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Charlottenburg-Wilmersdorf Fotos

397 Bilder
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Historische U-Bahn im Bahnhof Berlin Olympiastadion am 09.10.1994. Foto darf mit Genehmigung veröffentlicht werden.
Historische U-Bahn im Bahnhof Berlin Olympiastadion am 09.10.1994. Foto darf mit Genehmigung veröffentlicht werden.
Mario Schlegel

Historische U-Bahn im Betriebshof Berlin Olympiastadion am 09.10.1994. Foto darf mit Genehmigung veröffentlicht werden.
Historische U-Bahn im Betriebshof Berlin Olympiastadion am 09.10.1994. Foto darf mit Genehmigung veröffentlicht werden.
Mario Schlegel

Berliner U-Bahn Station Bismarckstrasse (U2 und U7). Sicherlich nicht gerade von der Stange zu haben...  Eine Betonsäule mit speziell für diesen Durchmesser hergestellten grün glasierten Fliesen. Untere Ebene (U7) des Bahnhofs. Die U7 bedient 40 Stationen und ist mit 31,8km die längste Linie im Berliner U-Bahn-Netz. Foto: 24.11.2019
Berliner U-Bahn Station Bismarckstrasse (U2 und U7). Sicherlich nicht gerade von der Stange zu haben... Eine Betonsäule mit speziell für diesen Durchmesser hergestellten grün glasierten Fliesen. Untere Ebene (U7) des Bahnhofs. Die U7 bedient 40 Stationen und ist mit 31,8km die längste Linie im Berliner U-Bahn-Netz. Foto: 24.11.2019
Theodor F.

Berliner U-Bahn Station Bismarckstrasse (U2 und U7). Untere Ebene des Umsteigebahnhofs. Hier verkehrt die Linie 7 mit den jeweiligen Endpunkten Rathaus Spandau und Rudow. Große Wandflächen sind hier mit den neuen grünen Fliesen verkleidet. Foto: 24.09.2019
Berliner U-Bahn Station Bismarckstrasse (U2 und U7). Untere Ebene des Umsteigebahnhofs. Hier verkehrt die Linie 7 mit den jeweiligen Endpunkten Rathaus Spandau und Rudow. Große Wandflächen sind hier mit den neuen grünen Fliesen verkleidet. Foto: 24.09.2019
Theodor F.

Berliner U-Bahn Station Bismarckstrasse. Umsteigebahnhof der Berliner U-Bahn-Linie U2 und U7. Eröffnet am 28.04.1978. Die letzte Renovierung des Turmbahnhofs (hier kreuzen im rechten Winkel die Linien U2 und U7) fand 2009/10 statt. Die jetzige Renovierung beinhaltet die Angleichung des Designs auf beiden Bahnhofsebenen durch grün glasierte Fliesen. Die Arbeiten sollen 2022 beendet werden. Im Foto: Vorbereitende Arbeiten im Bahnhofsbereich. Die Wände sind noch mit den alten Alu-Platten verkleidet. Das Gleisbett wird vor den Arbeiten mit Spanplatten und darüber geschraubten feuerhemmenden, wasserfesten ( Aquapanel ) Verlegeplatten abgedeckt. Foto:14.09.2015
Berliner U-Bahn Station Bismarckstrasse. Umsteigebahnhof der Berliner U-Bahn-Linie U2 und U7. Eröffnet am 28.04.1978. Die letzte Renovierung des Turmbahnhofs (hier kreuzen im rechten Winkel die Linien U2 und U7) fand 2009/10 statt. Die jetzige Renovierung beinhaltet die Angleichung des Designs auf beiden Bahnhofsebenen durch grün glasierte Fliesen. Die Arbeiten sollen 2022 beendet werden. Im Foto: Vorbereitende Arbeiten im Bahnhofsbereich. Die Wände sind noch mit den alten Alu-Platten verkleidet. Das Gleisbett wird vor den Arbeiten mit Spanplatten und darüber geschraubten feuerhemmenden, wasserfesten ("Aquapanel") Verlegeplatten abgedeckt. Foto:14.09.2015
Theodor F.

