Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Januar 2020:
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Unter dem Stuttgarter Kriegsberg -
Blick in die Tunnelröhre für die zukünftige Fahrtrichtung nach Norden am Nordkopf des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes. Im Hintergrund teilt sich die Röhre in zwei eingleisige Tunnels, links in Richtung Feuerbach, rechts in Richtung Bad Cannstatt. Seit dem letzten Besuch an dieser Stelle vor zwei Jahren wurde inzwischen die Innenschale betoniert.
Tage der offenen Baustelle.
04.01.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zukünftiges Gleisvorfeld -
Blick von einem der beiden Tunnelröhren unter dem Kriegsberg hinaus auf das zukünftige Gleisvorfeld am späteren Nordkopf des neunen Stuttgarter Hauptbahnhofes. Dieser Bereich entsteht in offener Bauweise, wobei das alte Bahndirektionsgebäude aufwändig unterfahren wurde.
Tage der offenen Baustelle.
04.01.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Hinein in den Berg -
Die beiden Portale am zukünftigen Nordkopf des Stuttgarter Hauptbahnhofes. Durch diese Röhren werden später die Züge von und nach Feuerbach und Bad Cannstatt verkehren. Der noch offene Bereich wird dabei auch noch zugedeckt.
Tage der offenen Baustelle.
04.01.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Kelchstützen -
Allmählich nimmt auch die Bahnsteighalle des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes ihre Form an. Hier ein Blick auf die zuerst gegossene Kelchstütze mit dem Lichtauge.
Tage der offenen Baustelle.
05.01.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Kelchstützen -
Noch müssen die Auskragungen um die Kelchstützen durch Stahlstützen gehalten werden. Erst wenn die Deckenteile dazwischen gegossen sind erhält die Konstruktion ihren Halt.
Stuttgart 21, Tage der offenen Baustelle.
04.01.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eine seltene Gelegenheit -
... einen Stadtbahnzug mitten im Tunnel zu fotografieren bot sich an den Tagen der offenen Baustelle in Stuttgart. An dieser Stelle südlich der Station Staatsgalerie wurde die Tunnelwand geöffnet um den neuen Tunnel an den bestehenden anzuschließen. Dazu wurde für ein Jahr der Stadtbahnverkehr zwischen den Stationen Staatsgalerie und Charlottenplatz eingestellt.
04.10.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ersatz-Neubau -
... der Stadtbahnhaltestelle Staatsgalerie. Der Fotostandpunkt befindet sich auf der zukünftigen Gleistrasse. Ein weiteres Gleis wird rechts neben dem Bahnsteig entstehen. Mal sehen ob die Station 2020 noch in Betrieb geht, der Abzweig unter die Schillerstraße und damit zur Stadtbahnstation Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) wird jedenfalls noch einige Jahre brauchen, bis er wieder eröffnet wird. Sobald die Stadtbahnen über diese Station fahren, kann die 1972 eröffnete U-Station abgerissen werden.
04.01.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Zukünftig im Tageslicht -
... liegt die neue Stadtbahnhaltestelle Staatsgalerie. Der bisherige U-Bahnhof liegt den Tunnels des neuen Stuttgarter Hauptbahnhof im Weg und so musste diese Station in höherer Lage neugebaut werden. Dabei wurde die Chance genutzt, die Station weitgehend nach oben offen zu bauen. Sie wird wiederum dreigleisig mit einem kreuzungsfreien Abzweig unter die Schillerstraße.
Tage der offenen Baustelle.
05.01.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Straßenbündig durch Köln-Neuehrenfeld -
Durch den hohen Anteil an straßenbündigen Strecken unterscheidet sich die Linie 5 von den anderen Hochflurstadtbahnlinien in Köln. Vergleichbare andere Strecken ohne eigenen Bahnkörpern sind in das Netz der Niederflurstadtbahn integriert, wie nach Zollstock und Sülz und die Strecken in der Neusser und der Dürrener Straße. Für die Linie 5 war ein Niederflurbetrieb nicht möglich, da sie in der Innenstadt durch die U-Bahnstrecken der Hochflurstadtbahn verkehrt. Trotz der straßenbahnartigen Strecke konnten die Haltestellen mit Hochbahnsteigen ausgerüstet werden.
