Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Oktober 2006:
30. Oktober 2006 (52 Bilder)
RhB Dampffestival Untervaz 2006.Zu Gast war auch das "Krokodil"
Be 6/8 III No.13302 (SLM 1925)Untervaz 28.10.06
Peter Walter
RhB Dampffestival Untervaz 2006.DVZO Lok No.10 "Tigerli" wartet auf dem Festgelände auf den nächsten Einsatz.Untervaz 29.10.06
Peter Walter
RhB Dampffestival Untervaz 2006.Im Vordergrund RhB Lok 108 mit dem grossen Schneepflug,links die FO Lok No.4 auf dem Holcim Festgelände.Rechts sieht man noch die RhB Schneeschleuder und RhB Lok 107.Untervaz 29.10.06
Peter Walter
RhB Dampffestival Untervaz 2006.Einmalig! Normal- und Schmalspur Lokparade auf dem gleichen Gleis.Möglich durch die Dreischienengleise der Holcim Zementwerke.29.10.06
Peter Walter
RhB Dampffestival Untervaz 2006.Morgenstimmung am 28.10.06 auf dem Holcim Festgelände.Die mit Gästezügen angereisten Grossdampfloks 23 058,01 1066,01 202 und 50 2673 wurden den Besuchern aus Platz u.a.Gründen leider nicht präsentiert!!
Peter Walter
Ein von 5 Maschinen, die die GySEV von den ÖBB für 20 Jahre gemietet hat nämlich 1116 062 bespannte am 29.10.2006 den IC 538 "WIFI Karriere-Express" von Villach nach Wien. Die Aufnahme entstand kurz nach Mürzzuschlag im Bereich des Edlach Hofes auf der Semmering Südrampe.
Hanspeter Reschinger
Einmal und nie mehr wieder: Zwei Powerbabys - 2050.04 und 2050.02 - bespannten am 29.10.2006 den Erlebniszug Zauberberge. Die Aufnahme entstand in Mürzzuschlag kurz vor der Rückfahrt nach Wien als E 1974 mit 2050.04 an der Spitze.
Hanspeter Reschinger
Einmal und nie mehr wieder: Zwei Powerbabys - 2050.02 und 2050.04 - bespannten am 29.10.2006 den Erlebniszug Zauberberge. Die Aufnahme entstand bei der Fahrt von Wiener Neustadt nach Mürzzuschlag als E 1959 mit 2050.02 an der Spitze und 2050.04 als Schublok kurz vor Mürzzuschlag auf der Semmering Südrampe im Bereich des Edlach Hofes.
Hanspeter Reschinger
Frontalaufnahme der 2050.04 (dahinter 2050.02)in Mürzzuschlag am 29.10.2006 kurz vor der Abfahrt mit dem E 1974 "Erlebniszug Zauberberge" nach Wien.
Hanspeter Reschinger
RhB Dampffestival Untervaz 2006.SOB Lok Eb 3/5 vom "Amor Express" fährt mit dem CIWL Teakholz Barwagen zur Präsentation.Untervaz 29.10.06
Peter Walter
IC 552 "Stadt Bruck a.d. Mur" von Graz nach Wien Südbahnhof mit Triebkopf 4010 018 voraus am 26.10.2006 bei der Durchfahrt in Breitenstein am Semmering.
Hanspeter Reschinger
RegionalBahn 26941 hält Ausfahrt vom Burgkemnitzer Bahnhof. Hier die E-Lok der Baureihe 143 180-8 schiebt die Garnituren bis Wittenberg.
Kevin B.
Ein Liebherr A 900 ZW der Firma Monti mit eigener "Tankstelle" im Rbf Saarbrücken am 09.03.2005
Martin Pöhlmann
Ein vergessenes Lichtsperrsignal neben einem Feldweg in Neunkirchen (Saar) am 09.12.2004
Martin Pöhlmann
Wenn ich irgendwo eine Werbelok sehe, schlägt mein Herz gleich ein paar Takte schneller.Aus diesem Grund schaue ich öfters bei der Zugförderung Wels vorbei, ob nicht ein solches Fahrzeug abgestellt ist. Am 28.10.2006 hatte ich Glück - es stand die 1016 023 da.