Auf dem Weg zur U-Bahn -

Ein alltäglicher Einblick in die U-Bahnstation Zoologischer Garten der Linie U2. Diese Station liegt wie viele frühen U-Bahnhöfe in Berlin direkt unter der Straßenoberfläche. Um auf das Gegengleis zu kommen muss man die Gleise unterqueren (links der Abgang) oder schon oben die Straßenseite wechseln. Ein Stockwerk tiefer kreuzt die Linie U9.

21.08.2019 (M)
Auf dem Weg zur U-Bahn - Ein alltäglicher Einblick in die U-Bahnstation Zoologischer Garten der Linie U2. Diese Station liegt wie viele frühen U-Bahnhöfe in Berlin direkt unter der Straßenoberfläche. Um auf das Gegengleis zu kommen muss man die Gleise unterqueren (links der Abgang) oder schon oben die Straßenseite wechseln. Ein Stockwerk tiefer kreuzt die Linie U9. 21.08.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / U-Bahn Berlin (Stationen), Berlin, U-Bahnen in Deutschland

63 1200x753 Px, 02.10.2019

Knapp die S-Bahn verpasst -

Aber nicht weiter schlimm, wenn das Ziel der Fahrt auf der Stadtbahn liegt. Die Bahnen folgen in kurzen Zeitabständen. Der Berliner Bahnhof Zoo aus der Sicht des Bahnreisenden.

19.08.2019 (M)
Knapp die S-Bahn verpasst - Aber nicht weiter schlimm, wenn das Ziel der Fahrt auf der Stadtbahn liegt. Die Bahnen folgen in kurzen Zeitabständen. Der Berliner Bahnhof Zoo aus der Sicht des Bahnreisenden. 19.08.2019 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Werbeplakat der DB zur InnoTrans 2018 (18.-21.September). Angebracht ist das Mega Poster an der AVUS Tribühne. Foto: Im September 2018
Werbeplakat der DB zur InnoTrans 2018 (18.-21.September). Angebracht ist das Mega Poster an der AVUS Tribühne. Foto: Im September 2018
Theodor F.

Ein unbekannter ICE1 befährt den Berliner Nordring von B-Spandau Rtg. B-Jungfernheide, hier auf Höhe der Sickingenbrücke, bei spiegelglattem Wasser.

Berlin, der 24.02.2019
Ein unbekannter ICE1 befährt den Berliner Nordring von B-Spandau Rtg. B-Jungfernheide, hier auf Höhe der Sickingenbrücke, bei spiegelglattem Wasser. Berlin, der 24.02.2019
G. G.

Hier ein Testbetrieb mit einem dynamischen Anzeigesystem auf der U2 der BVG in Berlin. Auf den Monitoren in den Zügen läuft sonst Werbung des  Berliner Fenster . Der Testbetrieb zeigt die nächste Station und die von dort möglichen Umsteigemöglichkeiten an. Des weiteren z.B. die Barrierefreiheit der Station. Im Beispiel Halt in der Station Zoologischer Garten. Foto: Im Herbst 2018
Hier ein Testbetrieb mit einem dynamischen Anzeigesystem auf der U2 der BVG in Berlin. Auf den Monitoren in den Zügen läuft sonst Werbung des "Berliner Fenster". Der Testbetrieb zeigt die nächste Station und die von dort möglichen Umsteigemöglichkeiten an. Des weiteren z.B. die Barrierefreiheit der Station. Im Beispiel Halt in der Station Zoologischer Garten. Foto: Im Herbst 2018
Theodor F.

Hier ein Testbetrieb mit einem dynamischen Anzeigesystem auf der U2 der BVG in Berlin. Auf den Monitoren in den Zügen läuft sonst Werbung des  Berliner Fenster . Der Testbetrieb zeigt die nächste Station und die von dort möglichen Umsteigemöglichkeiten an. Des weiteren z.B. die Barrierefreiheit der Station. Foto: Im Herbst 2018
Hier ein Testbetrieb mit einem dynamischen Anzeigesystem auf der U2 der BVG in Berlin. Auf den Monitoren in den Zügen läuft sonst Werbung des "Berliner Fenster". Der Testbetrieb zeigt die nächste Station und die von dort möglichen Umsteigemöglichkeiten an. Des weiteren z.B. die Barrierefreiheit der Station. Foto: Im Herbst 2018
Theodor F.

