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Serie 215: Der motorisierte Doppelstockwagen in der Aufnahme, MOHA 214-103, bildet mit dem motorisierten Endwagen KUMOHA 215-103 ein Paar. Tokyo Hauptbahnhof, 21.Oktober 2011.
Serie 215: Der motorisierte Doppelstockwagen in der Aufnahme, MOHA 214-103, bildet mit dem motorisierten Endwagen KUMOHA 215-103 ein Paar. Tokyo Hauptbahnhof, 21.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Japan / Elektrotriebzüge (JR) | Gleichstrom / Serie 215

640 1024x767 Px, 30.05.2012

Serie 215: Tagsüber sind diese Züge in den Abstellanlagen von Tokyo abgestellt. Hier ein Zug unter blauem Herbsthimmel in der Abstell- Oase  inmitten der Hoch- und Geschäftshäuser Tokyos, Tamachi, 25.Oktober 2011.
Serie 215: Tagsüber sind diese Züge in den Abstellanlagen von Tokyo abgestellt. Hier ein Zug unter blauem Herbsthimmel in der Abstell-"Oase" inmitten der Hoch- und Geschäftshäuser Tokyos, Tamachi, 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Japan / Elektrotriebzüge (JR) | Gleichstrom / Serie 215

436 1024x871 Px, 30.05.2012

Serie 215: 1992/3 kamen 4 Doppelstockzüge zu 10 Wagen in Dienst; bis auf einen weiteren Versuchszug (und einige Schlafwagenzüge) blieb es bei JR bei diesen wenigen Doppelstock-Ganzzügen. Sie bestehen aus einem Motorwagenpaar hinten und vorn, und dazwischen 6 unmotorisierten Wagen, wovon 2 mit Luxussitzen. Es gibt für diese Züge nur 3 Dienste am Morgen früh von Odawara an der Pazifikküste in die Stadt Tokyo herein, und am Abend - mit müden Geschäftsleuten - wieder 3 Dienste nach Odawara zurück, Montag-Freitag. Im Bild der Endwagen KUMOHA 215-103 in Tokyo Hauptbahnhof; man erkennt, dass beim Endwagen nur der obere Stock für Sitzplätze genutzt wird, im unteren sind Motoren und Apparate. 21.Oktober 2011. TÔKAIDÔ-LINIE
Serie 215: 1992/3 kamen 4 Doppelstockzüge zu 10 Wagen in Dienst; bis auf einen weiteren Versuchszug (und einige Schlafwagenzüge) blieb es bei JR bei diesen wenigen Doppelstock-Ganzzügen. Sie bestehen aus einem Motorwagenpaar hinten und vorn, und dazwischen 6 unmotorisierten Wagen, wovon 2 mit Luxussitzen. Es gibt für diese Züge nur 3 Dienste am Morgen früh von Odawara an der Pazifikküste in die Stadt Tokyo herein, und am Abend - mit müden Geschäftsleuten - wieder 3 Dienste nach Odawara zurück, Montag-Freitag. Im Bild der Endwagen KUMOHA 215-103 in Tokyo Hauptbahnhof; man erkennt, dass beim Endwagen nur der obere Stock für Sitzplätze genutzt wird, im unteren sind Motoren und Apparate. 21.Oktober 2011. TÔKAIDÔ-LINIE
Peter Ackermann

Japanische Doppelstockwagen: Die einzige planmässige Anwendung von Doppelstockwagen ist in den Zügen, die die Kantô-Ebene durchqueren und weit über die S-Bahnlinien von Tokyo hinaus in entferntere Satellitenstädte gelangen. In diesen Zügen sind jeweils zwei Doppelstockwagen mit zuschlagspflichtigen Sitzplätzen eingereiht, was für das Pendeln über relativ weite Distanzen sehr angenehm ist. Im Bild ein Zug Serie 231 mit Doppelstockwagen SARO 231-1067 in Atami an der Pazifikküste, 22.Juni 2011.
Japanische Doppelstockwagen: Die einzige planmässige Anwendung von Doppelstockwagen ist in den Zügen, die die Kantô-Ebene durchqueren und weit über die S-Bahnlinien von Tokyo hinaus in entferntere Satellitenstädte gelangen. In diesen Zügen sind jeweils zwei Doppelstockwagen mit zuschlagspflichtigen Sitzplätzen eingereiht, was für das Pendeln über relativ weite Distanzen sehr angenehm ist. Im Bild ein Zug Serie 231 mit Doppelstockwagen SARO 231-1067 in Atami an der Pazifikküste, 22.Juni 2011.
Peter Ackermann