Thomas Aichhorn
185 001 | FR 51070 Heilbronn Gbf - Mannheim Rbf | 12.10.06 | Hirschhorn
NTB
114 020-1verlässt den Hbf Stralsund in Richtung Greifswald. (am 27.10.06)
Jörg Trutwig
143 841-5 schiebt den RE33207 (aus Rostock) in den Hbf Stralsund. (am 25.08.06)
Jörg Trutwig
Be 2/6 505 Kurz nach Sutz zwischen den Haltstellen Sutz und Lattrigen am 22.10.2006
Hp. Teutschmann
Be 2/6 501 .. Kurz vor der Einfahrt zu der Haltestelle Lüscherz am 22.10.2006
Hp. Teutschmann
Lok 50 der London Underground. Die Loks haben ein sehr niedriges Profiel damit sie auch in allen Tunnelstrecken zum Einsatz kommen können. London 29.10.06
Michael Berling
Arbeitzug der London Underground mit Lok 16. Die Loks fahren mit Akku oder via Stromschiene. London 29.10.06
Michael Berling
Aufgrund fehlender personeller und zeitlicher Ressourcen in der Hauptwerkstatt mußten erforderliche Rangierarbeiten am Verkehrsmuseum Schwanheim am 10.09.2006 anders organisiert werden. Daher zog die Freiwillige Feuerwehr Schwanheim die Züge mit ihrem Löschfahrzeug aus der Halle West, hier den D-d-Zug 392-957, die Züge waren vorher zum Schutz vor möglichem Regen mit Planen abgedeckt worden.
Helmut Amann
Der Fahrer des Löschfahrzeugs der Freiwilligen Feuerwehr Schwanheim mußte am 10.09.2006 das Gaspedal mit viel Feingefühl bedienen, da die Feuerwehr keine Abschleppstange hatte und die Züge mit einem Abschleppseil aus Stahl gezogen wurden. Die Fuhre mit dem F-f-Zug 411-1508 rollte hier gerade an der Ausstellung der Weichen im Außengelände des Verkehrsmuseums vorbei.
Helmut Amann
Die wetterfest eingepackten Züge Bauart F-f 411-1508 links und D-d 392-957 am 10.09.2006 abgestellt im Außengelände vor der Halle Ost des Verkehrsmuseums Schwanheim, im Hintergrund zwischen beiden Zügen der S-Triebwagen 232 als 8. Zug der Linie 12 an der Endhaltestelle.
Helmut Amann
Am 09.09.2006 fuhr der erste redesignte R-Triebwagen 011 den 14. Zug der Linie 11, hier am Hauptbahnhof stehend in Fahrtrichtung Höchst. Alle R-Triebwagen sollen im Rahmen der Hauptuntersuchung nach und nach im Fahrgastraum dem Design der S-Triebwagen angeglichen werden. Äußerlich unterscheidet sich der erste umgebaute Triebwagen von den anderen nur durch die gelben Markierungen an den Türen, die aufgrund einer Forderung des Behindertenverbandes angebracht werden mußten, und durch den gelben Balken über der mit einer Rampe für Rollstuhlfahrer ausgestatteten Behindertentür. Angeblich wurden die Fenster auch durch neue ersetzt, was optisch aber nicht auffällt, das Fahrwerk wurde auch überarbeitet, das Fahrverhalten soll Augenzeugenberichten zufolge dadurch jetzt besser und deutlich ruhiger sein.
