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Landkreis Rastatt Fotos

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Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

360 335-4 genießt ihre Mittagspause (Gaggenau, 19.02.2026)
360 335-4 genießt ihre Mittagspause (Gaggenau, 19.02.2026)
Leonhard Groß

Lang Recycling GmbH 360 335-4 bedient am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau. Das Bild entstand von einer öffentlichen Straße aus.
Lang Recycling GmbH 360 335-4 bedient am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau. Das Bild entstand von einer öffentlichen Straße aus.
Leonhard Groß

Lang Recycling GmbH 360 335-4 hat am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau bedient und rollt nun Richtung Firmengelände für ihre Pause.
Lang Recycling GmbH 360 335-4 hat am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau bedient und rollt nun Richtung Firmengelände für ihre Pause.
Leonhard Groß

Lang Recycling GmbH 360 335-4 bedient am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau. Das Bild entstand von einer öffentlichen Straße aus.
Lang Recycling GmbH 360 335-4 bedient am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau. Das Bild entstand von einer öffentlichen Straße aus.
Leonhard Groß

Lang Recycling GmbH 360 335-4 hat am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau bedient und rollt nun Richtung Firmengelände für ihre Pause. Das Bild entstand von einer öffentlichen Straße aus.
Lang Recycling GmbH 360 335-4 hat am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau bedient und rollt nun Richtung Firmengelände für ihre Pause. Das Bild entstand von einer öffentlichen Straße aus.
Leonhard Groß

Während das Personal der 360 335-4 ihre Pause genießen, hat 364 449-9 nichts zu tun und harrt in der Kälte aus. Das Foto ist von einem öffentlichen Bahnübergang entstanden (Gaggenau, 19.02.2026)
Während das Personal der 360 335-4 ihre Pause genießen, hat 364 449-9 nichts zu tun und harrt in der Kälte aus. Das Foto ist von einem öffentlichen Bahnübergang entstanden (Gaggenau, 19.02.2026)
Leonhard Groß

Triebwagen der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft AVG, im Bahnhof von Rastatt, Nov.2025
Triebwagen der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft AVG, im Bahnhof von Rastatt, Nov.2025
rainer ullrich

BR 475 417-2 CH-BLSC mit Ambrogio-Zug durch Rastatt Richtung Karlsruhe. 19.August 2025
BR 475 417-2 CH-BLSC mit Ambrogio-Zug durch Rastatt Richtung Karlsruhe. 19.August 2025
Dominik Kloepfer

Mit der S41 das Murgtal hinunter -

Der Bahnhof Weisenbach war von 1894 bis 1910 der obere Endpunkt der Murgtalbahn auf badischer Seite. !910 wurde dann der anspruchsvolle Abschnitt mit vielen Kunstbauten bis Forbach fertig.

2005 (J)
Mit der S41 das Murgtal hinunter - Der Bahnhof Weisenbach war von 1894 bis 1910 der obere Endpunkt der Murgtalbahn auf badischer Seite. !910 wurde dann der anspruchsvolle Abschnitt mit vielen Kunstbauten bis Forbach fertig. 2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Mit der S41 das Murgtal hinunter -

Kurz vor Weisenbach wechselt die Bahnstrecke ein letztes Mal auf die rechte Murgseite.

10.04.2005 (M)
Mit der S41 das Murgtal hinunter - Kurz vor Weisenbach wechselt die Bahnstrecke ein letztes Mal auf die rechte Murgseite. 10.04.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Mit der S41 das Murgtal hinunter -

Die neu für den Stadtbahnbetrieb eingerichtete Station 'Au im Murgtal' liegt erkennbar im Gefälle der Bahnstrecke.

10.04.2005 (J)
Mit der S41 das Murgtal hinunter - Die neu für den Stadtbahnbetrieb eingerichtete Station 'Au im Murgtal' liegt erkennbar im Gefälle der Bahnstrecke. 10.04.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Mit der S41 das Murgtal hinunter -

Nach dem Bahnhof Langenbrand wird ein weiteres Mal die Murg überquert um dann im 158 m langen Harttunnel einen Bergsporn zu unterfahren. Auf diesen Tunnel folgt dann der 215 m lange Fülltunnel, ein Tunnel im Talhang der Murg.

Die Langenbrander Bahnhofstraße überquert hier die Strecke auf einer hohen Brücke.

2005 (J)
Mit der S41 das Murgtal hinunter - Nach dem Bahnhof Langenbrand wird ein weiteres Mal die Murg überquert um dann im 158 m langen Harttunnel einen Bergsporn zu unterfahren. Auf diesen Tunnel folgt dann der 215 m lange Fülltunnel, ein Tunnel im Talhang der Murg. Die Langenbrander Bahnhofstraße überquert hier die Strecke auf einer hohen Brücke. 2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Mit der S41 das Murgtal hinunter -

Nach einem weiteren Tunnel, dem 160 m langen Brachtunnel folgt die Haltestelle Langenbrand-Bermersbach.

2005 (J)
Mit der S41 das Murgtal hinunter - Nach einem weiteren Tunnel, dem 160 m langen Brachtunnel folgt die Haltestelle Langenbrand-Bermersbach. 2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Mit der S41 das Murgtal hinunter -

Zwischendurch ein Blick von außen, da wir hier kein brauchbares Foto aus dem Zug haben. 

Blick auf das ca 180 m lange Tennetschlucht-Viadukt das kurz auf den Stiehltunnel folgt. Auch die hier aufwändig ausgebaute B 462 (Murgtalstraße) wird mit einem Viadukt über die Schlucht geführt. Brückenbaukunst verschiedener Epochen. Auch das Straßenviadukt ist sehr formschön.

2004 (M)
Mit der S41 das Murgtal hinunter - Zwischendurch ein Blick von außen, da wir hier kein brauchbares Foto aus dem Zug haben. Blick auf das ca 180 m lange Tennetschlucht-Viadukt das kurz auf den Stiehltunnel folgt. Auch die hier aufwändig ausgebaute B 462 (Murgtalstraße) wird mit einem Viadukt über die Schlucht geführt. Brückenbaukunst verschiedener Epochen. Auch das Straßenviadukt ist sehr formschön. 2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Mit der S41 das Murgtal hinunter -

Blick aus dem Hackentunnel zum Rappentunnel, ein Hangtunnel am hier sehr steilen Murtaldurchbruch. Interessant die oben angebrachte Stromschiene, die zwischen den beiden Tunnels durchgezogen wurde.

2005 (J)
Mit der S41 das Murgtal hinunter - Blick aus dem Hackentunnel zum Rappentunnel, ein Hangtunnel am hier sehr steilen Murtaldurchbruch. Interessant die oben angebrachte Stromschiene, die zwischen den beiden Tunnels durchgezogen wurde. 2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Mit der S41 das Murgtal hinunter -

Nach dem Haltespunkt Gausbach folgen dre weitere Tunnel kurz hintereinander: Der 177 Meter lange Hackentunnel der einen Bergsporn durchfährt und der 95 Meter lange Rappentunnel. Der kurz darauf folgende längere Stiehltunnel ist von hier aus noch nicht zu sehen.

2005 (J)
Mit der S41 das Murgtal hinunter - Nach dem Haltespunkt Gausbach folgen dre weitere Tunnel kurz hintereinander: Der 177 Meter lange Hackentunnel der einen Bergsporn durchfährt und der 95 Meter lange Rappentunnel. Der kurz darauf folgende längere Stiehltunnel ist von hier aus noch nicht zu sehen. 2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Mit der S41 das Murgtal hinunter -

Nach der Durchfahrt durch den Gausbacher Tunnel folgt eine offene Strecke mit der Haltepunkt Gausbach. Im Hintergrund sind die nächsten beiden Tunnels zu sehen.

2005 (J)
Mit der S41 das Murgtal hinunter - Nach der Durchfahrt durch den Gausbacher Tunnel folgt eine offene Strecke mit der Haltepunkt Gausbach. Im Hintergrund sind die nächsten beiden Tunnels zu sehen. 2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Mit der S41 das Murgtal hinunter - 

Der 180 Meter lange Gausbacher Tunnel führt unter dem Ort Gausbach hindurch.

10.04.2005 (M)
Mit der S41 das Murgtal hinunter - Der 180 Meter lange Gausbacher Tunnel führt unter dem Ort Gausbach hindurch. 10.04.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Mit der S41 das Murgtal hinunter -

Die Fortsetzung einer im Mai vorläufig beendeten Serie (Freudenstadt - Forbach) über die Murgtalbahn vom Fahrgastraum aus gesehen.

Heute setzen wir unser Fahrt in Forbach fort. Leider sind viele der Originale nicht mehr auffindbar, daher hier meist etwas kleine Aufnahmen.

Kurz hinter dem Bahnhof Forbach geht es in den ersten von sieben Tunnels auf der 1910 eröffneten Abschnitt zwischen Forbach und Weisenbach, der durch topographisch anspruchsvolle Tallandschaft führt.

Sommer 2005 (J)
Mit der S41 das Murgtal hinunter - Die Fortsetzung einer im Mai vorläufig beendeten Serie (Freudenstadt - Forbach) über die Murgtalbahn vom Fahrgastraum aus gesehen. Heute setzen wir unser Fahrt in Forbach fort. Leider sind viele der Originale nicht mehr auffindbar, daher hier meist etwas kleine Aufnahmen. Kurz hinter dem Bahnhof Forbach geht es in den ersten von sieben Tunnels auf der 1910 eröffneten Abschnitt zwischen Forbach und Weisenbach, der durch topographisch anspruchsvolle Tallandschaft führt. Sommer 2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Mit der S41 das Murgtal hinunter -

Einfahrt in den Bahnhof Forbach. Von 1910 bis 1915 war Forbach der obere Endpunkt der Murgtalbahn auf badischer Seite. Ab 2022 sollen hier auch die Stadtbahnen ihre Endstation haben. Die Murgtalbahn wird dann auch wieder von Vollbahnfahrzeugen befahren werden, ab hier bis Freudenstadt dann ausschließlich.

Forbach liegt vielleicht am topographisch spannendsten Abschnitt des Murgtales. Als Ausgangspunkt für Wanderungen sehr empfehlenswert. 

10.04.2005 (M)
Mit der S41 das Murgtal hinunter - Einfahrt in den Bahnhof Forbach. Von 1910 bis 1915 war Forbach der obere Endpunkt der Murgtalbahn auf badischer Seite. Ab 2022 sollen hier auch die Stadtbahnen ihre Endstation haben. Die Murgtalbahn wird dann auch wieder von Vollbahnfahrzeugen befahren werden, ab hier bis Freudenstadt dann ausschließlich. Forbach liegt vielleicht am topographisch spannendsten Abschnitt des Murgtales. Als Ausgangspunkt für Wanderungen sehr empfehlenswert. 10.04.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

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