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Serien 411/415 und 717 in den Abstellgleisen des Zentralbahnhofs von Kagoshima: Die (1987 aufgelöste, bankrotte) Staatsbahn baute riesige Zahlen von gleichartigen und ziemlich phantasielosen

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Serien 411/415 und 717 in den Abstellgleisen des Zentralbahnhofs von Kagoshima: Die (1987 aufgelöste, bankrotte) Staatsbahn baute riesige Zahlen von gleichartigen und ziemlich phantasielosen Zügen, so dass JR Kyûshû dann mit grosser Energie an die Erneuerung von Technik, Service und Design gehen musste. Doch noch heute besteht ein Teil der Lokalzüge auf der Insel Kyûshû aus alten Zweistromzügen Serie 411/415 (Gleichstrom/Wechselstrom; Vierwagenzüge; Steuerwagen Serie 411 + 2 Motorwagen Serie 415 in der Mitte) und den 6 Wechselstrom-Zweiwagenzügen Serie 717 mit nur zwei statt drei Seiteneingängen. Links Zug mit Steuerwagen KUHA 411-331, recht versteckt sich der im Design ähnliche Zug 717-204. 31.Juli 2013.

Serien 411/415 und 717 in den Abstellgleisen des Zentralbahnhofs von Kagoshima: Die (1987 aufgelöste, bankrotte) Staatsbahn baute riesige Zahlen von gleichartigen und ziemlich phantasielosen Zügen, so dass JR Kyûshû dann mit grosser Energie an die Erneuerung von Technik, Service und Design gehen musste. Doch noch heute besteht ein Teil der Lokalzüge auf der Insel Kyûshû aus alten Zweistromzügen Serie 411/415 (Gleichstrom/Wechselstrom; Vierwagenzüge; Steuerwagen Serie 411 + 2 Motorwagen Serie 415 in der Mitte) und den 6 Wechselstrom-Zweiwagenzügen Serie 717 mit nur zwei statt drei Seiteneingängen. Links Zug mit Steuerwagen KUHA 411-331, recht versteckt sich der im Design ähnliche Zug 717-204. 31.Juli 2013.

Peter Ackermann 25.05.2014, 132 Aufrufe, 0 Kommentare

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Lokalzüge auf dem Yamagata Hochplateau auf der Normalspurstrecke, die auch vom Shinkansen benutzt wird: Zug 719 Nr. 5006 im düsteren Bergdorf Funagata, 17.März 2019
Lokalzüge auf dem Yamagata Hochplateau auf der Normalspurstrecke, die auch vom Shinkansen benutzt wird: Zug 719 Nr. 5006 im düsteren Bergdorf Funagata, 17.März 2019
Peter Ackermann

Der Shinkansen zum Hochplateau von Yamagata muss, um dorthin zu gelangen, eine ausserordentliche Steilrampe überwinden. Aufnahmen zu machen ist dort fast unmöglich, weil die Strecke durch tiefe Schluchten und finstere, auch von Bären bevölkerte  Wälder führt und praktisch nicht zugänglich ist. Die nur ganz spärlichen Regionalzüge ermöglichen wenigstens ein Bild durch die verglaste Führerstand-Rückwand von diesem fast nur von Shinkansen befahrenen Abschnitt. Hier kreuzt ein Regionalzug Serie 719 (Normalspur-Version Nr. 5010) in Itaya, der Zwischenstation der Steilrampe. 18.März 2019
Der Shinkansen zum Hochplateau von Yamagata muss, um dorthin zu gelangen, eine ausserordentliche Steilrampe überwinden. Aufnahmen zu machen ist dort fast unmöglich, weil die Strecke durch tiefe Schluchten und finstere, auch von Bären bevölkerte Wälder führt und praktisch nicht zugänglich ist. Die nur ganz spärlichen Regionalzüge ermöglichen wenigstens ein Bild durch die verglaste Führerstand-Rückwand von diesem fast nur von Shinkansen befahrenen Abschnitt. Hier kreuzt ein Regionalzug Serie 719 (Normalspur-Version Nr. 5010) in Itaya, der Zwischenstation der Steilrampe. 18.März 2019
Peter Ackermann

Die Shinkansen-Steilrampe von Fukushima hinauf aufs Hochplateau von Yamagata. Blick auf einen der ganz wenigen dort verkehrenden Regionalzüge an der Haltestelle Itaya, die der enormen Schneemengen wegen ganz überdacht ist. Zug Serie 719, Nr.5010. 18.März 2019
Die Shinkansen-Steilrampe von Fukushima hinauf aufs Hochplateau von Yamagata. Blick auf einen der ganz wenigen dort verkehrenden Regionalzüge an der Haltestelle Itaya, die der enormen Schneemengen wegen ganz überdacht ist. Zug Serie 719, Nr.5010. 18.März 2019
Peter Ackermann

Neues Leben im Katastrophengebiet südlich von Sendai. Im Tsunami vom 11.3.2011 wurden die Bahnlinie hier, ebenso wie die Siedlungen in Meeresnähe, vollständig zertrümmert; zwei Züge der Serie E721 wurden weggeschwemmt und ebenfalls zertrümmert. Nun ist die Strecke wieder aufgebaut (Wiedereröffnung  10.Dezember 2016), jetzt aber viel weiter weg vom Meer und - wie zu sehen - über weite Strecken in Hochlage. An der ganz neuen Kreuzungsstation Yamashita warten zwei Triebzüge Serie E721. (Leider hat ein heftiger Regenguss Tropfen an der Scheibe hinterlassen, die hingenommen werden müssen). 14.November 2017.
Neues Leben im Katastrophengebiet südlich von Sendai. Im Tsunami vom 11.3.2011 wurden die Bahnlinie hier, ebenso wie die Siedlungen in Meeresnähe, vollständig zertrümmert; zwei Züge der Serie E721 wurden weggeschwemmt und ebenfalls zertrümmert. Nun ist die Strecke wieder aufgebaut (Wiedereröffnung 10.Dezember 2016), jetzt aber viel weiter weg vom Meer und - wie zu sehen - über weite Strecken in Hochlage. An der ganz neuen Kreuzungsstation Yamashita warten zwei Triebzüge Serie E721. (Leider hat ein heftiger Regenguss Tropfen an der Scheibe hinterlassen, die hingenommen werden müssen). 14.November 2017.
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