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Hier 442 817-3 als RB12 (RB18249) von Oranienburg nach Berlin Lichtenberg, dieser Triebzug stand am 23.6.2013 in Berlin Lichtenberg.
Hier 442 817-3 als RB12 (RB18249) von Oranienburg nach Berlin Lichtenberg, dieser Triebzug stand am 23.6.2013 in Berlin Lichtenberg.
Alexander

Durchblick durch die schöne Bahnsteigkonstruktion des Bahnhofes in Leinefelde auf VT 008 - Regio Shuttle der Erfurter Bahn.
25.05.2013
Durchblick durch die schöne Bahnsteigkonstruktion des Bahnhofes in Leinefelde auf VT 008 - Regio Shuttle der Erfurter Bahn. 25.05.2013
Ivonne Pitzius

MRCE 185 552 durchfährt mit PKP Rungenwagen den Bahnhof Nordhausen in Richtung Halle an der Saale.
25.05.2013 - KBS 590 - Bahnstrecke 6343 Halle (S) - Hann. Münden (Hannoversch Münden)
MRCE 185 552 durchfährt mit PKP Rungenwagen den Bahnhof Nordhausen in Richtung Halle an der Saale. 25.05.2013 - KBS 590 - Bahnstrecke 6343 Halle (S) - Hann. Münden (Hannoversch Münden)
Ivonne Pitzius

143 185 verläßt mit der RB Leinefelde - Nordhausen den Bahnhof Leinefelde.
25.05.2013 - KBS 600 - Bahnstrecke 6343 Halle (S) - Hann. Münden
143 185 verläßt mit der RB Leinefelde - Nordhausen den Bahnhof Leinefelde. 25.05.2013 - KBS 600 - Bahnstrecke 6343 Halle (S) - Hann. Münden
Ivonne Pitzius

Auf dem Heimweg von der Thüringen Rundfahrt des Thüringer Eisenbahnvereins am 25.05.2013 durchfährt 03 2155 den Bahnhof Erfurt-Nord. Dann geht es wieder zurück nach Weimar zum Bahnbetriebswerk.
KBS 601 - Bahnstrecke 6302 Wolkramshausen - Erfurt Hbf
Auf dem Heimweg von der Thüringen Rundfahrt des Thüringer Eisenbahnvereins am 25.05.2013 durchfährt 03 2155 den Bahnhof Erfurt-Nord. Dann geht es wieder zurück nach Weimar zum Bahnbetriebswerk. KBS 601 - Bahnstrecke 6302 Wolkramshausen - Erfurt Hbf
Ivonne Pitzius

Zur Kieler Woche ist auch im Hauptbahnhof für viel Abwechslung gesorgt. Anstelle der  sonst zwischen Kiel und Husum üblicherweise eingesetzten 648er kommt diesmal eine 218er mit Doppelstockwagen zum Einsatz. 218 453-9 steht mit der RB 15924 (Kiel-Husum) am Sonntag, dem 23.06.2013, um 16:50 Uhr in Kiel Hbf auf Gleis 5 zur Abfahrt bereit.
Zur Kieler Woche ist auch im Hauptbahnhof für viel Abwechslung gesorgt. Anstelle der sonst zwischen Kiel und Husum üblicherweise eingesetzten 648er kommt diesmal eine 218er mit Doppelstockwagen zum Einsatz. 218 453-9 steht mit der RB 15924 (Kiel-Husum) am Sonntag, dem 23.06.2013, um 16:50 Uhr in Kiel Hbf auf Gleis 5 zur Abfahrt bereit.
Hannes Rath

Deutschland / Dieselloks | 92 80 / 1 218 BR 218

1240 1024x768 Px, 23.06.2013

103 151-7 | Fürth Hbf | 21.04.1992 | EC 23  Johann Strauss  Frankfurt-Wien

Foto: Thomas J. Konz
103 151-7 | Fürth Hbf | 21.04.1992 | EC 23 "Johann Strauss" Frankfurt-Wien Foto: Thomas J. Konz
Thomas J. Konz

1144.093 hat als Nachschiebe zum GAG-47041 soeben Schlöglmühl verlassen. 23.6.13
1144.093 hat als Nachschiebe zum GAG-47041 soeben Schlöglmühl verlassen. 23.6.13
andreas hansch

423 222 / 722 verlässt am 19. Juni 2013 zur Fahrt nach München den Bahnhof Kronach.
423 222 / 722 verlässt am 19. Juni 2013 zur Fahrt nach München den Bahnhof Kronach.
Frankenwaldbahner

189 014-4 mit Containerzug am 09.06.2013 in Rathenow.Mein letztes Foto vor der Streckensperrung.
189 014-4 mit Containerzug am 09.06.2013 in Rathenow.Mein letztes Foto vor der Streckensperrung.
Ralf Baade

