bahnbilder.de
Ciao ospite, non sei connesso. Accedi | Creare un account 
Forum   Contatto   Impressum
inglese tedesco francese italiano spagnolo polacco olandese 

Nuove immagini

991512 Bilder
<<  pagina precedente  10916 10917 10918 10919 10920 10921 10922 10923 10924 10925 pagina successiva  >>
Eine der zahlreichen Brücken über die Weißeritz im Rabenauer Grund.
29.12.2018 Winternieselregenwanderung 14:11 Uhr.
Eine der zahlreichen Brücken über die Weißeritz im Rabenauer Grund. 29.12.2018 Winternieselregenwanderung 14:11 Uhr.
Siegfried Heße

Schottertrtansportwagen , abgestellt in Rabenau. 29.12.2018 11:47 Uhr.
Nieselwetter.
Schottertrtansportwagen , abgestellt in Rabenau. 29.12.2018 11:47 Uhr. Nieselwetter.
Siegfried Heße

Eine kleine Gartenbahn neben der Schwibbogenpyramide in Spechtritz. 29.12.2018 13:48 Uhr.
Eine kleine Gartenbahn neben der Schwibbogenpyramide in Spechtritz. 29.12.2018 13:48 Uhr.
Siegfried Heße

Modellbahn / Weitere Spuren / LGB

323 1200x799 Px, 29.12.2018

Stützmauer am Bahnhof Seifersdorf, Weißeritzbahn. 29.12.2018 12:56 Uhr.
Stützmauer am Bahnhof Seifersdorf, Weißeritzbahn. 29.12.2018 12:56 Uhr.
Siegfried Heße

99 1777-4 von Dippoldiswalde kommend, kurz vor Seifersdorf. 29.12.2018  12:54 Uhr.
99 1777-4 von Dippoldiswalde kommend, kurz vor Seifersdorf. 29.12.2018 12:54 Uhr.
Siegfried Heße

Freiburg, der alte Bahnhof im Stadtteil Wiehre, wo heute die Stühle und Tische des hier anwesenden Restaurants stehen, lagen bis in die 1930er Jahre die Gleise der Höllentalbahn, die dann auf eine neue Trasse verlegt wurden, Marz 2011
Freiburg, der alte Bahnhof im Stadtteil Wiehre, wo heute die Stühle und Tische des hier anwesenden Restaurants stehen, lagen bis in die 1930er Jahre die Gleise der Höllentalbahn, die dann auf eine neue Trasse verlegt wurden, Marz 2011
rainer ullrich

Deutschland / Bahnhöfe (stillgelegt) / Alle

627 1200x900 Px, 29.12.2018

Freiburg, die Güter-Halle am ehemaligen Güterbahnhof, erbaut von 1901 bis 1905, jetzt von Geschäften und Unternehmen genutzt, Mai 2017
Freiburg, die Güter-Halle am ehemaligen Güterbahnhof, erbaut von 1901 bis 1905, jetzt von Geschäften und Unternehmen genutzt, Mai 2017
rainer ullrich

Deutschland / Bahnhöfe (stillgelegt) / Alle

556 1200x895 Px, 29.12.2018

Freiburg, Verwaltungsgebäude des ehemaligen Güterbahnhofs, der Güterbahnhof wurde 1901-05 erbaut und war bis 1980 in Betrieb, nach Umbauten heute genutzt von Unternehmen und Geschäften, Mai 2017
Freiburg, Verwaltungsgebäude des ehemaligen Güterbahnhofs, der Güterbahnhof wurde 1901-05 erbaut und war bis 1980 in Betrieb, nach Umbauten heute genutzt von Unternehmen und Geschäften, Mai 2017
rainer ullrich

Deutschland / Bahnhöfe (stillgelegt) / Alle

307 1200x756 Px, 29.12.2018


Zum Jubiläum 30 Jahre Eisenbahnfreunde Treysa e.V. gab es am 24.03.2018 ein Lokschuppenfest in Treysa (Ortsteil der Stadt Schwalmstadt). 

Die ex DR 243 005-6 (91 80 6143 005-7 D-HLP), ex DB 143 005-7, steht neben dem  Lokschuppen. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg, welches sie als Leihgabe an BSW-Gruppe Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e. V. gegeben hat, die die Lok z.Z. betriebsfähig betreibt.

