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Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 1000 Erste Generation: Ein Zug geführt von Wagen 1079 (aus dem 1970er Jahren) in Tokyo-Shinagawa, 15.Februar 1980.
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 1000 Erste Generation: Ein Zug geführt von Wagen 1079 (aus dem 1970er Jahren) in Tokyo-Shinagawa, 15.Februar 1980.
Peter Ackermann

Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 2000: 1982 bis 1987 gebaut für Reisen über weitere Distanzen, umlegbare bequeme Quersitze. Es gibt je 6 Vierwagen- und Achtwagenzüge. Bild: Zug 2031 begegnet bei Zushi im Westen der Miura Halbinsel, 25.Juni 2011. (durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs). Serie 2000: 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. 6 Achtswagen- und 6 Vierwagenzüge, erbaut 1982-1987. Für Expresszüge bestimmt, im Wageninneren hauptsächlich Sitzbankgruppen statt Längsbänke. Später umgebaut mit einer zusätzlichen Mitteltüre und Längsbänken; einige der alten Sitzbankgruppen gingen an die Amerikanische Navy in Yokosuka für ihre Busse. Die Serie 2000 konnte nicht auf die U-Bahn (Städtische U-Bahn, Asakusa Linie) einfahren, wie die meisten anderen Keikyû-Züge. Alle Züge wurden bis 2018 ausgemustert.
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 2000: 1982 bis 1987 gebaut für Reisen über weitere Distanzen, umlegbare bequeme Quersitze. Es gibt je 6 Vierwagen- und Achtwagenzüge. Bild: Zug 2031 begegnet bei Zushi im Westen der Miura Halbinsel, 25.Juni 2011. (durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs). Serie 2000: 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. 6 Achtswagen- und 6 Vierwagenzüge, erbaut 1982-1987. Für Expresszüge bestimmt, im Wageninneren hauptsächlich Sitzbankgruppen statt Längsbänke. Später umgebaut mit einer zusätzlichen Mitteltüre und Längsbänken; einige der alten Sitzbankgruppen gingen an die Amerikanische Navy in Yokosuka für ihre Busse. Die Serie 2000 konnte nicht auf die U-Bahn (Städtische U-Bahn, Asakusa Linie) einfahren, wie die meisten anderen Keikyû-Züge. Alle Züge wurden bis 2018 ausgemustert.
Peter Ackermann

Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 1500: 166 Wagen wurden zwischen 1985 und 1993 für Pendlerzüge gebaut und zu 4-, 6- und 8-Wagenzügen zusammengesetzt. Die Züge können auch auf der U-Bahn verkehren. Im Bild überholt ein langer Zug mit Wagen 1719 an der Spitze als Eilzug einen am Bahnsteiggeleise wartenden Lokalzug. Minami Ôta, 25.Juni 2011.
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 1500: 166 Wagen wurden zwischen 1985 und 1993 für Pendlerzüge gebaut und zu 4-, 6- und 8-Wagenzügen zusammengesetzt. Die Züge können auch auf der U-Bahn verkehren. Im Bild überholt ein langer Zug mit Wagen 1719 an der Spitze als Eilzug einen am Bahnsteiggeleise wartenden Lokalzug. Minami Ôta, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann

Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 1000: Zwischen 2002 und 2012 gebaute Züge, die auch auf der U-Bahn (Städtische U-Bahn Tokyo) verkehren und so weit in die Agglomeration nordöstlich von Tokyo hinaus kommen. Längssitze, die früheren Züge haben am Wagenende auch zwei bequeme Sitzplatzgruppen. Es gibt 20 8-Wagenzüge, 23 4-Wagenzüge und 5 6-Wagenzüge. Bild: Weit draussen auf der Miura Halbinsel begegnet der 8-Wagenzug 1065, Miura Kaigan, 25.Juni 2011. (Durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 1000: Zwischen 2002 und 2012 gebaute Züge, die auch auf der U-Bahn (Städtische U-Bahn Tokyo) verkehren und so weit in die Agglomeration nordöstlich von Tokyo hinaus kommen. Längssitze, die früheren Züge haben am Wagenende auch zwei bequeme Sitzplatzgruppen. Es gibt 20 8-Wagenzüge, 23 4-Wagenzüge und 5 6-Wagenzüge. Bild: Weit draussen auf der Miura Halbinsel begegnet der 8-Wagenzug 1065, Miura Kaigan, 25.Juni 2011. (Durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann

Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 1000: Die neueren Wagen haben Wagenkästen aus rostfreiem Stahl. Bild: Der 4-Wagenzug 1465/6/7/8 in Horinouchi unter den riesigen üppig-grünen Bäumen der Miura Halbinsel, 25.Juni 2011. Zur Serie 1000: Die 1. bis 5. Lieferungen erfolgten von 2002 bis 2006, die Wagen sind fortlaufend numeriert, also Zug 1 = 1001-1008, Zug 2 = 1009 bis 1016 usf. Bis 2006 entstanden 9 Achtwagenzüge (1001-1065) und 12 Vierwagenzüge (1401-1445). Ab 2007 sind die Züge in rostfreiem Stahl erbaut, und jede Lieferung bringt kleine Veränderungen. Die bisher letzte Lieferung erfolgte 2023 (Sechswagenzug Nr. 1501-1). Zwischen der 6.Lieferung 2007 und der 21.Lieferung 2022 entstanden 19 Achtwagenzüge (einer ist verunfallt) (1073-1185, 1201-1225), 24 Sechswagenzüge (1301-1367, 1601-1667) und 19 Vierwagenzüge (1449-1489, 1801-1809, 1891-1 - 1895-1).
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 1000: Die neueren Wagen haben Wagenkästen aus rostfreiem Stahl. Bild: Der 4-Wagenzug 1465/6/7/8 in Horinouchi unter den riesigen üppig-grünen Bäumen der Miura Halbinsel, 25.Juni 2011. Zur Serie 1000: Die 1. bis 5. Lieferungen erfolgten von 2002 bis 2006, die Wagen sind fortlaufend numeriert, also Zug 1 = 1001-1008, Zug 2 = 1009 bis 1016 usf. Bis 2006 entstanden 9 Achtwagenzüge (1001-1065) und 12 Vierwagenzüge (1401-1445). Ab 2007 sind die Züge in rostfreiem Stahl erbaut, und jede Lieferung bringt kleine Veränderungen. Die bisher letzte Lieferung erfolgte 2023 (Sechswagenzug Nr. 1501-1). Zwischen der 6.Lieferung 2007 und der 21.Lieferung 2022 entstanden 19 Achtwagenzüge (einer ist verunfallt) (1073-1185, 1201-1225), 24 Sechswagenzüge (1301-1367, 1601-1667) und 19 Vierwagenzüge (1449-1489, 1801-1809, 1891-1 - 1895-1).
Peter Ackermann

Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 800: Längssitzwagen, 1978-1986 für Pendlerzüge in den Grossagglomerationen um Tokyo und Yokohama gebaut, zuerst als 3-Wagenzüge, dann zu 6-Wagenzügen ergänzt. Insgesamt 132 Wagen. Im Bild der 6-Wagenzug 813 in Minami Ôta im Einzugsgebiet von Yokohama, 25.Juni 2011.
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 800: Längssitzwagen, 1978-1986 für Pendlerzüge in den Grossagglomerationen um Tokyo und Yokohama gebaut, zuerst als 3-Wagenzüge, dann zu 6-Wagenzügen ergänzt. Insgesamt 132 Wagen. Im Bild der 6-Wagenzug 813 in Minami Ôta im Einzugsgebiet von Yokohama, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann

Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 600: Dieser Zug (Nr.606) wirbt für die Direktverbindung zwischen den Internationalen Flughäfen Tokyo Haneda und Tokyo Narita, eine Distanz von 85,4 km. Davon entfallen 15,7 km auf Keihin Kyûkô-Strecken und 11,4 km auf die Städtische U-Bahn Tokyo. Der Rest führt über Privatkonzern-Strecken nordöstlich von Tokyo. Bild: Zug 606 in Narita Yukawa, 10.November 2011. Keikyû-Konzern, Serie 600: 1994-1996 wurden 8 Achtwagen- und 6 Sechswagenzüge dieser Serie gebaut, zunächst abweichend von allen anderen Bahnen im Agglomerationsverkehr um Tokyo mit Sitzgruppen statt Längssitzen; seither wurden grosse Teile der Wagen mit Längssitzen ausgerüstet. Die Serie 600 fährt regelmässig als Expresszug vom Keikyû-Stammnetz her über die Asakusa-Line (Tokyo Städtische U-Bahn) auf das Netz des Keisei-Konzerns ein.
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 600: Dieser Zug (Nr.606) wirbt für die Direktverbindung zwischen den Internationalen Flughäfen Tokyo Haneda und Tokyo Narita, eine Distanz von 85,4 km. Davon entfallen 15,7 km auf Keihin Kyûkô-Strecken und 11,4 km auf die Städtische U-Bahn Tokyo. Der Rest führt über Privatkonzern-Strecken nordöstlich von Tokyo. Bild: Zug 606 in Narita Yukawa, 10.November 2011. Keikyû-Konzern, Serie 600: 1994-1996 wurden 8 Achtwagen- und 6 Sechswagenzüge dieser Serie gebaut, zunächst abweichend von allen anderen Bahnen im Agglomerationsverkehr um Tokyo mit Sitzgruppen statt Längssitzen; seither wurden grosse Teile der Wagen mit Längssitzen ausgerüstet. Die Serie 600 fährt regelmässig als Expresszug vom Keikyû-Stammnetz her über die Asakusa-Line (Tokyo Städtische U-Bahn) auf das Netz des Keisei-Konzerns ein.
Peter Ackermann

Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 600: 1994-1996 gebaut, ursprünglich mit bequemen Sitzbankgruppen, später wegen der enormen Fahrgastzahlen teilweise auf Längssitze umgebaut. Alle Züge sind U-Bahn-tauglich und verkehren auch über die Städtische U-Bahn Tokyo und auf die Privatbahnnetze nordöstlich von Tokyo bis zum Internationalen Flughafen Narita. Insgesamt 8 8-Wagenzüge und 6 4-Wagenzüge. Bild: Zug 604 in Higashi Matsudo nordöstlich von Tokyo, 10.Oktober 2011.
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 600: 1994-1996 gebaut, ursprünglich mit bequemen Sitzbankgruppen, später wegen der enormen Fahrgastzahlen teilweise auf Längssitze umgebaut. Alle Züge sind U-Bahn-tauglich und verkehren auch über die Städtische U-Bahn Tokyo und auf die Privatbahnnetze nordöstlich von Tokyo bis zum Internationalen Flughafen Narita. Insgesamt 8 8-Wagenzüge und 6 4-Wagenzüge. Bild: Zug 604 in Higashi Matsudo nordöstlich von Tokyo, 10.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 600: Blick ins Innere des Zugs 602. Ganz am Ende des Wagens gibt es zwei bequeme Sitzgruppen. 8.Oktober 2011.
Die Fahrzeuge des Keihin Kyûkô-Konzerns, Serie 600: Blick ins Innere des Zugs 602. Ganz am Ende des Wagens gibt es zwei bequeme Sitzgruppen. 8.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Der Keikyû-Konzern: Zug 824 in einem Lokaldienst wartet in Koyasu das Vorbeibrausen von Schnellzügen ab, bevor er sich wieder gemächlich auf den Weg nach Tokyo begeben kann. Zeit auch für einen kleinen Schwatz mit dem Wagenführer. 25.Juni 2011.
Der Keikyû-Konzern: Zug 824 in einem Lokaldienst wartet in Koyasu das Vorbeibrausen von Schnellzügen ab, bevor er sich wieder gemächlich auf den Weg nach Tokyo begeben kann. Zeit auch für einen kleinen Schwatz mit dem Wagenführer. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann

Der Keihin Kyûkô-Konzern (auch Keikyû-Konzern genannt), Grundangaben: Dieser grosse Konzern mit über 9000 Angestellten verbindet Tokyo mit Yokohama. Anders als zwischen Tokyo und Yokohama die JR mit nur wenigen grossen Stationen und Fern-sowie Güterzügen auf ihren Gleisen führt der Keikyû-Konzern eng der Küste entlang durch ein Gewirr von bescheidenen Siedlungen, Kleingewerbe und Fabrikanlagen. Zwischen Tokyo und Yokohama wird die Industriestadt Kawasaki bedient. Von Yokohama aus fahren die Keikyû-Züge dann auf die Miura-Halbinsel hinaus, welche das Westufer der Bucht von Tokyo bildet. Alle Strecken des Keikyû-Konzerns sind normalspurig (1435 mm), 1500 V Gleichstrom. Ausser der Hauptlinie gibt es zahlreiche Zweiglinien, insgesamt 87 km Strecke. Keikyû-Züge fahren zudem über die Städtische U-Bahn Tokyo und über wichtige Normalspurstrecken nordöstlich von Tokyo bis zum Internationalen Flughafen Narita. Der Name Keihin Kyûkô bedeutet  Schnellverbindung zwischen Tokyo und Yokohama . Die Strecke war bereits 1899 elektrisch. Bild: Ein normalspuriger roter Keikyû-Zug (Zug 1033) neben einem 1067mm-Spur-Zug der JR (Serie 233) zwischen Tokyo und Yokohama, vor Kanagawa, 25.Juni 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Der Keihin Kyûkô-Konzern (auch Keikyû-Konzern genannt), Grundangaben: Dieser grosse Konzern mit über 9000 Angestellten verbindet Tokyo mit Yokohama. Anders als zwischen Tokyo und Yokohama die JR mit nur wenigen grossen Stationen und Fern-sowie Güterzügen auf ihren Gleisen führt der Keikyû-Konzern eng der Küste entlang durch ein Gewirr von bescheidenen Siedlungen, Kleingewerbe und Fabrikanlagen. Zwischen Tokyo und Yokohama wird die Industriestadt Kawasaki bedient. Von Yokohama aus fahren die Keikyû-Züge dann auf die Miura-Halbinsel hinaus, welche das Westufer der Bucht von Tokyo bildet. Alle Strecken des Keikyû-Konzerns sind normalspurig (1435 mm), 1500 V Gleichstrom. Ausser der Hauptlinie gibt es zahlreiche Zweiglinien, insgesamt 87 km Strecke. Keikyû-Züge fahren zudem über die Städtische U-Bahn Tokyo und über wichtige Normalspurstrecken nordöstlich von Tokyo bis zum Internationalen Flughafen Narita. Der Name Keihin Kyûkô bedeutet "Schnellverbindung zwischen Tokyo und Yokohama". Die Strecke war bereits 1899 elektrisch. Bild: Ein normalspuriger roter Keikyû-Zug (Zug 1033) neben einem 1067mm-Spur-Zug der JR (Serie 233) zwischen Tokyo und Yokohama, vor Kanagawa, 25.Juni 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann

Der Keikyû-Konzern zwischen Tokyo und Yokohama. Die Städte Tokyo, Kawasaki und Yokohama sind durch je einen grossen Fluss getrennt; hier kommt ein Keikyû-Zug (Zug 2165) über den Tamagawa-Fluss, der die Grenze zwischen Tokyo und Kawasaki bildet. Links im Bild ist ein S-Bahnzug der Tokyo-Yokohama-Verbindung der JR zu sehen, die hier auch Erstklass-Doppelstockwagen anbietet. 25.Juni 2011.
Der Keikyû-Konzern zwischen Tokyo und Yokohama. Die Städte Tokyo, Kawasaki und Yokohama sind durch je einen grossen Fluss getrennt; hier kommt ein Keikyû-Zug (Zug 2165) über den Tamagawa-Fluss, der die Grenze zwischen Tokyo und Kawasaki bildet. Links im Bild ist ein S-Bahnzug der Tokyo-Yokohama-Verbindung der JR zu sehen, die hier auch Erstklass-Doppelstockwagen anbietet. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann

Der Keikyû-Konzern: Nach Verlassen von Yokohama fahren die Züge auf die wild zerklüftete und hügelige Miura-Halbinsel im Pazifik hinaus, wo wegen der Schönheit der Landschaft und der Nähe zur Agglomeration Tokyo eine ungeheure Bautätigkeit im Gang ist. Im Bild kommt Zug 2441 durch die vielen Tunnel der Halbinsel; Einfahrt in Shioiri, 25.Juni 2011. (durch die verglaste Führerstand-Rückwand eines Gegenzugs)
Der Keikyû-Konzern: Nach Verlassen von Yokohama fahren die Züge auf die wild zerklüftete und hügelige Miura-Halbinsel im Pazifik hinaus, wo wegen der Schönheit der Landschaft und der Nähe zur Agglomeration Tokyo eine ungeheure Bautätigkeit im Gang ist. Im Bild kommt Zug 2441 durch die vielen Tunnel der Halbinsel; Einfahrt in Shioiri, 25.Juni 2011. (durch die verglaste Führerstand-Rückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann

Serie 115 - die Bahn am heiligen Berg Yahikosan: Endstation Yahiko mit dem Zweiwagenzug KUMOHA 115-501 + KUMOHA 114-501 (motorisierte Wagen mit Führerstand). 17.Oktober 2011.
Serie 115 - die Bahn am heiligen Berg Yahikosan: Endstation Yahiko mit dem Zweiwagenzug KUMOHA 115-501 + KUMOHA 114-501 (motorisierte Wagen mit Führerstand). 17.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 115 - die Bahn am heiligen Berg Yahikosan: Noch einmal ein Blick auf den Yahikosan, aus einem Zug Serie 115 bei Maki. 17.Oktober 2011.
Serie 115 - die Bahn am heiligen Berg Yahikosan: Noch einmal ein Blick auf den Yahikosan, aus einem Zug Serie 115 bei Maki. 17.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 115: Blick in den einmännig bedienten motorisierten Wagen mit Führerstand KUMOHA 115-501 der Yahiko-Linie. Bei allen Stationen stellt sich der Wagenführer vor seine Kasse mit Blick zu den Fahrgästen und schaut, dass man den Betrag oder eine Fahrkarte korrekt in die Kasse wirft oder die Sichtkarte korrekt vorzeigt. Hat man keinen bis hierher gültigen Fahrausweis (zum Beispiel nach Umsteigen, oder weil man weiter gefahren ist als geplant), dann zahlt man dem Wagenführer die Differenz. Allgemein brauchen vor allem alte Menschen viel Hilfe. Aufnahme in Yahiko Endstation, 17.Oktober 2011.
Serie 115: Blick in den einmännig bedienten motorisierten Wagen mit Führerstand KUMOHA 115-501 der Yahiko-Linie. Bei allen Stationen stellt sich der Wagenführer vor seine Kasse mit Blick zu den Fahrgästen und schaut, dass man den Betrag oder eine Fahrkarte korrekt in die Kasse wirft oder die Sichtkarte korrekt vorzeigt. Hat man keinen bis hierher gültigen Fahrausweis (zum Beispiel nach Umsteigen, oder weil man weiter gefahren ist als geplant), dann zahlt man dem Wagenführer die Differenz. Allgemein brauchen vor allem alte Menschen viel Hilfe. Aufnahme in Yahiko Endstation, 17.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 115 - die Bahn am heiligen Berg Yahikosan: Auf den ersten ca.5 km ist die Bahnlinie hochgesetzt. Von da ergibt sich ein Blick in die Siedlungen um die Ortschaft Tsubame. Die Tempel (im Bild) entsprechen gar nicht den Touristen-Postkarten, sondern sind wegen der Kälte und des Schnees gut umhüllt und dienen den praktischen Tätigkeiten rund um die Gräber. Bild aus dem Zug 115-501 vor Tsubame Sanjô; in der Ferne der Yahikosan, Ziel der Fahrt. 17.Oktober 2011.
Serie 115 - die Bahn am heiligen Berg Yahikosan: Auf den ersten ca.5 km ist die Bahnlinie hochgesetzt. Von da ergibt sich ein Blick in die Siedlungen um die Ortschaft Tsubame. Die Tempel (im Bild) entsprechen gar nicht den Touristen-Postkarten, sondern sind wegen der Kälte und des Schnees gut umhüllt und dienen den praktischen Tätigkeiten rund um die Gräber. Bild aus dem Zug 115-501 vor Tsubame Sanjô; in der Ferne der Yahikosan, Ziel der Fahrt. 17.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 115 - die Bahn am heiligen Berg Yahikosan: Der Zug nähert sich dem Yahikosan. Dass man von hier an den Gottheiten geweihtes Land betritt ist am hoch aufragenden Tor zu erkennen, von dem ab der eigentliche Schreinzugang erfolgt. In Zug 115-501, bei Yahagi. 17.Oktober 2011.
Serie 115 - die Bahn am heiligen Berg Yahikosan: Der Zug nähert sich dem Yahikosan. Dass man von hier an den Gottheiten geweihtes Land betritt ist am hoch aufragenden Tor zu erkennen, von dem ab der eigentliche Schreinzugang erfolgt. In Zug 115-501, bei Yahagi. 17.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 115 - die Bahn am heiligen Berg Yahikosan (in der Ferne sichtbar): Auf seiner Fahrt auf der hochgestellten Strecke erkennt man die wirr angelegten vielen Kleinbetriebe der Gegend. Im Vierwagenzug KUMOHA 115-1034 bei Kita Sanjô, 17.Oktober 2011.
Serie 115 - die Bahn am heiligen Berg Yahikosan (in der Ferne sichtbar): Auf seiner Fahrt auf der hochgestellten Strecke erkennt man die wirr angelegten vielen Kleinbetriebe der Gegend. Im Vierwagenzug KUMOHA 115-1034 bei Kita Sanjô, 17.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 115 - die Bahn am heiligen Berg Yahikosan: Die Yahiko-Linie führt durch ein Gewirr von Städtchen mit unzähligen winzigen Kleinbetrieben neben den Geleisen. Im Vierwagenzug KUMOHA 115-1034 in Tsubame. 17.Oktober 2011.
Serie 115 - die Bahn am heiligen Berg Yahikosan: Die Yahiko-Linie führt durch ein Gewirr von Städtchen mit unzähligen winzigen Kleinbetrieben neben den Geleisen. Im Vierwagenzug KUMOHA 115-1034 in Tsubame. 17.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 115 der Region Niigata: Fast der gesamte Regionalverkehr in dem mit Gleichstrom elektrifizierten Netz der Präfektur Niigata in Nordwest-Japan am Japanischen Meer wird (allerdings nur noch für kurze Zeit) mit Zügen Serie 115 erbracht. Dafür gibt es dort 14 Vierwagen-, 33 Dreiwagen- und 19 Zweiwagenzüge, wovon ein Schulungszug. Von den 1963-1983 gebauten Zügen für Steilstrecken und kalte Gebiete (total 1921 Fahrzeuge) existiert noch etwa die Hälfte. Die Grundfarbe der Züge der Präfektur Niigata ist weiss mit grünem Band, wie im Bild der Steuerwagen KUHA 115-553. Rechts ein Zug der Yahiko-Linie. Yoshida, 17.Oktober 2011.
Serie 115 der Region Niigata: Fast der gesamte Regionalverkehr in dem mit Gleichstrom elektrifizierten Netz der Präfektur Niigata in Nordwest-Japan am Japanischen Meer wird (allerdings nur noch für kurze Zeit) mit Zügen Serie 115 erbracht. Dafür gibt es dort 14 Vierwagen-, 33 Dreiwagen- und 19 Zweiwagenzüge, wovon ein Schulungszug. Von den 1963-1983 gebauten Zügen für Steilstrecken und kalte Gebiete (total 1921 Fahrzeuge) existiert noch etwa die Hälfte. Die Grundfarbe der Züge der Präfektur Niigata ist weiss mit grünem Band, wie im Bild der Steuerwagen KUHA 115-553. Rechts ein Zug der Yahiko-Linie. Yoshida, 17.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 115 der Region Niigata: Eine Anzahl modernisierter Züge dieser Serie hat einen blauen Anstrich bekommen, wie hier der Dreiwagenzug mit motorisiertem Endwagen KUMOHA 115-1047 in Nagaoka, 17.Oktober 2011. Die Tafel links von der Schranke besagt:  Gefahr!! Schafft es Dein Auto (noch rechtzeitig), auf die andere Seite zu gelangen?
Serie 115 der Region Niigata: Eine Anzahl modernisierter Züge dieser Serie hat einen blauen Anstrich bekommen, wie hier der Dreiwagenzug mit motorisiertem Endwagen KUMOHA 115-1047 in Nagaoka, 17.Oktober 2011. Die Tafel links von der Schranke besagt: "Gefahr!! Schafft es Dein Auto (noch rechtzeitig), auf die andere Seite zu gelangen?"
Peter Ackermann

