Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im September 2013:
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Serie 751: Abendliche Kreuzung mit Zug Nr. 3 (Frontwagen KUROHA 751-3) auf der Strecke zwischen Aomori und Hirosaki im äussersten Nordwesten. Namioka, 20.April 2003.
Peter Ackermann
Serie 751: Der Vierwagenzug Nr.2 mit Steuerwagen KUHA 751-2 ist von Akita her in Shin-Aomori eingetroffen, der einstweiligen Endstation des Nord-Shinkansen. Hier können die Fahrgäste zum Shinkansen umsteigen für die Fahrt Richtung Sendai und Tokyo. 12.Februar 2013.
Peter Ackermann
Serie 751: Im Bahnhof Hachinohe stellt Zug Nr. 3 den Anschluss zum Shinkansen für die Weiterfahrt nach Norden. Im Bild rechts der Steuerwagen KUROHA 750-3 mit einem Luxusabteil, unterhalb des Shinkansen-Bahnhofs; in der Mitte ein Zug der in regionale Verantwortung (als Iwate Ginga-Bahn) übergegangenen alten Nordost-Hauptstrecke; links ein Diesel-Regionalzug an die Nordostküste hinaus. 8.Juli 2010.
Peter Ackermann
Serie 751: Steuerwagen von Zug Nr. 1 (KUHA 751-1) in Namioka, 20.April 2003.
Peter Ackermann
Serie 651: Zug Nr. 6 mit dem Vierwagenteil vorn (geführt von Steuerwagen KUHA 651-106) in Tokyo-Uguisudani. Im Hintergrund wirkt der alte Holzschrein inmitten der Hotels und Betonklötze eigenartig fremd. 24.Juni 2011.
Peter Ackermann
Serie 651: Zug Nr.7 mit seinen beiden Teilen (7 Wagen + 4 Wagen) durchfährt Tokyo-Uguisudani, zuvorderst Steuerwagen KUHA 650-13. 24.Juni 2011. Die Züge setzen sich zusammen aus Steuerwagen(KUHA 651)-Motorwagenpaar(MOHA 651+650)-motorloser Luxuswagen(SARO 651)-Motorwagenpaar(MOHA 651+650)-Steuerwagen(KUHA 650)-Steuerwagen(KUHA 651)-Motorwagenpaar(MOHA 651+650)-südseitiger Steuerwagen(KUHA 650).
Peter Ackermann
Serie 651: 1988-1992 gebaute Züge für 1500V Gleichstrom (im Grossraum Tokyo) und ab dort 20kV/50Hz-Wechselstrom, erstmals für 1067mm-Spur-Züge betrieblich zulässige Höchstgeschwindigkeit 130km/h. Das Einsatzgebiet war von Tokyo aus die Küstenstrecke bis nach Sendai hinauf. Seit der Tsunami- (und im Gefolge davon) der AKW-Katastrophe von Fukushima gibt es kein Durchkommen mehr nach Sendai, und der Zuglauf endet in Iwaki. Es gibt 9 7-Wagenzüge und 9 4-Wagenzüge. Heute ist die Serie 651 durch neue Züge ersetzt; viele sind jetzt im Norden Japans abgestellt. Bild: Zug Nr. 1 mit Steuerwagen KUHA 651-101 am Ueno-Bahnhof in Tokyo, 15.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Serie 651: Einer der bei Aomori (im äussersten Norden der japanischen Hauptinsel) abgestellten Züge. (Bild aus einem vorbeifahrenden Zug). 12.Februar 2013.
Peter Ackermann
Serie 651: Hierher wird die Serie 651 wohl nie mehr gelangen, seit ihre Strecke der Pazifikküste entlang von Tokyo nach Sendai durch die Tsunami-/AKW-Katastrophen zerstört wurde. In Natori bei Sendai begegnet der Vierwagenteil des Zuges Nr.6. 11.Juli 2010. (Bild durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann
Serie 651: Unter einem eisigen Winterhimmel steht der Vierwagenteil eines Zuges vor der Werkstätte in Kôriyama, 10.Februar 2013.
Peter Ackermann
Serie 651: Die beiden "inneren" Steuerwagen des Zuges Nr.7 - links der Vierwagenteil (mit Steuerwagen KUHA 650-14), rechts der Siebenwagenteil (mit Steuerwagen KUHA 651-7). Tokyo-Uguisudani, 24.Juni 2011.
Peter Ackermann
Grunddaten zur Kumagawa-Bahn: Diese 24,8 km lange Bahn befindet sich auf einem Hochplateau im Süden der Südinsel Kyûshû. Von hier aus führt die heutige JR-Linie mit einer grossen Spirale über die Berge nach Süden, während die Kumagawa-Bahn nach Osten an den Rand der Ebene gelangt. Als einstige Staatsbahnlinie wurde die Bahn 1924 erbaut und sollte 1987 stillgelegt werden. 1989 kam es zur Gründung der Kumagawa-Bahn als Drittsektor-Bahn, die von den lokalen Gemeinden getragen wird. Die Bahn tut ihr Möglichstes, um in dieser sehr abgelegenen Gegend den Tourismus zu fördern. Im Bild die Triebwagen 202 und 102, dahinter die hübsch mit viel Holz eingerichteten Touristik-Triebwagen. Hitoyoshi, 29.November 2010.
Peter Ackermann
Im Dieseltriebwagen der Kumagawa-Bahn durch das frühwinterliche Kyûshû: Im Morgendunst nähert sich der Wagen allmählich der Endstation - leider, denn die Strecke hätte über die Berge führen sollen, um sich jenseits mit einer anderen (und heute nach schweren Sturmschäden stillgelegten) Linie zu verbinden. Nach Higashi Taragi, 29.November 2010.
Peter Ackermann
Im Dieseltriebwagen der Kumagawa-Bahn durch das frühwinterliche Kyûshû: Auf den Feldern stehen noch Reisähren, und im Hintergrund steigen dichte Nebelschwaden auf über dem Kumagawa-Fluss. Nach Kawamura, 29.November 2010.
Peter Ackermann
Die Kumagawa-Bahn hat 8 Triebwagen: 101-104 (mit Quersitzen, ohne Toilette), 201-203 (mit Längssitzen und Toilette) wurden 1989 für die Eröffnung der Bahn als Drittsektorlinie gebaut. Der achte Wagen ist ein ehemaliger JR-Wagen Serie KIHA 31. Im Bild steht das Paar 101-201 in Hitoyoshi für die Fahrt an die Berge bereit. Wagen 201 war ein Geschenk der japanischen Lotteriegesellschaft. 29.November 2010.
Peter Ackermann
KIHA 31 11 ist in Tagawa Gotôji eingefahren, im ehemaligen Kohlerevier von Nordost-Kyûshû. Diese Gegend war lange sehr heruntergekommen, doch jetzt steht auf den Tafeln vor dem Triebwagen: "Der Gotôji-Bahnhof soll frei sein von Müll und voller Blumen - Industrie und Handelskammer Tagawa, Jugendgruppe. Wir schliessen uns den Bemühungen an, Tagawa zum schönsten und vitalsten Bezirk Japans zu machen". 25.Juli 2013. GOTÔJI-LINIE
Peter Ackermann
Die KIHA 31 Triebwagen wurden 1986-1988 teils noch von der alten Staatsbahn gebaut und haben viele Bestandteile von Abbruchfahrzeugen, etwa die bequemen Sitzgruppen aus alten Shinkansen-Wagen. Die Serie umfasst die Wagen KIHA 31 1 bis KIHA 31 23. Im Bild steht KIHA 31 16, mit einem älteren Wagen gekuppelt, in Ôda ganz im Westen von Zentral-Kyûshû. 19.Juli 2013. MISUMI-LINIE
Peter Ackermann
KIHA 31: Ausfahrt von KIHA 31 14 in einen schweren Sturm. Ôda, im äussersten Westen von Zentral-Kyûshû. 29.Juli 2013. MISUMI-LINIE
Peter Ackermann
Kumagawa-Bahn, KIHA 311, der ehemalige JR-Wagen KIHA 31 20 (gebaut 1987, übernommen 2004). Yunomae, 29.November 2010.