Blick von der Haltestelle Liebigstraße mit Mittelhochbahnsteig nach Westen in die hier enge Subbelrather Straße. Auf der anderen Seite der Haltestelle beginnt der eigene Bahnkörper und nach der Haltestelle Gutenbergstraße geht es hinunter in den Tunnel. Oben kreuzen die sechs Gleise der Bahnstrecke nach Aachen.
16.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Straßenbündig durch Köln-Neuehrenfeld -
Von der Subbelrather Straße biegt die Linie 5 in den Ehrenfeldgürtel, der gemeinsam mit der Linie 14 befahren wird. Dort ist Platz für einen eigenen Bahnkörper. Die beiden Haltestellen haben noch keine Hochbahnsteige. Die Linie 5 biegt dann wieder nach Westen in die enge Nußbaumerstraße ab. Ab hier liegen die Gleise wieder in der Straße. An der Haltestelle Lenauplatz (Bild) schwenkt die Strecke nach Nordwesten in die Iltisstraße. Der 2010 fertiggestellte Hochbahnsteig steht wie ein Möbel mitten in der Straße.
16.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Straßenbündig durch Köln-Neuehrenfeld -
Blick nach Nordwesten in die Iltisstraße mit Stadtbahnzügen der Baureihe B.
16.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Straßenbündig durch Köln-Neuehrenfeld -
Wiederum die Iltisstraße mit einem Stadtbahnwagen B in Fahrtrichtung Butzweiler Hof. Diesmal geht der Blick nach Südosten. Im Hintergrund der Kölner Fernmeldeturm 'Colonius.'
16.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Straßenbündig durch Köln-Neuehrenfeld
In Fahrtrichtung Heumarkt verlässt ein K5000-Stadtbahnzug die ebenfalls 2010 auf Hochbahnsteig umgerüstete Haltestelle Iltisstraße.
16.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Straßenbündig durch Köln-Ossendorf -
In Ossendorf fährt die Linie 5 ebenfalls straßenbündig durch die Margaretastraße. Der Stadtbahnzug hat die rechts um die Ecke liegende Haltestelle Margaretastraße verlassen und fährt weiter in Richtung Innenstadt.
16.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter der Venloer Straße -
Die Venloer Straße ist ein Hauptausfallstraße aus der Kölner Innenstadt in Richtung Nordwesten. Aufgrund der beengten Straßenbreite konnte kein eigener Bahnkörper in der viel befahrenen Straße angelegt werden und so dachte man hier schon früh daran, die Straßenbahn in die zweite Ebene, sprich in einen Tunnel zu verlegen.
Das erste Teilstück ging 1985 in Betrieb und schließt an der ersten Tunnel (1968) der Kölner Straßenbahn an. Dieser führte von einer vorläufigen Rampe östlich des Friesenplatzes über den Appelhofplatz zur Haltestelle Dom/Hbf. Dort wurde zunächst an einem unterirdischen Dreieck gewendet.
Das erste Teilstück unter der Venloer Straße hat zwei unterirdische Station, einmal am Friesenplatz, wo seit 1987 auch die Ringstrecke unterirdisch kreuzt, und die Station Hans-Böckler-Platz/Bahnhof West (Bild). Erstmal in Köln wurde an beiden Bahnhöfen Hochbahnsteige angelegt, Teile des Bahnsteiges blieben aber für den Straßenbahnbetrieb weiterhin niedrig. Wegen dem Straßenbahnbetrieb wurde Seitenbahnsteige angelegt, die Gestaltung wirkt eher funktional.
Westlich der Station Hans-Böckler-Platz verzweigt sich die Strecke in Richtung Subbelrather Straße für die Linie 5. Bis zur Fertigstellung der Weiterführung unter der Venloer Straße wurden auch die Linien 3 und 4 über diesen Abzweig geführt mit einer vorübergehenden Umleitungstrecke im weiteren Verlauf der Subbelrahter Straße.
16.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter der Venloer Straße durch Köln-Ehrenfeld -
Ab 1989 ging es weiter unter der Venloer Straße mit den Stationen Piusstraße, Körnerstraße und Venloer Straße(Gürtel), wo oberirdisch die Linie 13 kreuzt und auch Anschluss zum Bahnhof Köln-Ehrenfeld besteht.