Die Lok wurde 1984 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18228 gebaut und als DR 243 005-6 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 005-7 und zum 01.01.1994 in DB 143 005-7. Bereits ab 2012 war die Lok als Leihgabe an DB Museum, Nürnberg (Außenstelle Halle (Saale) gegangen, aber die eigentliche Ausmusterung erfolgte erst 2015 bei der DB.
Zum Jubiläum 30 Jahre Eisenbahnfreunde Treysa e.V. gab es am 24.03.2018 ein Lokschuppenfest in Treysa (Ortsteil der Stadt Schwalmstadt). Die ex DR 243 005-6 (91 80 6143 005-7 D-HLP), ex DB 143 005-7, steht neben dem Lokschuppen. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg, welches sie als Leihgabe an BSW-Gruppe Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e. V. gegeben hat, die die Lok z.Z. betriebsfähig betreibt. Die Lok wurde 1984 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 18228 gebaut und als DR 243 005-6 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 005-7 und zum 01.01.1994 in DB 143 005-7. Bereits ab 2012 war die Lok als Leihgabe an DB Museum, Nürnberg (Außenstelle Halle (Saale) gegangen, aber die eigentliche Ausmusterung erfolgte erst 2015 bei der DB.
Armin Schwarz


Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, am 03.02.2018 mit eine Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. in Hachenburg (Westerwald). 

Die heutige Werkslok des Meininger Dampflokwerkes wurde im Jahre 1940 von den Borsig Lokomotivwerken in Hennigsdorf bei Berlin unter der Fabriknummer 14970 gebaut und als 50 380 an die DRB geliefert. Nach der Rekonstruktion im Raw Stendal am 12.November 1957 wurde sie beim Bw Güsten beheimatet, wo sie elf Jahre, bis Juli 1968 im Einsatz stand. Seit 1971 ist die Lok mit einem Tender vom Typ  2'2' T26 (von Lok 50 3706) gekuppelt, dieser wurde 1941 von der Lokomotivfabrik Jung (Jungenthal bei Kirchen) unter der Fabriknummer 9288 gebaut, dieser war mit der 50 2883 geliefert worden.

Am 17. Dezember 1986 kam die 50 3501-9 ins Raw  Helmut Scholz  Meiningen. Dort erhielt sie eine L7 Ausbesserung und wurde umgebaut, um fortan als Werkslokomotive des Raw für das Neubauprogramm von Dampfspeicherlokomotiven Typ FLC zum Aufdampfen und Durchführung der Probefahrten eingesetzt zu werden. Eigens dafür wurde der Mischvorwärmer ausgebaut, eine zweite Strahlpumpe installiert und ein Rohrstutzen an der rechten Einströmung für betriebliche Heizzwecke angeordnet.

Erst mehrere Jahre später, bei einer Kesselrevision, bekam die Lok wieder einen Vorwärmer eingebaut, da sie seit geraumer Zeit wieder vorwiegend bei Sonderfahrten im Streckendienst unterwegs ist. Paradoxerweise jedoch keinen Mischvorwärmer der Bauart IfS, wie es für die Reko-Loks der DR typisch ist, sondern einen Oberflächenvorwärmer der Bauart Knorr, wie sie ihn schon vor der Rekonstrukion besaß.

Im Dezember 2007 brachte eine weitere optische Veränderung an der Maschine mit sich. Im heimatlichen Dampflokwerk wurden die kleinen Windleitbleche der Bauart  Witte  durch große Windleitbleche (Bauart „Wagner ) ersetzt. Diese trug die 50 380 auch bei ihrer Anlieferung 1940. Vom Rekokessel mit dem zugehörigen Aschkasten,  sowie den silberfarbenen Rangiergriffen an der vorderen Pufferbohle abgesehen, entspricht der optische Zustand der Lokomotive damit weitgehend dem einer Altbau-50er aus früheren Tagen.