Blick auf einen der zahlreich im Innenraum aufgehängten LCD-Monitore eines Zuges vom Typ IK der Berliner U-Bahn. Dieser Monitor zeigt gerade den Standort des Zuges in der Station Theodor-Heuss-Platz der Linie U2 an. Neben der Haltestelle in gut lesbarer großer Schrift, befindet sich im unteren Teil dann die Info auf die zahlreichen Möglichkeiten von hier aus andere Verkehrsmittel zu erreichen. Foto: 04.02.2019
Blick auf einen der zahlreich im Innenraum aufgehängten LCD-Monitore eines Zuges vom Typ IK der Berliner U-Bahn. Dieser Monitor zeigt gerade den Standort des Zuges in der Station Theodor-Heuss-Platz der Linie U2 an. Neben der Haltestelle in gut lesbarer großer Schrift, befindet sich im unteren Teil dann die Info auf die zahlreichen Möglichkeiten von hier aus andere Verkehrsmittel zu erreichen. Foto: 04.02.2019
Theodor F.

Blick in den Innenraum eines U-Bahnwagens der Baureihe IK der Berliner U-Bahn. Es fallen vor allem die zahlreichen LCD-Monitore auf. In einem neuen Update zeigen sie jetzt in gut lesbarer Schrift hilfreiche Infos für die Fahrgäste an. Foto: Im Herbst 2018 auf der Linie U2
Blick in den Innenraum eines U-Bahnwagens der Baureihe IK der Berliner U-Bahn. Es fallen vor allem die zahlreichen LCD-Monitore auf. In einem neuen Update zeigen sie jetzt in gut lesbarer Schrift hilfreiche Infos für die Fahrgäste an. Foto: Im Herbst 2018 auf der Linie U2
Theodor F.


Auch diesmal pendelt sie als Werbeträger für die Firma H.F. Wiebe auf der weltweit größten Messe für Eisenbahninfrastruktur und –fahrzeuge, der Innotrans 2018 in Berlin....
Die B-Kuppler HANOMAG Dampflok Nr. 2  EMMA“, ex Nr. 2 der Aktien-Zuckerfabrik Rethen a. d. Leine, heute Eigentum von Hermann Wiebe (Firmeninhaber H.F. Wiebe), fährt für Führerstandsmitfahrten am 18.09.2018 auf der InnoTrans 2018 in Berlin. (Aufgenommen aus einer S-Bahn heraus).

Die Lok (wahrscheinlich Typ „Ploxemam“) wurde 1925 von der Hannoversche Maschinenbau-Actiengesellschaft, vorm. Georg Egestorff, besser bekannt unter dem Namen HANOMAG, unter der Fabriknummer 9445 für die Aktien-Zuckerfabrik Rethen a. d. Leine (bei Hannover ) gebaut und dort zum Verschub von Güterwagen während der Zuckerrübenernte verwendet. Sie war ein Teil einer größeren Serie baugleicher Schwestern (über 100). Die nachweisbare Unterhaltung der Lok war laut Betriebsbuch bis 1969. Anfang der 1970er Jahre erwarb sie ein Privatmann und stellte sie auf einem kurzen Gleisstück im heimischen Garten in Schleswig-Holstein auf, später geschützt durch eine gewächshausartige Halle. Im Jahr 2008 stand die Lok wieder zum Verkauf und der Gleisbauunternehmer Hermann Wiebe erwarb sie mit dem Ziel der betriebsfähigen Aufarbeitung.  Emma  bekam erst Anfang 2018 eine Aufarbeitung bei der MaloWa.

Sie wurde in den letzten Jahren bei den alle zwei Jahre stattfindenden Messeveranstaltungen  Innotrans  in Berlin, als Werbeträger für die Firma Wiebe eingesetzt.

Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm 
Bauart: Bn2t 
Länge über Puffer: 8.231 mm 
Treibraddurchmesser:	1000 mm
Dienstgewicht (bei halben Vorräten): 32.000 kg 
Leistung: ca. 200 PS 
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Zylinderdurchmesser: 350 mm
Kolbenhub: 540 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Wasservorrat: 3,5 m³
Kohlevorrat: 0,6 t
Auch diesmal pendelt sie als Werbeträger für die Firma H.F. Wiebe auf der weltweit größten Messe für Eisenbahninfrastruktur und –fahrzeuge, der Innotrans 2018 in Berlin.... Die B-Kuppler HANOMAG Dampflok Nr. 2 "EMMA“, ex Nr. 2 der Aktien-Zuckerfabrik Rethen a. d. Leine, heute Eigentum von Hermann Wiebe (Firmeninhaber H.F. Wiebe), fährt für Führerstandsmitfahrten am 18.09.2018 auf der InnoTrans 2018 in Berlin. (Aufgenommen aus einer S-Bahn heraus). Die Lok (wahrscheinlich Typ „Ploxemam“) wurde 1925 von der Hannoversche Maschinenbau-Actiengesellschaft, vorm. Georg Egestorff, besser bekannt unter dem Namen HANOMAG, unter der Fabriknummer 9445 für die Aktien-Zuckerfabrik Rethen a. d. Leine (bei Hannover ) gebaut und dort zum Verschub von Güterwagen während der Zuckerrübenernte verwendet. Sie war ein Teil einer größeren Serie baugleicher Schwestern (über 100). Die nachweisbare Unterhaltung der Lok war laut Betriebsbuch bis 1969. Anfang der 1970er Jahre erwarb sie ein Privatmann und stellte sie auf einem kurzen Gleisstück im heimischen Garten in Schleswig-Holstein auf, später geschützt durch eine gewächshausartige Halle. Im Jahr 2008 stand die Lok wieder zum Verkauf und der Gleisbauunternehmer Hermann Wiebe erwarb sie mit dem Ziel der betriebsfähigen Aufarbeitung. "Emma" bekam erst Anfang 2018 eine Aufarbeitung bei der MaloWa. Sie wurde in den letzten Jahren bei den alle zwei Jahre stattfindenden Messeveranstaltungen "Innotrans" in Berlin, als Werbeträger für die Firma Wiebe eingesetzt. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Bauart: Bn2t Länge über Puffer: 8.231 mm Treibraddurchmesser: 1000 mm Dienstgewicht (bei halben Vorräten): 32.000 kg Leistung: ca. 200 PS Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Zylinderdurchmesser: 350 mm Kolbenhub: 540 mm Kesselüberdruck: 12 bar Wasservorrat: 3,5 m³ Kohlevorrat: 0,6 t
Armin Schwarz

Stadler präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin die erste EURODUAL-Lokomotive mit bi-modularem Antrieb. Bei der 2159 003-3 von HVLE handelte es sich um eine sechsachsige Lok mit Diesel- und elektrischem Antrieb über Oberleitung. Die Lok erbringt im dieselelektrischen Betrieb eine Leistung von 2.800 kW und im elektrischen Betrieb eine Leistung von 7.000 kW. Die Höchstgeschwindigkeit liegt jeweils bei 120 km/h. Interessant ist die Wiederverwertbarkeit der Einzelteile: Bis zu 97% der Teile können über den Lebenszyklus recyclet werden. Weiterhin hat die Lok keine selbst lenkenden Drehgestelle, was die Gleisbeanspruchung verringert. Leider stand die Lok sehr ungünstig zwischen den Hallen 1 und 2, wo es sehr eng zuging.
Stadler präsentierte auf der InnoTrans 2018 in Berlin die erste EURODUAL-Lokomotive mit bi-modularem Antrieb. Bei der 2159 003-3 von HVLE handelte es sich um eine sechsachsige Lok mit Diesel- und elektrischem Antrieb über Oberleitung. Die Lok erbringt im dieselelektrischen Betrieb eine Leistung von 2.800 kW und im elektrischen Betrieb eine Leistung von 7.000 kW. Die Höchstgeschwindigkeit liegt jeweils bei 120 km/h. Interessant ist die Wiederverwertbarkeit der Einzelteile: Bis zu 97% der Teile können über den Lebenszyklus recyclet werden. Weiterhin hat die Lok keine selbst lenkenden Drehgestelle, was die Gleisbeanspruchung verringert. Leider stand die Lok sehr ungünstig zwischen den Hallen 1 und 2, wo es sehr eng zuging.
Frank Paukstat