Serie 115 der Region Niigata: Einige Züge haben wieder ihren Originalanstrich dunkelgrün / orange bekommen. Hier Zug KUMOHA 115-1043 an der Spitze von zwei Dreiwageneinheiten bei der Einfahrt in Nishi Shibata. 18.Oktober 2011. Man beachte die Schutzweiche für die Ausfahrt in abweichender Stellung. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Serie 115 der Region Niigata: Einige Züge haben wieder ihren Originalanstrich dunkelgrün / orange bekommen. Hier Zug KUMOHA 115-1043 an der Spitze von zwei Dreiwageneinheiten bei der Einfahrt in Nishi Shibata. 18.Oktober 2011. Man beachte die Schutzweiche für die Ausfahrt in abweichender Stellung. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann

Serie 115 der Region Niigata: Die 3 Zweiwagenzüge für die Yahiko-Linie zum Yahiko-Schrein sind in einem attraktiven weiss / gelb gestrichen. Hier Zug 115-501 in Higashi Sanjô, 17.Oktober 2011. Hier sieht man noch alte Ehepaare, die nie nebeneinander, sondern immer hintereinander gehen; die Frau besteigt grundsätzlich drei Schritte hinter dem Ehemann den Zug.
Serie 115 der Region Niigata: Die 3 Zweiwagenzüge für die Yahiko-Linie zum Yahiko-Schrein sind in einem attraktiven weiss / gelb gestrichen. Hier Zug 115-501 in Higashi Sanjô, 17.Oktober 2011. Hier sieht man noch alte Ehepaare, die nie nebeneinander, sondern immer hintereinander gehen; die Frau besteigt grundsätzlich drei Schritte hinter dem Ehemann den Zug.
Peter Ackermann

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