Japanische Doppelstockwagen: Blick in den oberen Stock in einem der beiden zuschlagspflichtigen Doppelstockwagen eines Zugs Serie 217, SARO 216-33, 11.November 2011.
Japanische Doppelstockwagen: Blick in den oberen Stock in einem der beiden zuschlagspflichtigen Doppelstockwagen eines Zugs Serie 217, SARO 216-33, 11.November 2011.
Peter Ackermann

Japanische Doppelstockwagen: Dieser Doppelstockwagen in einem Zug der Serie 217 fährt gerade in die Station Kazusa Ichinomiya auf der Bôsô-Halbinsel östlich von Tokyo ein. Er bringt Passagiere des Eilzugs hierher, die dann in den rechts sichtbaren Regionalzug umsteigen, um auf die kleineren Stationen der Region verteilt zu werden. Zuschlagspflichtiger Doppelstockwagen SARO 217-23, 11.November 2011.
Japanische Doppelstockwagen: Dieser Doppelstockwagen in einem Zug der Serie 217 fährt gerade in die Station Kazusa Ichinomiya auf der Bôsô-Halbinsel östlich von Tokyo ein. Er bringt Passagiere des Eilzugs hierher, die dann in den rechts sichtbaren Regionalzug umsteigen, um auf die kleineren Stationen der Region verteilt zu werden. Zuschlagspflichtiger Doppelstockwagen SARO 217-23, 11.November 2011.
Peter Ackermann

Japanische Doppelstockwagen: Der Doppelstockwagen hat sich in Japan nie durchgesetzt; da alle Einstiege in die japanische Bahn stufenlos sind, akzeptiert das Publikum keine Stufen, und schon gar keine Treppen. Dazu kommt die Umständlichkeit des Ein- und Aussteigens bei den enorm grossen Passagierzahlen in den Grossagglomerationen. So gibt es nur eine einzige Kleinserie von Doppelstockzügen (Serie 215) für den Raum Tokyo; im Bild dessen motorloser Zwischenwagen SAHA 215-102 in Tokyo Hauptbahnhof, 21.Oktober 2011.
Japanische Doppelstockwagen: Der Doppelstockwagen hat sich in Japan nie durchgesetzt; da alle Einstiege in die japanische Bahn stufenlos sind, akzeptiert das Publikum keine Stufen, und schon gar keine Treppen. Dazu kommt die Umständlichkeit des Ein- und Aussteigens bei den enorm grossen Passagierzahlen in den Grossagglomerationen. So gibt es nur eine einzige Kleinserie von Doppelstockzügen (Serie 215) für den Raum Tokyo; im Bild dessen motorloser Zwischenwagen SAHA 215-102 in Tokyo Hauptbahnhof, 21.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Japan / Elektrotriebzüge (JR) | Gleichstrom / Serie 215