Peter Ackermann
Kumagawa-Bahn: In Taragi tauchen 3 Schlafwagen auf, die heute als günstiges und hübsch eingerichtetes Hotel benutzt werden. Im Vordergrund Wagen OHANE 15 2003 (O=Wagen zwischen 32,5 t und 37,5 t; HA=zugänglich mit gewöhnliches Fahrkarten; NE=Schlafwagen). Dieser 1977 gebaute Wagen fuhr bis 2009 in den Nachtzügen zwischen Tokyo und der Südinsel Kyûshû (Ôita oder Kumamoto). 29.November 2010.
Peter Ackermann
Kumagawa-Bahn: Der Innenraum des Wagens 311, der von den JR übernommen wurde. 29.November 2010.
Peter Ackermann
Kumagawa-Bahn: Die beiden Wagen 103 und 203 erhielten einen ansprechend holz-gezimmerten Innenraum als Touristikzug. Hier kreuzen die beiden Wagen in Asagiri, 29.November 2010.
Peter Ackermann
Kumagawa-Bahn: Triebwagen 311 an der Endstation in Yunomae. Als solche kleinen Linien Ende der 1980er Jahre als Drittsektorbahnen eigenständig wurden, baute man mit viel Optimismus interessante Bahnhofsanlagen in Erwartung zahlreicher "events". Heute verlottern die meisten dieser Anlagen, wie im Bild. 29.November 2010.
Peter Ackermann
Spätherbst auf der Kumagawa-Bahn: Abrupt endet die Strecke in Yunomae, wo Triebwagen 311 wartet. 29.November 2010.
Peter Ackermann
Spätherbst auf der Kumagawa-Bahn: Im Triebwagen 311 kurz nach Shin Tsurube. 29.November 2010.
Peter Ackermann
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro: Diese Linie verläuft innerhalb von Tokyo U-förmig von Nordwesten her ins Banken-, Wirtschafts- und politische Zentrum um Tokyo Hauptbahnhof und Marunouchi, und dann wieder nach Westen hinaus. Erste Bauarbeiten erfolgten schon 1942, die Eröffnung des ersten Teilstücks war 1954. 1962 fertig erstellt. 24,2 km lang, dazu eine 3,2 km lange Zweiglinie. Spurweite 1435mm; Gleichstrom 600 V ab 3.Schiene (Stromschiene). Im Bild kreuzen sich zwei Züge der Serie 02 in Ochanomizu, 16.März 2013.
Peter Ackermann
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro: Blick im Dunst über die im Freien liegende Station Yotsuya. Auffällig ist der kleine gelbe Dienstmotorwagen, der quer zum Streckengleis abgestellt wird. 5.November 2011.
Peter Ackermann
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro: Blick ins Innere eines Wagens. Gut sichtbar sind die neuen Absperrschranken, die sich gleichzeitig mit den Türen öffnen und schliessen, um wartende Fahrgäste bei grossem Gedränge besser zu schützen. Minami Asagaya, 5.März 2013.
Peter Ackermann
Marunouchi-Linie, Tokyo Metro: Eingesetzt werden Züge der Serie 02, und zwar 53 6-Wagenzüge (Züge 1-53) und 6 3-Wagenzüge (Züge 81-86), gebaut 1988-1996. Im Bild Zug Nr. 4 in später Nacht in Yotsuya, 12.Oktober 2011.
Peter Ackermann