Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Mai 2009:
![]()
KIHA 283: Das Innere des Zusatzmodul-Endwagens KIHA 283-11. 19.Februar 2009. SEKISHÔ-LINIE/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 283: Die Verbindung zwischen dem Hauptzug (mit KIHA 283-20) und dem Zusatzmodul (mit Wagen KIHA 282-104). Kushiro, 18.Februar 2009. SEKISHÔ-LINIE/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 283 (キハ283): Diese 1995-1998 beschafften Züge (total 63 Wagen; heute noch 57 Wagen im Einsatz) dienen der erheblichen Beschleunigung der Verbindung Sapporo-Kushiro auf der Nordinsel Hokkaido. Grundsätzliche Formation: 7 Wagen + 2 Wagen-Zusatzmodul. Die Züge tragen den Namen "Furico 283" (von "furi-ko" = Pendel); der Neigewinkel in den Kurven ist wirklich beachtlich! Bild: Ein Zug mit Zusatzmodul-Endwagen KIHA 283-8 in Kushiro, 18.Februar 2009. SEKISHÔ-LINIE/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 281 (キハ281): Die Vorgänger der KIHA 283. 27 Wagen dieser Neigezüge "Furico 281" wurden 1992-1994 gebaut, um die Fahrzeit zwischen dem Verbindungspunkt für den Verkehr mit der Hauptinsel (Hakodate, früher Fährschiff-Terminal, heute Endpunkt der elektrischen Seikan-Tunnellinie) und der Hauptstadt von Hokkaido (Sapporo) auf 3 Stunden zu drücken. Die Fensterpartie und die Stirnlampenanordnung sind deutlich anders als bei den KIHA 283. Im Bild der Prototyp-Endwagen KIHA 281-901 in Minami Chitose, wo die Strecke zum Flughafen Sapporo abzweigt; 16.Februar 2009. HAKODATE/MURORAN/CHITOSE-LINIE
Peter Ackermann
KIHA 283: alle Wagen dieser Züge sind motorisiert, und einige haben auch einen Führerstand, wie hier der KIHA 282-2002. Kushiro, 18.Februar 2009. SEKISHÔ-LINIE/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 283 - aus dem Frontfenster gewinnt man einen Eindruck vom Neigeverhalten dieses Zuges. Beim Aufstieg auf den Karikachi Pass in Zentral-Hokkaido. 19.Februar 2009. SEKISHÔ-LINIE/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 283: Ein Gegenzug nimmt den langen Aufstieg in Angriff auf der Westseite von Hokkaido in Richtung Passtunnel. Zwischen Shin Yûbari und Shimukappu, 19.Februar 2009. SEKISHÔ-LINIE/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
Die Fujikyû-Bahn: Im Mittelwagen des Panoramazuges können die Fahrgäste die Panoramasicht über Monitor mitgeniessen. Der Zug fährt frontal auf den Berg Fuji zu. Bei Mitsutôge, 2.April 2002.
Peter Ackermann
Die Fujikyû-Bahn: Deutlich zeigt der Anstrich, dass hier geworben wird um junge Familien aus Tokyo, die mit ihren Kindern einen Wochenendausflug machen sollen. Im Bild der Mittelwagen (Nr.2101) einer der beiden Panoramazüge (3-Wagenzüge) Serie 2000. Ôtsuki, 2.April 2002.
Peter Ackermann
Die Fujikyû-Bahn: Fahrt im Mittelwagen des Panoramazugs. Der Fuji ist jetzt voll in Sicht, nachdem man ihn schon lange auf dem Monitor geniessen konnte. Bei Mitsutôge, 2.April 2002.
Peter Ackermann
Die Fujikyû-Bahn: Einer der beiden Panoramazüge; es handelt sich um alte Expresszüge der Staatsbahn (Serie 165), die 1987 für Sonderfahrten umgebaut wurden und 2001 an die Fujikyû-Bahn übergingen. Hier ist Zug 2001 in Fujikyû Highland, 2.April 2002.
Peter Ackermann
DD13: Im Bild zieht die DD13 81 einen Zug des Seibu-Konzerns, der hier nicht von sich aus fahren darf, von einer Seibu-Inselbetriebsstrecke auf das Stammnetz zurück. Tokyo-Higashi Koganei, 13.Januar 1980.