657 1024x789 Px, 29.05.2012

Die 52,5 km lange Kuzuryû-Linie der JR führt von Fukui am Japanischen Meer weit ins Gebirge hinein, zum  See des neuköpfigen Drachen  (Kuzuryû-ko). 1960 begonnen, hätte sie den Raum Fukui am Japanischen Meer direkt mit dem Raum Gifu und Nagoya (an der Pazifik-Seite Japans) verbinden sollen, doch endete der Bau 1972 mit einer 10,2 km langen Tunnelstrecke zum Kuzuryû-See. Die Linie hat 22 Stationen, wird von schienenbus-ähnlichen Triebwagen KIHA 120 befahren und heisst offiziell Etsumi-Hokusen (übersetzt  Nordteil der Verbindung des Raumes Fukui mit dem Raum Gifu ; der Südteil jenseits des geplanten Scheiteltunnels ist heute die Nagaragawa Privatbahn). Im Juli 2004 wurde die Linie in einem schweren Sturm weitgehend zerstört und konnte erst im Juni 2007 wieder durchgehend befahren werden. Im Bild steht KIHA 120-202 an der Endstation Kuzuryû-ko, 3.November 2008.
Die 52,5 km lange Kuzuryû-Linie der JR führt von Fukui am Japanischen Meer weit ins Gebirge hinein, zum "See des neuköpfigen Drachen" (Kuzuryû-ko). 1960 begonnen, hätte sie den Raum Fukui am Japanischen Meer direkt mit dem Raum Gifu und Nagoya (an der Pazifik-Seite Japans) verbinden sollen, doch endete der Bau 1972 mit einer 10,2 km langen Tunnelstrecke zum Kuzuryû-See. Die Linie hat 22 Stationen, wird von schienenbus-ähnlichen Triebwagen KIHA 120 befahren und heisst offiziell Etsumi-Hokusen (übersetzt "Nordteil der Verbindung des Raumes Fukui mit dem Raum Gifu"; der Südteil jenseits des geplanten Scheiteltunnels ist heute die Nagaragawa Privatbahn). Im Juli 2004 wurde die Linie in einem schweren Sturm weitgehend zerstört und konnte erst im Juni 2007 wieder durchgehend befahren werden. Im Bild steht KIHA 120-202 an der Endstation Kuzuryû-ko, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: Nach einem heftigen Regensturm kommt Wagen KIHA 120-202 aus einem der langen Tunnel heraus nach Echizen Shimoyama, 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: Nach einem heftigen Regensturm kommt Wagen KIHA 120-202 aus einem der langen Tunnel heraus nach Echizen Shimoyama, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie im Spiegel: In Ushigahara hält der Wagen vor einer Bauernhausgruppe mit Bäumen voller Kakifrucht. 3.November 2008.
Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie im Spiegel: In Ushigahara hält der Wagen vor einer Bauernhausgruppe mit Bäumen voller Kakifrucht. 3.November 2008.
Peter Ackermann

Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie im Spiegel: Umgeben von prachtvollen Wäldern und silbrig glitzerndem Susuki (Miscanthus)-Gras hält der Wagen in Echizen Ômiya, 3.November 2008.
Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie im Spiegel: Umgeben von prachtvollen Wäldern und silbrig glitzerndem Susuki (Miscanthus)-Gras hält der Wagen in Echizen Ômiya, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie an der Endstation Kuzuryû-ko (Kuzuryû-See).(Kuzuryû ist der Name des Flusses und bedeutet  9-köpfiger Drache .) Die Strecke wurde 2004 durch Unwetter weitgehend zerstört und ist erst wieder seit 2007 durchgehend befahrbar. 3.November 2008.
Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie an der Endstation Kuzuryû-ko (Kuzuryû-See).(Kuzuryû ist der Name des Flusses und bedeutet "9-köpfiger Drache".) Die Strecke wurde 2004 durch Unwetter weitgehend zerstört und ist erst wieder seit 2007 durchgehend befahrbar. 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: Die Wucht der Naturgewalten in den Bergtälern (ganz abgesehen von Erdbeben) ist furchterregend, und auch heute sind mehrere Strecken (endgültig??) zerstört. So war die Kuzuryû-Linie vom Sommer 2004 bis Sommer 2007 weitgehend stillgelegt, doch wie man im Bild sieht, wurde diese Brücke ganz neu aufgebaut, so dass der Wagen KIHA 120-202 wieder fahren kann. Vor Echizen Takada, 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: Die Wucht der Naturgewalten in den Bergtälern (ganz abgesehen von Erdbeben) ist furchterregend, und auch heute sind mehrere Strecken (endgültig??) zerstört. So war die Kuzuryû-Linie vom Sommer 2004 bis Sommer 2007 weitgehend stillgelegt, doch wie man im Bild sieht, wurde diese Brücke ganz neu aufgebaut, so dass der Wagen KIHA 120-202 wieder fahren kann. Vor Echizen Takada, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: Noch sind japanische Kinder gefühlsmässig eng mit der Eisenbahn verbunden. Intensiv erleben sie die Fahrt in KIHA 120-202 bei Echizen Ôno mit. 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: Noch sind japanische Kinder gefühlsmässig eng mit der Eisenbahn verbunden. Intensiv erleben sie die Fahrt in KIHA 120-202 bei Echizen Ôno mit. 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: Die 1991 gebauten Dieseltriebwagen KIHA 120-201 bis 205 (キハ120-201-205) bedienen diese 52,5km lange Strecke ins wilde Hinterland der Praefektur Fukui; die Strecke hätte eine Verbindung werden sollen vom Japanischen Meer hinüber zum Pazifik. 1960 wurden davon 43km eröffnet, 1972 kamen nochmals 10,2 km dazu, dann war Schluss; seither enden die Züge da, wo Wagen KIHA 120-202 im Bild steht. 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: Die 1991 gebauten Dieseltriebwagen KIHA 120-201 bis 205 (キハ120-201-205) bedienen diese 52,5km lange Strecke ins wilde Hinterland der Praefektur Fukui; die Strecke hätte eine Verbindung werden sollen vom Japanischen Meer hinüber zum Pazifik. 1960 wurden davon 43km eröffnet, 1972 kamen nochmals 10,2 km dazu, dann war Schluss; seither enden die Züge da, wo Wagen KIHA 120-202 im Bild steht. 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: In düsterer Atmosphäre nach heftigen Regengüssen hält Wagen KIHA 120-202 im einsamen Kadohara (im Spiegel sichtbar); kreuzen können sich hier keine Züge mehr. 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: In düsterer Atmosphäre nach heftigen Regengüssen hält Wagen KIHA 120-202 im einsamen Kadohara (im Spiegel sichtbar); kreuzen können sich hier keine Züge mehr. 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: Auf seiner Fahrt kommt der Triebwagen durch einsame Ebenen, in denen überall riesige Grabanlagen auffallen, wie hier an der Haltestelle Echizen Tano. Blick aus dem Wagen KIHA 120-202, 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: Auf seiner Fahrt kommt der Triebwagen durch einsame Ebenen, in denen überall riesige Grabanlagen auffallen, wie hier an der Haltestelle Echizen Tano. Blick aus dem Wagen KIHA 120-202, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie (im Spiegel sichtbar). Als man 1972 an die Fortsetzung des Streckenbaus talaufwärts ging, erfolgte dieser möglichst schnurgerade in Tunnels. So führen die letzten 10 km der Strecke durch einen 10 km langen Tunnel und enden dann praktisch im Nichts, d.h. einfach an einem Punkt im Tal, wo der Weiterbau der Strecke zum Erliegen kam. Dieser 10 km lange Tunnel wird nur unterbrochen durch die im Bild festgehaltene Station Echizen Shimoyama. 3.November 2008.
Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie (im Spiegel sichtbar). Als man 1972 an die Fortsetzung des Streckenbaus talaufwärts ging, erfolgte dieser möglichst schnurgerade in Tunnels. So führen die letzten 10 km der Strecke durch einen 10 km langen Tunnel und enden dann praktisch im Nichts, d.h. einfach an einem Punkt im Tal, wo der Weiterbau der Strecke zum Erliegen kam. Dieser 10 km lange Tunnel wird nur unterbrochen durch die im Bild festgehaltene Station Echizen Shimoyama. 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: In der Wildnis des Landes Echizen führt die Strecke in engsten Kurven durch hohe Gebirgszüge und an uralten Grabanlagen vorbei. Im Bild KIHA 120-202 im Spiegel an der Haltestelle Kowashôzu, 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: In der Wildnis des Landes Echizen führt die Strecke in engsten Kurven durch hohe Gebirgszüge und an uralten Grabanlagen vorbei. Im Bild KIHA 120-202 im Spiegel an der Haltestelle Kowashôzu, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: Wie in einem klassischen ostasiatischen Tusche-Gemälde verschwindet Hügelzug um Hügelzug im Dunst der Ferne. Dahin will Wagen KIHA 120-202 fahren, hier im Spiegel an der Haltestelle Asuwa, 3.November 2008. Im Dörfchen ragt das Dach des Ortstempels elegant in die Höhe.
Kuzuryû-Linie: Wie in einem klassischen ostasiatischen Tusche-Gemälde verschwindet Hügelzug um Hügelzug im Dunst der Ferne. Dahin will Wagen KIHA 120-202 fahren, hier im Spiegel an der Haltestelle Asuwa, 3.November 2008. Im Dörfchen ragt das Dach des Ortstempels elegant in die Höhe.
Peter Ackermann