Helmut Amann
RhB - Uce 8007 am 19.08.1991 in Untervaz - Zementsilowagen 2-achsig mit 1 offenen Plattform - Baujahr 1964 - JMR/MBA - Gewicht 8,28t - Zuladung 15,00t - LüP 7,75m - zulässige Geschwindigkeit 65 km/h - ®2=19.02.1990 - Reste von Werbung: am besten Beton - Lebenslauf: ex OB1 8007 - 1969 Uce 8007 - 2004 Uc 2007. Hinweis: gescanntes Dia
Manfred Möldner
RhB - Uce 8007 am 02.09.1996 in Untervaz - Zementsilowagen 2-achsig mit 1 offenen Plattform - Baujahr 1964 - JMR/MBA - Gewicht 8,30t - Zuladung 15,00t - LüP 7,75m - zulässige Geschwindigkeit 65 km/h - ®2=19.02.1990 - Logo RhB in italienisch - Lebenslauf: ex OB1 8007 - 1969 Uce 8007 - 2004 Uc 2007. Hinweis: gescanntes Dia
Manfred Möldner
RhB - Uce 8008 am 30.10.1990 in St.Moritz - Zementsilowagen 2-achsig mit 1 offenen Plattform - Baujahr 1964 - JMR/MBA - Gewicht 8,31t - Zuladung 15,00t - LüP 7,75m - zulässige Geschwindigkeit 65 km/h - ®2=07.09.1989 - Logo nur RhB - Lebenslauf: ex OB1 8008 - 1969 Uce 8008 - 2004 Uc 2008. Hinweis: gescanntes Dia
Manfred Möldner
RhB Regionalzug 261 von Chur nach Disentis am 01.09.1997 bei Farsch zwischen Reichenau und Trin mit E-Lok Ge 4/4 I 603 - B 2348 - B 2434 - B 2351 - A 1241 - D 4213. Hinweis: gescanntes Dia
Manfred Möldner
RhB Regionalzug 261 von Chur nach Disentis am 23.05.1998 in Valendas-Sagogn mit E-Lok Ge 4/4 II 615 - B 2449 - B 2361 - B 2344 - A 1236 - D 4223. Hochformat, Hinweis: gescanntes Dia
Manfred Möldner
U-Bahnhof Wittenbergplatz U2: Bedeutender Umsteigebahnhog mit 3 Bahnsteigen und 5 Gleisen. Sehenswert ist die grosse Empfangshalle, Bundespreis für Architektur für den Konstrukteur Borchardt nach der Renovierung.
C-R
U-Bahnhof Bülowstrasse: Entwurf von Möhring, Stahlgerippe umrahmt mit Sandsteinpylonen. Prachtvoller Jugendstilbau von 1902. Nach dem Mauerbau verlor der Bahnhof jede Bedeutung und wurde 1972 geschlossen. Eröffnet nach Fremdnutzung als Basar 1991. Namensgebend war der preussische General Bülow, Sieger in Schlachten gegen die Franzosen 1813.
C-R
U-Bahnhof Postdamer Platz: Flächen mit gelblich weissen Kacheln, die von Werbetafeln unterbrochen werden. Die Stationsschilder sind von grünen Kacheln umrahmt. Erst 1993 wieder eröffnet, nach dem Mauerbau 1961. Im Bild ist der Zugang von weit oben ! Auf der linken Grünfläche oben und rechts über der Strasse. Mauerreste finden sich auf der linken Fläche.Die schwache weisse Linie, die über das Grün und Strasse verläuft soll den Verlauf der Mauer verdeutlichen, die tatsächlich direkt über dem U-Bahnhof lag. 1993 wurde der Bahnhof restauriert, dessen 29 Jahre lange bestens bewachte Bausubstanz noch gut erhalten war.
C-R
U-Bahnhof Stadtmitte: Bei mehrfacher Stationsumbenennung blieb man nun bei diesem Namen. Zugang zur U6 durch einen langen Tunnel (Mäusegang) der 1961 zugemauert wurde. Sandfarbene Kachelwände mit schwarzem Stationsschild mit weisser Schrift.
C-R
U-Bahnhof Hausvogteiplatz: Entwurf 1908 durch Grenander, wie Stadtmitte sandfarbene Kacheln mit typischen Stationsschild. Bahnhof liegt in einer Kurve, sodass die Krümmung beträchtlich ist. Im Krieg weitgehend zerstört, nur noch die schmiedeeiserne Umwehrung des Westausgangs ist erhalten. Der Name stammt vom einstigen Untersuchungsgfängnis des Hofgerichts, der Hausvogtei.
C-R
Auf der Alp Bigelti hat dieser Zug der Schynige-Platte-Bahn soeben den Grätlitunnel verlassen und tuckert weiter der Bergstation entgegen. An dieser Stelle wird für die begeisterten Passagiere bei klarem Wetter zum ersten Mal der Blick frei auf die imposante Bergkulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau, was meist nicht ohne entsprechende Lautäusserungen geschieht. Deshalb wird der Grätlitunnel auch Ah- und Oh-Tunnel genannt.