Im Gegensatz zu den bis dahin gebauten U-Stationen, erhielten die Bahnhöfe Mittelbahnsteige für den ausschließlichen Halt für hochflurige Stadtbahnwagen. Auch achitektonisch hat man sich vom eher funktionalen Kachelstil abgewendet und jede Station individuell und aufwändiger gestaltet.
Im Bild die Station Piusstraße, die derzeit leider einen etwas herunter gekommenen Eindruck macht.
16.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter der Venloer Straße durch Köln-Ehrenfeld -
1992 ging dann das dritte und letze Teilstück der Tunnelstrecke unter der Venloer Straße in Betrieb. Die drei Stationen Leyendeckerstraße, Äußere Kanalstraße und Akazienweg führen den gestalterischen Ansatz des zweiten Abschnittes fort. Die Bahnsteighallen wurden räumlich sehr großzügig gehalten.
Mittels einer Rampe vor der Haltestelle Wolffsohnstraße wird wieder die Oberfläche erreicht. Hier ist dann genug Platz für einen unabhängigen Bahnkörper mit einzelnen Kreuzungen für Autos und Fußgänger. Zwischenzeitlich wurde die Strecke in zwei Etappen um drei Haltestellen ins Görlinger Zentrum verlängert.
Im Bild die großzügige Halle der Station Leyendeckerstraße mit Wand- und Deckenbemalung.
16.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter der Venloer Straße in Köln-Ehrenfeld -
Ein rotes Pferd in der U-Station Leyendeckerstraße. Pferdestraßenbahnen gab es wohl, aber Pferde-U-Bahnen wohl nicht.
16.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter der Venloer Straße durch Köln-Ehrenfeld -
Die große Röhren in der Bahnsteighalle der Station Äußere Kanalstraße sind keine gestalterischer Selbstweck, sondern es handelt sich um drei Abwasserrohre, die den Bahnhof kreuzen und genutzt wurde um der Station ein ganz eigenes architektonisches Gepräge zu geben.
16.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter der Venloer Straße durch Köln-Ehrenfeld -
Halt unter dem Abwasser. Die ungewöhnlich gestaltete Station Äußere Kanalstraße mit den durch die Halle geführten Abwasserrohren.
16.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Endpunkt in Düsseldorf-Holthausen -
Mit Eröffnung des Düsseldorfer Innenstadttunnel erreichten die B-Wagen über die Kölner Landstraße Holthausen, wobei Oberbilk noch oberirdisch durchfahren wurde. Ab 2009 konnten die Stadtbahnwagen auf der Bonner Straße weiter bis Benrath fahren. Mit Eröffnung der Wehrhahnlinie wurden die hochflurigen Linie U74 wieder bis Holthausen zurückgezogen. Nach Benrath fahren jetzt ausschließlich die Niederflur-Stadtbahnwagen auf den Linien U71 und U83.
Im Bild der Abfahrtsbahnsteig der Linien U74 und U77 im Bereich der langgezogenen Schleife in Holthausen.
14.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Durch die Kölner Landstraße in Düsseldorf-Holthausen -
Blick von der Haltestelle Holthausen nach Norden in die Kölner Landstraße mit einem Stadtbahnzug der Linie U74. Der eigene Bahnkörper ist asphaltiert.
14.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Durch die Kölner Landstraße -
... in Düsseldorf-Wersten (links) und -Holthausen (rechts). Zwischen den Haltestellen Werstener Dorfstraße und Holthausen fahren die Hochflur- und Niederflurbahnen im Mischbetrieb. Der eigene Bahnkörper hat keine trennende Wirkung, er kann zum Beispiel von Einsatzfahrzeugen befahren werden.
Blick nach Süden von der Haltestelle Elbruchstraße aus.
15.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Halt in der Kölner Landstraße -
... in Düsseldorf-Horsthausen (links) und -Wersten (rechts) an der Haltestelle Elbruchstraße. Durch den Mischbetrieb mit den Niederflurbahnen sind Hochbahnsteige an den vier Haltestellen im Bereich der Mischbetriebstrecke nicht möglich. So sind die Einstiegsverhältnisse in die B-Wagen wohl dauerhaft unbefriedigend. Das gleiche Problem gibt es auch auf der Strecke nach Eller.