Der eine kommt der andere geht...
Zugbegegnung zweier Ganzzüge der BR 481/482 der S-Bahn Berlin (als Linie 5) am 18.09.2018 bei der Station Berlin Messe Süd (Eichkamp). 

Ein Ganzzug besteht jeweils aus vier Viertelzüge der Baureihe 481 und 482. Diese Baureihe der S-Bahn Berlin ist z.Z. noch jüngste Baureihe der S-Bahn Berlin und zugleich die derzeit meistgenutzte. Bereits 1990 setzten sich Vertreter der Berliner Verkehrsbetriebe und der Deutschen Reichsbahn (die damaligen Betreiber der getrennten Berliner S-Bahn-Netze) zusammen, um die Anforderungen für eine neue Baureihe zu entwickeln. 1993 wurde das erste Vorführmodell der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Fahrzeuge sollten den modernen Ansprüchen gerecht werden. Je zwei Triebwagen – einer mit Führerstand (BR 481), der andere ohne (BR 482) – sind durch einen Übergang miteinander verbunden. Somit ist die kleinste betriebliche Einheit ist ein Halbzug bestehend aus zwei Viertelzügen, sprich vier Wagen.

Durch den Einsatz von Zügen mit moderner Bremsenergierückspeisung (wie der BR 481) kann im Gesamtnetz eine durchschnittliche Stromersparnis von 30 Prozent gegenüber den klotzgebremsten Vorkriegszügen erreicht werden. Angetrieben werden drei von vier Drehgestellen eines Viertelzuges.


TECHNISCHE DATEN BR 481/482 (zweiteilig bzw. Viertelzug):
Hersteller Vorserie (1996): Deutsche Waggonbau AG (DWA)  / AEG, bis 2000 DWA / Adtranz und ab 2001 Bombardier
Baujahre: 1996 bis 2004
Gebaute Stückzahl: 500 Viertelzüge (2000 Wagen)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’ +Bo'2'
Länge über Puffer: 35.800 mm
Fahrzeugbreite: 3.140 mm
Fahrzeughöhe: 3.585 mm 
Drehzapfenabstand: 12.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.200 mm
Fußbodenhöhe: 1.000 mm (durchgängig) 
Leergewicht: 59 t
Sitzplätze: 94 
Stehplätze (2 Pers./m²):  200
Trieb- und Laufraddurchmesser:  820 mm (neu) / 760 mm abgenutzt
Leistung: 6 x 100 kW = 600 kW
Motorentyp: 6 Stück Drehstrom-Asynchron-Motor DKABZ 2806-4B
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (z. Zt. durch das Eisenbahn-Bundesamt auf 80 km/h heruntergesetzt)
Max. Beschleunigung: 1,0 m/s² 
Max. Bremsverzögerung: 1,3 m/s²
Speisespannung: 750 V DC (seitliche über Stromschiene)
Der eine kommt der andere geht... Zugbegegnung zweier Ganzzüge der BR 481/482 der S-Bahn Berlin (als Linie 5) am 18.09.2018 bei der Station Berlin Messe Süd (Eichkamp). Ein Ganzzug besteht jeweils aus vier Viertelzüge der Baureihe 481 und 482. Diese Baureihe der S-Bahn Berlin ist z.Z. noch jüngste Baureihe der S-Bahn Berlin und zugleich die derzeit meistgenutzte. Bereits 1990 setzten sich Vertreter der Berliner Verkehrsbetriebe und der Deutschen Reichsbahn (die damaligen Betreiber der getrennten Berliner S-Bahn-Netze) zusammen, um die Anforderungen für eine neue Baureihe zu entwickeln. 1993 wurde das erste Vorführmodell der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Fahrzeuge sollten den modernen Ansprüchen gerecht werden. Je zwei Triebwagen – einer mit Führerstand (BR 481), der andere ohne (BR 482) – sind durch einen Übergang miteinander verbunden. Somit ist die kleinste betriebliche Einheit ist ein Halbzug bestehend aus zwei Viertelzügen, sprich vier Wagen. Durch den Einsatz von Zügen mit moderner Bremsenergierückspeisung (wie der BR 481) kann im Gesamtnetz eine durchschnittliche Stromersparnis von 30 Prozent gegenüber den klotzgebremsten Vorkriegszügen erreicht werden. Angetrieben werden drei von vier Drehgestellen eines Viertelzuges. TECHNISCHE DATEN BR 481/482 (zweiteilig bzw. Viertelzug): Hersteller Vorserie (1996): Deutsche Waggonbau AG (DWA) / AEG, bis 2000 DWA / Adtranz und ab 2001 Bombardier Baujahre: 1996 bis 2004 Gebaute Stückzahl: 500 Viertelzüge (2000 Wagen) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ +Bo'2' Länge über Puffer: 35.800 mm Fahrzeugbreite: 3.140 mm Fahrzeughöhe: 3.585 mm Drehzapfenabstand: 12.100 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.200 mm Fußbodenhöhe: 1.000 mm (durchgängig) Leergewicht: 59 t Sitzplätze: 94 Stehplätze (2 Pers./m²): 200 Trieb- und Laufraddurchmesser: 820 mm (neu) / 760 mm abgenutzt Leistung: 6 x 100 kW = 600 kW Motorentyp: 6 Stück Drehstrom-Asynchron-Motor DKABZ 2806-4B Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (z. Zt. durch das Eisenbahn-Bundesamt auf 80 km/h heruntergesetzt) Max. Beschleunigung: 1,0 m/s² Max. Bremsverzögerung: 1,3 m/s² Speisespannung: 750 V DC (seitliche über Stromschiene)
Armin Schwarz