628 551 auf Sonderfahrt nach Berlin am 01.06.2013 in Rathenow
628 551 auf Sonderfahrt nach Berlin am 01.06.2013 in Rathenow
Ralf Baade

E 186 347 am 26.1.13 abgestellt in Krefeld Hbf.
E 186 347 am 26.1.13 abgestellt in Krefeld Hbf.
Niklas Eimers

MRCE/TXL 185 407 wurde am 26.1.13 in Krefeld Hbf abgestellt.
MRCE/TXL 185 407 wurde am 26.1.13 in Krefeld Hbf abgestellt.
Niklas Eimers

MRCE/TXL 185 407 war am 26.1.13 als Tfzf auf dem Weg nach Krefeld Hbf.Hier bei der Durchfahrt durch Duisburg Hbf.
MRCE/TXL 185 407 war am 26.1.13 als Tfzf auf dem Weg nach Krefeld Hbf.Hier bei der Durchfahrt durch Duisburg Hbf.
Niklas Eimers

Railpool/RTB 185 639 am 26.1.13 mit einem Containerzug in Düsseldorf-Rath.
Railpool/RTB 185 639 am 26.1.13 mit einem Containerzug in Düsseldorf-Rath.
Niklas Eimers

Hectorail 242.517  Fitzgerald  am 26.1.13 mit dem DGS 42711 nach Ehrang in Düsseldorf-Rath.
Gruß an den Tf!
Hectorail 242.517 "Fitzgerald" am 26.1.13 mit dem DGS 42711 nach Ehrang in Düsseldorf-Rath. Gruß an den Tf!
Niklas Eimers

KLIMA-Schneepflug Bauart 845 der DB 80 80 9743 016-5, am 23.06.2013 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Lokschuppenfest. 

Der Schneepflug wurde 1965 bei Henschel  in Kassel unter der Fabriknummer 30010270/11 gebaut. Die letzte Stationierung war: Heimatbahnhof Limburg/Lahn; AW Hassel; BD Frankfurt a.M., davor Heimatbahnhof Schongau; BW Kempten/Allg.; BD München, seit 2004 ist er nun in Westerburg zusehen. 

Der Namen KLIMA steht nicht kaltes Klima bzw. Winterwetter, sondern bezieht sich auf seinen Erfinder und Konstrukteur dieser Art von Schneepflügen, es war der Österreicher Rudolf KLIMA, der bereits 1925 Schneepflüge für die Eisenbahn Österreichs konstruierte.
Die DRG beschaffte 1929 die ersten KLIMA-Schneepflüge. 1931 erwarb die Firma HENSCHEL in Kassel die Nachbaurechte, fortan wurden die Pflüge unter der Bezeichnung HENSCHEL ဓ KLIMA - Schneepflüge gebaut. Das Kasseler Werk verließen ca. 250 Stück in verschiedenen Bauarten, wovon etwa 100 in den Bestand der Deutschen Bundesbahn kamen. Bis 1965 wurden KLIMA-Schneepflüge beschafft.
Der Westerburger Pflug wurde ja 1965 gebaut und gehört damit zu den letzten seiner Bauart.


Diese Schneepflüge sind umgebaute Schlepptender bzw. wurden in Schlepptenderbauweise gebaut, zur Gewichterhöhung haben sie zusätzliche Betongewichte. Der Klima-Schneepflug wurde geschoben, das Personal befand sich in einer geschlossenen geschützten Arbeitskabine. Sowohl nach rechts als auch nach links waren Auswurfweiten des Schnees von mehr als 10 Metern möglich. Es konnte eine Räumbreite von 4,80 Metern erzielt werden und die Schneeräumung wurde 8 cm über dem Gleisbett und 8 cm über der Schienenoberkante ermöglicht. Eine Wechselsprechanlage zwischen Lokführer und Schneepflugmannschaft bot ab der zweiten Generation der Klima-Schneepflüge eine Verständigungsmöglichkeit und in der Arbeitskabine des Klima-Schneepflugs konnte vom Bedienerstand aus eine Bremsung eingeleitet werden.

Die in der Mitte geteilten Räumschilde konnten durch Druckluft mit Drücken bis 8 bar seitlich und in der Höhe verstellt werden. Die Pflugschare standen senkrecht in ihrer Grundstellung keilförmig zur zweiseitigen Räumung. Mit den beweglichen Räumschilden war es möglich, die Schilde so zu verstellen, dass nach rechts oder nach links geräumt werden konnte. Dies war zum Schneeräumen zweigleisiger Strecken nötig. Zusätzlich waren sie mit einem keilförmigen Spur-Innenräumer ausgerüstet.