Grunddaten zur Kôbe-Bahn (Kôbe Dentetsu,  Elektrische Bahn von Kôbe ): Diese heute mit den Hankyû- und Hanshin-Konzernen verflochtene Bahn (1067mm-Spur) betreibt insgesamt 70 km Strecken im Hinterland der Stadt Kôbe. Da die Hafenstadt Kôbe an der Inlandsee am Fusse eines Gebirges liegt, muss die Kôbe-Bahn extreme Steigungen überwinden, um in die Siedlungsgebiete in den Bergtälern zu gelangen. Der Fortbestand einiger Strecken ist nicht gesichert. Im Bild ein alter Zug der Serie 1100 mit Endwagen 1075 in Arima Onsen, einer Bergsiedlung mit heissen Quellen, 7.Dezember 2010. Heute sind von der Serie 1100 (1969-1972 gebaut) noch 11 Vierwagen- und 8 Dreiwagenzüge vorhanden.
Grunddaten zur Kôbe-Bahn (Kôbe Dentetsu, "Elektrische Bahn von Kôbe"): Diese heute mit den Hankyû- und Hanshin-Konzernen verflochtene Bahn (1067mm-Spur) betreibt insgesamt 70 km Strecken im Hinterland der Stadt Kôbe. Da die Hafenstadt Kôbe an der Inlandsee am Fusse eines Gebirges liegt, muss die Kôbe-Bahn extreme Steigungen überwinden, um in die Siedlungsgebiete in den Bergtälern zu gelangen. Der Fortbestand einiger Strecken ist nicht gesichert. Im Bild ein alter Zug der Serie 1100 mit Endwagen 1075 in Arima Onsen, einer Bergsiedlung mit heissen Quellen, 7.Dezember 2010. Heute sind von der Serie 1100 (1969-1972 gebaut) noch 11 Vierwagen- und 8 Dreiwagenzüge vorhanden.
Peter Ackermann

Kôbe-Bahn: Einer der beiden neuen Vierwagenzüge Serie 6000 (Baujahre 2008 und 2010). Einfahrt von Zug 6001 in Kashiyama, 7.Dezember 2010.
Kôbe-Bahn: Einer der beiden neuen Vierwagenzüge Serie 6000 (Baujahre 2008 und 2010). Einfahrt von Zug 6001 in Kashiyama, 7.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Kôbe-Bahn: Während links ein alter Zug (Serie 1100, Endwagen 1074) aus dem Betriebswerk kommt, fährt rechts Zug 3005 der Serie 3000 die Steilrampe von Kôbe aus herauf. Es gibt 9 Vierwagenzüge der Serie 3000, Baujahre 1973-1991. Aufnahme in Suzurandai, 7.Dezember 2010. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand)
Kôbe-Bahn: Während links ein alter Zug (Serie 1100, Endwagen 1074) aus dem Betriebswerk kommt, fährt rechts Zug 3005 der Serie 3000 die Steilrampe von Kôbe aus herauf. Es gibt 9 Vierwagenzüge der Serie 3000, Baujahre 1973-1991. Aufnahme in Suzurandai, 7.Dezember 2010. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand)
Peter Ackermann

Kôbe-Bahn: Einfahrt des Zuges 5015 in Miki. Der Zug gehört zur Serie 5000, Baujahre 1994-2000 (10 Vierwagenzüge). 7.Dezember 2010.
Kôbe-Bahn: Einfahrt des Zuges 5015 in Miki. Der Zug gehört zur Serie 5000, Baujahre 1994-2000 (10 Vierwagenzüge). 7.Dezember 2010.
Peter Ackermann

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