Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Dezember 2016:
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Sanyô-Konzern: Ausfahrt des Expresszuges 5014 (Baujahr 1988) aus Ôshio, 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern: Ein erheblicher Teil der Sanyô-Linie führt durch die Industriegebiete an der Inlandsee. Schwer vorstellbar, dass hier bei Takasago sich eine der romantischsten und sagenumwobensten Stellen des alten Japan befand. Die Aufnahme des Sanyô-Lokalzugs wurde vom parallel verlaufenden JR-Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen aus gemacht, 12.Oktober 2015.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern: Im Inneren des Lokalzugs 3058 (Baujahr 1972). Konzerne wie Sanyô, in deren Mittelpunkt ein Bahnbetrieb steht, sind stets überaus aktiv im Immobilienbereich; entsprechend hängt an der Decke eine grosse Werbetafel für Immobilien an der schönsten Stelle der Linie unmittelbar bei der riesigen Inlandsee-Brücke zur Insel Awajishima und dann weiter nach Shikoku. 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern: In diesem Bild sieht man wie die JR-Linien (rechts) und der Sanyô-Konzern weitgehend parallel verlaufen, wobei der Sanyô-Konzern wesentlich mehr Haltestellen aufweist. Im Bild kommt Sanyô-Lokalzug 3062 (Baujahr 1972) in der Stadt Akashi entgegen, 22.März 2014.
Peter Ackermann
Der Sanyô-Konzern ist einer der kleineren Konzerne in Japan; deren Eisenbahn (1435mm Spurweite) bedient die Bucht von Ôsaka und anschliessend die Küste der Inlandsee westlich der Grossstadt Kôbe. Im Unterschied zu den JR-Linien hier, hält sie auch in den zahlreichen kleinen und von Schwerindustrie (vielfach Stahlwerke) geprägten Ortschaften zwischen Kôbe und Himeji. Die Expresszüge des Sanyô-Konzerns fahren ostwärts über Kôbe hinaus auf der Strecke des Hanshin-Konzerns bis in die Riesenstadt Ôsaka hinein. Die Sanyô-Hauptstrecke ist 54,7 km lang, dazu kommen 5,7 km auf den Gleisen eines Betreibers in Kôbe. Im Bild der Dreiwagen-Lokalzug 3206 (Baujahr 1970) im bereits ländlichen Küstenstädtchen Ôshio, 22.März 2014. (San-yô bedeutet "Sonnseite des (westjapanischen) Berglands" entlang der Inlandsee.)
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern: Der Expresszug 5018 (Baujahr 1988) begegnet unterwegs nach Osaka in Nishi Maiko, 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern: Auf dieser Stationstafel von Uozumi (ebenfalls aus dem Zugsfenster aufgenommen)wird für einen nahegelegenen Tempel geworben. Der Text lautet: "Ewig blühen in üppiger Fülle die Pfingstrosen, im Tempelgelände des Buddha der Medizinkunst". 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern: Die Stationstafeln sind hier auch als Werbetafeln für die Sehenswürdigkeiten des Ortes ausgestaltet. Im Bild, aus dem Zugfenster heraus aufgenommen, der Bahnsteig von Harima-chô mit seiner Werbung für das archäologische Museum mit einigen der ältesten Funde von Siedlungen in Japan. 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern: Ende März finden landesweit die Universitätsabschlussfeiern statt. Zu diesem Anlass tragen die Absolventen ein besonderes festliches Kleid in Violett-Tönen. Dahinter der westseitige Endwagen des Lokalzugs 3206. Ôshio, 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern: Stationsatmosphäre in Ôshio mit Lokalzug 3058 (westseitiger Endwagen 3634), 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern, Expresszüge: Während rechts Zug 5004 des Sanyô-Konzerns gereinigt wird (das geschieht in Japan an den Endstationen immer), steht links der Expresszug 8247 des Hanshin-Konzerns (Baujahr 1991) bereit für die Fahrt nach Osaka. Himeji, 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern, Expresszüge: Zug 5004 des Sanyô-Konzerns ist soeben aus Osaka in der Endstation in Himeji eingetroffen und bekommt nun seine Scheiben gereinigt. 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern, Expresszüge: Da Züge des Sanyô-Konzerns über den Hanshin-Konzern nach Osaka durchfahren, verkehren zum Ausgleich Expresszüge des Hanshin- über die Gleise des Sanyô-Konzerns bis zur westjapanischen Stadt Himeji durch (92,5 km). Im Bild begegnet bei Mega, kurz vor Himeji, Zug 8239 des Hanshin-Konzerns auf der Fahrt nach Osaka. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Sanyô-Zuges). Detail: Zug 8239 ist beim schrecklichen Erdbeben von Kôbe am frühen Morgen des 17.Januar 1995 in der Abstellanlage Mikage vollständig aus den Schienen gehoben worden.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern, Expresszüge: Zug 5022 hat sein Ziel im Endbahnhof des Hanshin-Konzerns in Osaka erreicht. 7.Oktober 2016.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern, Expresszüge: Seit 1998 fahren Expresszüge von Himeji aus die ganze 92,5 km lange Strecke bis in die Stadt Ôsaka hinein, 32,1 km davon über die Gleise des Hanshin-Konzerns. Im Bild hat Zug 5022 (Endwagen 5611) sein Ziel in der Metropole fast erreicht. Hanshin Noda, 7.Oktober 2016. Detail: Die Stationsdurchfahrten werden vom Bahnsteigbeamten überwacht; man sieht den Schaffner zuhinterst im Zug den Gruss des Bahnsteigbeamten erwidern.