Peter Ackermann
DF200: Diese "Red Bear" genannten grossen dieselelektrischen Loks mit 3 Drehgestellen ersetzen auf der Nordinsel Hokkaido allmählich die DD51. Seit der Prototyplok von 1992 sind Jahr für Jahr weitere dazugekommen, bisher total 36 Loks; für 2009 werden wieder 7 neue erwartet. Bild: DF200-6 auf der Passhöhe Tomamu, 19.Februar 2009. SEKISHÔ/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
Grunddaten der Aizu-Bahn: Die Strecke von Aizu Wakamatsu nach Süden in die Berge wurde von der Staatsbahn 1986/7 aufgegeben. Die Kommunen übernahmen die Bahn dann als Aizu-Bahn (57,4 km lang). 1990 wurden die hintersten 15,4 km elektrifiziert und mit der 1986 eröffneten Yagan-Bergbahn verknüpft, die eine direkte Verbindung nach Tokyo herstellt. Hier wartet Triebwagen AT 101 in Aizu Tajima, dem Umsteigeort von Elektro- zu Dieselbetrieb, auf die Weiterfahrt nach Norden. 26.April 1997.
Peter Ackermann
Die Aizu-Bahn: In Yunokami Onsen wartet am 10.März 2001 eine Komposition mit AT 151 an der Spitze; mächtige Eiszapfen am Bahnhof drohen den Aussteigenden. Die je 5 Wagen Serie AT 101 und AT 151 (mit Toilette) wurden 1987 gebaut, konnten aber bis 2006 dank des Aufschwungs der Bahn durch grössere Wagen ersetzt werden.
Peter Ackermann
Die Aizu-Bahn: Triebwagen AT 103 hat einen japanischen Innenraum und deshalb etwas nach unten erweiterte Fenster; der Boden zu beiden Seiten des Mittelgangs ist erhöht und mit Riedgrasmatten (Tatami) versehen, auf denen man in traditioneller Weise knien (i.d.R. alte Leute), im Schneidersitz oder mit seitwärts positionierten Beinen an einem niederen Tischchen sitzen kann (der Boden als traditionelle Sitzfläche ist sehr beliebt, weil er mit gemütlichem und intimem Beisammensein assoziiert wird). Yunokami Onsen, 10.März 2001.
Peter Ackermann
Seibu-Konzern E52: In diesem leider sehr schlechten Bild ist die Stirnseite der Lok zu sehen. Sie steht kurz vor dem Ende ihres aktiven Einsatzes in Tokorozawa, umgeben von anderen Kleinserienloks, welche der Seibu-Konzern im Laufe der Zeit aufkaufte. 26.Februar 1985.
Peter Ackermann
Seibu-Konzern E52: Die Lok rangiert im Areal des Bahnhofs Tokorozawa ausserhalb von Tokyo. Noch gibt es hier Güterverkehr. 10.Juni 1972.
Peter Ackermann
Seibu-Konzern E52: 2 bei Brown, Boveri Co. in Baden (Schweiz) gebaute Loks für Gleichstrom 600/1200/1500V wurden 1923 an die Japanische Staatsbahn geliefert (erst Nr.1020/21, dann ED12 1 und 2). Die als sehr leistungsfähig bezeichneten Loks führten äusserst zuverlässig Güterzüge auf der Tokaido-Küstenlinie bis 1949. Dann gingen sie an den Seibu-Konzern (vgl. Tokyo S-Bahn) über und erhielten die Nr. E51 und E52. Sie blieben im Güterverkehr, bis dieser bei Seibu weitgehend eingestellt wurde. E51 wurde 1976 abgebrochen, E52 steht seit 1987 im Depot Yokose des Seibu-Konzerns. Im Bild ist die E52 in Tokorozawa, 10.Juni 1972.
Peter Ackermann
KIHA 261: Die Tafel besagt: "Nördlichster Punkt des japanischen Bahnnetzes - Hier ist das Ende der Schienen, die sich von Süden nach Norden erstrecken, vom südlichsten Punkt auf der Ibusuki-Makurazaki-Linie, Bahnhof Nishi Ôyama, bis zum nördlichsten Punkt, Sôya Hauptlinie, Bahnhof Wakkanai." Ein Zug mit Frontwagen KIROHA 261-202 (RO verweist auf ein Luxusabteil im Wagen) steht in Wakkanai, 27.August 2008.
