Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Februar 2012:
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Serie 209-3100: 2004 wurden von der Rinkai-Bahn in Tokyo 6 ihrer Wagen Serie 209 übernommen und mit 2 neuen Wagen zu zwei 4-Wagenzügen formiert. Sie verkehren auf der ländlichen S-Bahnverbindung im Nordwesten von Tokyo zwischen Hachiôji und Kawagoe. Das Farbband ist orange/grün. Im Bild Zug 209-3101 in Hachiôji, 27.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 209: Der allerletzte Zug mit Originalwagen verkehrt heute auf der Nambu-Linie, einer Nord-Süd-Verbindung am westlichen Stadtrand von Tokyo. Farbband orange/gelb. Im Bild fährt dieser Zug (mit Endwagen KUHA 208-68) links aus der Station Fuchû Honmachi aus, während rechts ein Zug der Serie 205 auf seinen Einsatz auf der Musashino-Linie (die äussere Ringlinie um Tokyo herum) wartet. 24.Oktober 2011. NAMBU-LINIE
Peter Ackermann
Serie 209-3000: Die 4 Züge dieser Untergattung von 4-Wagenzügen verkehren auf der ländlichen Hachikô-Linie am nordwestlichen Rand von Tokyo zwischen Hachiôji und Kawagoe; orange/hellgrünes Band. Die Türen lassen sich von Hand schliessen, damit es bei langen Aufenthalten an Kreuzungsstationen dieser eingleisigen Strecke nicht zieht. Im Bild Zug 209-3004 in Haijima, 23.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Gleichstromlok EF66-100: Diese 33 Loks für den schweren Güterverkehr der Pazifikküste entlang sind alle in Osaka beheimatet. Gebaut 1989/90. Im Bild steht EF66 107 in Yoshiwara westlich von Tokyo. 2.November 2011.
Peter Ackermann
Serie 209-500: Ausfahrt eines Zuges aus Tokyo-Yotsuya. Schlusswagen KUHA 208-507. 14.Oktober 2011. CHÛÔ-SÔBU-LINIE
Peter Ackermann
Serie 209-500: Blick in das motorisierte Zwischenwagenpaar MOHA 208-504 + MOHA 209-504. 1.November 2011.
Peter Ackermann
Serie 209-500: Die letzten Züge der Serie 209 (Baujahre 1998-2000) haben einen deutlich breiteren Wagenkasten; es gibt 3 8-Wagenzüge und 14 10-Wagenzüge. Aufnahme des westseitigen Steuerwagens KUHA 208-504 der langsamen Linie von Tokyo zur Stadt Chiba (mit gelbem Band). Tokyo-Yotsuya, 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Serie 209-500: Im Stadtkern von Tokyo kurz vor Iidabashi kommt ein Zug der Serie 209-500 von der Stadt Chiba her entgegen. 13.Oktober 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs) CHÛÔ-SÔBU-LINIE
Peter Ackermann
Serie 209-500: Ausfahrt eines Zuges aus Tokyo-Asakusabashi. Endwagen KUHA 208-507. 13.Oktober 2011. CHÛÔ-SÔBU-LINIE
Peter Ackermann
Serie 209-500: Einfahrt eines Zuges der Musashino-Linie (äussere Ringlinie um Tokyo) in Minami Koshigaya; Frontwagen KUHA 209-514. Ein typischer Umsteigebahnhof: Oben drüber fährt die Tôbu-Privatbahn, die Station ist zugleich ein Warenhaus mit vielen Dienstleistungsbetrieben. 8.Oktober 2011. MUSASHINO-LINIE
Peter Ackermann
KIHA 181: Der ostseitige Endwagen eines "Hamakaze"-Zuges; KIHA 181-42 in Satsu am Japanischen Meer, 27.Februar 2009. (Aufnahme mit starkem Zoom durch einen kleinen Spalt mit Blick durch die verglaste Führerstandsrückwand)
Peter Ackermann
KIHA 181 (キハ181): Anfang Februar 2012 wurden die letzten 15 Wagen dieses Typs nach Myanmar verschifft. Das gibt Gelegenheit zum Rückblick: 1968-1972 wurden 158 Wagen KIHA 181 mit sehr kräftigen Motoren für Intercity-Leistungen (=zuschlagspflichtig) auf damals noch nicht elektrifizierten Hauptstrecken mit starken Steigungen gebaut. Auf der Insel Shikoku schieden sie 1993 aus, in West-Japan fuhren sie bis Ende 2010 als "Hamakaze"("Küstenwind")-Express von Osaka durch das Gebirge an die Küste des Japanischen Meers im Raum Hamasaka und Tottori. Im Bild der westseitige Endwagen KIHA 181-27 in Satsu am Japanischen Meer, 27.Februar 2009.
Peter Ackermann
KIHA 181: Die Intercity (d.h. zuschlagspflichtigen)-Expresszüge enthalten im Zugsverband Triebwagen ohne Führerstände; ein solcher ist hier (als Serie KIHA 180 bezeichnet) sichtbar: KIHA 180-42 in Satsu, 27.Februar 2009.
Peter Ackermann
KIHA 181: Erinnerung an die Zeiten, wo lange KIHA 181-Züge das Rückgrat des Intercity-Verkehrs auf der Insel Shikoku bildeten. Zug mit KIHA 181-41 an der Spitze in Iyo Hirano, 3.Januar 1979. Hinweis: Aufnahme noch vor Entstehung von JR Shikoku。
Peter Ackermann
KIHA 181: In den Bergen im äussersten Westen der japanischen Hauptinsel (Honshû) - Ausfahrt des Intercity mit KIHA 181-8 am Schluss, Tsuwano, 28.Oktober 1992.
Peter Ackermann
KIHA 181: Der Intercity wird für die lange Fahrt über den Pass ans Japanische Meer und dann der Meeresküste entlang nach Norden bereitgemacht. Die Mittagessen-Schachteln, die an den Sitzplätzen verkauft werden, türmen sich im Vordergrund auf. KIHA 181-8 in Shin Yamaguchi (damals noch Ogôri benannt), 28.Oktober 1992.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 1xxxx: Weit draussen auf dem Land im Nordwesten von Tokyo legt sich ein entgegenkommender Zug in die Kurve, geführt von der 4-Wageneinheit 11454 (nordseitiger Endwagen 14454). Bei Musashi Ranzan, 24.Juni 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand)
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 1xxxx: In Tokyo-Naka Itabashi, einem Bahnhof mit angrenzendem zen-buddhistischem Tempel, fährt gerade der 6-Wagenzug 11637 ein. 24.Juni 2011.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 1xxxx - Einfahrt nach Tokyo: Der 10-Wagenzug 11003 in Naka Itabashi, 24.Juni 2011. Auf der Tafel in der Bildmitte steht: "Verkauf von neu anzulegenden Gräbern - eine Parzelle für ewige Nutzung kostet ab (ca.) 12000 Euro. Fukusenji-Tempel, religiöse Körperschaft, Schule des Sôtô-Zen-Buddhismus."
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 5xxxx / Tokyo Metro Hanzômon-Linie: Ein Zug des Tôbu-Konzerns als Kurszug auf der U-Bahn in Aoyama Itchôme. Am Ende der U-Bahnlinie wird er auf seinem eigenen Tôbu-Netz weit nach Norden aufs Land hinausfahren. Zug 50061 (westseitiger Endwagen 51061), 4.Juli 2010.
Peter Ackermann
Vielfalt der Tôbu-Züge: In Shimo Itabashi in Tokyo umrahmen zwei Züge Serie 59xxx (Nr. 50092 und 50093, zuschlagspflichtige Züge mit bequemen Sitzen für lange Fahrten zu den Schlafstädten weit ausserhalb von Tokyo) einen weissen Zug für ländliche Lokaldienste (Nr. 8142) und einen silbernen Zug (Nr.12202) für den Vorortverkehr. 24.Juni 2011.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 5xxxx: Einfahrt des Zuges 50004 (südseitiger Endwagen 51004) in Tokyo-Naka Itabashi, 24.Juni 2011.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 30000: Von dieser Serie gibt es 130 Einzelwagen, Die Serie besteht heute aus 13 10-Wagenzügen (urspr. gab es 6-Wagen- und 4-Wagenzüge), Baujahre 1996-2003. Die Züge können auf die Tôkyô Metro U-Bahn einfahren und so die ganze Stadt unterqueren und auch jenseits des U-Bahnnetzes über die Strecke des Tôkyû-Konzerns und der Yokohama Bahn (Minato Mirai Linie) den Raum Yokohama erreichen. Im Bild legt sich ein damaliger 6+4 -Wagenzug (Endwagen 31402) zur Ausfahrt aus Tokyo-Hikifune in die Kurve. 13.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 3xxxx: Einfahrt des Zuges 31610 (geführt vom sechsten Wagen 36610) in der kleinen Ortschaft Yashû Yamabe am Rande der Kantô-Ebene. Hier können sich die grossen Einkaufs-Malls amerikanischen Stils ungehindert ausdehnen, und der Strassenverkehr auch. 9.Oktober 2011.
Peter Ackermann
114,5 km von Tokyo entfernt am Ende des Isesaki-Netzes des Tôbu-Konzerns steht Zug 855. Die hier verwendeten kurzen Züge stammen vom Umbau (2005) verschiedener älterer Wagen Serie 8000. Im Hintergrund der neue Hochbahnhof der JR-Linie. Isesaki, 9.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 5xxxx / Tokyo Metro Hanzômon-Linie / Tôkyû-Konzern: Ein Zug des Tôbu-Konzerns fährt weit im Westen von Tokyo als Kurszug des Tôkyû-Konzerns in die Station Nagatsuta ein. Sobald er Tokyo erreicht, wird er als Kurszug der Tokyo Metro die Stadt unterqueren; dann wird er auf seinem eigenen Tôbu-Netz im Norden von Tokyo weiter nach Norden fahren. Zug 50051, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Tôbu-Konzern Serie 5xxxx: Im Einsatz als Kurszug auf dem Tôkyû-Konzern steht Zug 50052 (Endwagen 51052) in Nagatsuta (westlich der Agglomeration Tokyo). Während Kinder auf einen Zug zum "Kinderland" warten, der von hier abfährt, unterhält sie ein Lehrer mit lustigen Geschichten; wie man sieht, lernen schon die Kleinen von ihm, dass man nie von oben herab zu anderen Leuten spricht. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
KIHA 283: Blick aus dem Fenster eines Intercity-Zuges Serie 283 auf den eiskalt schimmernden Pazifik an der Südostküste von Hokkaido bei Onbetsu unweit von Kushiro. 19.Februar 2009. SEKISHÔ-LINIE/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 283: Alle Weichen der Pass-Strecke über die Berge von Zentral-Hokkaido sind in Schneeschutzgalerien angelegt. Hier fährt gerade ein Gegenzug (KIHA 283) in die Galerie von Hirouchi im Abstieg aus den Bergen nach Ost-Hokkaido. 19.Februar 2009. SEKISHÔ-LINIE/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 283: Auf der Fahrt in einem Intercity Serie 283 vom sonnigen und eiskalten Ost-Hokkaido über die Berge nach Sapporo (in West-Hokkaido) gerät der Zug in Schneestürme und Verwehungen. Einfahrt in eine Galerie beim Aufstieg zwischen den Kreuzungsstationen Nishi Shintoku und Hirouchi. 19.Februar 2009. (Aufnahme durch das damals öffentlich zugängliche Stirnwandfenster unter dem Hochführerstand) SEKISHÔ-LINIE/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 283: Ein 9-Wagenzug (7+2 Wagen) unterwegs an der Kreuzungsstelle zwischen Atsunai und Urahoro im Südosten der Nordinsel Hokkaido. 19.Februar 2009. (Aufnahme durch das damals öffentlich zugängliche Stirnwandfenster) SEKISHÔ-LINIE/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 283 - aus dem Frontfenster gewinnt man einen Eindruck vom Neigeverhalten dieses Zuges. Oberhalb Shintoku beim Aufstieg zum Karikachi-Pass. 19.Februar 2009. (Aufnahme durch das damals öffentlich zugängliche Stirnfenster unterhalb des Hochführerstands) SEKISHÔ-LINIE/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 283 (キハ283): Ein Zug von Sapporo nach Kushiro braust in Hirouchi vorbei auf dem Abstieg Richtung Ost-Hokkaido. 19.Februar 2009. (Aufnahme durch das damals öffentlich zugängliche Stirnwandfenster unterhalb des Hochführerstands) SEKISHÔ-LINIE/NEMURO-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
Serie 115: Im letzten Abendlicht macht sich der Dreiwagenzug mit Steuerwagen KUHA 115-1037 in Nakatsugawa bereit für die Fahrt durchs steile Kiso-Tal. 4.März 2007.
Peter Ackermann
Serie 115: In der Abenddämmerung fährt ein Triebzug der Strecke durchs steile Kiso-Tal (Frontwagen KUMOHA 115-1036) in Nagiso ein, 4.März 2007.
Peter Ackermann
Serie 115: Ein für kältere Gebiete und Steilstrecken konzipierter Gleichstrom-Triebwagenzug mit Nutzbremse. In der langen Zeit zwischen 1963 und 1991 dürften nahezu 2000 Wagen gebaut worden sein, teils Umbauten aus anderen Serien. Im Bild der motorisierte Endwagen KUMOHA 115-1526 als Teil eines Dreiwagenzugs in Kanaya, 9.April 2001.
Peter Ackermann
KIHA 281: Der Wagen KIRO 280-3 mit Luxussitzen (erkennbar am Kleeblattzeichen neben dem Eingang), Hakodate, 7.Juli 2010. HAKODATE/MURORAN/CHITOSE-LINIE
Peter Ackermann
KIHA 281: Der Wagen KIHA 280-104, eingereiht in einen Intercity von Hakodate nach Sapporo. Hakodate, 7.Juli 2010. HAKODATE/MURORAN/CHITOSE-LINIE
Peter Ackermann
KIHA 54: Von den 41 Triebwagen des Typs KIHA 54 fahren 29 Wagen auf Hokkaido und 12 Wagen auf Shikoku, der kleinsten japanischen Insel mit Bahnbetrieb. Hier steht die KIHA 54 9 der JR Shikoku in Uchiko, 8.April 2008.
Peter Ackermann
KIHA 32: Bei der Einfahrt in die kleine Landstation Iyo Miyanoshita im Hinterland von West-Shikoku begegnet KIHA 32 10. 19.September 2009.
Peter Ackermann
KIHA 32: Bei der Einfahrt in die Station Awa Ikeda im Nordosten der Insel Shikoku begegnet KIHA 32 17. Der Wagen sieht einsam aus inmitten der umfangreichen Gleisanlagen, auf denen in vergangenen Zeiten einmal reger Güterverkehr herrschte. 21.September 2009.
Peter Ackermann
Serie 817: Standard-Wechselstromtriebwagenzug (20 kV/60 Hz; 120 km/h) für Japans Südinsel Kyûshû. Die Züge bestehen aus einem motorisierten Endwagen (KUMOHA 817) und einem Steuerwagen (KUHA 816). Bis jetzt sind zwischen 2001 und 2007 49 Wagenpaare gebaut worden; ein Teil der Züge wird jetzt zu 3-Wagenzügen verlängert. Sie weisen einen innovativ gestalteten Innenraum mit leichten gepolsterten Quersitzen auf. Im Bild Zug Nr. 8 (KUMOHA 817-8 + KUHA 816-8) in Kagoshima, 30.November 2010.
Peter Ackermann
KIHA 32: Wagen KIHA 32 16 in Toyonaga an der Pass-Strecke, die Nord- und Süd-Shikoku verbindet. 21.September 2009.
Peter Ackermann
Serie 817: Einfahrt des Zuges Nr.17 in Yatsushiro an der Westküste von Kyûshû. 1.Dezember 2010. KAGOSHIMA HAUPTLINIE (NORD)
Peter Ackermann
Serie 817: Die schwarze, glänzende Stirnfront gibt diesen Zügen einen unverwechselbaren Charakter. Am Abend oder bei Regen kann dies allerdings etwas düster wirken. Zug Nr.110 (Frontwagen KUMOHA 817-1010), einer der für den S-Bahnverkehr um Fukuoka herum eingesetzten Züge, in Chôjabaru (Nord-Kyûshû), 16.März 2007.
Peter Ackermann
Serie 817: Zug Nr.11 als Lokalzug im Gebirge im Hinterland des Grossraums Fukuoka. Keisen, 19.September 2004. FUKUHOKU YUTAKA-LINIE
Peter Ackermann
Serie 817: Das Innere dieser Züge für den Regionalverkehr auf der Insel Kyûshû ist originell und ansprechend - der Boden in einer erstaunlichen gelben Farbe, dazu ein geräumiges Inneres mit zweckmässigen und bequemen Quersitzen mit umlegbaren Rückenlehnen für Fahrten über mittlere Distanzen. Blick in den Zug Nr.8. 1.Dezember 2010.
Peter Ackermann