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111171-5 war am 14.08.1999 um 9.24 Uhr im HBF Stuttgart im S-Bahn Einsatz zu beobachten.

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111171-5 war am 14.08.1999 um 9.24 Uhr im HBF Stuttgart im S-Bahn Einsatz zu beobachten.

111171-5 war am 14.08.1999 um 9.24 Uhr im HBF Stuttgart im S-Bahn Einsatz zu beobachten.

Gerd Hahn 25.12.2018, 171 Aufrufe, 0 Kommentare

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Und wenn eine Sturzflut über Stuttgart niedergeht -

... dann werden die unterirdischen Anlagen im Wasser versinken. Auch die bestehenden Tunnel im Talkessel für Autos, Stadtbahnen und S-Bahnen werden überflutet werden. Vor ein paar Tagen ging über die 10 Millionen Stadt Zhengzhou in China riesige Regenmassen nieder. Das Wasser fand den Weg in die U-Bahntunnels und auf es wurden Bilder gezeigt wie Menschen bis zu den Schultern im Wasser stehend in den Metrozügen auf Rettung warteten oder durch Tunnels liefen, wo das Gleisbett zum reißenden Bach wurde.

Gegen eine Sturzflut, die in einer Stadt wie Stuttgart durch ihre Kessellage durch die Veränderungen des Klimas eine reale Gefahr darstellt, kann man unterirdische Verkehrsanlagen letztlich nicht sichern. Der neue Bahnhof wirkt zudem als Damm, der ein Hochwasser in der Innenstadt erst ein mal stauen würde. Der Nesenbach-Düker könnte derartige Wassermassen nicht aufnehmen. In jede Öffnung im Boden (Rampen, Treppenabgänge) würde das Wasser laufen und wenn die Stadt nicht schon vorher evakuiert werden viele Menschenleben kosten und die Stadt in großem Ausmaß zerstören. Ein Gefahr die real gegeben ist.

Hier ein Blick vom Südkopf auf die neue Bahnsteighalle, die mehrere Meter über das Niveau des Schlossgarten hinausragt, quer zum Tal liegt und somit einen Damm darstellt. 

Das Bild entstand 20. Juli 2021, an dem Tag als über Zhengzhou die Wassermassen niedergingen und die Metro fluteten.
https://www.tagesschau.de/ausland/ueberschwemmungen-china-103.html 

Am selben Tag liefen auch in Kiew Ukraine durch eine Sturzflut Wasser in die Metro:
https://www.youtube.com/watch?v=VujsnWHFqtY&t=23s
Und wenn eine Sturzflut über Stuttgart niedergeht - ... dann werden die unterirdischen Anlagen im Wasser versinken. Auch die bestehenden Tunnel im Talkessel für Autos, Stadtbahnen und S-Bahnen werden überflutet werden. Vor ein paar Tagen ging über die 10 Millionen Stadt Zhengzhou in China riesige Regenmassen nieder. Das Wasser fand den Weg in die U-Bahntunnels und auf es wurden Bilder gezeigt wie Menschen bis zu den Schultern im Wasser stehend in den Metrozügen auf Rettung warteten oder durch Tunnels liefen, wo das Gleisbett zum reißenden Bach wurde. Gegen eine Sturzflut, die in einer Stadt wie Stuttgart durch ihre Kessellage durch die Veränderungen des Klimas eine reale Gefahr darstellt, kann man unterirdische Verkehrsanlagen letztlich nicht sichern. Der neue Bahnhof wirkt zudem als Damm, der ein Hochwasser in der Innenstadt erst ein mal stauen würde. Der Nesenbach-Düker könnte derartige Wassermassen nicht aufnehmen. In jede Öffnung im Boden (Rampen, Treppenabgänge) würde das Wasser laufen und wenn die Stadt nicht schon vorher evakuiert werden viele Menschenleben kosten und die Stadt in großem Ausmaß zerstören. Ein Gefahr die real gegeben ist. Hier ein Blick vom Südkopf auf die neue Bahnsteighalle, die mehrere Meter über das Niveau des Schlossgarten hinausragt, quer zum Tal liegt und somit einen Damm darstellt. Das Bild entstand 20. Juli 2021, an dem Tag als über Zhengzhou die Wassermassen niedergingen und die Metro fluteten. https://www.tagesschau.de/ausland/ueberschwemmungen-china-103.html Am selben Tag liefen auch in Kiew Ukraine durch eine Sturzflut Wasser in die Metro: https://www.youtube.com/watch?v=VujsnWHFqtY&t=23s
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Ein Riesentanker ist in Stuttgart vor Anker gegangen - 

Allmählich vervollständigt sich immer mehr der Rohbau der zukünftigen tiefliegenden Bahnsteighalle des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes. Hier der Blick von einem Fußgängersteg auf den zukünftigen Südkopf des Bahnhofes. 

Vermutlich wirkt das Bauwerk auch wie eine Staumauer der hier dem Tal folgenden Grundwasserströme.

18.07.2021 (M)
Ein Riesentanker ist in Stuttgart vor Anker gegangen - Allmählich vervollständigt sich immer mehr der Rohbau der zukünftigen tiefliegenden Bahnsteighalle des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes. Hier der Blick von einem Fußgängersteg auf den zukünftigen Südkopf des Bahnhofes. Vermutlich wirkt das Bauwerk auch wie eine Staumauer der hier dem Tal folgenden Grundwasserströme. 18.07.2021 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Bahnhöfe (R - Z) / Stuttgart Hbf, Deutschland / Galerien / Bahnprojekt Stuttgart - Ulm, Bahnbaustellen, Stuttgart - Bahnknoten im Wandel

57 1200x801 Px, 18.07.2021

Das Sammelsurium aus Altbautriebwagen der Baureihen 425, 455 und 465 war bis zur Aufnahme des S-Bahn-Betriebs aus dem Großraum Stuttgart nicht wegzudenken. Ein Doppeleinheit nach Heilbronn mit 425 408 an der Spitze verlässt im Mai 1978 Stuttgart Hbf.
Das Sammelsurium aus Altbautriebwagen der Baureihen 425, 455 und 465 war bis zur Aufnahme des S-Bahn-Betriebs aus dem Großraum Stuttgart nicht wegzudenken. Ein Doppeleinheit nach Heilbronn mit 425 408 an der Spitze verlässt im Mai 1978 Stuttgart Hbf.
Markus Engel





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