Peter Ackermann
KIHA 261: Der erste Morgenzug für die 5-stündige Fahrt nach Süden mit Wagen KIHA 261-101 an der Spitze fährt bei strömendem Regen in Minami Wakkanai (Wakkanai Süd) ein. 28.August 2008.
Peter Ackermann
ED76: 139 von diesen Loks (Bo-2-Bo) wurden 1965-1979 gebaut; 117 für die Südinsel Kyushu (Wechselstrom 20kV/60Hz) und 22 für die Nordinsel Hokkaido (20kV/50Hz).Auf Kyushu führten sie bis vor kurzem noch die Schlafwagenzüge nach Tokyo; sonst Güterzüge. Auf Hokkaido verschwanden sie bis 1994, auf Kyushu waren 2008 noch 31 Loks vorhanden. Hier steht die ED76 34 in Haiki auf der Insel Kyushu, 17.März 1981.
Peter Ackermann
KIHA 04: Nr. 8 von der anderen Seite; dieser Wagen aus dem Jahre 1934 gelangte 1958 in den Raum Hamamatsu, dann rumpelte er auf längst verschwundenen Linien auf der Noto-Halbinsel umher. 1972 kam er zur Tsukuba-Bahn (40km ab Tsuchiura um den Berg Tsukuba herum), bis diese 1987 eingestellt wurde. Heute ist er im Eisenbahnmuseum von Ômiya (bei Tokyo) als KIHA 41307 erhalten. Bild: Im Sakura-Park der Stadt Tsukuba, 28.März 1990.(Leider sind die Drehgestelle nicht zu sehen)
Peter Ackermann
KIHA 04 (キハ04): 140 solche Benzinmotor-Triebwagen wurden 1933-1936 gebaut. Nach dem Krieg auf mannigfache Weise modernisiert. Sie verschwanden allmählich ab 1958 von der Staatsbahn und bildeten danach das Rückgrat unzähliger verlotterter, untergehender Privatbahnen. KIHA 04-8 im Sakura-Park in der Stadt Tsukuba, 28.März 1990.
Peter Ackermann
WECHSELSTROMZUEGE: Diese haben die Nummerngruppen 700/800 ff. Reine Wechselstromzüge entstanden erst, als grössere Gebiete abseits der Bevölkerungszentren mit Wechselstrom elektrifiziert wurden. Serie 701 (im Bild) wurde ab 1993 für Nordost-Japan gebaut; sie haben meist Längssitze. Von dieser Serie gibt es auch einige Züge für Normalspur (1435mm) zum Einsatz auf den Endabschnitten des Akita- und Yamagata-Shinkansen. Hier ist ein Zug mit Endwagen KUMOHA 701-15 (KU -mit Führerstand, MO -mit Motor, HA -normaler Sitzwagen) in Sakata, 19.April 1997.
Peter Ackermann
ZWEISTROMZUEGE: Diese haben die Nummerngruppen 400/500/600 ff. Gebiete ausserhalb der Grossagglomerationen wurden grossenteils mit Wechselstrom (erstmals 1961 Strecken in Nordost-Japan, mit 20kV/50Hz) elektrifiziert. Um Anbindung an die grossen Städte zu ermöglichen, waren alle Züge für Wechselstromstrecken (ausser auf Hokkaido) in Zweistromausführung, erstmals Serie 401 (gebaut 1961-1966). Da längere Strecken befahren wurden, haben sie Quersitze und nur 3 statt 4 Seitentüren. Anstrich aller Zweistromzüge urspr. rosa. Hier ist ein Zug mit Steuerwagen KUHA 401-46 in Oyama, 3.Mai 1977.
Peter Ackermann
GLEICHSTROMZUEGE: Diese haben die Nummerngruppen 100/200/300 ff. Die Pazifikküste (Tôkaidô) und die Grossagglomerationen (Tokyo-Nagoya-Kansai,d.h.die Städte Kyoto,Osaka,Kobe)sind längst mit Gleichstrom 1500V elektrifiziert.Die 1957 gebauten Züge Serie 101, erstmals mit Kardanwellen-Antrieb und Verteilung der Apparate auf verschiedene Wagen, läuten ein neues Zeitalter ein. Erstmals auch Anstrich für jede Linie unterschiedlich. 1535 Wagen Serie 101 gebaut; im Einsatz bis 2003.Hier ist - noch ohne Klimaanlage - ein Zug Serie 101 (Frontwagen KUHA 101-22) in Tokyo-Higashi Koganei; Anstrich orange für die Chûô-Linie. 5.November 1972.