Geschichte der BR 50:
Ende der 1930er Jahre dachte man, mit dem Stahl St 47 K-Mo einen geeigneten Kesselwerkstoff gefunden zu haben, mit dem sich der Kesseldruck auf 20 bar heraufsetzen lässt, ohne dass sich dadurch das Kesselgewicht insgesamt wesentlich erhöht. Der neu entwickelte Stahl besaß zwar eine höhere Festigkeit als die bislang verwendete Stahlsorte St 34, als Nachteil erwies sich aber die wesentlich schlechtere Wärmeleitfähigkeit. Im harten Alltagseinsatz der Dampflokomotiven ermüdete das Material dadurch sehr rasch, sodass die mit der neuen Stahlsorte angefertigten Kessel schon nach wenigen Jahren ausgetauscht werden mussten. Auch die Baureihe 50 erhielt anfänglich solche Kessel. Auch wenn ihr Zustand weniger kritisch als bei anderen Baureihen war, musste Ende der 1950er Jahre dringend für Ersatz gesorgt werden. Die Deutsche Reichsbahn ließ daher auf Grundlage des Neubaukessels der Baureihe 23.10 / 50.40 den Ersatzkessel 50E entwickeln, der wegen des abweichenden Rahmens einen 500 mm längeren Langkessel erhielt. Er wurde später auch zur Rekonstruktion der Baureihen 23, 52 zur 52.80 und 58 zur 58.30 verwendet. Zwischen November 1957 und September 1962 erhielten 208 Lokomotiven der Baureihe 50 einen solchen Kessel mit einem Mischvorwärmer, größerer Strahlungsheizfläche und verbessertem Saugzug, was auch ihre Leistungsfähigkeit erhöhte. Diese Rekolokomotiven erhielten die Baureihenbezeichnung 50.35 und die Betriebsnummern von 50 3501 bis 50 3708.

