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SBB Cargo 482 008-0 am 01.04.2026 in Waghäusel-Wiesental.
SBB Cargo 482 008-0 am 01.04.2026 in Waghäusel-Wiesental.
Leonhard Groß

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler

360 335-4 genießt ihre Mittagspause (Gaggenau, 19.02.2026)
360 335-4 genießt ihre Mittagspause (Gaggenau, 19.02.2026)
Leonhard Groß

Lang Recycling GmbH 360 335-4 bedient am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau. Das Bild entstand von einer öffentlichen Straße aus.
Lang Recycling GmbH 360 335-4 bedient am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau. Das Bild entstand von einer öffentlichen Straße aus.
Leonhard Groß

Lang Recycling GmbH 360 335-4 hat am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau bedient und rollt nun Richtung Firmengelände für ihre Pause.
Lang Recycling GmbH 360 335-4 hat am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau bedient und rollt nun Richtung Firmengelände für ihre Pause.
Leonhard Groß

Lang Recycling GmbH 360 335-4 bedient am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau. Das Bild entstand von einer öffentlichen Straße aus.
Lang Recycling GmbH 360 335-4 bedient am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau. Das Bild entstand von einer öffentlichen Straße aus.
Leonhard Groß

Lang Recycling GmbH 360 335-4 hat am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau bedient und rollt nun Richtung Firmengelände für ihre Pause. Das Bild entstand von einer öffentlichen Straße aus.
Lang Recycling GmbH 360 335-4 hat am 19.02.2026 einen Anschluss in Gaggenau bedient und rollt nun Richtung Firmengelände für ihre Pause. Das Bild entstand von einer öffentlichen Straße aus.
Leonhard Groß

Während das Personal der 360 335-4 ihre Pause genießen, hat 364 449-9 nichts zu tun und harrt in der Kälte aus. Das Foto ist von einem öffentlichen Bahnübergang entstanden (Gaggenau, 19.02.2026)
Während das Personal der 360 335-4 ihre Pause genießen, hat 364 449-9 nichts zu tun und harrt in der Kälte aus. Das Foto ist von einem öffentlichen Bahnübergang entstanden (Gaggenau, 19.02.2026)
Leonhard Groß

Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Oberhalb der Bebauung von Calw kommt 563 017/117 in Blick. Bis zum Endbahnhof in Calw hat er noch vier Minuten Fahrt über die Kehrschleife hinunter in Nagoldtal. 

Der Triebzug befindet sich etwa an selber Stelle wie auf der Gegenlichtaufnahme die ich am 9. Februar gezeigt hatte. 

07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Oberhalb der Bebauung von Calw kommt 563 017/117 in Blick. Bis zum Endbahnhof in Calw hat er noch vier Minuten Fahrt über die Kehrschleife hinunter in Nagoldtal. Der Triebzug befindet sich etwa an selber Stelle wie auf der Gegenlichtaufnahme die ich am 9. Februar gezeigt hatte. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Während sich der Zug aus Weil der Stadt noch im Anflug, nein in Anfahrt auf Calw ist, verlässt ein verspäteter Regioshuttle der Kulturbahn den Haltepunkt Calw. Auch planmäßig ist Samstags der Anschluss ungünstig. Die Hermann-Hesse-Bahn kommt zur Minuten 56 an, die Kulturbahn fährt zur Minute 50 ab, bei Stundentakt.

07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Während sich der Zug aus Weil der Stadt noch im Anflug, nein in Anfahrt auf Calw ist, verlässt ein verspäteter Regioshuttle der Kulturbahn den Haltepunkt Calw. Auch planmäßig ist Samstags der Anschluss ungünstig. Die Hermann-Hesse-Bahn kommt zur Minuten 56 an, die Kulturbahn fährt zur Minute 50 ab, bei Stundentakt. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Im schönen Kontrast zum dunklen, felsigen Steilhang und hoch über den Häusern der Altstadt erreicht 563 017/117 in Kürze den Bahnhof Calw.

07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Im schönen Kontrast zum dunklen, felsigen Steilhang und hoch über den Häusern der Altstadt erreicht 563 017/117 in Kürze den Bahnhof Calw. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Blick über die Altstadt von Calw mit einfahrendem 563  017/117 kurz vor seinem Endbahnhof. Oben links bei dem Baukran konnte man schon vier Minuten vorher den Triebzug sehen.

07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Blick über die Altstadt von Calw mit einfahrendem 563 017/117 kurz vor seinem Endbahnhof. Oben links bei dem Baukran konnte man schon vier Minuten vorher den Triebzug sehen. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Der Bahnhof/Haltepunkt am Rand der Innenstadt mit 563 017/117. In dem Turm 'Der Lange' war einst das Gefängnis. Im Häuschen darüber wohnten die Wärter. 

07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Der Bahnhof/Haltepunkt am Rand der Innenstadt mit 563 017/117. In dem Turm 'Der Lange' war einst das Gefängnis. Im Häuschen darüber wohnten die Wärter. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Von den Zügen ist es nicht weit zur historischen Altstadt. Hier ein Blick von der Salzgasse zum Zugangsturm des Bahnhofes mit auf seine Rückfaht nach Weit der Stadt wartendem Mireo Plus B 563 017/117.