Lastenabteil der Berliner S-Bahn BR 484:

In den letzten Jahren immer stärker im Fokus sind die Fahrradabteile in Berlin. Der Radverkehrsanteil steigt Jahr für Jahr, das spürt man auch im ÖPNV, wo die Mitnahme grundsätzlich erlaubt ist (außer in Bussen). Das wiederum führt zu Konflikten mit anderen Fahrgästen.

Während bisher ein Viertelzug über ein Lastenabteil mit 16 Klappsitzen verfügte, erhält nun jeder Wagen ein Lastenabteil mit 10 Klappsitzen (also 20 pro Vz). Bodenmarkierung und große Piktogramme an den Fenstern sollen helfen, dass die Abteile gefunden und zweckentsprechend genutzt werden.

Zwischenzeitlich hatte man bei der Vorgänger-Baureihe BR 481 auch überlegt, auf die Klappsitze zu verzichten, um Konflikte zwischen denen, die sich dort hinsetzen und denen, die auf die Abteile angewiesen sind, zu verringern. Davon ist man wieder abgerückt; nicht zuletzt, weil die anhaltende S-Bahn-Krise Kapazitäten bindet, die umfangreiche Umbaumaßnahmen unmöglich machen.

22.9.2018, Innotrans Berlin
Lastenabteil der Berliner S-Bahn BR 484: In den letzten Jahren immer stärker im Fokus sind die Fahrradabteile in Berlin. Der Radverkehrsanteil steigt Jahr für Jahr, das spürt man auch im ÖPNV, wo die Mitnahme grundsätzlich erlaubt ist (außer in Bussen). Das wiederum führt zu Konflikten mit anderen Fahrgästen. Während bisher ein Viertelzug über ein Lastenabteil mit 16 Klappsitzen verfügte, erhält nun jeder Wagen ein Lastenabteil mit 10 Klappsitzen (also 20 pro Vz). Bodenmarkierung und große Piktogramme an den Fenstern sollen helfen, dass die Abteile gefunden und zweckentsprechend genutzt werden. Zwischenzeitlich hatte man bei der Vorgänger-Baureihe BR 481 auch überlegt, auf die Klappsitze zu verzichten, um Konflikte zwischen denen, die sich dort hinsetzen und denen, die auf die Abteile angewiesen sind, zu verringern. Davon ist man wieder abgerückt; nicht zuletzt, weil die anhaltende S-Bahn-Krise Kapazitäten bindet, die umfangreiche Umbaumaßnahmen unmöglich machen. 22.9.2018, Innotrans Berlin
Thomas Wendt