15.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Halt in Düsseldorf-Oberbilk -
... an der Haltestelle Provinzialplatz. Dieser Streckenabschnitt wird ausschließlich von Hochflurbahnen befahren, daher waren hier an drei Haltestellen der Bau von entsprechend erhöhten Bahnsteigen möglich. Dieser Ausbau geschah im Zusammenhang mit dem Tunnelbau vom Hauptbahnhof zur Kaiserslauterner Straße.
15.10.2019
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Durch die Siegburger Straße in Düsseldorf-Oberbilk -
In der Siegburger Straße war genügend Platz vorhanden um einen großzügigen begrünten Bahnkörper für die Stadtbahn zu bauen. Ausgebaut wurde dieser Abschnitt mit dem Bau des Tunnels unter der engen Kölner Straße in Oberbilk, wo kein eigener Bahnkörper möglich war.
Blick von der Haltestelle Provinzialplatz nach Norden.
15.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
In Düsseldorf-Oberbilk -
Die Haltestelle Kaiserslauterner Straße ist von der Innnenstadt her die erste oberirdische Station der Stadtbahnstrecke in Richtung Holthausen. Die Hochbahnsteige sind konnten hier im direkten nach der Tunnelrampe abgesenkt angelegt werden und fügen sich somit gut ins hier grüne Umfeld ein.
30.08.2011 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unterirdisch durch Düsseldorf-Oberbilk -
2002 wurde der Düsseldorfer Stadtbahntunnel vom Hauptbahnhof durch den Stadtteil Oberbilk verlängert. Es entstanden drei U-Bahnhöfe mit Seitenbahnsteige, da der zweigleisige Tunnel mit einer Tunnelbohrmaschine aufgefahren wurde. Im Gegensatz zu den zuvor gebauten U-Stationen wurde diese viel heller gestaltet. Im Bild die Station Oberbilk S am Oberbilker Bahnhof mit der luftigen Halle.
14.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unteridisch durch Düsseldorf-Oberbilk -
Blick vom Zwischengeschoss in den Gleis- und Bahnsteigbereich des U-Bahnhofes Oberbilk S.
15.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter dem Düsseldorfer Hauptbahnhof -
Im rechten Winkel und den Bahnsteigen des Hauptbahnhofes liegt nur zwei Ebenen tiefer die viergleisige Stadtbahnhaltestelle. Die Umsteigewege sind dadurch optimal kurz. Die U-Station wurde modernisiert und hat eine blaue Lichtdecke erhalten. Östlich der Station verzweigt sich der viergleisige Innenstadttunnel in die Strecken nach Holthausen und nach Eller. Zudem gibt es hier eine viergleisige Wende- und Abstellanlage.
15.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Doppelstöckig unter der Düsseldorfer Innenstadt -
Unter der engen Friedrich-Ebert-Straße und der Steinstraße musste der viergleisige Innenstadttunnel auf zwei Ebenen angelegt werden. Auch die beiden U-Bahnhöfe Oststraße und Steinstraße/Königsallee sind doppelstöckig, oben die Fahrtrichtungen nach Norden (Duisburg und Messe) und Westen (Krefeld und Neuss), unten in Richtung Süden (Holthausen) und Osten (Eller).
Im Bild die obere Ebene des Bahnhofes Steinstraße/Königstraße.
14.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Über der Düsseldorfer Wehrhahnlinie -
Am U-Bahnhof Heinrich-Heine-Platz liegen die vier Gleise wieder nebeneinander. Nördlich davon teilt sich der Tunnel auf in die Strecke in Richtung Krefeld/Neuss, die vor der nächsten Haltestelle (Tonhalle) an die Oberfläche kommt und in Richtung Duisburg und der Messe. Dieser Abzweig nutzt den 1981 eröffneten ersten Streckenabschnitt der Düsseldorfer U-Bahn.
Ein Stockwerk tiefer kreuzt die neue Wehrhahnline, die mit Niederflurbahnen betrieben wird. Im Kreuzungsbau wurde schon ein Teilstück für die Wehrhahnlinie in den 1980iger Jahren gleich mitgebaut.
13.10.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey