga-Bahn verkauft, weitere an die Ueda-Bahn. Im Bild Zug mit Endwagen 1005 in Tokyo-Toritsu Daigaku; wie aus der Fahrzielangabe ersichtlich, wird er als U-Bahn (Tokyo Metro, Hibiya-Linie) Tokyo von West nach Ost unterqueren. Links steht ein moderner Einheitszug des Tôkyû-Konzerns, Serie 5000. 2.Juli 2010.
Peter Ackermann

13.35 km
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Hier geht es noch ebenerdig durch das enge Häusermeer. Zug 822 (Serie 800) kommt bei Kami Ôoka entgegen, 25.Juni 2011. Serie 800 (1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V) wurde 1978-1986 gebaut, zuerst als Dreiwagenzüge, ab 1982 als Sechswagenzüge, wobei die bestehenden Dreiwagenzüge weitere 3 Wagen erhielten. Weil die Türabmessungen nicht auf das neue System der Bahnsteigtore passte, wurden alle Züge bis 2019 ausgemustert.
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Hier geht es noch ebenerdig durch das enge Häusermeer. Zug 822 (Serie 800) kommt bei Kami Ôoka entgegen, 25.Juni 2011. Serie 800 (1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V) wurde 1978-1986 gebaut, zuerst als Dreiwagenzüge, ab 1982 als Sechswagenzüge, wobei die bestehenden Dreiwagenzüge weitere 3 Wagen erhielten. Weil die Türabmessungen nicht auf das neue System der Bahnsteigtore passte, wurden alle Züge bis 2019 ausgemustert.
Peter Ackermann

13.56 km
Wagen 70-103 der Rinkai-Linie wirbt für ihre rasche Verbindung aus der Tokyo-Innenstadt in die Freizeitparks und die futuristischen Gebäudeparks auf einer neu aufgeschütteten Insel in der Tokyo-Bucht. Tokyo-Ôsaki, 25.November 2009.
Wagen 70-103 der Rinkai-Linie wirbt für ihre rasche Verbindung aus der Tokyo-Innenstadt in die Freizeitparks und die futuristischen Gebäudeparks auf einer neu aufgeschütteten Insel in der Tokyo-Bucht. Tokyo-Ôsaki, 25.November 2009.
Peter Ackermann

13.9 km
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: In riesigen Wohnblöcken und eng aneinander gebauten kleinen Häuschen wohnen die Menschen hier sehr gedrängt. Viele Kilometer fährt der Zug heute in erhöhter Lage (wie hier im Bild), so dass die Gefahren der Tausenden von Bahnübergängen und der Lärm für die Anwohner etwas reduziert sind und der Zug auch schneller fahren kann. Bild: Zug 1601 (später 1561) kommt bei Kita Shinagawa entgegen, 25.Juni 2011.
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: In riesigen Wohnblöcken und eng aneinander gebauten kleinen Häuschen wohnen die Menschen hier sehr gedrängt. Viele Kilometer fährt der Zug heute in erhöhter Lage (wie hier im Bild), so dass die Gefahren der Tausenden von Bahnübergängen und der Lärm für die Anwohner etwas reduziert sind und der Zug auch schneller fahren kann. Bild: Zug 1601 (später 1561) kommt bei Kita Shinagawa entgegen, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann

14.01 km
Grunddaten des Tôkyû-Konzerns: Dieser Konzern besteht aus 287 Firmen.Seine Einkünfte stammen aus den Bereichen Verkehr(ca 14%),Immobilien(ca 9%),Warenhäuser u. Läden (ca.49%), Hotels(ca.7%), Freizeitindustrie(ca 12%),anderes(ca 9%).Besonders bekannt:Die global aktive Tôkyû Eisenbahn- und Karrosseriefabrik (Tôkyû Sharyô). Der Name Tôkyû verweist auf  Tôkyô Kyûkô  (Schnelle [da elektrische] Verbindungen in Tokyo). Im Bild ein Zug der Serie 8500 (400 Wagen 1975-1991 gebaut; diese Züge fahren auf die Tokyo Metro U-Bahn, Hanzômon-Linie, ein). Steuerwagen 8629 auf der Brücke in neu erschlossene Gebiete, Futako Tamagawa, 7.Juli 1979.
Grunddaten des Tôkyû-Konzerns: Dieser Konzern besteht aus 287 Firmen.Seine Einkünfte stammen aus den Bereichen Verkehr(ca 14%),Immobilien(ca 9%),Warenhäuser u. Läden (ca.49%), Hotels(ca.7%), Freizeitindustrie(ca 12%),anderes(ca 9%).Besonders bekannt:Die global aktive Tôkyû Eisenbahn- und Karrosseriefabrik (Tôkyû Sharyô). Der Name Tôkyû verweist auf "Tôkyô Kyûkô" (Schnelle [da elektrische] Verbindungen in Tokyo). Im Bild ein Zug der Serie 8500 (400 Wagen 1975-1991 gebaut; diese Züge fahren auf die Tokyo Metro U-Bahn, Hanzômon-Linie, ein). Steuerwagen 8629 auf der Brücke in neu erschlossene Gebiete, Futako Tamagawa, 7.Juli 1979.
Peter Ackermann

