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Die Tunnelrampe am Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - Der Tunnel unter dem Stuttgarter Osten verbindet den Abstellbahnhof mit dem Südkopf des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes.

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Die Tunnelrampe am Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim - 

Der Tunnel unter dem Stuttgarter Osten verbindet den Abstellbahnhof mit dem Südkopf des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes. Eigentlich sollte auch der Nordkopf über Bad Cannstatt gleichwertig mit dem Abstellbahnhof verbunden werden. So wäre ein Ringschluss hergestellt und die Züge hätten jeweils in ihrer Fahrtrichtung zum Abstellbahnhof weiterfahren können, bzw. bereit gestellt werden können. Der neue Stuttgart Hauptbahnhof ist ja als reiner Durchgangsbahnhof geplant, wo am Bahnsteig wendende Züge eine weitere Einschränkung der Betriebsverlaufs bedeuten würden, zumal die mittlere Gleise vorwiegend dem durchgehenden Fernverkehr dienen. 

Für die Anbindung der Abstellanlage an den Nordkopfes des Hauptbahnhofes war ein zweigleisige Strecke vom Abstellbahnhof über die Schusterbahn und die folgenden S-Bahngleise hinweg zum Bahnhof Bad Cannstatt vorgesehen, von wo es dann über die Cannstatter Zuführung (Tunnel) zum Hauptbahnhof gegangen wäre. Diese Abschnitt wurde nicht gebaut. Stattdessen soll die Anbindung aus dieser Richtung vereinfacht über ein bestehendes Gleis erfolgen, welches ab im mittleren Bereich an die Abstellanlage führt und nicht wie ursprünglich geplant direkt an die Gleisharfe anschließt. Gleiskreuzungen und vermutlich zusätzliche Rangierfahrten werden dadurch bedingt.

06.02.2026 (M)

Die Tunnelrampe am Abstellbahnhof in Stuttgart-Untertürkheim -

Der Tunnel unter dem Stuttgarter Osten verbindet den Abstellbahnhof mit dem Südkopf des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes. Eigentlich sollte auch der Nordkopf über Bad Cannstatt gleichwertig mit dem Abstellbahnhof verbunden werden. So wäre ein Ringschluss hergestellt und die Züge hätten jeweils in ihrer Fahrtrichtung zum Abstellbahnhof weiterfahren können, bzw. bereit gestellt werden können. Der neue Stuttgart Hauptbahnhof ist ja als reiner Durchgangsbahnhof geplant, wo am Bahnsteig wendende Züge eine weitere Einschränkung der Betriebsverlaufs bedeuten würden, zumal die mittlere Gleise vorwiegend dem durchgehenden Fernverkehr dienen.

Für die Anbindung der Abstellanlage an den Nordkopfes des Hauptbahnhofes war ein zweigleisige Strecke vom Abstellbahnhof über die Schusterbahn und die folgenden S-Bahngleise hinweg zum Bahnhof Bad Cannstatt vorgesehen, von wo es dann über die Cannstatter Zuführung (Tunnel) zum Hauptbahnhof gegangen wäre. Diese Abschnitt wurde nicht gebaut. Stattdessen soll die Anbindung aus dieser Richtung vereinfacht über ein bestehendes Gleis erfolgen, welches ab im mittleren Bereich an die Abstellanlage führt und nicht wie ursprünglich geplant direkt an die Gleisharfe anschließt. Gleiskreuzungen und vermutlich zusätzliche Rangierfahrten werden dadurch bedingt.

06.02.2026 (M)

Gisela, Matthias und Jonas Frey http://architektur.startbilder.de/ 06.02.2026, 143 Aufrufe, 0 Kommentare

0 Kommentare, Alle Kommentare
Noch einmal der Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt: Oben fährt dort eine 425-Doppeltraktion, vorne 425 419-9, im Mai 1978 ein, darunter im Frühjahr 2013 ein 420 mit einer S-Bahn. Beim Vergleich fallen die verlängerten bzw. zusätzlichen Bahnsteigüberdachungen auf.
Noch einmal der Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt: Oben fährt dort eine 425-Doppeltraktion, vorne 425 419-9, im Mai 1978 ein, darunter im Frühjahr 2013 ein 420 mit einer S-Bahn. Beim Vergleich fallen die verlängerten bzw. zusätzlichen Bahnsteigüberdachungen auf.
Horst Lüdicke