07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Von den Zügen ist es nicht weit zur historischen Altstadt. Hier ein Blick von der Salzgasse zum Zugangsturm des Bahnhofes mit auf seine Rückfaht nach Weit der Stadt wartendem Mireo Plus B 563 017/117. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Blick von der Innenstadt auf den Bahnhof von Calw. Vermutlich musste alte Bebauung weichen wie sie links anschließt, als der Haltepunkt der Nagoldtalbahn zur Stadtmitte hin verlegt wurde. Die Giebel und Dächer sollten wohl das neue Bauwerk an die historische Bebauung einfügen. Der Komplex beinhaltet ein Parkhaus und darunter im Erdgeschoss den Zentralen Omnibusbahnhof.

Der Halt der Nagoldtalbahn befindet sich auf Höhe des oberen Parkdecks. An der weiter oben liegenden württembergischen Schwarzwaldbahn wurde der Bahnsteig der Hermann-Hesse-Bahn errichtet. Obwohl es so aussieht als würde der Turm den Bahnsteig weit überragen, liegt dieser doch noch etwas höher als der linke obere Balkon an dem Rundturm. 

07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Blick von der Innenstadt auf den Bahnhof von Calw. Vermutlich musste alte Bebauung weichen wie sie links anschließt, als der Haltepunkt der Nagoldtalbahn zur Stadtmitte hin verlegt wurde. Die Giebel und Dächer sollten wohl das neue Bauwerk an die historische Bebauung einfügen. Der Komplex beinhaltet ein Parkhaus und darunter im Erdgeschoss den Zentralen Omnibusbahnhof. Der Halt der Nagoldtalbahn befindet sich auf Höhe des oberen Parkdecks. An der weiter oben liegenden württembergischen Schwarzwaldbahn wurde der Bahnsteig der Hermann-Hesse-Bahn errichtet. Obwohl es so aussieht als würde der Turm den Bahnsteig weit überragen, liegt dieser doch noch etwas höher als der linke obere Balkon an dem Rundturm. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Der Schatten des Steges verbindet hier Z-förmig die beiden Züge. Oben 563 007/017 der Hermann-Hesse-Bahn und unten ein unbekannter Regioshuttle noch in verkehrsrot bei der Abfahrt nach Pforzheim.

Der Fotostandpunkt ist auf einer Art Balkon auf der Stegebene des Treppen- und Aufzugturmes. Auf eine Entzerrung wurde hier bewusst verzichtet, da der Blick deutlich nach unten geht.

07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Der Schatten des Steges verbindet hier Z-förmig die beiden Züge. Oben 563 007/017 der Hermann-Hesse-Bahn und unten ein unbekannter Regioshuttle noch in verkehrsrot bei der Abfahrt nach Pforzheim. Der Fotostandpunkt ist auf einer Art Balkon auf der Stegebene des Treppen- und Aufzugturmes. Auf eine Entzerrung wurde hier bewusst verzichtet, da der Blick deutlich nach unten geht. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Zwei Bahnstrecken am Steilhang über Calw. Während 563 007/117 der Hermann-Hesse-Bahn auf seine Abfahrt wartet, erreicht unten ein Regioshuttle aus Pforzheim gleich die untere Bahnsteigebene.

07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Zwei Bahnstrecken am Steilhang über Calw. Während 563 007/117 der Hermann-Hesse-Bahn auf seine Abfahrt wartet, erreicht unten ein Regioshuttle aus Pforzheim gleich die untere Bahnsteigebene. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Ausblick vom Steg zur Hermann-Hesse-Bahn in Calw hinunter zum Haltepunkt der Kulturbahn, hier mit einem Regioshuttle in den Landesfarben von Baden-Württemberg. Ursprünglich sollte die Hermann-Hesse-Bahn ebenfalls mit Regioshuttles betrieben werden. Diese werden aber nicht mehr hergestellt.

07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Ausblick vom Steg zur Hermann-Hesse-Bahn in Calw hinunter zum Haltepunkt der Kulturbahn, hier mit einem Regioshuttle in den Landesfarben von Baden-Württemberg. Ursprünglich sollte die Hermann-Hesse-Bahn ebenfalls mit Regioshuttles betrieben werden. Diese werden aber nicht mehr hergestellt. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - 

Über einen leicht zum Bahnsteig hin ansteigenden Steg erreichen die Fahrgäste von der Innenstadt her kommend den Zug. Der Steg verbindet den Treppen- Aufzugsturm mit dem Bahnsteig der Hermann-Hesse-Bahn und führt über die Nagoldtalbahn hinweg.

Die Strecke hatte hier ursprünglich eine Steigung von 19 Promille. Im Bereich des Bahnsteiges wurde die Strecke in die Waagerechte gelegt. 

07.02.2026 (M)
Die Hermann-Hesse-Bahn in Calw - Über einen leicht zum Bahnsteig hin ansteigenden Steg erreichen die Fahrgäste von der Innenstadt her kommend den Zug. Der Steg verbindet den Treppen- Aufzugsturm mit dem Bahnsteig der Hermann-Hesse-Bahn und führt über die Nagoldtalbahn hinweg. Die Strecke hatte hier ursprünglich eine Steigung von 19 Promille. Im Bereich des Bahnsteiges wurde die Strecke in die Waagerechte gelegt. 07.02.2026 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

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