"Isn't it romantic?" hieß schon in den 1950-ziger Jahren ein Schlager, ich glaube von Bing Crossby......selbe Frage 2010.......wie anno Dazumal ziehen sich die alte Telegrafenleitung neben der Erfttalbahn zwischen Holzheim und Grevenbroich her. 23.5.2010 ist das Aufnahme Datum Andreas Strobel
Wieder einer der zahlreichen Feldwegübergänge an der Erftbahn zwischen Kapellen und Holzheim. Früher waren hier Anrufschranken, die nur bei Bedarf geöffnet wurden. Foto 23.5.2010 Andreas Strobel
644 507 Nachschuß aus Holzheim, hier strebt der RB38 Zug dem Bahnhof mit verringerter Geschwindigkeit entgegen, bevor es weiter nach Neuss Hbf geht.6.3.2016 Andreas Strobel
644 540 kam mir hier kurz vor Kapellen Erft vor die Linse gefahren auf seinem Weg von Neuss Hbf nach Köln Deutz Messe. Samstag den 21.11.2015 Andreas Strobel
RB 11160 nach Neuss ist hier bei der Einfahrt in Holzheim zu sehen.....
der 628 497 ist noch nicht ganz vom Bü herunter, da stürmt noch schnell ein verspäteter Fahrgast an den Schranken vorbei. 10.11.2013 Andreas Strobel
Ausfahrt des 644 527 aus Neuss Holzheim in Richtung Grevenbroich am Sonntagnachmittag auf seinem Weg nach Köln Deutz Messe als RB 38. 26.4.2015 Andreas Strobel
Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ("Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke"). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Je nach der erforderlichen Höhe des Damms wurden Bogen- oder Flachbrücken gebaut, hier eine Flachbrücke in der Nähe von Münchrath (03.05.2021). Horst Lüdicke
Erstes Opfer meiner Kamera wurde heute der 644 653, der als RB38 nach Köln Deutz-Messe unterwegs war. Hier ist der Zug bei Kapellen/Erft zu sehen. 6.11.2016 Andreas Strobel
Bahnübergang an der Erfttalbahn bei Kapellen. Dieser Übergang verband die ehemalige Raketenstellung mit der Kaserne für das Bedien- und Wachpersonal. Andreas Strobel
Wegen der Sperrung des Richtungsgleis nach Grevenbroich fährt der 644 503 heute auf dem Gegengleis als RB38 gen Köln Deutz/Messe mit 25min+. Montag den 25.9.2017 Andreas Strobel
Auf dem Nachhauseweg von Allerheiligen nach Rheydt kam ich an Kapellen/Erft vorbei, als ich aus der Ferne die MRCE G 1000 BB/50578 mit einem Kalksilowagenzug über die Erftbahn von Holzheim her kommen sah und diese Foto schoß. 5.4.2013 Andreas Strobel
Kurz hinter dem Bahnhof Kapellen in Richtung Neuss kommt einer der zahlreichen Feldwegbahnübergänge an der Erftbahn. Besonders schön sind die immer noch vorhandenen Telegraphenmasten. Foto vom 13.2.2010 Andreas Strobel
Mittagsfahrt nach Köln Deutz/Messe als RB 38 bei Kapellen Erft, das Foto entstand vom Standort des abgerissenen Stellwerks Kapellen Ost aus, am Sonntag den 23.7.2017 Andreas Strobel
Die Brücke der L361 wirft im Vordergrund den Schatten und im Hintergrund vergoldet die untergehende Abendsonne den Himmel der von dunkelen Abendwolken gekrönt wird.
Da fühlt sich der 644 525 mit seinem als RB38 fahrenden Bruder in der Bildmitte doch sehr wohl. Andreas Strobel
So sah das Stellwerk in Kapellen aus, als es getroffen auf der Ecke des Tankraums und noch weitestgehend in einem optisch guten Zustand war. Das Bild entstand am 23.4.2017 knapp vier Wochen vor seinem abriss. Andreas Strobel
Nun fragt sich der unwissende was der Herr Strobel denn da zeigt?
Was hat das wohl mit einem Bahnbild zu tun? Doch es ist eines, zeigt es den Stumpf des ehemaligen Stellwerks Kapellen Wevelinghoven. Nach dem wohl ein LKW beim Rangieren den Anbau mit dem Heizoltank schwer beschädigt hatte, war es nun baufällig und wie man sieht ist es dem Abbruch anheim gefallen. Sonntag 21.5.2017 Andreas Strobel
Im Gegensatz zum Anbau steht das ehemalige Stellwerk Kapellen/Érft noch, beim Rangieren am Wendehammer bei der Firma Magna Steyer Blau hat wohl jemand den Anbau mit einem Straßenfahrzeug lediert. Von dieser Seite ist das Gebäude noch in Takt. 23.4.2017 Andreas Strobel
Bild vom 13.2.2010/Ehemaliges Stellwerk Kapellen/Ost an der Erftbahn.
Vor Mora-C lagen auch in Kapellen Gütergleise und von hieraus wurden Sie gestellt. Andreas Strobel
Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ("Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke"). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Je nach der erforderlichen Höhe des Damms wurden Bogen- oder Flachbrücken gebaut, hier der Blick aus Richtung Westen auf die Bogenbrücke vom vorherigen Bild (03.05.2021). Horst Lüdicke
Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ("Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke"). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Je nach der erforderlichen Höhe des Damms wurden Bogen- oder Flachbrücken gebaut, hier eine Bogenbrücke in der Nähe von Münchrath (03.05.2021, Blick aus Richtung Osten). Horst Lüdicke
Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ("Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke"). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Blick auf den Bahndamm bei Neukirchen (03.05.2021). Horst Lüdicke
Seit mehr als 100 Jahren durchschneidet ein 13 km langer Bahndamm, auf dem nie ein Zug fuhr, die niederrheinische Landschaft zwischen Neuss-Holzheim und Rommerskirchen. Ursprünglich war lediglich eine eingleisige Strecke zur Abfuhr von Braunkohle aus dem Bergheimer Raum zum Rheinhafen Neuss geplant, doch 1912 wurde das Vorhaben Bestandteil eines weitaus größeren Projekts zur Verbindung des Ruhrgebietes mit den Industrieregionen in Luxemburg und Lothringen ("Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke"). Am Vorabend des 1. Weltkrieges hatte das Militär ganz andere Pläne und forderte den Bau einer leistungsfähigen und schnellen Verbindung für Truppen- und Materialtransporte zur französischen Grenze. Ab 1913 wurde daher zwischen Holzheim und Rommerskirchen ein Damm für eine zweigleisige Strecke mit großen Kurvenradien ohne nennenswerte Steigungen und ebenerdige Kreuzungen aufgeschüttet. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges wurden die Arbeiten vorläufig und 1923 endgültig eingestellt. Heute dient der Bahndamm als Fuss- und Reitweg und ist als Bodendenkmal eingetragen. Zum Bild: Blick auf den Bahndamm bei Neukirchen (03.05.2021). Horst Lüdicke
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.