Zur Bedienung wurden zwei oder drei Personen eingesetzt: Ein streckenkundiger Fahrleiter, der der Schublokomotive über die Signalanlage am hinteren Ende des Schneepflugs Anweisungen über die erforderliche Geschwindigkeit durchgeben konnte und auch Weisungen für die Vor- und Rückfahrt erteilte. Neben dem Fahrleiter befand sich der Bediener des Schneepflugs in der Kabine und ggf. ein Helfer.

Technische Daten:
Länge über alles: 10.000 mm
Eigengewicht: 36.300 kg
Zul. Streckenklasse: A oder höher 
Abstand zw. den Drehzapfen von Drehgestell: 3.000 mm
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h
Besonderheit: Der Schneepflug darf auch im nichtarbeiten Zustand Bahnsteig- und Laderampengleise in Gleisbögen unter 400 m Halbmesser (Radius) nicht oder nur mit besonderer Vorsicht befahren.
KLIMA-Schneepflug Bauart 845 der DB 80 80 9743 016-5, am 23.06.2013 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Lokschuppenfest. Der Schneepflug wurde 1965 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30010270/11 gebaut. Die letzte Stationierung war: Heimatbahnhof Limburg/Lahn; AW Hassel; BD Frankfurt a.M., davor Heimatbahnhof Schongau; BW Kempten/Allg.; BD München, seit 2004 ist er nun in Westerburg zusehen. Der Namen KLIMA steht nicht kaltes Klima bzw. Winterwetter, sondern bezieht sich auf seinen Erfinder und Konstrukteur dieser Art von Schneepflügen, es war der Österreicher Rudolf KLIMA, der bereits 1925 Schneepflüge für die Eisenbahn Österreichs konstruierte. Die DRG beschaffte 1929 die ersten KLIMA-Schneepflüge. 1931 erwarb die Firma HENSCHEL in Kassel die Nachbaurechte, fortan wurden die Pflüge unter der Bezeichnung HENSCHEL ဓ KLIMA - Schneepflüge gebaut. Das Kasseler Werk verließen ca. 250 Stück in verschiedenen Bauarten, wovon etwa 100 in den Bestand der Deutschen Bundesbahn kamen. Bis 1965 wurden KLIMA-Schneepflüge beschafft. Der Westerburger Pflug wurde ja 1965 gebaut und gehört damit zu den letzten seiner Bauart. Diese Schneepflüge sind umgebaute Schlepptender bzw. wurden in Schlepptenderbauweise gebaut, zur Gewichterhöhung haben sie zusätzliche Betongewichte. Der Klima-Schneepflug wurde geschoben, das Personal befand sich in einer geschlossenen geschützten Arbeitskabine. Sowohl nach rechts als auch nach links waren Auswurfweiten des Schnees von mehr als 10 Metern möglich. Es konnte eine Räumbreite von 4,80 Metern erzielt werden und die Schneeräumung wurde 8 cm über dem Gleisbett und 8 cm über der Schienenoberkante ermöglicht. Eine Wechselsprechanlage zwischen Lokführer und Schneepflugmannschaft bot ab der zweiten Generation der Klima-Schneepflüge eine Verständigungsmöglichkeit und in der Arbeitskabine des Klima-Schneepflugs konnte vom Bedienerstand aus eine Bremsung eingeleitet werden. Die in der Mitte geteilten Räumschilde konnten durch Druckluft mit Drücken bis 8 bar seitlich und in der Höhe verstellt werden. Die Pflugschare standen senkrecht in ihrer Grundstellung keilförmig zur zweiseitigen Räumung. Mit den beweglichen Räumschilden war es möglich, die Schilde so zu verstellen, dass nach rechts oder nach links geräumt werden konnte. Dies war zum Schneeräumen zweigleisiger Strecken nötig. Zusätzlich waren sie mit einem keilförmigen Spur-Innenräumer ausgerüstet. Zur Bedienung wurden zwei oder drei Personen eingesetzt: Ein streckenkundiger Fahrleiter, der der Schublokomotive über die Signalanlage am hinteren Ende des Schneepflugs Anweisungen über die erforderliche Geschwindigkeit durchgeben konnte und auch Weisungen für die Vor- und Rückfahrt erteilte. Neben dem Fahrleiter befand sich der Bediener des Schneepflugs in der Kabine und ggf. ein Helfer. Technische Daten: Länge über alles: 10.000 mm Eigengewicht: 36.300 kg Zul. Streckenklasse: A oder höher Abstand zw. den Drehzapfen von Drehgestell: 3.000 mm Zul. Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h Besonderheit: Der Schneepflug darf auch im nichtarbeiten Zustand Bahnsteig- und Laderampengleise in Gleisbögen unter 400 m Halbmesser (Radius) nicht oder nur mit besonderer Vorsicht befahren.
Armin Schwarz

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