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Im Erdbebengebiet von Zentral-Kyûshû: Seit dem 14.April erschüttern hier schwerste Beben von einer für uns unvorstellbaren Stärke von M.6 bis 7,3 (auf der Richterskala) das

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Im Erdbebengebiet von Zentral-Kyûshû: Seit dem 14.April erschüttern hier schwerste Beben von einer für uns unvorstellbaren Stärke von M.6 bis 7,3 (auf der Richterskala) das Land. Vor allem ältere Häuser und Betongebäude aus den 60er Jahren brechen in sich zusammen; Stehen ist manchmal kaum noch möglich. Dank guter Verstrebungen bei der Holzbauweise bleiben Schäden jedoch meistens auf Dach und Mobiliar beschränkt. Bild: Im Bahnhof Yufuin sind im Turm alle Scheiben geborsten; Holzlatten dienen nun dem Schutz vor Witterung. Nach mehrtägigem Unterbruch stehen die beiden Triebwagen KIHA 125-25 und 125-15 zur Abfahrt bereit. 2.Mai 2016. KYÛDAI-HAUPTLINIE

Im Erdbebengebiet von Zentral-Kyûshû: Seit dem 14.April erschüttern hier schwerste Beben von einer für uns unvorstellbaren Stärke von M.6 bis 7,3 (auf der Richterskala) das Land. Vor allem ältere Häuser und Betongebäude aus den 60er Jahren brechen in sich zusammen; Stehen ist manchmal kaum noch möglich. Dank guter Verstrebungen bei der Holzbauweise bleiben Schäden jedoch meistens auf Dach und Mobiliar beschränkt. Bild: Im Bahnhof Yufuin sind im Turm alle Scheiben geborsten; Holzlatten dienen nun dem Schutz vor Witterung. Nach mehrtägigem Unterbruch stehen die beiden Triebwagen KIHA 125-25 und 125-15 zur Abfahrt bereit. 2.Mai 2016. KYÛDAI-HAUPTLINIE

Peter Ackermann 25.06.2016, 306 Aufrufe, 0 Kommentare

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KiHa 71  Yufuin no Mori  im Bahnhof Hakata, am 26.08.2016

Der Yufuin no Mori verkehrt täglich als Touristenzug zwischen Hakata an Kyushus Westküste und Beppu.
KiHa 71 "Yufuin no Mori" im Bahnhof Hakata, am 26.08.2016 Der Yufuin no Mori verkehrt täglich als Touristenzug zwischen Hakata an Kyushus Westküste und Beppu.
Joachim Jaentsch

Im Erdbebengebiet von Zentral-Kyûshû: Zweiwagenzug KIHA 200-3 und 200-103 fährt in die schwer beschädigte Ortschaft Onoya ein; die Zerstörung an den Hausdächern ist gut zu sehen. So ein Erdbeben fühlt sich an wie auf einem Trampolin, deshalb sind die Dachschäden besonders gross. 6.Mai 2016. KYÛDAI-HAUPTLINIE
Im Erdbebengebiet von Zentral-Kyûshû: Zweiwagenzug KIHA 200-3 und 200-103 fährt in die schwer beschädigte Ortschaft Onoya ein; die Zerstörung an den Hausdächern ist gut zu sehen. So ein Erdbeben fühlt sich an wie auf einem Trampolin, deshalb sind die Dachschäden besonders gross. 6.Mai 2016. KYÛDAI-HAUPTLINIE
Peter Ackermann

Im Erdbebengebiet von Zentral-Kyûshû: Aus dem Dieseltriebwagen, der im Schritttempo in die Haltestelle Tenjinyama einfährt. Wie ein Wunder liegen die Schienen noch da, darunter sind Brücke und Strasse weggebrochen. 6.Mai 2016. KYÛDAI-HAUPTLINIE
Im Erdbebengebiet von Zentral-Kyûshû: Aus dem Dieseltriebwagen, der im Schritttempo in die Haltestelle Tenjinyama einfährt. Wie ein Wunder liegen die Schienen noch da, darunter sind Brücke und Strasse weggebrochen. 6.Mai 2016. KYÛDAI-HAUPTLINIE
Peter Ackermann

Im Erdbebengebiet von Zentral-Kyûshû: Als der schön verglaste Bahnhofsturm von Yufuin noch ganz war; jetzt sind alle Scheiben geborsten. Rechts der Zweiwagenzug KIHA 200-103 und 200-1103, links der Alleinfahrer KIHA 220-207. 27.Juli 2013. KYÛDAI-HAUPTLINIE
Im Erdbebengebiet von Zentral-Kyûshû: Als der schön verglaste Bahnhofsturm von Yufuin noch ganz war; jetzt sind alle Scheiben geborsten. Rechts der Zweiwagenzug KIHA 200-103 und 200-1103, links der Alleinfahrer KIHA 220-207. 27.Juli 2013. KYÛDAI-HAUPTLINIE
Peter Ackermann





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