TECHNISCHE DATEN:
Nummerierung:  50 3501–50 3708
Anzahl der Rekonstruktionen : 208 (1957 bis 1962)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Bauart: 1’E h2
Gattung:  G 56.15
Länge über Puffer:  22.940 mm
Dienstgewicht:  88,2 t  
Dienstgewicht: Lok und Tender: 140 t
Radsatzfahrmasse:  15,1 t
Höchstgeschwindigkeit: 80/50 km/h (vor-/rückwärts)
Indizierte Leistung: 1.760 PSi
Kuppelraddurchmesser:  1.400 mm
Laufraddurchmesser vorn:  850 mm
Steuerungsart:  Heusinger mit Hängeeisen
Zylinderanzahl:  2
Zylinderdurchmesser:  600 mm
Kolbenhub:  660 mm
Kesselüberdruck: 16 bar
Tender:  2’2’ T 26
Wasservorrat: 26 m³ 
Brennstoffvorrat: 8 t (Kohle)
Zugheizung:  Dampf
Die 50 3501-9 des Meininger Dampflokwerkes, ex DR 50 3501-9, ex DR 50 380, am 03.02.2018 mit eine Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. in Hachenburg (Westerwald). Die heutige Werkslok des Meininger Dampflokwerkes wurde im Jahre 1940 von den Borsig Lokomotivwerken in Hennigsdorf bei Berlin unter der Fabriknummer 14970 gebaut und als 50 380 an die DRB geliefert. Nach der Rekonstruktion im Raw Stendal am 12.November 1957 wurde sie beim Bw Güsten beheimatet, wo sie elf Jahre, bis Juli 1968 im Einsatz stand. Seit 1971 ist die Lok mit einem Tender vom Typ 2'2' T26 (von Lok 50 3706) gekuppelt, dieser wurde 1941 von der Lokomotivfabrik Jung (Jungenthal bei Kirchen) unter der Fabriknummer 9288 gebaut, dieser war mit der 50 2883 geliefert worden. Am 17. Dezember 1986 kam die 50 3501-9 ins Raw "Helmut Scholz" Meiningen. Dort erhielt sie eine L7 Ausbesserung und wurde umgebaut, um fortan als Werkslokomotive des Raw für das Neubauprogramm von Dampfspeicherlokomotiven Typ FLC zum Aufdampfen und Durchführung der Probefahrten eingesetzt zu werden. Eigens dafür wurde der Mischvorwärmer ausgebaut, eine zweite Strahlpumpe installiert und ein Rohrstutzen an der rechten Einströmung für betriebliche Heizzwecke angeordnet. Erst mehrere Jahre später, bei einer Kesselrevision, bekam die Lok wieder einen Vorwärmer eingebaut, da sie seit geraumer Zeit wieder vorwiegend bei Sonderfahrten im Streckendienst unterwegs ist. Paradoxerweise jedoch keinen Mischvorwärmer der Bauart IfS, wie es für die Reko-Loks der DR typisch ist, sondern einen Oberflächenvorwärmer der Bauart Knorr, wie sie ihn schon vor der Rekonstrukion besaß. Im Dezember 2007 brachte eine weitere optische Veränderung an der Maschine mit sich. Im heimatlichen Dampflokwerk wurden die kleinen Windleitbleche der Bauart "Witte" durch große Windleitbleche (Bauart „Wagner") ersetzt. Diese trug die 50 380 auch bei ihrer Anlieferung 1940. Vom Rekokessel mit dem zugehörigen Aschkasten, sowie den silberfarbenen Rangiergriffen an der vorderen Pufferbohle abgesehen, entspricht der optische Zustand der Lokomotive damit weitgehend dem einer Altbau-50er aus früheren Tagen. Geschichte der BR 50: Ende der 1930er Jahre dachte man, mit dem Stahl St 47 K-Mo einen geeigneten Kesselwerkstoff gefunden zu haben, mit dem sich der Kesseldruck auf 20 bar heraufsetzen lässt, ohne dass sich dadurch das Kesselgewicht insgesamt wesentlich erhöht. Der neu entwickelte Stahl besaß zwar eine höhere Festigkeit als die bislang verwendete Stahlsorte St 34, als Nachteil erwies sich aber die wesentlich schlechtere Wärmeleitfähigkeit. Im harten Alltagseinsatz der Dampflokomotiven ermüdete das Material dadurch sehr rasch, sodass die mit der neuen Stahlsorte angefertigten Kessel schon nach wenigen Jahren ausgetauscht werden mussten. Auch die Baureihe 50 erhielt anfänglich solche Kessel. Auch wenn ihr Zustand weniger kritisch als bei anderen Baureihen war, musste Ende der 1950er Jahre dringend für Ersatz gesorgt werden. Die Deutsche Reichsbahn ließ daher auf Grundlage des Neubaukessels der Baureihe 23.10 / 50.40 den Ersatzkessel 50E entwickeln, der wegen des abweichenden Rahmens einen 500 mm längeren Langkessel erhielt. Er wurde später auch zur Rekonstruktion der Baureihen 23, 52 zur 52.80 und 58 zur 58.30 verwendet. Zwischen November 1957 und September 1962 erhielten 208 Lokomotiven der Baureihe 50 einen solchen Kessel mit einem Mischvorwärmer, größerer Strahlungsheizfläche und verbessertem Saugzug, was auch ihre Leistungsfähigkeit erhöhte. Diese Rekolokomotiven erhielten die Baureihenbezeichnung 50.35 und die Betriebsnummern von 50 3501 bis 50 3708. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung: 50 3501–50 3708 Anzahl der Rekonstruktionen : 208 (1957 bis 1962) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Bauart: 1’E h2 Gattung: G 56.15 Länge über Puffer: 22.940 mm Dienstgewicht: 88,2 t Dienstgewicht: Lok und Tender: 140 t Radsatzfahrmasse: 15,1 t Höchstgeschwindigkeit: 80/50 km/h (vor-/rückwärts) Indizierte Leistung: 1.760 PSi Kuppelraddurchmesser: 1.400 mm Laufraddurchmesser vorn: 850 mm Steuerungsart: Heusinger mit Hängeeisen Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 600 mm Kolbenhub: 660 mm Kesselüberdruck: 16 bar Tender: 2’2’ T 26 Wasservorrat: 26 m³ Brennstoffvorrat: 8 t (Kohle) Zugheizung: Dampf
Armin Schwarz

Deutschland / Museumsbahnen / Eisenbahnfreunde Treysa ·EFTS·, Deutschland / Dampfloks / BR 50 DR 50.35-37 ·DR-Rekolok·, Dampfrößer meine Lieblinge, Triebfahrzeuge in Bild und Text

