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Deutschland

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23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als  Lockvogel  hatte die Initiatoren die  SAXONIA  auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als "Lockvogel" hatte die Initiatoren die "SAXONIA" auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als  Lockvogel  hatte die Initiatoren die  SAXONIA  auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als "Lockvogel" hatte die Initiatoren die "SAXONIA" auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als  Lockvogel  hatte die Initiatoren die  SAXONIA  auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als "Lockvogel" hatte die Initiatoren die "SAXONIA" auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

16. Dezember 2010, Dresden Verkehrsmuseum. Trocken und warm steht die  SAXONIA  in diesen  heiligen Hallen : Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
16. Dezember 2010, Dresden Verkehrsmuseum. Trocken und warm steht die "SAXONIA" in diesen "heiligen Hallen": Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

Schon früh am morgen um 8 war 233 636-0 in Haldensleben fleißig am rangieren. Im April bekam 233 636-0 in Daugavpils Lettland eine frische Hauptuntersuchung und wurde auch neu lackiert und erstrahlt seitdem wieder in satten rot.

Haldensleben 23.07.2019
Schon früh am morgen um 8 war 233 636-0 in Haldensleben fleißig am rangieren. Im April bekam 233 636-0 in Daugavpils Lettland eine frische Hauptuntersuchung und wurde auch neu lackiert und erstrahlt seitdem wieder in satten rot. Haldensleben 23.07.2019
Dennis Fiedler

Der einzige Bahnübergang mit Blinklichtanlage ist der Bahnübergang Schützenstraße. Hier rauscht soeben ein 1648 über den Bahnübergang und passiert den Posten Schützenstraße.

Haldensleben 22.07.2019
Der einzige Bahnübergang mit Blinklichtanlage ist der Bahnübergang Schützenstraße. Hier rauscht soeben ein 1648 über den Bahnübergang und passiert den Posten Schützenstraße. Haldensleben 22.07.2019
Dennis Fiedler

Das Stellwerk W1 ist das größte Stellwerk in Haldensleben. Neben 2 Bahnübergängen ist er für die komplette Ein und Ausfahrbereich Richtung Magdeburg zuständig.

Haldensleben 22.07.2019
Das Stellwerk W1 ist das größte Stellwerk in Haldensleben. Neben 2 Bahnübergängen ist er für die komplette Ein und Ausfahrbereich Richtung Magdeburg zuständig. Haldensleben 22.07.2019
Dennis Fiedler

1648 473 fährt in der untergehenden Sonne in Haldensleben aus gen Magdeburg.

Haldensleben 22.07.2019
1648 473 fährt in der untergehenden Sonne in Haldensleben aus gen Magdeburg. Haldensleben 22.07.2019
Dennis Fiedler

Blick auf das Stellwerk B2 in Haldensleben.

Haldensleben 22.07.2019
Blick auf das Stellwerk B2 in Haldensleben. Haldensleben 22.07.2019
Dennis Fiedler

1648 440 wartet am Ausfahrsignal F auf Rangierfahrt zur Tankstelle. Zuvor muss er noch die Kreuzung mit 1648 437 abwarten und 266 063-7 mit ihrem Kieszug vorbei lassen.

Haldensleben 22.07.2019
1648 440 wartet am Ausfahrsignal F auf Rangierfahrt zur Tankstelle. Zuvor muss er noch die Kreuzung mit 1648 437 abwarten und 266 063-7 mit ihrem Kieszug vorbei lassen. Haldensleben 22.07.2019
Dennis Fiedler

Doppelbelegung -

Ulm Hauptbahnhof.

17.06.2012 (M)
Doppelbelegung - Ulm Hauptbahnhof. 17.06.2012 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Bahnhöfe (R - Z) / Ulm Hbf ·TQU R/F·, Bahn-Impressionen, Baden-Württemberg (ohne Region Stuttgart)

336 770x1024 Px, 14.08.2019

In der Fußgängerzone -

GT8N in der Bremer Obernstraße neben dem Karstadt-Kaufhaus. Im Hintergrund das Rathaus und und der Dom St. Peter.