Neue Berliner S-Bahn der Baureihe 484 auf der Innotrans in Berlin am 22.9.2018. Der erste Halbzug dieser Baureihe ist rollfertig und eingerichtet, kann selbst aber noch nicht fahren.
Neue Berliner S-Bahn der Baureihe 484 auf der Innotrans in Berlin am 22.9.2018. Der erste Halbzug dieser Baureihe ist rollfertig und eingerichtet, kann selbst aber noch nicht fahren.
Thomas Wendt

Deutschland / S-Bahnen und Regionalstadtbahnen / S-Bahn Berlin, BR 484 der Berliner S-Bahn

231 1200x896 Px, 24.09.2018

Beinfreiheit in der Berliner S-Bahn - tatsächlich sind die Sitze wohl etwas weiter auseinander als bei der bisher letzten Baureihe 481. Auf eine individuelle Sitzgestaltung, wie bisher bei der Berliner S-Bahn üblich, verzichtet man nun und setzt auf  altbewährte DB-Regio-Farben. Altbewährt im wahrsten Sinne des Wortes, die blauen Sitze wurden im Regionalverkehr etwa 1997 eingeführt. 22.9.2018, Berlin Innotrans
Beinfreiheit in der Berliner S-Bahn - tatsächlich sind die Sitze wohl etwas weiter auseinander als bei der bisher letzten Baureihe 481. Auf eine individuelle Sitzgestaltung, wie bisher bei der Berliner S-Bahn üblich, verzichtet man nun und setzt auf altbewährte DB-Regio-Farben. Altbewährt im wahrsten Sinne des Wortes, die blauen Sitze wurden im Regionalverkehr etwa 1997 eingeführt. 22.9.2018, Berlin Innotrans
Thomas Wendt

Deutschland / S-Bahnen und Regionalstadtbahnen / S-Bahn Berlin, BR 484 der Berliner S-Bahn

197 1200x959 Px, 24.09.2018

Die BR 484 war einer der stärksten Publikumsmagneten der Innotrans in Berlin. Als ich gegen 10:00 eintraf, konnte man sie noch ohne Probleme betreten. Gegen 12:00 waren die Warteschlangen fast so lang wie der Halbzug. Dieser ist übrigens durchgängig begehbar und klimatisiert. Erster Einsatz soll ab 2021, je nach Quelle, die Ringbahn oder die S47 nach Spindlersfeld sein. 22.9.2018
Die BR 484 war einer der stärksten Publikumsmagneten der Innotrans in Berlin. Als ich gegen 10:00 eintraf, konnte man sie noch ohne Probleme betreten. Gegen 12:00 waren die Warteschlangen fast so lang wie der Halbzug. Dieser ist übrigens durchgängig begehbar und klimatisiert. Erster Einsatz soll ab 2021, je nach Quelle, die Ringbahn oder die S47 nach Spindlersfeld sein. 22.9.2018
Thomas Wendt

RE 1 in Berlin Zoo am 28.06.2018
RE 1 in Berlin Zoo am 28.06.2018
Maik Christmann

RE 1 in Berlin Charlottenburg am 28.06.2018
RE 1 in Berlin Charlottenburg am 28.06.2018
Maik Christmann

BR 182 mit dem RE 1 in Richtung Potsdam fährt auf dem Viadukt über der Autobahn in Berlin. Blick vom Funkturm, 15.02.2018.
BR 182 mit dem RE 1 in Richtung Potsdam fährt auf dem Viadukt über der Autobahn in Berlin. Blick vom Funkturm, 15.02.2018.
Łukasz Łyszczak

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