656  5 1200x830 Px, 29.12.2018

RE 11 nach Düsseldorf abfahrbereit in Hamm (Westf) am 28.12.18. Der zug besteht aus 462 011 und 462 009. Dass die doppelstöckingen Mittelwagen des Desiro HC kaum höher sind als die einstöckigen Endwagen mag ja aerodynamisch sinnvoll sein, für die Kopffreiheit im Oberdeck ist es verheerend.
RE 11 nach Düsseldorf abfahrbereit in Hamm (Westf) am 28.12.18. Der zug besteht aus 462 011 und 462 009. Dass die doppelstöckingen Mittelwagen des Desiro HC kaum höher sind als die einstöckigen Endwagen mag ja aerodynamisch sinnvoll sein, für die Kopffreiheit im Oberdeck ist es verheerend.
Hermann-Josef Weirich

København / Kopenhagen Københavns Sporveje: Einstellung der SL 2. Der GT6 887 hält Ecke Nørrebrogade / Bragesgade (an der Nørrebro Remise (: am Straßenbahnbetriebsbahnhof Nørrebro)), nachdem er die letzte Fahrt vom Sundbyvester Plads nach Brønshøj und weiter zum Betriebshof gemacht hat. Aufnahmedatum und annähernde Aufnahmezeit: 19. Oktober 1969 um etwa 01.15. - Scan eines Farbnegativs. Film: Kodak Kodacolor X.
København / Kopenhagen Københavns Sporveje: Einstellung der SL 2. Der GT6 887 hält Ecke Nørrebrogade / Bragesgade (an der Nørrebro Remise (: am Straßenbahnbetriebsbahnhof Nørrebro)), nachdem er die letzte Fahrt vom Sundbyvester Plads nach Brønshøj und weiter zum Betriebshof gemacht hat. Aufnahmedatum und annähernde Aufnahmezeit: 19. Oktober 1969 um etwa 01.15. - Scan eines Farbnegativs. Film: Kodak Kodacolor X.
Kurt Rasmussen

Dänemark / Stadtverkehr / Straßenbahn København, Dänemark / Straßenbahnfahrzeuge / Duewag | GT6, Straßenbahnen in Kopenhagen - Fotos aus den Jahren 1967 bis 1972.

337 1200x803 Px, 29.12.2018

København / Kopenhagen Københavns Sporveje SL 2 (DÜWAG/Kiepe-GT6 887) Brønshøj, Brønshøj Torv / Brønshøjvej. Am späten Abend des 18. Oktober 1969 wartet der GT6 887 auf den allerletzten Kurs Brønshøj - Rådhuspladsen - Christianshavns Torv - Sundbyvester Plads - Christianshavns Torv - Rådhuspladsen - Brønshøj (- Nørrebro Remise). - Scan eines Farbnegativs. Film: Kodak Kodacolor X.
København / Kopenhagen Københavns Sporveje SL 2 (DÜWAG/Kiepe-GT6 887) Brønshøj, Brønshøj Torv / Brønshøjvej. Am späten Abend des 18. Oktober 1969 wartet der GT6 887 auf den allerletzten Kurs Brønshøj - Rådhuspladsen - Christianshavns Torv - Sundbyvester Plads - Christianshavns Torv - Rådhuspladsen - Brønshøj (- Nørrebro Remise). - Scan eines Farbnegativs. Film: Kodak Kodacolor X.
Kurt Rasmussen

Dänemark / Stadtverkehr / Straßenbahn København, Dänemark / Straßenbahnfahrzeuge / Duewag | GT6, Straßenbahnen in Kopenhagen - Fotos aus den Jahren 1967 bis 1972.