24.08.2012 (J)
In der Fußgängerzone - GT8N in der Bremer Obernstraße neben dem Karstadt-Kaufhaus. Im Hintergrund das Rathaus und und der Dom St. Peter. 24.08.2012 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Bremen ·BSAG·, Straßenbahnen in Deutschland, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen

318 691x1024 Px, 14.08.2019

Rathaus, St. Peter Dom und Straßenbahn -

GT8N in der Bremer Innenstadt.

22.08.2012 (J)
Rathaus, St. Peter Dom und Straßenbahn - GT8N in der Bremer Innenstadt. 22.08.2012 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Straßenbahn / Straßenbahn Bremen ·BSAG·, Straßenbahnen in Deutschland, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen

265 685x1024 Px, 14.08.2019

Vom 12. auf den 13. August 2019 übernachtete eine zwölfteilige Garnitur eines ICE 4 (93 80 5812 051-1 D-DB) im Güterbahnhof in Coburg. Am 13. August absolvierte die Garnitur Testfahrten auf der Neubaustrecke Berlin-München und schlief eine weiter Nacht in Coburg. Das Foto entstand am Morgen des 13. August 2019.
Vom 12. auf den 13. August 2019 übernachtete eine zwölfteilige Garnitur eines ICE 4 (93 80 5812 051-1 D-DB) im Güterbahnhof in Coburg. Am 13. August absolvierte die Garnitur Testfahrten auf der Neubaustrecke Berlin-München und schlief eine weiter Nacht in Coburg. Das Foto entstand am Morgen des 13. August 2019.
Ulrich Slovig

Blick vom anderen Ende auf die 17 polnischen Flachwagen von PKP Cargo S.A., beladen mit verschiedenen Fahrzeugen der United States Army, die in einem Militärzug, kommend vom Grünauer Kreuz, mit Zuglok 145 045-1 DB eingereiht sind und während eines längeren Aufenthalts im Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen auf dem Berliner Außenring (BAR | 6126) stehen.
[18.7.2019 | 12:08 Uhr]
Blick vom anderen Ende auf die 17 polnischen Flachwagen von PKP Cargo S.A., beladen mit verschiedenen Fahrzeugen der United States Army, die in einem Militärzug, kommend vom Grünauer Kreuz, mit Zuglok 145 045-1 DB eingereiht sind und während eines längeren Aufenthalts im Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen auf dem Berliner Außenring (BAR | 6126) stehen. [18.7.2019 | 12:08 Uhr]
Clemens Kral

Dem Ende der Fahrzeugschlange schließen sich noch fünf beladene polnische, vierachsige Container-Flachwagen der Gattung  Sgs 717  von PKP Cargo S.A. an.
Es handelt sich um einen Militärzug der United States Army, kommend vom Grünauer Kreuz, mit Zuglok 145 045-1 DB, der während eines längeren Aufenthalts im Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen auf dem Berliner Außenring (BAR | 6126) steht.
[18.7.2019 | 12:07 Uhr]
Dem Ende der Fahrzeugschlange schließen sich noch fünf beladene polnische, vierachsige Container-Flachwagen der Gattung "Sgs 717" von PKP Cargo S.A. an. Es handelt sich um einen Militärzug der United States Army, kommend vom Grünauer Kreuz, mit Zuglok 145 045-1 DB, der während eines längeren Aufenthalts im Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen auf dem Berliner Außenring (BAR | 6126) steht. [18.7.2019 | 12:07 Uhr]
Clemens Kral