Peter Ackermann
Serie 185: 1981/2 gebauter Gleichstromzug, als "Allround-Design" für normale wie auch zuschlagspflichtige Intercityzüge. Bis 1985 berühmt als bequeme "Relay-Züge", um die Verbindung zwischen Tokyo und den damals erst ab Ômiya fahrenden Shinkansenzügen nach Norden herzustellen. Total 227 Wagen, heute eingesetzt in die zentralen Berge und auf die Izu-Halbinsel. Bild: Endwagen KUHA 185-306 in Haneo mit dem Wintersport-Sonderzug "Shirane" im Zentralgebirge, 8.März 1985.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn (Insel Shikoku): In wenigen Jahren wuchsen die Häuser dieser kleinen Burgstadt wie Orgelpfeifen von ganz klein (rechts) zu riesig (links). Die einst wuchtig wirkende Strassenbahn wird proportional immer winziger. Wagen 2003 am 8.April 2008.
Peter Ackermann
Matsuyama Strassenbahn (Insel Shikoku): Ein Wagen des Typs 2000 (2002-2006) - diese Wagen wurden als 2001-2006 im Jahre 1963/4 für die Stadt Kyoto gebaut und 1978 nach Einstellung des Betriebs dort (und nach Umspurung von 1435 auf 1067mm) nach Matsuyama abgegeben. 8.April 2008.
Peter Ackermann
KIHA 110: Kreuzung eines Zuges in Iwaki Hanawa. Die Bäume stehen noch in Blüte am 16.April 2003.
Peter Ackermann
KIHA 111/112 (キハ111/112): Diese Triebwagen sind in Nordost-Japan überall anzutreffen; KIHA 111 und 112 haben je nur 1 Führerstand und bilden ein Paar, erstere haben Toilette, letztere haben keine. Baujahre 1991-1999. Total 47 Wagenpaare vorhanden. Bild: KIHA 112-119 in Kami Yonai im dicht bewaldeten Norden der japanischen Hauptinsel Honshû, 23.August 2008.
Peter Ackermann
KIHA 110: Wie die KIHA 111/112 ist auch dieser Typ 20m lang, hat aber einen Führerstand an beiden Enden. 89 Wagen wurden zwischen 1990-1999 gebaut. Miyako an der Pazifikküste Nordost-Japans, KIHA 110-128 und daneben 110-132, 23.August 2008.
Der Wagen rechts (KIHA 110-132) wurde am 11.Dezember 2015 auf der Yamada Linie von einer Gerölllawine erfasst und blieb bis zum Abbruch im Mai 2017 liegen.
Peter Ackermann
KIHA 100 (ᣏ100): Diese Wagen sind nur 16m lang und etwas schwächer; ansonsten gehören sie zur Familie KIHA 110/111/112. 51 Wagen wurden ab 1990 gebaut. Im Bild erkennt man die Werbetafel für die prachtvolle Meereslandschaft, zu der man mit diesen Wagen fahren kann. KIHA 100-14 in Miyako, 23.August 2008.
Peter Ackermann
KIHA 100: KIHA 100-27 mit einem weiteren Triebwagen als Zweiwagenzug abfahrbereit in Miyako. Man beachte den Blumenschmuck am Bahnhof. 23.August 2008.
Peter Ackermann
DE10: Die mittelgrosse DE10 1546 steht neben einer grossen JR-Diesellok DD51 im Bahnhof der Industriestadt Yokkaichi, 26.Februar 2009.
Peter Ackermann
DE10: Der Lokführer kümmert sich vor Betriebsbeginn um seine DE10 1546, Yokkaichi, 26.Februar 2009.
Peter Ackermann
DE10: Der Lokführer kümmert sich vor Betriebsbeginn um seine DE10 1546, Yokkaichi, 26.Februar 2009.
Peter Ackermann