292 1200x838 Px, 29.12.2018

København / Kopenhagen Københavns Sporveje am 18. Oktober 1969: Am späten Abend des letzten Betriebstages der SL 2 steht der DÜWAG/Kiepe-GT6 836 in der Endstellenschleife am Brønshøj Torv bereit. Dieser Zug führte den vorletzten Kurs der SL 2 von Brønshøj in Richtung Sundbyvester Plads durch. - Scan eines Farbnegativs. Film: Kodak Kodacolor X.
København / Kopenhagen Københavns Sporveje am 18. Oktober 1969: Am späten Abend des letzten Betriebstages der SL 2 steht der DÜWAG/Kiepe-GT6 836 in der Endstellenschleife am Brønshøj Torv bereit. Dieser Zug führte den vorletzten Kurs der SL 2 von Brønshøj in Richtung Sundbyvester Plads durch. - Scan eines Farbnegativs. Film: Kodak Kodacolor X.
Kurt Rasmussen

Dänemark / Stadtverkehr / Straßenbahn København, Dänemark / Straßenbahnfahrzeuge / Duewag | GT6, Straßenbahnen in Kopenhagen - Fotos aus den Jahren 1967 bis 1972.

307 1200x752 Px, 29.12.2018

Zwischenhalt am 16.04.2017 von 411 006-0  Erfurt  auf seinem Weg nach Wiesbaden Hbf in Frankfurt (Main) Süd und wartete auf den Abfahrstauftrag.
Zwischenhalt am 16.04.2017 von 411 006-0 "Erfurt" auf seinem Weg nach Wiesbaden Hbf in Frankfurt (Main) Süd und wartete auf den Abfahrstauftrag.
Tobias Schmidt

Zwischenhalt am Abend des 16.04.2017 von 423 418-3 als S4 nach Kronberg in Frankfurt (Main) Süd, als neben ihm der 423 428-2 als S6 nach Friedberg und 423 921-6 als S5 nach Friedrichsdorf standen.
Zwischenhalt am Abend des 16.04.2017 von 423 418-3 als S4 nach Kronberg in Frankfurt (Main) Süd, als neben ihm der 423 428-2 als S6 nach Friedberg und 423 921-6 als S5 nach Friedrichsdorf standen.
Tobias Schmidt

Ausfahrt am Abend des 16.04.2017 von 242.517  Fitzgerald  mit dem LOC 1819 (Berlin Lichtenberg - Stuttgart Hbf) in Frankfurt (Main) Süd in Richtung Darmstadt.
Ausfahrt am Abend des 16.04.2017 von 242.517 "Fitzgerald" mit dem LOC 1819 (Berlin Lichtenberg - Stuttgart Hbf) in Frankfurt (Main) Süd in Richtung Darmstadt.
Tobias Schmidt

Nachschuss am 16.04.2017 auf 423 901-8, als dieser zusammen mit 423 931-5 als S3 nach Bad Soden einen Zwischenhalt in Frankfurt (main) Süd einlegten.
Nachschuss am 16.04.2017 auf 423 901-8, als dieser zusammen mit 423 931-5 als S3 nach Bad Soden einen Zwischenhalt in Frankfurt (main) Süd einlegten.
Tobias Schmidt

753 229-4 am 10.12.2018 in Kladno KDS.
753 229-4 am 10.12.2018 in Kladno KDS.
Jiri Zanka

Hier steht ein RE1 des Expresskreuzes Nidersachsen/Bremen und sieben Doppelstockwagen im Hauptbahnhof von der Hansestadt Bremen.
Die meisten Wagen sind von der 4. Generation es reiht sich aber auch ein Twindexx-Mittelwagen ein. Der Steuerwagen ist ein sogenannter Dosto03 Wagen der 4.Generation.
Foto im Dezember 2018 und von SignalGrün bzw. SignalGrün [Trainsptt.] Fotos.
Hier steht ein RE1 des Expresskreuzes Nidersachsen/Bremen und sieben Doppelstockwagen im Hauptbahnhof von der Hansestadt Bremen. Die meisten Wagen sind von der 4. Generation es reiht sich aber auch ein Twindexx-Mittelwagen ein. Der Steuerwagen ist ein sogenannter Dosto03 Wagen der 4.Generation. Foto im Dezember 2018 und von SignalGrün bzw. SignalGrün [Trainsptt.] Fotos.
SignalGrün [Trainsptt] Fotos

<<  pagina precedente  10916 10917 10918 10919 10920 10921 10922 10923 10924 10925 pagina successiva  >>




Ulteriori temi delle immagini:



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.