Nach vier Kettenfahrzeugen schließen sich 14 weitere polnische, vierachsige Flachwagen der Gattung  Res 424Z  von PKP Cargo S.A., beladen mit bereiften Fahrzeugen, an.
Es handelt sich um einen Militärzug der United States Army, kommend vom Grünauer Kreuz, mit Zuglok 145 045-1 DB, der während eines längeren Aufenthalts im Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen auf dem Berliner Außenring (BAR | 6126) steht.
[18.7.2019 | 11:58 Uhr]
Nach vier Kettenfahrzeugen schließen sich 14 weitere polnische, vierachsige Flachwagen der Gattung "Res 424Z" von PKP Cargo S.A., beladen mit bereiften Fahrzeugen, an. Es handelt sich um einen Militärzug der United States Army, kommend vom Grünauer Kreuz, mit Zuglok 145 045-1 DB, der während eines längeren Aufenthalts im Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen auf dem Berliner Außenring (BAR | 6126) steht. [18.7.2019 | 11:58 Uhr]
Clemens Kral

Blick auf einen polnischen vierachsigen Flachwagen der Gattung  Slmmps 443Z  (31 51 4706 148-7 PL-PKPC) von PKP Cargo S.A., beladen mit einem panzerähnlichen Fahrzeug der United States Army, der in einem Militärzug, kommend vom Grünauer Kreuz, mit Zuglok 145 045-1 DB eingereiht ist und während eines längeren Aufenthalts im Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen auf dem Berliner Außenring (BAR | 6126) steht.
Wer mehr über das Fahrzeug weiß, kann sich gerne melden. Dann kann ich die entsprechende Bezeichnung ergänzen.
[18.7.2019 | 11:57 Uhr]
Blick auf einen polnischen vierachsigen Flachwagen der Gattung "Slmmps 443Z" (31 51 4706 148-7 PL-PKPC) von PKP Cargo S.A., beladen mit einem panzerähnlichen Fahrzeug der United States Army, der in einem Militärzug, kommend vom Grünauer Kreuz, mit Zuglok 145 045-1 DB eingereiht ist und während eines längeren Aufenthalts im Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen auf dem Berliner Außenring (BAR | 6126) steht. Wer mehr über das Fahrzeug weiß, kann sich gerne melden. Dann kann ich die entsprechende Bezeichnung ergänzen. [18.7.2019 | 11:57 Uhr]
Clemens Kral

Blick auf einen polnischen vierachsigen Flachwagen der Gattung  Slmmps 443Z  (31 51 4735 004-7 PL-PKP C) von PKP Cargo S.A., beladen mit einem Schützenpanzer Bradley M2A2 der United States Army, der in einem Militärzug, kommend vom Grünauer Kreuz, mit Zuglok 145 045-1 DB eingereiht ist und während eines längeren Aufenthalts im Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen auf dem Berliner Außenring (BAR | 6126) steht.
[18.7.2019 | 11:56 Uhr]
Blick auf einen polnischen vierachsigen Flachwagen der Gattung "Slmmps 443Z" (31 51 4735 004-7 PL-PKP C) von PKP Cargo S.A., beladen mit einem Schützenpanzer Bradley M2A2 der United States Army, der in einem Militärzug, kommend vom Grünauer Kreuz, mit Zuglok 145 045-1 DB eingereiht ist und während eines längeren Aufenthalts im Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen auf dem Berliner Außenring (BAR | 6126) steht. [18.7.2019 | 11:56 Uhr]
Clemens Kral

Blick auf die 17 polnischen Flachwagen von PKP Cargo S.A., beladen mit verschiedenen Fahrzeugen der United States Army, die in einem Militärzug, kommend vom Grünauer Kreuz, mit Zuglok 145 045-1 DB eingereiht sind und während eines längeren Aufenthalts im Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen auf dem Berliner Außenring (BAR | 6126) stehen.
[18.7.2019 | 11:55 Uhr]
Blick auf die 17 polnischen Flachwagen von PKP Cargo S.A., beladen mit verschiedenen Fahrzeugen der United States Army, die in einem Militärzug, kommend vom Grünauer Kreuz, mit Zuglok 145 045-1 DB eingereiht sind und während eines längeren Aufenthalts im Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen auf dem Berliner Außenring (BAR | 6126) stehen. [18.7.2019 | 11:55 Uhr]
Clemens Kral

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