Ein Sprung auf die andere Neckarseite zum Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt: Jahrzehntelang prägten die Triebwagen der Baureihe 465 das Bild des Stuttgarter Vorortverkehrs. Als die 465-Dreifachtraktion mit dem führenden 465 024-8 im Mai 1978 dort eintrifft, liegen allerdings nur noch wenige Einsatzwochen vor ihnen. Mit der Aufnahme des S-Bahn-Betriebes zum Fahrplanwechsel wurden sie durch die Baureihe 420 (s. untere Aufnahme vom Frühjahr 2013) abgelöst. Auffälligste Änderung ist die „Bahnhofsbegrünung“ – ob aus Kostengründen oder ökologischen Gesichtspunkten sei mal dahingestellt…
Ein Sprung auf die andere Neckarseite zum Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt: Jahrzehntelang prägten die Triebwagen der Baureihe 465 das Bild des Stuttgarter Vorortverkehrs. Als die 465-Dreifachtraktion mit dem führenden 465 024-8 im Mai 1978 dort eintrifft, liegen allerdings nur noch wenige Einsatzwochen vor ihnen. Mit der Aufnahme des S-Bahn-Betriebes zum Fahrplanwechsel wurden sie durch die Baureihe 420 (s. untere Aufnahme vom Frühjahr 2013) abgelöst. Auffälligste Änderung ist die „Bahnhofsbegrünung“ – ob aus Kostengründen oder ökologischen Gesichtspunkten sei mal dahingestellt…
Horst Lüdicke

Mit einem D-Zug durchfährt die 110 463-7 im Mai 1978 den Bahnhof Stuttgart-Feuerbach – damals ein idealer Fotostandpunkt, nicht nur wegen des dichten Verkehrs, sondern auch wegen der Vielfalt der dort anzutreffenden Triebfahrzeuge. Darunter eine unbekannte 143 mit einem RE im Frühjahr 2013. Inzwischen ist auch diese Baureihe nicht mehr bei der DB im Einsatz.
Mit einem D-Zug durchfährt die 110 463-7 im Mai 1978 den Bahnhof Stuttgart-Feuerbach – damals ein idealer Fotostandpunkt, nicht nur wegen des dichten Verkehrs, sondern auch wegen der Vielfalt der dort anzutreffenden Triebfahrzeuge. Darunter eine unbekannte 143 mit einem RE im Frühjahr 2013. Inzwischen ist auch diese Baureihe nicht mehr bei der DB im Einsatz.
Horst Lüdicke

Die folgenden Vergleichsbilder aus Stuttgart und Umgebung sind nur schwerlich unter dem Begriff „Einst und Jetzt“ einzuordnen, zumindest das „Jetzt“ klingt bei etwa 13 Jahre alten Aufnahmen schon etwas seltsam. Aber gegenüber den Fotos aus dem Jahre 1978 sind doch einige Veränderungen zu erkennen. Auf der oberen Aufnahme durchfährt ein VT 11.5 Ende Mai 1978 als IC von München nach Frankfurt/Main den Bahnhof Stuttgart-Feuerbach. Mit dem Ende des Winterfahrplanes 1978/79 und der Einführung des Zweiklassensystems bei den IC wurden die Triebwagen noch einige Jahre im Touristiksonderverkehr eingesetzt. Darunter zum Vergleich eine Aufnahme eines ICE 3 an der gleichen Stelle im Frühjahr 2013. Das schöne Bürogebäude wird inzwischen durch einen Neubau verdeckt – und auch der Pragtunnel hat inzwischen einen Betonvorbau erhalten.
Die folgenden Vergleichsbilder aus Stuttgart und Umgebung sind nur schwerlich unter dem Begriff „Einst und Jetzt“ einzuordnen, zumindest das „Jetzt“ klingt bei etwa 13 Jahre alten Aufnahmen schon etwas seltsam. Aber gegenüber den Fotos aus dem Jahre 1978 sind doch einige Veränderungen zu erkennen. Auf der oberen Aufnahme durchfährt ein VT 11.5 Ende Mai 1978 als IC von München nach Frankfurt/Main den Bahnhof Stuttgart-Feuerbach. Mit dem Ende des Winterfahrplanes 1978/79 und der Einführung des Zweiklassensystems bei den IC wurden die Triebwagen noch einige Jahre im Touristiksonderverkehr eingesetzt. Darunter zum Vergleich eine Aufnahme eines ICE 3 an der gleichen Stelle im Frühjahr 2013. Das schöne Bürogebäude wird inzwischen durch einen Neubau verdeckt – und auch der Pragtunnel hat inzwischen einen Betonvorbau erhalten.
Horst Lüdicke





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