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern: In der Station Ôshio steht der alte Sanyô-Lokalzug 3058 (...3634), während ein Expresszug (Nr. 1201, Baujahr 2006) des Hanshin-Konzerns von Himeji Richtung Osaka vorbeibraust. Diese schönen Hanshin-Züge fahren über Osaka hinaus etwa 30 km bis in die alte Kulturstadt Nara über die Strecke des Kintetsu-Konzerns. 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern, Sanyô-Aboshi Zweiglinie: Im Gegenlicht erheben sich die Silhouetten der Schwerindustrie, während Zug 3006 (Baujahr 1967) aus Sanyô Aboshi in Nishi Shikama eintrifft. Als ich hier ausstieg, hat mich der Gestank in der Luft fast umgehauen. 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern, Sanyô-Aboshi Zweiglinie: Blick auf die Strecke mit typischer Nebenbahnatmosphäre. In der Station Sanyô Tenma weit vorne wartet der Dreiwagenzug 3006, 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern, Sanyô-Aboshi Zweiglinie: Diese 8,5 km lange Linie ist die einzige Zweiglinie des Sanyô-Konzerns; sie wurde während des Krieges gebaut und führte zu den grossen Eisenhütten an der Küste der Inlandsee. In der Ausweiche Nishi Shikama wartet der alte Dreiwagenzug 3210 (...3605) aus den späten 60er-/frühen 70er Jahren. 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern, Sanyô-Aboshi Zweiglinie: Der alte Dreiwagenzug 3204 (von 1969, dann modernisiert) in Nishi Shikama, 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern: Derselbe Steuerwagen 3634 wie in zwei anderen Bildern, aber 40 Jahre zuvor, und noch im alten Anstrich. Die unzähligen und äusserst gefährlichen Niveau-Uebergänge sind schon vielerorts behoben worden, indem die Strecke in Hochlage versetzt wurde. Akashi, 14.Februar 1977.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern: Das Innere eines Expresszugs (Nr. 5004). Praktisch, aber einfach und weit weniger luxuriös als bei fast allen anderen Grosskonzern-Bahnen. 22.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern: Expresszug 5022 an der Endstation in Osaka auf dem Hanshin-Konzern. 7.Oktober 2016. Detail: Dieser Zug 5022 ist beim furchtbaren Erdbeben von Kôbe am 17.Januar 1995 haarscharf einer Katastrophe entronnen, als hinter ihm nach der Durchfahrt der unterirdischen Station Daikai in Kôbe der Tunnel einstürzte. Der Zug blieb dann wegen zerstörter Fahrleitung mit beschädigtem Dach stehen.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern: Im flimmernden Gegenlicht zeigt sich das Auf-und-Ab der Strecke einer derartigen S-Bahn. Steuerwagen 3604 (Zug 3008) von 1967 vor Fujie, 23.März 2014.
Peter Ackermann
Sanyô-Konzern / Kôbe Kôsoku Bahn (Kôbe Rapid Transit): Die unterirdische Durchfahrt durch die Stadt Kôbe (3,5 km lang) erfolgt auf der Kôbe Rapid Transit-Bahn, die aber keine eigenen Fahrzeuge besitzt. In der Station Shin Kaichi (im Bild) besteht Umsteigemöglichkeit auf die ganz anders gestalteten Züge des Hankyû-Konzerns (rechts), die ebenfalls von hier nach Osaka fahren, aber dem Berghang und nicht der Küste entlang. Sanyô-Zug 3026 (Baujahr 1969) am 24.März 2014.
Peter Ackermann
Hankyû-Konzern, Arashiyama Linie: Blick ins gepflegte Innere des Zuges 6351. 8.April 2015.
Peter Ackermann
Hankyû-Konzern, Arashiyama Linie: Das Rückgrat der Linie bilden zwei Vierwagenzüge Serie 6300, welche über die 4,1 km von Arashiyama bis zur Ôsaka-Kyôto Intercity-Linie hin- und herpendeln. Von den 1975-78/84 gebauten ursprünglichen Intercity-Zügen Serie 6300 mit nur zwei Seitentüren (viel zu wenig für reguläre S-Bahndienste) waren insgesamt noch 3 Vier- und 1 Sechswagenzug übrig. Bis 2023 sind alle ausgeschieden. 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Im Bild Steuerwagen 6351 in Arashiyama. 8.April 2015.
Peter Ackermann
Hankyû-Konzern, Arashiyama Linie: Triebwagen 7017 wartet in Arashiyama auf den Stossverkehr mit Tausenden von Touristen, die einen friedlichen Tag am Fluss und inmitten der Kirschblüten verbracht haben. Wie man sieht, ist ein Grossteil der Kirschblüten allerdings schon am Boden. 8.April 2015.
Peter Ackermann
Hankyû-Konzern, Arashiyama Linie: Diese Linie ist einfach trassiert; sie hat nur zwei Zwischenstationen. Hier fährt der Vierwagenzug 6351 (...6451) in Arashiyama ein. 8.April 2015.
Peter Ackermann
Hankyû-Konzern, Arashiyama Linie: Der Hankyû-Konzern (Spurweite 1435 mm) mit Ausgangspunkt in Ôsaka betreibt ein sehr grosses S-Bahnnetz, das hauptsächlich die Städte Ôsaka und Kôbe, Ôsaka und Takarazuka, und Ôsaka und Kyôto verbindet. Kurz vor Kyôto zweigt eine 4,1 km lange Zweiglinie nach Arashiyama ab, flussaufwärts in die Berge, die für ihre wunderbaren Kirschblüten berühmt sind. Die Züge des Hankyû-Konzerns gehören zu den am besten gepflegten und polierten Züge Japans. Im Bild steht Zug 6351 in Arashiyama, 8.April 2015; leider ist die Kirschblüte bereits am Abfallen.
Peter Ackermann