14.13 km
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 1000 Erste Generation: Ein Zug geführt von Wagen 1079 (aus dem 1970er Jahren) in Tokyo-Shinagawa, 15.Februar 1980.
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 1000 Erste Generation: Ein Zug geführt von Wagen 1079 (aus dem 1970er Jahren) in Tokyo-Shinagawa, 15.Februar 1980.
Peter Ackermann

14.17 km
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Ganz früh am Morgen begegnet Zug 1624 (später Zug 1573) im dicht überbauten Kita Shinagawa, Tokyo, 25.Oktober 2011.
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Ganz früh am Morgen begegnet Zug 1624 (später Zug 1573) im dicht überbauten Kita Shinagawa, Tokyo, 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann

14.27 km
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Auf der Keikyû-Stammstrecke südlich von Shinagawa kommt Zug 5324 der Städtischen U-Bahn Tokyo (Asaskusa-Linie) entgegen. An der Stirnfront das Blatt des Ginkgo-Baums, Symbol der Stadt Tokyo. 28.Oktober 2011. Zug 5324 gehört zu den 27 Achtwagenzügen Serie 5300, die 1991-1997 für die Asakusa-Linie der Städtischen U-Bahn Tokyo gebaut wurden.
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Auf der Keikyû-Stammstrecke südlich von Shinagawa kommt Zug 5324 der Städtischen U-Bahn Tokyo (Asaskusa-Linie) entgegen. An der Stirnfront das Blatt des Ginkgo-Baums, Symbol der Stadt Tokyo. 28.Oktober 2011. Zug 5324 gehört zu den 27 Achtwagenzügen Serie 5300, die 1991-1997 für die Asakusa-Linie der Städtischen U-Bahn Tokyo gebaut wurden.
Peter Ackermann

14.27 km
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Der Keisei-Konzern. Aus dem Nordosten von Tokyo herkommend fährt Keisei-Zug 3401 (Serie 3400, 5 Züge, 1993 gebaut) über die Keikyû-Strecke zum Flughafen Haneda. Am Bahnübergang bei Kita Shinagawa, 28.Oktober 2011.
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Der Keisei-Konzern. Aus dem Nordosten von Tokyo herkommend fährt Keisei-Zug 3401 (Serie 3400, 5 Züge, 1993 gebaut) über die Keikyû-Strecke zum Flughafen Haneda. Am Bahnübergang bei Kita Shinagawa, 28.Oktober 2011.
Peter Ackermann

14.28 km
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Die Chiba New Town–Bahn. Diese Bahn gehörte ursprünglich der Gesellschaft für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, die grosse Ueberbauungen in der Präfektur Chiba nordöstlich von Tokyo vorantrieb. Seit 2004 ist die Chiba New Town–Bahn eine Tochtergesellschaft des Keisei-Konzerns und besitzt Anlagen auf der Strecke Richtung Narita-Flughafen und 5 Züge, aber kein eigenes Personal. Auch die Chiba New Town-Bahn erreicht den Keikyû-Konzern via Städtische U-Bahn Tokyo (Asakusa-Linie). Im Bild der von der  Gesellschaft für Wohnungsbau und Stadtentwicklung  stammende Achtwagenzug (Baujahr 1984) mit den Wagen 9011-9018; der andere gleichartige Zug ist ausgemustert. Der neue Keikyû-Zug 1307 (Serie 1000, Baujahr 2012) kommt entgegen. Tokyo-Shinagawa, 28.Oktober 2011.
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Die Chiba New Town–Bahn. Diese Bahn gehörte ursprünglich der Gesellschaft für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, die grosse Ueberbauungen in der Präfektur Chiba nordöstlich von Tokyo vorantrieb. Seit 2004 ist die Chiba New Town–Bahn eine Tochtergesellschaft des Keisei-Konzerns und besitzt Anlagen auf der Strecke Richtung Narita-Flughafen und 5 Züge, aber kein eigenes Personal. Auch die Chiba New Town-Bahn erreicht den Keikyû-Konzern via Städtische U-Bahn Tokyo (Asakusa-Linie). Im Bild der von der "Gesellschaft für Wohnungsbau und Stadtentwicklung" stammende Achtwagenzug (Baujahr 1984) mit den Wagen 9011-9018; der andere gleichartige Zug ist ausgemustert. Der neue Keikyû-Zug 1307 (Serie 1000, Baujahr 2012) kommt entgegen. Tokyo-Shinagawa, 28.Oktober 2011.
Peter Ackermann

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