Christian Barmettler
Talwärts fahrende Komposition der Schynige-Platte-Bahn direkt oberhalb der Mittelstation Breitlauenen am 08. Oktober 2006. Im Tal ist der Thunersee zu erkennen.
Christian Barmettler
Die Mittelstation Breitlauenen der Schynigen-Platte-Bahn am 08. Oktober 2006. Hier kreuzen die bergwärts fahrenden Züge die talwärts fahrenden. Normalerweise fahren jeweils zwei bis drei Züge im Konvoi.
Christian Barmettler
Die frisch aus Görlitz zurückgekehrte 99 1746 fährt mit ihrem GmP - die Fracht besteht aus Braunkohlebriketts für Dippoldiswalde - am Bahnsteig in Freital-Hainsberg vor, um die Fahrgäste aufzunehmen (30. Juni 1991).
Hans-Joachim Ströh
Charlottenplatz U1, U2, U4, (U11) -
Als erster U-Bahnhof in Deutschland außerhalb von Berlin und Hamburg, ging am 10. Mai 1966 die untere Ebene am Charlottenplatz in Betrieb. Die Station liegt in der 2.ten Tiefebene paralell zu einem Straßentunnel. Zugänge gibt es an beiden Seiten, an der Südseite sind die Verbindungen zur höher liegenden 1967 eröffneten Bahnsteigebene der Talquerlinien, die hier rechtwinkelig kreuzen. Die Station wurde sehr schlicht gestaltet, nur noch die Wandverkleidungen sind von 1966 erhalten. In den achziger Jahren wurde die neue grüne Abhängdecke eingebaut, die Hochbahnsteige entstanden 1988, die 2004 auf die gesamte Bahnsteiglänge ausgedehnt wurden. Schon dieser erste Bahnhof wurde stützenfrei ausgeführt, was die eigentlich die Regel ist in Stuttgart. Die Bahnsteiglänge ist mit 90 m kürzer als die danach entstanden Bahnhöfe, die für eine Dreifachtraktion der für einige Zeit vorgesehenen echten U-Bahn eine Länge von 115 m erhielten. Die U-Bahn wäre der Münchner U-Bahn sehr ähnlich gewesen, auch mit der Wagenbreite von 2,90 m, worauf die Tunnels ausgelegt wurden.
27.06.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Charlottenplatz U5, U6, U7, U12, U15 -
Durch die große einstmals für die U-Bahn geplante Bahnsteiglänge, ist in der Haltestelle genügend Länge vorhanden für 80m lange Hochbahnsteige und Tiefbahnsteige für die Straßenbahn. Die Hochbahnsteige entstanden bis 1990 zur Inbetriebnahme der U5 und U6 und wurde für die U7 bis 1993 verlängert, wobei die Bahnsteige sogar ein paar Meter in den Tunnel Richtung Schloßplatz hinein verlängert wurden. Leider sind nicht alle Umsteigbeziehungen zu der tieferen Bahnsteigebene über kurze Wege möglich. So muss, kommt man aus Richtung Schloßplatz und möchte in Richtung Cannstatt weiterfahren, zuerst über eine Unterführung auf den gegenüberliegenden Bahnsteig gewechselt werden um erst dann hinunter auf den gewünschten Bahnsteig gelangen zu können. Inzwischen ist der Bahnhof mit mehreren Aufzügen und den bestehenden Rampen völlig barrierefrei zugänglich.
27.06.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Charlottenplatz U5, U6, U7, U12 U15 -
Die obere Ebene am Charlottenplatz ging 17.5.1967 in Betrieb. Damals war nur der Haltestellenbereich in einfacher Tieflage unterirdisch, an beiden Seiten schlossen Rampen an. In Richtung Innenstadt wurde diese 1978 überflüssig. Der Bahnsteigbereich macht einen sehr großzügigen Eindruck, da hier auch kleinere Geschäft bzw. Kioske untergebracht wurden. Die Haltestelle liegt im Gefälle, wie es häufiger in Stuttgart vorkommt. Auch dieser Stationsteil wurde modernisiert mit unterschiedlich farbigen Abhängdecken und Hochbahnsteigen.
27.06.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey